Würde in diese Richtung schauen:
Eckla Foldy Faltbootwagen Kanusport Kanuzubehör Kanuwagen
Wenn zusammengepackt den Griff ausklappen und im Packsack draufschnallen, wenn umschiffen den Griff einklappen und man hat die Plattform
Würde in diese Richtung schauen:
Eckla Foldy Faltbootwagen Kanusport Kanuzubehör Kanuwagen
Wenn zusammengepackt den Griff ausklappen und im Packsack draufschnallen, wenn umschiffen den Griff einklappen und man hat die Plattform
Verliert ihr eure Stöcke nicht
erm neee. Vor allem habe ich dann kein Zelt mehr (und ist so mein erster Reflex: aufstehen, Rucksack, Stöcke und los. Im Zug sind Sie auch meist am Rucksack fixiert)
Oder schreibe ich nur alte Vorurteile fort?
Teilweise.
Einer der riesigen Vorteile (und auch Nachteile) von Carbon ist eben, dass man den Flex bzw. die Steifigkeit je nach Richtung sehr genau steuern kann. Dies ist aber nicht ganz einfach und eher Formel 1 Technologie (oder eben Radsport wo das Velo dann für eine recht einfache Maschine auf einmal mehr als 10'000€ kosten kann). Im Wandern wird das nicht so genau angesehen.
Vom Material her ist Carbon ist recht steif und damit brüchig. Es braucht know-how um es richtig zu Layern bzw die Stärke zu dimensionieren damit er nicht bricht (zu dünn und nicht genug biegsam für die Applikation). Wenn jetzt eine Kraft so angewendet wird wie nicht vorgesehen, kommt es halt leichter zum Bruch. Da das Marketing ja leicht will (wer würde sonst den Carbon Stock kaufen wenn teurer, aber nicht leichter), wird da zum Teil am falschen Ecken gespart.
Hui cooles Teil.
Was mir auffällt: wenn Du mit dem Carbongestänge verwindungssteifigkeit erreichen willst, musst Du Dreiecke einbauen, keine Vierecke -> dass heisst das Carbongestänge mit 2 Diagonalen ersetzen (wie so ein Versteifungskreuz bei einem Regal). sollte viel mehr bringen. Als Gepäckablage könnte ich mir dann eine Art straff gespanntes Netz vorstellen...
Würde gerne noch eine Lanze für Cumulus brechen. Grad 2 Quilts bestellt, top verarbeitet (einmal den 150er in Lang für mich und den 300er in kurz für meine Frau).
Kamen wegen nicht Standard-Länge 3 Wochen später bei uns an, super verpackt und auch die Kommunikation lief sauber. Mir wurde per Email versichert, dass Sie dann und dann verschickt werden und das wurde auch so. Kurzum würde wieder bei Ihnen bestellen (Daunenjacke oder Windhose eventuell).
Meines Wissens sind Sie auch preislich sehr gut aufgestellt (für dass, was man bekommt).
Ich habe mich auch mal dafür interessiert, auch wie man überall, mehr oder weniger egal welche Position (sitzend, liegend etc.) schnell und effizient einschlafen kann. Mir hat da so ein Militärtrick ziemlich weiter geholfen. Finde die Anleitung von damals nicht so flott wieder, aber im Sinn war es mehr oder weniger das hier:
How To Fall Asleep In 2 Minutes! (Proven Military Technique)
Ich wollte einfach in der Lage sein: "so jetzt Powernap und dann weiter". Bin noch nicht ganz auf dem Level mit auf Kommando einschlafen, aber innerhalb 5-10 Minuten bin ich meistens weg (für jemanden der sonst teilweise mega-Probleme hatte einzuschlafen und medizinischer Insomnia leidete).
Ist eigentlich nichts anderes als meditieren o.ä., einfach nicht so genannt
Ich hatte diese Woche mal wieder ein Erlebnis wo ich mir sage: die Bahn hat wieder dauerhaft Kunden verloren.
Älteres Ehepaar (so knapp 70 würde ich meinen), nicht gerade Digital-Affin hat eine Veloreise von Baden (CH) nach Umgebung Hamburg unternommen. Rückreise Monate im voraus mit dem Zug gebucht, inklusive Fahrräder : 3 Züge einmal mit der Regiobahn in der Umgebung Hamburg nach Hamburg Hbf, ICE von Hamburg HBF nach Basel und von dort weiter mit der SBB nach Baden (CH). Soweit alles gut.
Der ursprüngliche ICE wurde gestrichen, Ihre Plätze automatisch umgebucht. Auf der neuen Buchung sah es auf dem ersten Blick so aus, dass die Fahrradmitnahme mit berücksichtigt wurde. Das stimmt natürlich nicht, sondern nur dort, wo es nicht Reservierungspflichtig ist. Im Reservierungspflichtigen ICE wurde die Buchung nicht weitergeführt. Das sieht man aber auch nur als Kenner, beziehungsweise wenn man ganz genau hinschaut.
Da kommen die an, ein bisschen später, weil es eine Last Minute Gleisänderung gab und sehen, scheisse, alle Plätze schon voll. Kein Schaffner da um sich zu informieren, und haben es auch erst wirklich realisiert, wo Sie um Zug drinnen war, und auch gleich losgefahren ist. Dann hocken Sie da ohne Stellplatz und wissen nicht weiter, Türen gehen zu, Zug fährt los. Wenig später kommt dann auch der Schaffner, kriegt grad die Krise. Kontrolliert die Tickets und wirft das Ehepaar bei einem außerplanmäßigen Halt in Hamburg Harburg mit Androhung Bundespolizei raus. Ohne Hilfe, ohne nichts. Keine Unterstützung. In Hamburg-Harburg gibt es auch keinen Servicepoint. Der Zug war halb leer, man hätte also die Velos noch irgendwie zwischen Sitzen unterbringen können ohne den Fluchtweg zu beeinträchtigen, und dann wenigstens an einem grösseren Bahnhof rauslassen - aber nein, so gut wie auf freier Strecke raus.
Wenigstens muss beim Fahrradverlad einer stehen, der grad die Reservierungen kontrollieren kann und in diesem Fall orientieren kann. Am Hb gibt es ja dann auch einen Servicepoint bzw. eine Verkaufsstelle, die hätte weiterhelfen können. Jetzt wurde der Zug wegen dem ausserplanmässigen Halt verspätet, Leute einfach so aus dem Zug geworfen die das Gefühl hatten das Sie einen gebuchten Zug hatten und alle sind wieder genervt.
Da weiss ich auch nicht mehr weiter, da ist ein riesiger systemischer Fehler der dringendst aufgearbeitet werden muss. Dieses elendige man wird umgebucht, sieht aber nicht, dass das Fahhrad nicht mitkommt ist ein Unding. Das passiert im Luftverkehr um einiges besser. Wenigstens anbieten : sie fahren da mit, wir gucken dass die Velos mit einem Güterzug oder ähnliches mindestens verspätet mitkommen wäre schon etwas.
So, musste das mal auskotzen.
Im Winter ging es ganz gut mit der Trinkmahlzeit. Im Sommer klappt es gar nicht.
Wieso der saisonale Unterschied ?
Das mit dem Rainbow überleg ich mir nochmal...
Ich glaube hier geht es eher darum, das Wetter richtig einschätzen zu können und früher umzukehren bzw. einen Tag im Pub/bothy/Zelt an einer leicht weniger exponierten Stelle auszusitzen zu können (wie möglich das ist bei dem Trail, kann ich jetzt selbst nicht direkt einschätzen, aber laut Wegbeschreibung scheint es ja alle Tage mal was zu geben Skye Trail (Walkhighlands)).
Die haben ja trotz Wetterankündigung Leute von einem Kamm runtergeholt... Egal mit welchem Zelt hat man da schlechte Karten es bei Starkwind/Sturm aufzubauen...
Ist wie am Berg, kommt die Kaltfront musst Du runter, egal welches Zelt (ausser die ganz schweren und teuren Expeditionszelte-aber auf einem Kamm sind die auch nicht brauchbar wegen der Topographie).
ich würde mehr Gewicht nach vorne verlagern, sonst kann es bei steilen Bergauf-Passagen schwierig werden - auch beim schieben
Am Besten finde ich ja die Aussage nach dem Hinweis "sind aber schwer beladen für so eine Reise", das "ja ja, aber mit Zelt und allem dabei". Wenn ich dann sage "jo, ich auch". Die Verwirrung ist Ihnen dann so ins Gesicht geschrieben...
Aber Regen spült doch socher Sediment in Bäche und Tümpel.
Wenn es im Sediment gebunden ist, wird es filtriert. Problem ist, wenn es herausgelöst wird (wenn pH, Alkalinität und Temperatur stimmt). Ausserdem sind nicht alle Metalle in allen Oxydationsstufen giftig (beispiel Bromid und Bromat. Eins der beiden ist Krebserregend, das andere hat keine Auswirkungen).
Bei Metalbelastungen aus den Böden geht es auch meist nicht um Regen der direkt in die Bäche fliesst und ein bisschen Sediment mitnimmt (welches eher unbelastet ist), sondern um das Wasser was erst tief in den Boden infltriert, dort Metalle herauslöst und dann über Quellen Tage/Monate/Jahre (die Zeitspannen können je nach Geologie sehr unterschiedlich sein) später wieder hervorkommt.
Dass die Aussage Quatsch ist, zeigt ja schon die Tatsache, dass Wasser der Innerste (also stark belasteter Fluss) über die Granetalsperre (dorthin wird das Wasser gepumpt) für die Trinkwasserversorgung von solchen Städten wie Hildesheim, Hannover und Bremen gebraucht wird.
Ganz Quatsch nicht, das Wasser aus der Granetalsperre wird aufbereitet, insbesondere mit Stufen, welche auch Metalle (Eisen, Mangan) entfernen, welche auch Spuren von Schwermetallen entfernen würde. Nicht nur der Beschrieb der Anlage auf der Webseite, auch die Aufbereitungsstufen lassen darauf schliessen.
Microsoft Word - Analysebericht _ Aufbereitungsstoffe 2023 _ 16.01.2024 _ _ HWW.doc
Grundsätzlich richtig, dass erst die Böden, und dann das Oberflächenwasser belastet ist, ich würde es aber nicht sofort abschreiben. Insbesondere da das Granewerk ein Mischwasserreservoir ist, wo am Ende verschiedene Gewässer aus verschiedenen Quellen gemischt werden. Es kann sein, dass eine oder mehrere Zuflüsse belastet sind, in der Summe man aber unter den Grenzwerten sind. Wird in dem Werk wo ich arbeite z.B. wegen Nitrat und Metaboliten von Pestiziden so gemacht.
Die Frage, ob ein Metall aus dem Boden herausgelöst wird, hängt von den Parametern Temperatur, pH und Alkalinität ab. Dass heisst es kann sich auch mal ändern. (je nach Witterung, wie schnell das Regenwasser infliltriert und wieder "ausgespuckt" wird etc.
ist halt schwierig, wenn man dafür dann schon das gefilterte / desinfizierte Wasser nehmen muss.
Nach dem schöpfen die Finger waschen bzw. disinfizieren meinte ich, und nichts davor essen. Und ja darauf achten nicht das Trinkstück zu verschmutzen. Ist aber auf einer Wanderung zugebenerweise nicht immer umzusetzen. Und wenn man in einer Gruppe ist: einer macht es dann irgendwann eh falsch -> daher vor allem auf die Quelle achten. Wenn im Weideland grad links liegen lassen. Am Besten ist, wenn das Wasser aus dem Boden kommt (auch nicht immer umsetzbar, ich weiss).
Habe auch im französischen Web nachgeschaut. Ist nicht wirklich klar was da los ist.
Aber:
-es ist kein neues Phänomen, sondern jedes Jahr wieder (es wurde halt dieses Mal von den Medien aufgegriffen)
-es wird davor gewarnt, dass die "gourdes filtrantes" nicht ausreichend sein können. Was die auch immer damit meinen (ich würde jetzt auch Befree und Konsorten rauslesen).
Es sind jetzt mehrere Gruppen unabhängig voneinander an verschiedenen Orten gewesen. Frage ist auch: hat in der einen Gruppe für alle gekocht und mit der Hygiene war was nicht ganz ok -> dann wäre gar nicht mal das Wasser schuld. Bei solchen Wanderungen wird ja gerne mal auch geteilt (ein Biss vom Sandwich, gib mal die Flache rüber, der Griff in die gleiche Trailmix-Tüte etc.). Wenn einer in der Wandergruppe es bekommt, sind die anderen auch dran.
Was ich vermute: nicht sauberes arbeiten beim abfüllen (auch die Finger beim schöpfen, die danach nicht gewaschen werden), viel Weidevieh, und Probleme beim LNT (zu nahes kacken an Wasserquellen von früheren biwakierenden). Wenn mitten auf der Weide Wasser geschöpft wird, hat man selbst Schuld (der Norovirus ist von den Viren eher Widerstandsfähig - im Normalfall kann er 7-14 Tage an Oberflächen überleben - in den Bergen eher kürzer durch die UV-Belastung). Der Norovirus braucht auch relativ wenig funktionierende Keime, um Symptome auszulösen (10-100 Keime reichen schon, das ist extrem wenig).
KSBL_M15041-07_Norovirus_Flyer_A5_202403_WEB.pdf
Beim Norovirus wird man auch in wenigen Stunden symptomatisch (6-24h), bei Ecoli Bakterien eher in Tagen (2-10 Tagen). Aufgrund der Ausführungen die ich lesen konnte, würde ich daher eher auf die Viren tippen.
Eventuell wäre eine Lösung die Kombi Filtern + Micropur, da wäre man dann ganz auf der richtigen Seite falls die Wasserquellen wirklich mit Viren belastet wären. Funktioniert halt nur solange die Trinköffnung nicht verschmutzt wird (und alle in der gleichen Gruppe elementare Hygieneregeln anwenden).
Ein Thread mit nur einem Radtipp ist etwas Platzverschwendung.
Habe keinen anderen Ort gefunden, ist aber ein valider Einwurf. Habe den Thread entsprechend umbenannt.
Als Bitte dann aber nicht nur ein Link, sondern eine schnelle Übersicht Vor- und Nachteile, damit es mehr hergibt als eine Google-Suche.
Alu kommt mir nicht zwischen die Beine.
Ist schön, aber was ist da jetzt der Mehrwert für den Thread ?
Brother bietet einen ATB Rahmen
wäre ein eigener Thread wert, oder wir machen ein Sammelthread "für Bikepacking geeignete Fahhräder". Der Rahmen ist auch nicht die gleiche Preisklasse und hat u.a. einiige Nachteile (kein UDH, keine Thru-Axle oder täusche ich mich ?)
Hoi zusammen,
eventuell für die, die ein neues Bike fürs Bikepacking suchen:
SCOTT Scale Gravel 20 Bike
Das ist die Aluversion, gibt es auch als Carbonversion:
SCOTT Scale Gravel 10 Bike
Das 20er hat meine Frau gekauft, war mit 1'400 CHF relativ günstig. Die erste Reise steht schon an.
Vorteile:
Nachteile:
Was ich auch nicht verstehe: alle 3 Apps die ich oben genannt habe, zeigen einen Wanderweg ca. 40 km durch Wald an, halt paar Km länger als die ausgeworfenen Fahrradstrecken/Varianten, der prima fahrbar ist, breit und einfach, schon paar Mal gefahren.
Das liegt vermutlich an der verknüpften Datenlage. Der Algorithmus sieht längere Strecke, dazu vielleicht noch falsch attributiert mit sehr schlechtem Untergrund-> Die andere Strasse ist die bessere Wahl.
Muss ich also wirklich händisch vorher gucken
Wenn das reicht. Auf einer Wanderstrecke ist das noch easy, auf einer Radtour die mehrere 100 km-1000 km lang ist viel spass. Es geht immer eine Abzweigung die man verpasst wo es eventuell eine bessere Variante gibt. Leider ist das auch nicht immer auf der Karte sichtbar (die Qualität des Untergrunds wird z.B. darstellerisch nicht voll angezeigt -> man sieht es gar nicht).
Fazit: Das Routing, was mit dem Auto schon gut funktioniert, ist für Wanderungen und Fahrradfahren noch in den Kinderschuhen. Insbesondere weil die Ansprüche so verschieden sind. Daher ja die ausgeschilderten Fernradwege/Wanderwege, weil die Algos nicht so einfach konfigurierbar sind.
Mein Vorgehen: mal eine Route ausspucken lassen, und dann anpassen. Am Ende vor Ort noch umentscheiden, aber das ist eher selten. Welche App, ist am Ende eher egal. Alle Router kochen nur mit Wasser (das heist ab der Datenlage die im OSM vorhanden ist - oder nicht oder falsch). Die Konfigurierbarkeit von Brouter ist spannend, bei mir ist da der Zeitfaktor mich einzuarbeiten (und dann ist die Route halt mal nicht Ideal - ich bin immer noch draussen auf dem Velo und bei den restlichen 95% ist die Route schön). Ob Du jetzt komoot, OSMand, Locus nutzt, solange es einen Router für Velo hat der für Dich passt, wirst Du überleben.
Auf deinen spezifischen Fall bezogen
Garmin-Uhr oder so ist nicht vorhanden und Knopf im Ohr auch Nein Danke. Diesmal sind wir aber als Gruppe unterwegs, mit ganz unterschiedlichen Rädern und zT noch nie zusammen gefahren oder vor Jahrzehnten mal. Jedenfalls kommen endlich mal wieder mehrere Zelte aus meiner Sammlung gleichzeitig zum Einsatz:-) und wir "müssen" pünktlich an Fähren und v.a. zu einem Event wo sein. Habe für den Weg keine Verantwortung übernommen, aber es hat sich glaube ich auch noch niemand Gedanken gemacht.
Bei grösserer Gruppe (so ab 5-6) die auch noch sehr heterogen scheint, und es noch Zwischentermine gibt würde ich empfehlen genauer zu planen und genügend Zeitpolster einzuplanen. Einer ist immer dabei, der verspätet ist, irgendein Problem hat etc. Und dann bei einer grösseren Gruppe Zeit aufzuholen ist mehr stress als sonst. Auch das Übernachten würde ich vorher besser ausgucken (je nachdem wo es hingeht natürlich). Im Planer deiner Wahl die Strecke "auskundschaften", mit genügend Polster Übernachtungen haben. Alternativrouten dann vor Ort anschauen.
Wo es mal bei mir ganz schief gelaufen ist : Eine Strasse, wo es hiess die hängt am regionalen Radnetz. Ich denke: joa da wird wohl ein Radweg sein. Am Ende kurvige Landstrasse, nicht mal ein Fahrradstreifen, steil rauf wo die Autos mit 100 an einem viel zu dicht vorbeischiessen. Waren nur ein paar km, hat aber mehr als gereicht. Vor Ort war es aber auch als Fahrradverbindung ausgeschildert. Der Verkehrsplaner war wohl nie auf einem Rad....
Da finde ich es besser, dass bei https://cycling.waymarkedtrails.org
Jo die Darstellung ist da besser. Aber auch hier finde ich es ein bisschen schwach. Ich würde erwarten dass man auf ein Kürzel klicken kann, und dass dann die gesamte Route "hervorgehoben" wird (Beispiel Schweiz mobil wo dann rote Punkte die Gesamtroute markieren). Bei mir ist es oft so dass ich Start- und Zielort festlege und dann einen Weg aus verschiedenen Routen zusammenbastel. Das würde enorm helfen (plus vielleicht noch das Kürzel dann mal ausschreiben). Wobei da hilft : DE:Bicycle/Liste aller Relationen mit "route=bicycle" – OpenStreetMap Wiki