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  • Ich wage mich jetzt das erste Mal allein mit Übernachten in den Wald. :) ich hab 1,5Tage ohne fixe Wasserquelle und möchte den Filter nur im Notfall benutzen.

    Wieviel Wasser würdet ihr da zum Trinken rechnen? Fürs Essen brauche ich ca 1l und gut auf den Rucksack bringe ich 3l.

    Ich hab schon überlegt für Essen was aus dem Bach beim Biwagplatz abzukochen. :)

  • Das hängt von den Temperaturen etc ab. Auf Gomera hatte ich 4l für 24h dabei bei um die 20°C, da blieb sogar noch ein Schluck über. Bei meiner letzten Tagestour bei 27°C habe ich 3l auf 8h getrunken (ohne Gastro aber auch ohne Trockenfraß zu Mittag)

    Für meine Touren plane ich spätestens alle 24h mit Wasser, sonst wird das zu schwer. Wieso willst du den Filter nicht her nehmen? Für Wasser abkochen schleppst du halt Sprit mit, da kommt bei 3l schon was zusammen

    Fürs Essen musst Du eh Wasser kochen 😜

    Es gibt von Gearskeptic ein paar coole Folgen zum Thema Wasser kochen vs filtern etc:

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    4 Mal editiert, zuletzt von WonderBär (1. Juni 2026 um 05:47)

  • Warum nutzt Du den Wasserfilter nicht wenn Du weisst dass ein Bach zur Verfügung steht?

    Ich rechne schon für anstrengende Tätigkeiten Minimum 0,5l, eher 0,75l pro Stunde.

    Plus Abends Essen/Tee 1l, morgens ebenfalls.

    Dehydrierung ist nervig!

    Für 36h wäre ich, je nach Anstrengung für Hin- und Rückweg, bei 4-6l.

  • Ich wage mich jetzt das erste Mal allein mit Übernachten in den Wald. :) ich hab 1,5Tage ohne fixe Wasserquelle und möchte den Filter nur im Notfall benutzen.

    Wieviel Wasser würdet ihr da zum Trinken rechnen? Fürs Essen brauche ich ca 1l und gut auf den Rucksack bringe ich 3l.

    Ich hab schon überlegt für Essen was aus dem Bach beim Biwagplatz abzukochen. :)

    Melwen wo solls denn überhaupt hingehen?

    Das Thema Wasser is super individuell. Wenn du magst, gib ins doch gern mal noch ein Paar Infos. Gehst du nur raus und chillst im Wald rum, oder willst du 3000 Höhenmeter unterwegs machen? Während Andere auf so einee Tour 3 bis 4 Liter mitnehmen plus vllt Filtern, würde mir z.B. 1,5 L zum trinken und 1 L fürs Essen ausreichen. Wenn es am Biwakplatz nen Bach gibt, wäre filtern und abkochen auf jeden Fall ne denkbare Option, aber in Deutschland z.B. bin ich da mittlerweile sehr vorsichtig ... hab mir dabei 2x was eingefanfen, das war nich schön.

    Wie viel Flüssigkeit brauchst du denn so im Alltag zum trinken?

  • Lange Etappe, die sich über den ganzen Tag erstreckt und durch gemäßigtes Gelände geht (es gibt kein Wasser am Campingspot): Wenn ich nachmittags anfange, Wasser für den Abend zu bunkern, weil sicher keine Wasserquelle mehr kommt, brauche ich 3l im Rucksack (und ich trinke vor Ort nochmal viel). 1l Abendessen und Frühstück etc. 1l Trinkwasser für den Weg bis in den Abend hinein. 1l Trinkwasser, bis am nächsten Tag spätestens mittags wieder eine Gelegenheit zum Trinken kommt. Das ist für mich Minimum. 4l sind auch nicht verkehrt und entspannter ...

  • Moin,

    ich wollte eigentlich eine alpha 90 Hoody kaufen. Die bezahlbaren sind aber ausverkauft.

    Deshalb meine Frage:

    wie ist die OMM Core-Serie im Vergleich zu Alpha 60 und Alpha 90 einzuschätzen?

    Ist das eine Alternative zu Alpha 90 wenn man schnell friert?


    Danke schon mal Azes


  • Ich kann da überhaupt keinen Unterschied feststellen. Ich warte schon lange auf "den großen Unterschied".

    Wo gibt es denn die Sachen von OMM vergleichsweise günstig? Die verwenden grundsätzlich ja nur Top-Materialien und da greife ich immer mal gerne zu.

    Wenn man schnell friert, sind die Sachen aus "Alpha" oder "Active" nur in Verbindung zum Beispiel mit einer Windjacke sinnvoll. Durch das Material pfeift der Wind durch. Eigentlich wie die Strickjacke von Oma seinerzeit, nur leichter, aber auch weniger langlebig.

  • Eigentlich wie die Strickjacke von Oma seinerzeit, nur leichter, aber auch weniger langlebig.

    solang die Motten die Jacke noch nicht gefunden hatten

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

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