Beiträge von Melwen

    Ich werde die nächsten kurzen Ausflüge Mal ohne Groundsheet versuchen und denke dann wirklich Mal über xfoil für die Apsis nach.

    Ich hab so ein bisschen Bammel davor, wenn ich dann für 3 Wochen in Schweden stehe und drauf kommen, dass es mit besser gewesen wäre.

    Ich bin erst am Übergang von Glamper zu UL, mein altes Zelt hatte 8Kg. Das groundsheet ist wegen der Anfängerpanik, die vergeht vielleicht noch. :S

    Das mit dem Kondensation reduzieren war tatsächlich auch ein Gedanke, weil der Biwagplatz, wo ich wahrschenilich am öftesten sein werde laut Einheimischen "das feuchteste und kälteste Eck der Kalkalpen ist". Ich war faszieniert wie nass das Zelt innen dort neben dem Bach wird.

    Danke auf jeden Fall für Eure Rückmeldungen!

    Ich habe mir überlegt für mein Tarptent Stratospire selbst ein Groundsheet zu machen, in dem die Apsiden auch enthalten sind. Also die Form vom Aussenzelt mit trockenem Platz zum Rucksack abstellen.

    Da ich sowas aber noch von keiner Firma gesehen hab, vermute ich, dass ich irgendwas nicht bedacht habe und das das ein Blödsinn sein könnte. Die paar Gramm mehr nehme ich in Kauf, wenn das alles ist, was dagegen spricht.

    Ich bitte um Eure Gedanken!

    Ich bin Mitten im Prozess, weil mein charmanter Chiropraktiker gemeint hat, ich sei zu schwer um auf der Seite zu schlafen und das trägt dazu bei, dass meine Schultern immer wieder weg tun.

    Am Abend am Rücken einschlafen ging nach ein paar Wochen problemlos, wo ich immer noch kämpfe, ist um 4 in der Früh, wenn ich zwischendurch wach werde.

    Manchmal dreh ich mich aber auch im Schlaf...

    Der Schulter scheint es jedenfalls gut zu tun.

    Ich denk, es ist gut, wenn die Vernunft manchmal über den Stolz siegt! Der Abschluss schaut deutlich mehr nach Urlaub aus und dass du dich vom Wetter nicht gleich unterkriegen lässt, hast du ja heuer schon ausführlich bewiesen!

    OT: wir sollten wirklich zusammen nach Maria Zell oder so. Ich hab's meist zu heiß. Wär spannend, welches Karma sich durchsetzt. ;)

    Ich bekomme daheim jeden Tag am Vortag mit Wasser angesetzte Haferflocken, was mir am Trail fehlen wird, ist das Joghurt drauf. Hat da wer einen Tipp?

    Ich hab gelesen es gibt Joghurt-Pulver, aber seit dem getrockneten Käse hab ich ein bisschen Angst vor sowas. :)

    Meine Ersatzwanderung wegen überfüllter Biwagplätze hat mich auf die Kulmspitze in Mondsee geführt.


    Dort haben wir wieder Mal "gekocht". :)

    Das Zelt wurde beim SchwiPa im Garten aufgeschlagen, aber meine Nahtversiegelung dürfte dicht sein und ich hab im neuen Cumulus-Schlafsack hervorragend geschlafen!

    Ich finde auch, dass das Zelt schon viel besser steht als beim ersten Versuch.

    Ich geh in die Kalkalpen, es hat sicher aber auch nochmal verschoben, weil die Biwagplätze ausgebucht waren. Da gibt's schon Weiden, aber eigentlich sind es schöne Gebirgsbäche.

    Ich trink sonst knapp 2l am Tag. Aber ich wandere die meiste Zeit entlang von Bächen, also werde ich wahrscheinlich mehr filtern und weniger tragen.

    Ich wage mich jetzt das erste Mal allein mit Übernachten in den Wald. :) ich hab 1,5Tage ohne fixe Wasserquelle und möchte den Filter nur im Notfall benutzen.

    Wieviel Wasser würdet ihr da zum Trinken rechnen? Fürs Essen brauche ich ca 1l und gut auf den Rucksack bringe ich 3l.

    Ich hab schon überlegt für Essen was aus dem Bach beim Biwagplatz abzukochen. :)

    Ja, tapen hat bei mir auch schon geholfen. Ich mache es etwas anderes (hat mir vor Jahren bei einer ersten Runde mal eine Physiotherapeutin gezeigt), auf längeren Touren greife ich sicher wieder darauf zurück.

    Zuckerkonsum: Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Zucker (leider auch Zucker in Obst) bei mir derzeit Entzündungen befeuert, in den Wechseljahren sind ja viele Frauen dafür besonders anfällig. Ich ernähre mich schon lange zuckerarm, hatte aber immer mal wieder Ausnahmen, im Urlaub oder bei Besuchen und das waren rückblickend immer die Zeiten, in der die langsame, aber stetige Verbesserung der Sehnen entweder aussetzte oder sogar wieder schlimmer wurde. Seitdem ich auf fast 0 gegangen bin, kam das nicht mehr vor. Eine weitere Dauer-Entzündungsbaustelle seit Beginn der Wechseljahre war das Zahnfleisch, auch hier habe ich keine Probleme mehr seither. Ist für mich Beweis genug, auch, wenn es mir immer wieder schwerfällt, gerade unterwegs, z.B. mal ein Eis oder Schokolade ...

    Meh, ja, das ist übel! Was bei mir seid dem Hormonchaos noch schlimmer ist als Zucker, das ist Alkohol. Ich trink schon lang nicht mehr viel, aber wenn ich 2 Tage hintereinander 1-2 Radler trink, dann spür ich das sofort in den Gelenken. Um meinen Therapeuten zu zitieren: Alt werden ist nix für Weicheier! :S

    Aber von akuten Überbelastungen abgesehen, hab ich den EIndruck das Frischluft und Bewegung insgesamt gut ist gegen die Entzündungen. Ich hab Glück und bei mir sind es hauptsächlich der Magen und die Schultern, das stört beim Gehen weniger. Aber es gibt Tage, wo ich mich frag, wie ich den Rucksack auf den Rücken bekommen soll.

    Aber das mit von der Haustür bis zum Wald versteh ich voll gut! Ich geh voll gern gleich los, und fahr nicht erst wo hin, damit ich dann gehen kann. Ich hab Glück und wohn am Stadtrand und kann mit ein paar Umwegen zumindest mehr als die Hälfte auf vernünftigem Grund zur Arbeit gehen, der Asphalt kommt erst in der zweiten Hälfte.