Kaltverpflegung
Beiträge von Daune
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Hat jemand Erfahrung mit dem Wassersack von Ortlieb (Handhabung, Geschmacksneutralität) oder/und dem Watercell X von StS?
Mit den 2 Liter Ortlieb-Wassersäcken.
Ich hatte die bisher nicht oft in Gebrauch, aber wenn, dann hatte das in die Beutel gefüllte Leitungswasser aus dem Sack einen Kunststoff-Beigeschmack.
Hatte auch mal Natron eingefüllt, aber der Geschmack ist geblieben.
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Ggf. den Archipelago Trail nahe Stockholm?
Soviel Informationen wie im Beitrag vorher zum Abschnitt des E8 kann ich nicht liefern. Ich bin ihn selbst noch nicht gegangen. Möchte das aber im September ändern.
Gibt auch ein paar Beiträge oder sogar einen eigenen Faden hier im Forum. So bin ich darauf aufmerksam geworden.
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nicht sauberes arbeiten beim abfüllen (auch die Finger beim schöpfen, die danach nicht gewaschen werden)
ist halt schwierig, wenn man dafür dann schon das gefilterte / desinfizierte Wasser nehmen muss.
Gerade mal geguckt: beim Sterillium steht drauf "inkl.Norovirus"
Dann einfach gleich den AzBlaster mit sauberem Wasser füllen, zwischen die Knie klemmen, Hände benetzen, einseifen, abspülen.
Hab ich vorhin im Garten probiert. Hat gut funktioniert.
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Ich überlege Nasenspray umzufüllen. Hat jemand Erfahrung damit?
Die Form der Nasenspray-Flaschen ist ja darauf ausgelegt, dass das Spray möglichst weit oben in die Nase kommt.
Da was ähnliches in kleiner und mit weniger Volumen zu finden, wird natürlich schwer.
Du könntest es aber mal mit so einem kleinen Zerstäuber mit geringem Volumen versuchen. Oft gibt’s die nur im Set zu 100 Stück. Vielleicht findest du aber einzelne oder weniger umfangreiche Sets. Und zur Not kannst du da auch Desinfektionsmittel fürs Mini-Erste Hilfe Set reinfallen oder welche übers Forum verkaufen.
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Ich möchte mir an meinen MYOG Alutopfdeckel einen kleinen Griff ranbasteln und dazu u.a. ein Stück dünnes Alublech auf den Deckel kleben.
Gibt’s eine Empfehlung für einen ausreichend hitzebeständigen Kleber der Alu klebt?
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Seitdem kann Sawyer echt einpacken... (…) Und ist sicher, was Funktions-Checks betrifft.
OT: Wenn der Test (Luft durch die Wasserausgangsseite blasen) beim befree funktioniert, sollte das doch auch genauso beim Sawyer funktionieren, da ja beide Hohlfaserfilter sind. Oder?
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Auch wenn das Format nicht so gut ist wie das aus den USA: Daklapack ist bekannt?
Der verlinkte Beutel ist jetzt nur ein Beispielprodukt. -
superflow Mein Tipp wäre mal wieder so ein kleines Salbendöschen aus der Apotheke. Die weißen mit den roten Deckeln. Die ganz kleinen gibt’s aber nicht in jeder Apotheke.
Wenn es doch ein Strohhalm sein soll, dann nimm einen mit möglichst großen Durchmesser. Zum einfüllen versuch mal folgendes: entweder etwas Salbe auf den sauberen Finger geben und dann möglichst ohne Luftblasen in den Halm drücken oder du füllst etwas Salbe in ein kleines Gefäß (Fingerhut, kleiner Deckel, …), gibst da etwas Salbe rein und drückst dann den Halm auf die Salbe, um ihn so zu füllen. Kommt vielleicht auch auf die Konsistenz der Salbe an, was da besser funktioniert.
Ggf. musst du das untere Ende erstmal offen lassen. Damit sich auch da kein Luftpolster bildet. Dann hör mit dem einfüllen einfach auf, wenn die Salbe einen halben Zentimeter vor dem unteren Halmende ist. So hast du dann noch genug Platz, um das Ende mit dem Feuerzeug zu verschmelzen und zusammenzudrücken.
Von dem Vorgehen Salbe in eine Spritze zu geben und dann in den Strohhalm zu drücken kann ich nur abraten. Die Salbe verkringelt sich meistens schnell weit oben und dann geht nichts mehr rein oder es wird rausgedrückt.
Das verschließen hat bei mir mit einem ebenfalls einseitig verschweißten Strohhalmstück geklappt. Da hab ich aber einen anderen Halm verwendet, der minimal größer war.
Zumindest bei warmen Temperaturen ist mir aber ein kleiner Teil des Inhalts ausgelaufen und hat das alles etwas siffig gemacht.
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Für alle, die sich ein Potcozy basteln wollen, sicher interessant: bei Aldi Süd gibt’s gerade für 5€ Sonnenschutzfolie fürs Auto. Es handelt sich dabei um die gute. Sprich alubedampfte Luftpolsterfolie. Die sehe zumindest ich sonst eher selten.
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Der Fränkische Gebirgsweg könnte vielleicht auch was sein. Bin ich selber zwar noch nicht gelaufen, hab aber schon viel positives dazu gehört.
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Melwen Vielleicht hilft dir dieser Faden etwas weiter.
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Kay Erstmal Glückwunsch zum gelungenen Projekt. Es ist sehr erfüllend, sowas zu machen, und dann festzustellen, dass es funktioniert.
Was deine Frage betrifft „Wie bekomme ich einen Quilt mit der Wärmekapazität und den Maßen hin mit maximal 800g?“ kann ich nur sagen, dass der verwendete Stoff eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. Ich habe bei meinem Quilt außen den Stoff aus dem Jardine-Kit verwendet, der auch einen sehr guten Eindruck macht. Innen habe ich dagegen einen Stoff von Extremtextil verwendet, der dann doch um einiges leichter war. Bei einer Stofffläche von insgesamt (innen und außen zusammen) ca. 6qm wenn ich richtig gerechnet habe, macht das doch einiges aus.
Die anderen Faktoren wären noch weniger Füllung (fällt raus, weil sie benötigt wird) und kleinere Maße.
Bei den Maßen wäre ich aber vorsichtig. Sonst ärgerst du dich mehr über Stellen, an denen es reinzieht, als über ein paar Gramm Gewichtsersparnis.
Du könntest höchstens noch versuchen, bei deinem nächsten Quilt die Bereiche, die du unter dich oder die Matte stopfst, aus einer einzigen Lage Stoff zu machen, statt aus zwei Lagen Stoff und der Füllung, die dann ja eh nur plattgedrückt und damit wirkungslos wird.
Das diese Maßnahmen zusammen aber 500g. einsparen, bezweifle ich. An einem gewissen Punkt kommt dann eben auch die Tatsache zum tragen, dass Kunstfaser für die gleichen Temperaturen schwerer ist als eine entsprechende Menge Daunen.
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Dank STS Nano Headnet stellt sich mir diese Frage nicht mehr. Ja, UL und so. Die 11g. muss man natürlich nicht mitnehmen wenn man es nicht braucht.
Da ich ohne Netz schon mal eingegangen bin, nehm ich es jetzt im Zweifelsfall lieber mit.
Aber Vorsicht! Das ist schon ziemlich filigran. Durchs dichte Unterholz möchte ich mich damit nicht durchschlagen.
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Fraktion Topf. Der ist in der Regel mit so viel Sachen vollgepackt, dass da nichts groß Klappern oder sich bewegen und die Schiene kaputt machen kann.
Quilt klingt auch nicht schlecht. Nur je nachdem , wie man den dann in den Rucksack stopft, könnte es sein, das die Schiene dann sehr bodennah platziert ist.
Und wenn, dann Obacht beim auspacken am Abend oder trockenen tagsüber in einer Pause, dass die Schiene nicht verloren geht.Alternativ, aber schwerer, dafür auch mit Mehrwert, eine Schultergurttasche. Für Schiene und ein bisschen Kleinkram oder Snacks.
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HeiSim
Guter Punkt.Es lag mir fern, zu schwurbeln. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass der Vermerk der Blutgruppe wohl nicht so relevant ist.
Dein Vorschlag, und die von dir formulierte Frage, ergeben aber mehr Sinn 👍
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Ist sonst noch was relevant?
Achtung! Hörensagen!
Was die Blutgruppe betrifft, ist mir mal zu Ohren gekommen, dass vor einer Bluttransfusion immer ein Test zur Bestimmung der Blutgruppe gemacht wird. Schaden kann die Angabe aber sicher nicht.Ich bin etwas unschlüssig, ob das Sinn ergibt oder nicht.
Auch wenn das nun nicht direkt zum Thema gehört. Vielleicht wäre es gut, bei der Kontaktperson zu vermerken, dass bei dieser Person im besten Fall eine Patientenverfügung hinterlegt ist.In der Praxis wird das aber ggf. nicht relevant sein, da ein Arzt die Patientenverfügung sehr wahrscheinlich im Original sehen möchte.
Oder man packt direkt eine mit ein.
Klingt immer etwas abstrakt und weit weg. Kann aber eben leider auch mal schnell relevant werden. Genauso wie das Thema Organspende.
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Ich pack das einfach in einen normalen Gefrierbeutel. Allerdings empfehle ich dir, nicht den kleinstmöglichen zu nehmen und da alles reinzustopfen. Denn wenn man dann mal was braucht kommt man schlecht an die Sachen ran.
Alles ausleeren und dann das benötigte Material raussuchen wird bei Wind, Regen und matschigem Untergrund schwierig.Wenn du möchtest, kannst du den Beutel dann ja mit Tesa etwas zusammenkleben, den du bei Bedarf einfach durchreißen kannst.
Da die Beutel ja durchsichtig sind, sollte es auch für andere Personen ersichtlich sein, dass es sich um (d)ein Erste Hilfe Set handelt. Sonst kannst du dir auch ein Bild mit einem weißen Kreuz auf grünem Grund und dem Schriftzug „First Aid“ ausdrucken, einlaminieren und draufkleben oder in den Beutel stecken.Auch wenn man es eher selten braucht, sollte es ja nicht ganz unten im Rucksack stecken. Und so finden es dann sicher auch andere Wanderer.
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Sundance Ich kenne das Problem auch. Abhilfe schafft bei mir folgendes Vorgehen:
Die betreffenden Trekkingstockelemente ganz auseinander ziehen. Also nicht nur maximal auseinander ziehen, sondern so, das du zwei lose Elemente hast.
Den Spreizdübel dann soweit auf das Gewinde drehen (Dübel wird breiter), dass er sich gerade noch so in das andere Rohr einfädeln lässt.Ab dann, wie gewohnt, die nötige Stocklänge einstellen, und das Element durch drehen Fixieren.