Beiträge von Patirou

    Würde gerne noch eine Lanze für Cumulus brechen. Grad 2 Quilts bestellt, top verarbeitet (einmal den 150er in Lang für mich und den 300er in kurz für meine Frau).

    Kamen wegen nicht Standard-Länge 3 Wochen später bei uns an, super verpackt und auch die Kommunikation lief sauber. Mir wurde per Email versichert, dass Sie dann und dann verschickt werden und das wurde auch so. Kurzum würde wieder bei Ihnen bestellen (Daunenjacke oder Windhose eventuell).

    Meines Wissens sind Sie auch preislich sehr gut aufgestellt (für dass, was man bekommt).

    Ich habe mich auch mal dafür interessiert, auch wie man überall, mehr oder weniger egal welche Position (sitzend, liegend etc.) schnell und effizient einschlafen kann. Mir hat da so ein Militärtrick ziemlich weiter geholfen. Finde die Anleitung von damals nicht so flott wieder, aber im Sinn war es mehr oder weniger das hier:
    How To Fall Asleep In 2 Minutes! (Proven Military Technique)

    Ich wollte einfach in der Lage sein: "so jetzt Powernap und dann weiter". Bin noch nicht ganz auf dem Level mit auf Kommando einschlafen, aber innerhalb 5-10 Minuten bin ich meistens weg (für jemanden der sonst teilweise mega-Probleme hatte einzuschlafen und medizinischer Insomnia leidete).

    Ist eigentlich nichts anderes als meditieren o.ä., einfach nicht so genannt

    Ich hatte diese Woche mal wieder ein Erlebnis wo ich mir sage: die Bahn hat wieder dauerhaft Kunden verloren.

    Älteres Ehepaar (so knapp 70 würde ich meinen), nicht gerade Digital-Affin hat eine Veloreise von Baden (CH) nach Umgebung Hamburg unternommen. Rückreise Monate im voraus mit dem Zug gebucht, inklusive Fahrräder : 3 Züge einmal mit der Regiobahn in der Umgebung Hamburg nach Hamburg Hbf, ICE von Hamburg HBF nach Basel und von dort weiter mit der SBB nach Baden (CH). Soweit alles gut.

    Der ursprüngliche ICE wurde gestrichen, Ihre Plätze automatisch umgebucht. Auf der neuen Buchung sah es auf dem ersten Blick so aus, dass die Fahrradmitnahme mit berücksichtigt wurde. Das stimmt natürlich nicht, sondern nur dort, wo es nicht Reservierungspflichtig ist. Im Reservierungspflichtigen ICE wurde die Buchung nicht weitergeführt. Das sieht man aber auch nur als Kenner, beziehungsweise wenn man ganz genau hinschaut.

    Da kommen die an, ein bisschen später, weil es eine Last Minute Gleisänderung gab und sehen, scheisse, alle Plätze schon voll. Kein Schaffner da um sich zu informieren, und haben es auch erst wirklich realisiert, wo Sie um Zug drinnen war, und auch gleich losgefahren ist. Dann hocken Sie da ohne Stellplatz und wissen nicht weiter, Türen gehen zu, Zug fährt los. Wenig später kommt dann auch der Schaffner, kriegt grad die Krise. Kontrolliert die Tickets und wirft das Ehepaar bei einem außerplanmäßigen Halt in Hamburg Harburg mit Androhung Bundespolizei raus. Ohne Hilfe, ohne nichts. Keine Unterstützung. In Hamburg-Harburg gibt es auch keinen Servicepoint. Der Zug war halb leer, man hätte also die Velos noch irgendwie zwischen Sitzen unterbringen können ohne den Fluchtweg zu beeinträchtigen, und dann wenigstens an einem grösseren Bahnhof rauslassen - aber nein, so gut wie auf freier Strecke raus.

    Wenigstens muss beim Fahrradverlad einer stehen, der grad die Reservierungen kontrollieren kann und in diesem Fall orientieren kann. Am Hb gibt es ja dann auch einen Servicepoint bzw. eine Verkaufsstelle, die hätte weiterhelfen können. Jetzt wurde der Zug wegen dem ausserplanmässigen Halt verspätet, Leute einfach so aus dem Zug geworfen die das Gefühl hatten das Sie einen gebuchten Zug hatten und alle sind wieder genervt.

    Da weiss ich auch nicht mehr weiter, da ist ein riesiger systemischer Fehler der dringendst aufgearbeitet werden muss. Dieses elendige man wird umgebucht, sieht aber nicht, dass das Fahhrad nicht mitkommt ist ein Unding. Das passiert im Luftverkehr um einiges besser. Wenigstens anbieten : sie fahren da mit, wir gucken dass die Velos mit einem Güterzug oder ähnliches mindestens verspätet mitkommen wäre schon etwas.


    So, musste das mal auskotzen.

    Das mit dem Rainbow überleg ich mir nochmal...

    Ich glaube hier geht es eher darum, das Wetter richtig einschätzen zu können und früher umzukehren bzw. einen Tag im Pub/bothy/Zelt an einer leicht weniger exponierten Stelle auszusitzen zu können (wie möglich das ist bei dem Trail, kann ich jetzt selbst nicht direkt einschätzen, aber laut Wegbeschreibung scheint es ja alle Tage mal was zu geben Skye Trail (Walkhighlands)).

    Die haben ja trotz Wetterankündigung Leute von einem Kamm runtergeholt... Egal mit welchem Zelt hat man da schlechte Karten es bei Starkwind/Sturm aufzubauen...

    Ist wie am Berg, kommt die Kaltfront musst Du runter, egal welches Zelt (ausser die ganz schweren und teuren Expeditionszelte-aber auf einem Kamm sind die auch nicht brauchbar wegen der Topographie).

    Aber Regen spült doch socher Sediment in Bäche und Tümpel.

    Wenn es im Sediment gebunden ist, wird es filtriert. Problem ist, wenn es herausgelöst wird (wenn pH, Alkalinität und Temperatur stimmt). Ausserdem sind nicht alle Metalle in allen Oxydationsstufen giftig (beispiel Bromid und Bromat. Eins der beiden ist Krebserregend, das andere hat keine Auswirkungen).

    Bei Metalbelastungen aus den Böden geht es auch meist nicht um Regen der direkt in die Bäche fliesst und ein bisschen Sediment mitnimmt (welches eher unbelastet ist), sondern um das Wasser was erst tief in den Boden infltriert, dort Metalle herauslöst und dann über Quellen Tage/Monate/Jahre (die Zeitspannen können je nach Geologie sehr unterschiedlich sein) später wieder hervorkommt.

    Dass die Aussage Quatsch ist, zeigt ja schon die Tatsache, dass Wasser der Innerste (also stark belasteter Fluss) über die Granetalsperre (dorthin wird das Wasser gepumpt) für die Trinkwasserversorgung von solchen Städten wie Hildesheim, Hannover und Bremen gebraucht wird.

    Ganz Quatsch nicht, das Wasser aus der Granetalsperre wird aufbereitet, insbesondere mit Stufen, welche auch Metalle (Eisen, Mangan) entfernen, welche auch Spuren von Schwermetallen entfernen würde. Nicht nur der Beschrieb der Anlage auf der Webseite, auch die Aufbereitungsstufen lassen darauf schliessen.

    Microsoft Word - Analysebericht _ Aufbereitungsstoffe 2023 _ 16.01.2024 _ _ HWW.doc

    Grundsätzlich richtig, dass erst die Böden, und dann das Oberflächenwasser belastet ist, ich würde es aber nicht sofort abschreiben. Insbesondere da das Granewerk ein Mischwasserreservoir ist, wo am Ende verschiedene Gewässer aus verschiedenen Quellen gemischt werden. Es kann sein, dass eine oder mehrere Zuflüsse belastet sind, in der Summe man aber unter den Grenzwerten sind. Wird in dem Werk wo ich arbeite z.B. wegen Nitrat und Metaboliten von Pestiziden so gemacht.

    Die Frage, ob ein Metall aus dem Boden herausgelöst wird, hängt von den Parametern Temperatur, pH und Alkalinität ab. Dass heisst es kann sich auch mal ändern. (je nach Witterung, wie schnell das Regenwasser infliltriert und wieder "ausgespuckt" wird etc.

    ist halt schwierig, wenn man dafür dann schon das gefilterte / desinfizierte Wasser nehmen muss.

    Nach dem schöpfen die Finger waschen bzw. disinfizieren meinte ich, und nichts davor essen. Und ja darauf achten nicht das Trinkstück zu verschmutzen. Ist aber auf einer Wanderung zugebenerweise nicht immer umzusetzen. Und wenn man in einer Gruppe ist: einer macht es dann irgendwann eh falsch -> daher vor allem auf die Quelle achten. Wenn im Weideland grad links liegen lassen. Am Besten ist, wenn das Wasser aus dem Boden kommt (auch nicht immer umsetzbar, ich weiss).

    Habe auch im französischen Web nachgeschaut. Ist nicht wirklich klar was da los ist.

    Aber:

    -es ist kein neues Phänomen, sondern jedes Jahr wieder (es wurde halt dieses Mal von den Medien aufgegriffen)
    -es wird davor gewarnt, dass die "gourdes filtrantes" nicht ausreichend sein können. Was die auch immer damit meinen (ich würde jetzt auch Befree und Konsorten rauslesen).

    Es sind jetzt mehrere Gruppen unabhängig voneinander an verschiedenen Orten gewesen. Frage ist auch: hat in der einen Gruppe für alle gekocht und mit der Hygiene war was nicht ganz ok -> dann wäre gar nicht mal das Wasser schuld. Bei solchen Wanderungen wird ja gerne mal auch geteilt (ein Biss vom Sandwich, gib mal die Flache rüber, der Griff in die gleiche Trailmix-Tüte etc.). Wenn einer in der Wandergruppe es bekommt, sind die anderen auch dran.


    Was ich vermute: nicht sauberes arbeiten beim abfüllen (auch die Finger beim schöpfen, die danach nicht gewaschen werden), viel Weidevieh, und Probleme beim LNT (zu nahes kacken an Wasserquellen von früheren biwakierenden). Wenn mitten auf der Weide Wasser geschöpft wird, hat man selbst Schuld (der Norovirus ist von den Viren eher Widerstandsfähig - im Normalfall kann er 7-14 Tage an Oberflächen überleben - in den Bergen eher kürzer durch die UV-Belastung). Der Norovirus braucht auch relativ wenig funktionierende Keime, um Symptome auszulösen (10-100 Keime reichen schon, das ist extrem wenig).
    KSBL_M15041-07_Norovirus_Flyer_A5_202403_WEB.pdf


    Beim Norovirus wird man auch in wenigen Stunden symptomatisch (6-24h), bei Ecoli Bakterien eher in Tagen (2-10 Tagen). Aufgrund der Ausführungen die ich lesen konnte, würde ich daher eher auf die Viren tippen.


    Eventuell wäre eine Lösung die Kombi Filtern + Micropur, da wäre man dann ganz auf der richtigen Seite falls die Wasserquellen wirklich mit Viren belastet wären. Funktioniert halt nur solange die Trinköffnung nicht verschmutzt wird (und alle in der gleichen Gruppe elementare Hygieneregeln anwenden).

    Hoi zusammen,

    eventuell für die, die ein neues Bike fürs Bikepacking suchen:
    SCOTT Scale Gravel 20 Bike

    Das ist die Aluversion, gibt es auch als Carbonversion:
    SCOTT Scale Gravel 10 Bike

    Das 20er hat meine Frau gekauft, war mit 1'400 CHF relativ günstig. Die erste Reise steht schon an.

    Vorteile:

    • starres MTB mit grosser Reifenfreiheit, 2.4'' ab Werk
    • MTB-Standards bei den Achsen
    • 10-52er Kassette von SRAM mit der Transmission, für ab Rahmenbauer UDH-Schnittstelle
    • Preis
    • Inner Barends ab Werk
    • kleine Rahmenhöhe (meine Frau mit 155 cm kann locker drübersteigen)
    • Preis: 1'400 CHF

    Nachteile:

    • Wenig Anbaupunkte, ein Ortlieb Quickrack über die Achse wäre möglich, sonst schwierig für Gepäckträger. Anbaupunkte an der Gabel vorhanden. In Grösse S nur ein Flaschhalter-Anbaupunkt im Rahmen (am Unterrohr). In grösseren Rahmen gibt es 2.  Unter dem Unterrohr keine vorhanden. Keine Anbaubunkte an Ketten- und Sitzstreben.
    • Die günstigste Version der Transmission verbaut (die 70er - was die 90er für genaue Vorteile bringt, keine Ahnung und kann man nach dem Abfahren der ersten easy austauschen)
    • Kein Dynamo ab Werk

    Was ich auch nicht verstehe: alle 3 Apps die ich oben genannt habe, zeigen einen Wanderweg ca. 40 km durch Wald an, halt paar Km länger als die ausgeworfenen Fahrradstrecken/Varianten, der prima fahrbar ist, breit und einfach, schon paar Mal gefahren.

    Das liegt vermutlich an der verknüpften Datenlage. Der Algorithmus sieht längere Strecke, dazu vielleicht noch falsch attributiert mit sehr schlechtem Untergrund-> Die andere Strasse ist die bessere Wahl.


    Muss ich also wirklich händisch vorher gucken

    Wenn das reicht. Auf einer Wanderstrecke ist das noch easy, auf einer Radtour die mehrere 100 km-1000 km lang ist viel spass. Es geht immer eine Abzweigung die man verpasst wo es eventuell eine bessere Variante gibt. Leider ist das auch nicht immer auf der Karte sichtbar (die Qualität des Untergrunds wird z.B. darstellerisch nicht voll angezeigt -> man sieht es gar nicht).

    Fazit: Das Routing, was mit dem Auto schon gut funktioniert, ist für Wanderungen und Fahrradfahren noch in den Kinderschuhen. Insbesondere weil die Ansprüche so verschieden sind. Daher ja die ausgeschilderten Fernradwege/Wanderwege, weil die Algos nicht so einfach konfigurierbar sind.

    Mein Vorgehen: mal eine Route ausspucken lassen, und dann anpassen. Am Ende vor Ort noch umentscheiden, aber das ist eher selten. Welche App, ist am Ende eher egal. Alle Router kochen nur mit Wasser (das heist ab der Datenlage die im OSM vorhanden ist - oder nicht oder falsch). Die Konfigurierbarkeit von Brouter ist spannend, bei mir ist da der Zeitfaktor mich einzuarbeiten (und dann ist die Route halt mal nicht Ideal - ich bin immer noch draussen auf dem Velo und bei den restlichen 95% ist die Route schön). Ob Du jetzt komoot, OSMand, Locus nutzt, solange es einen Router für Velo hat der für Dich passt, wirst Du überleben.

    Auf deinen spezifischen Fall bezogen

    Garmin-Uhr oder so ist nicht vorhanden und Knopf im Ohr auch Nein Danke. Diesmal sind wir aber als Gruppe unterwegs, mit ganz unterschiedlichen Rädern und zT noch nie zusammen gefahren oder vor Jahrzehnten mal. Jedenfalls kommen endlich mal wieder mehrere Zelte aus meiner Sammlung gleichzeitig zum Einsatz:-) und wir "müssen" pünktlich an Fähren und v.a. zu einem Event wo sein. Habe für den Weg keine Verantwortung übernommen, aber es hat sich glaube ich auch noch niemand Gedanken gemacht.

    Bei grösserer Gruppe (so ab 5-6) die auch noch sehr heterogen scheint, und es noch Zwischentermine gibt würde ich empfehlen genauer zu planen und genügend Zeitpolster einzuplanen. Einer ist immer dabei, der verspätet ist, irgendein Problem hat etc. Und dann bei einer grösseren Gruppe Zeit aufzuholen ist mehr stress als sonst. Auch das Übernachten würde ich vorher besser ausgucken (je nachdem wo es hingeht natürlich). Im Planer deiner Wahl die Strecke "auskundschaften", mit genügend Polster Übernachtungen haben. Alternativrouten dann vor Ort anschauen.


    Wo es mal bei mir ganz schief gelaufen ist : Eine Strasse, wo es hiess die hängt am regionalen Radnetz. Ich denke: joa da wird wohl ein Radweg sein. Am Ende kurvige Landstrasse, nicht mal ein Fahrradstreifen, steil rauf wo die Autos mit 100 an einem viel zu dicht vorbeischiessen. Waren nur ein paar km, hat aber mehr als gereicht. Vor Ort war es aber auch als Fahrradverbindung ausgeschildert. Der Verkehrsplaner war wohl nie auf einem Rad....

    Da finde ich es besser, dass bei https://cycling.waymarkedtrails.org

    Jo die Darstellung ist da besser. Aber auch hier finde ich es ein bisschen schwach. Ich würde erwarten dass man auf ein Kürzel klicken kann, und dass dann die gesamte Route "hervorgehoben" wird (Beispiel Schweiz mobil wo dann rote Punkte die Gesamtroute markieren). Bei mir ist es oft so dass ich Start- und Zielort festlege und dann einen Weg aus verschiedenen Routen zusammenbastel. Das würde enorm helfen (plus vielleicht noch das Kürzel dann mal ausschreiben). Wobei da hilft : DE:Bicycle/Liste aller Relationen mit "route=bicycle" – OpenStreetMap Wiki

    Premium bietet die ausgeschilderten (Fern)Radwege an, denen wir unterwegs, wenn es passt, gerne mal zumindest abschnittsweise folgen. Ob es passt, lässt sich aber halt nur abschätzen, wenn man den Verlauf sieht, das war für mich der Hauptgrund fürs Abo.

    Auf der Basisversion kann man auch die OpenCycleMap einblenden lassen (kostenlos). Nur am PC, nicht auf der App (benutze eh den PC zum planen). Unten links auf Ebenen/Layer (je nach Spracheinstellung Browser/PC) -> Rubrik Kartentyp -> OpenCycleMap. Funktioniert auch ohne Premium.

    Die Velorouten sind dann angeschrieben. Leider nicht "anklickbar", dass man Sie verfolgen kann, aber für die Planung reichts.

    Wieso nutze ich das statt Brouter ? Integration mit der Garmin Uhr, weil ich auf dem Handy in der Sonne nichts sehe (und ich kein Knopf im Ohr haben möchte).

    Was für Wassertemperaturen hattest Du denn?

    Ich nehme an, es geht eher um die direkte Sonneneinstrahlung als die Wassertemperatur. Hinzu kommt noch, dass das Wasser ein grossteil der Strahlung zurückreflektiert.... Das macht schon richtig was aus.

    Faltkanu oder Aufblaskanu sehen auch ganz nett aus als Sportgerät. Sind wohl schwere und sperriger. Gibt es einen Vorteil zum Packraft?

    Ich kann für das Faltkanu sprechen: der Aufbau ist z.T. ein ziemliches Gewürge. Ok wenn man anreist, für 1 oder mehr Wochen aufbaut, und am Ende wieder für die abreise abbaut. So für eine Tagesrunde aufbauen ist meh. Aufblaskanu/Packraft ist für mich mehr oder weniger das gleiche (in einer anderen Grössenordnung). Hauptvorteil: man kann mehr Gewicht mitschleppen. Mein Faltkanu kann 350 kg Zuladung ab, das ist eher für Wochenlange Expeditionen gedacht.

    SUP und Packraft wären wohl das richtige für Dich.

    PS: wie lange dauert es bis der erste ein Fahrrad vorschlägt ? :D

    Wenn schon so gefragt wird: Handbike Therapierad – aktiv mobil mit Handantrieb | Hase Bikes
    Ich kenn einen der wegen MS das hat, der hat Schultern !