Beiträge von Mucki

    Geht jemand von euch alpin wandern in Barfußschuhen? In den Voralpen nehme ich die Magna Trail von Vivo, im Hochgebirge hatte ich letztes Jahr doch wieder meine alten Meindl-Stiefel an, höllenschwer und Höllenblase inklusive. 😑

    Ich bin überall mit meinen Vivos unterwegs, auch in den Bergen, auf Geröll oder sonst wo... ich find meine Vivos da sogar um längen besser, weil man nen viel besseres Gespür fürs Gelände bekommt. Ich brauch fie Flexibilität im Schuh, sonst brech ich mir die Haxen 🤣

    lag bestimmt daran, dass die Kapuze dauernd vom Kopf rutscht 🤣

    ahat jemand zufällig diese Finne von Globetrotter und kann mir sagen, ob die kompatibel mit dem Anfibio Alpha XC is?

    Gumotex RICHTUNGSFLOSSE PAD ( ALLE KAJAKS) - | Globetrotter https://share.google/cW5ACvxgrtSRSYcJ8

    meine Überlegung is ja, dass ne größere Finne dazu beiträgt, dass ich nich mehr ganz so doll hin und her eier, aber vllt denk ich da auch falsch.

    Ich hab ne Windjacke aus: (oh Wunder, wer hätte das gedacht) Norwegen 🤣 ... von der Marke Jotunheimen mit Kapuze (89,20 g, Gr. S).

    Ich hab mir aber kürzlich noch die Nano Featherlite von Montane bestellt (49 g, Gr. S) und werde die testen.

    Ich hab mir kürzlich den UV Hoodie geholt bei Decathlon:

    https://CAPERLAN Angelshirt Anti-UV 500 Kapuze LSF 50+ grün  19,99 € https://www.decathlon.de/p/angelshirt-anti-uv-500-kapuze-lsf-50+-grun/329166/c219m8872844

    der trägt sich sehr angenehm, nur die Kapuze bedarf noch etwas optimierungsbedarf, weil sie sehr locker sitzt und bei jedem Hauch von Wind vom Kopf weht 😅

    Gewicht lag so bei nich ganz 150 Gramm laut der Küchenwaage meiner Freundin.

    Ein Hallo vorallem an alle Barfußfreunde...

    Der Sommer kommt, und mir ist jetzt schon viiiiel zu warm in meinen Schuhen. Ich darf aber leider auf Arbeit nich Barfuß rumlaufen und auch so in Berlin mag ich nich barfuß laufen, weil iihh und so ...

    Ich suche also zum Einen Schuhe, die aussehen wie Schuhe, aber damit eigentlich nich mehr all zu viel gemein haben und vorallem super luftig sind. Und falls es noch eine luftigere Alternative zu skinners Sockenschuhe gibt, wäre ich auch sehr interessiert.

    Vielleicht hat ja jemand von euch Ideen für mich. :)

    wollt ihr richtige Campingplätze?

    Ja, ich glaube, das wäre gut. Die Freundin hat es gern etwas bequemer, Dusche und so wäre toll, ein paar Sitzgelegenheiten, Kiosk... Wichtig ist, dass wir gemeinsam ne gute Zeit haben und sie eben nicht so der Zelttyp ist. Da sind die Annehmlichkeiten eines Zeltplatzes wahrscheinlich schon relativ wichtig. Ich dachte, dass es rund um Berlin sicher Wege gibt, wo entsprechende Übernachtungsmöglichkeiten möglich sind...

    ah ok, dann is der Foststeig für euch wohl leider nix...

    Danke schon einmal für eure Antworten. Am wichtigsten wäre es mit tatsächlich, auch schöne Campingplätze auf dem Weg zu haben. Gibt es da vielleicht Erfahrungen?

    wollt ihr richtige Campingplätze?

    Auf den Trekking plätzen, die zumeist wirklich schön gelegen und naturnah sind, gibt es nen Plumpsklo. Mehr is da allerdings nich, dafür seid ihr direkt im Wald.

    Vielleicht hängts von der Airline ab, kp, aber bisher haben sie sich nie dafür interessiert. Teils haben sie nich mal die Tasche rausgezogen... und wenn doch, dann nie wegen dem Messer. Das Vic hat ja nur 4 cm Klingenlänge, arretiert nich und is auch sonst einfach nur süß anzusehen, aber nen Livesafer im Alltag aufm Trail, find ich.

    Ich möchte mal den Forststeig im Elbsandsteingebirge mit in den Topf werfen. Länge so um die 100 km. Übernachtung auf Biwakplätzen (Trekkingtickets genötigt, kosten ca 10 Euro p.P. u. Nacht).

    Ihr könnt mit den Öffis easy anreisen (von Berlin aus bis Bad Schandau und dann weiter bis nach Schmilka).

    Der Forststeig is Landschaftlich echt schön, bin den selbst schon 2x gegangen und werd ihn irgendwann auch nochmal nen 3. Mal gehen. 🤩

    Einziger Nachteil, man hat halt vorgegebene Streckenabschnitte.

    Für den o.g. Malerweg ist es m.w. üblich, in Unterkünften zu Übermachten, nich auf Biwakplätzen oder Zeltplätzen.

    Dann aber hab ich aus Spaß eben mal versucht, mir mit der Mini-Schere des Victorinox Classic Mini den Bart zu stutzen und siehe da: geht besser als gedacht! Klar, dauert ne Weile, wird nicht super sauber und löst auch nicht das Handgepäck-Problem.

    Das Vic Classic is doch aber Handgepäckstauglich??? ich habs bisher zumindest immer problemlos mitnehmen können (diverse Flüge nach Norwegen mit Norwegian Airlines). Bei ser Sicherheitskontrolle hat das bisher nie interessiert... haben nich mal nachgefragt...

    Das Vic Classic hab ich tatsächlich auch schon behelfsmäßig genutzt für meinen Bart 🤩

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich allerlei Abenteuer auf meinen Touren erlebe und dauernd irgendwas passiert bei mir... wie sagte man mir kürzlich?! "Wenn Mucki nich irgend ne Katastrophe aufm Trail passiert, is es kein richtiger Urlaub für ihn"

    Also hätte ich allerlei Storys im Gepäck. Eine dovon beginnt mit diesem Bild (unten drunter gibts dann wieder die Story dazu):

    📍 12/2025 Åndalsnes, Norwegen

    Es war ein traumhafter Tag. Ich reiste mit der "Raumabanen", eine der schönsten Bahnstrecken Europas, von Dombås nach Åndaldsnes. Das Wetter war unfassbar toll und der Sonnenuntergang deuete an, sehr sehr schön zu werden. Ich entschloss mich daher kurzerhand, nach meiner Ankuft direkt mit der "Romsdalsgondolen" hoch auf die Berge zu fahren, da es bald dunkel werden würde und ich den Aufstieg zu Fuß nich mehr im hellen schaffen würde.

    Oben angekommen, stromerte ich noch ein bisschen umher und fand dann einen perfekten Spot. Eigentlich wollte ich dort, an diesem gigantiachen schönen Platz das erste Mal "Cowboycamping" machen, aber nach nem kurzen Blick in die Wetterapp sah ich, dass leichter Regen angesagt war für die Nacht, also doch fix das Zelt aufgebaut.

    Es war recht mildes Wetter dafür, dass ich im Winter in den Bergen in Norwegen war, also saß ich noch ne ganze Weile in meinen Schlafsack gekuschelt vor dem Zelt und schaute in die Sterne. Irgendwann ging ich ins Zelt und wollte schlafen. Als ich das Zelt gerade zu machen wollte, erschien über den Bergen nen grelles Licht (ich weiß, klingt total durchgeknallt). Ich hab versucht raustufinden, was das is, weil es wurde so krass schnell hell und immer größer... es war der Mond. Ich hab noch nie gesehen, dass der Mond so unfassbar schnell aufgeht und vorallem so extrem hell war... das war ehr, als würde ich in die Sonne gucken, statt in den Mond... total abgefahren...

    Ich knippste noch fix ein paar Fotos und schloss dann mein Zelt. Eigentlich wollte ich ja schlafen, aber es wurde dann etwas windig und das wurde recht schnell, recht doll.

    Ich hatte mein Zelt mangels Möglichkeiten nur behelfsmäßig mit Steinen abgespannt, was sich im Nachhinein als großer Fehler herausstellte. Durch den Wind, der mittlerweile zum Sturm geworden war, sind durch die doch sehr scharfkantigen Steine die Zeltstrippen gerissen, was dazu führte, dass nun das gesamte Zelt (semi freistehend) vor sich hin flatterte und nur nich wegflog, weil ich drin saß. Ich versuchte also mein wild umherfliegendes Zeugs im Zelt einzusammeln und packte meinen Rucksack. Irgendwann fing es dann noch an zu regnen, daher beschloss ich, die Nacht auf meinem gepackten Rucksack sitzend zu verbringen, das erschien mir auf Grund des draußen tobenden Sturmes und des Regens die beste Option, da ich im Zelt immerhin trocken saß.

    Das Ergebnis dieser Nacht: Zelt komplett kaputt - Boden komplett aufgerissen, beide Absiden gerissen, Mesh kaputt, Gestänge verbogen und stark beschädigt... ach ... und undicht war mein Zelt dann den Rest der Tour auch.

    Am nächsten Morgen war dann nen sehr schöner Sonnenaufgang und die Berge taten so, als wäre garnix passiert. Ich packte mein stark beschädigte Zelt ein und erklärte die "Nacht" gegen 4 Uhr für beendet. Kurz vor der Gondel, die erst um 11 fahren würde, fand ich eine Schutzhütte. Dort hab ich mir völlug übermüdet den Arsch abgefroren bis ca 10 Uhr, dann hatte ich keine Lust mehr zu warten und stieg einfach zu Fuß ab.

    Zurück in Åndalsnes besorgte ich mir Reperaturtape und fuhr weiter nach Molde. Dort quartierte ich mich für 2 Tage in eine kleine gemütliche Hütte ein und machte mich daran, etwas Schlaf nachzuholen und mein Zelt notdürftig zu reparieren.

    Mein kaputtes Zelt wohnt nun bei mir zuhause, aber irgendwie kann ich mich davon nich trennen. Ich überlege tatsächlich, zu schauen, ob ich das einfach reparieren kann, um es weiter zu nutzen. Wir haben doch schon so tolle Abenteuer gemeinsam erlebt.