Schau Dir die Bereiche um die Abspannpunkte herum an. Dort treten die ersten feinen Risse in der Folie auf.
Wenn Du mal in der Nähe von Hamburg sein solltest, dann nimm das Teil mit und wir geben dem shelter einen zweiten Frühling.
Du kannst einiges an Flicken aufkleben bis Du das Gewicht vom Protrail in Silpoly erreicht hast. ![]()
Beiträge von wilbo
-
-
Ergänzend zu meinem Hinweis auf die TFS-Konstruktion.
Externer Inhalt www.instagram.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
HI W´
First, I bond the 25 mm DCF reinforcement strips in place. From experience, I know where the highest loads are likely to occur in the design.
Here you can clearly see that a reinforcement strip running from the lifter to the peak would be beneficial.
In the example shown above, the reinforcement strip runs along the entire rear centerline.
As the first layer, I bond a large patch made from the tarp material to the inside. This spreads the load over a larger area, but more importantly, it prevents stress cracks in the laminate film where it transitions to the inner reinforcement patch. (This is an aging effect that I observed on one of my first prototypes.)
This is especially important if the inner reinforcement patch is made from a heavier, stiffer material. During repeated packing, the tarp fabric tends to crease along the edges of the stiffer patch. Over time, this leads to localized wear of the laminate film at those points.
Depending on how much load this point is expected to carry, you can also apply three reinforcement patches, each progressively smaller than the previous one.
If I want to use the lifter as an interior attachment point, I first sew a small loop to the inside at the center of the load point. I initially secure it only with a simple "marking stitch" so that I can identify the exact attachment point from the outside. Once I triple-bar-tack the attachment from the outside, the inner loop is permanently secured at the same time.
Since webbing tends to wick water and transport it into the shelter, I have started experimenting with laminate straps instead of webbing for the lifter attachments on DCF tarps.
For this purpose, I cut strips of 102 g/m² woven DCF to the desired width. Each strip is folded once with the woven face inward and then stitched lengthwise to hold its shape.
Because the laminate film is now on the outside of the strap, seam tape adheres much more effectively than it does to the woven surface.
-
Und: Ist nicht "mein" Rucksack, sondern der von der Tochter.
Es ist aber schon eher "Deine" Konstruktion.

Berechnen kann ich das aber nicht.
Es geht mir vor allem um das praktische Verständnis.
-
Wenn ich das nächste Mal in Kiel bin, muss ich mir dringend Deinen Rucki im Detail anschauen!
Besonders die Kräfteverteilung der Verstärkungs-Streben im Zusammenspiel mit der Mesh-Fläche ist spannend. -
Ich befürchte nicht.
Ein reine Klebeverbindung mit Elastosil-E43 wird wahrscheinlich auch nicht halten. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob beim Liteway-Silpoly, PU mit beigemischt wurde. (Was die Klebung sabotieren würde).Zu dem bin ich kein Fan dieses Stoffes. Ich habe insgesamt drei Liteway Mids gehabt und bei allen haben sich in kürzester Zeit schon leichte Verschleißerscheinungen gezeigt. Die Abriebfestigkeit ist wirklich unterirdisch.
Daher würde ich auf keinen Fall da mit irgendwelchen Klammern rangehen. (Es sei denn, Du willst uns einen soliden Stofftest liefern.)
Wenn Lifter, dann würde ich die Großflächig vernähen und zusätzlich einen zweiten, kleineren in der Mitte platzieren. Im Prinzip, so wie ich das bei meinen DCF-Tarps mache. -
Note to myself: schwarzer Gestängekanaleingang im Dunkeln ohne Lampe...💀😂
Von Fix-o-Moll gab es ein Reflexions-Band das sehr dünn ist und sich gut mit Textilen verbunden hat.
Damit habe ich Gestänge Kanäle markiert.Vielleicht funktioniert das von Prym genauso ...?
-
Moin!
Im Vergleich zu einem DCF Tarp-tent ist das richtig. Aber ob ich mich mit einem shaped oder flat-Tarp rumschlage, ist egal. Beide Packmaße geben sich nichts und sind im Vergleich zu einem Tarp aus Silpoly deutlich schlechter.
... dass die nutzbare Fläche mitunter deutlich kleiner sein kann, als es die Maße eigentlich vermuten lassen, gerade bei viel Wind.
ja, so ist das eben bei einem mid.
Selbst bei einem bretthart aufgebauten DCF-Tarp lockern sich im Wind mit der Zeit die Heringe. (Hier waren es 20 mm Tube-Stakes, 8 mm Durchmesser). Wenn mir in Luv die Segelfläche den Innenraum nimmt, liege ich mit dem Kopfende halt in die andere Richtung.Man sieht schön, wo hier stützende Stangen platziert sein müssten. Aber auch die sollten ausreichend dimensioniert sein und eine solide Verbindung mit dem fly haben.
(Das war ungefähr Bft 6, in Böen 7-8. Also kein Sturm).Nicht gerader Untergrund und DCF ist auch ne schwierige Sache, das zieht sich nicht in Form und will lieber akkurat aufgebaut werden.
Zumindest, wenn man es bodennah aufgebaut haben möchte.
Mit Viel Luft unterm Saum ist das kein Problem nur zeitlich etwas aufwendiger.Geformte Tarps sind viel schneller aufzubauen, brauchen weniger Fläche, stehen sturmsicherer.
Bei den ersten beiden Aussagen bin noch bei Dir.
Viele shaped Tarps können nicht flacher aufgebaut werden. Der Schnitt gibt die Form vor und fertig.
Klar, wenn man ein Tarp so konstruiert, dass es in der Regel mit 20 cm Saum-Höhe steht, kann man es natürlich auch entsprechend niedriger aufbauen. Leider wird dadurch die effektive Liegelänge extrem verkürzt. Wenn dann noch etwas Wind dazu kommt, kauert man die Nacht in einer Ecke.
Schlau wäre es doch, wenn die Liegelänge bodennah aufgebaut noch ausreichend lang ist.
Ich hatte einfach schon zu viele gebrochene Wanderstöcke, als das ich das riskieren will.
Beim Laufen gebrochen oder als Zeltstange?
-
Die Nähte sind noch unbehandelt und ich wollte mal fragen, wie ich die am besten abdichte. Sind leider keine Kappnähte sondern „nur“ eingefasste Kanten. Hier die Innenansicht:
Sind die Einfassbänder durchgehend und nicht durch angenähte Toggeln, o.ä. unterbrochen, braucht es meistens keine Versiegelung. Das Nahtband bildet einen "Kanal" indem die wenigen Tropfen, die durch die Naht eindringen, nach unten ablaufen können. (Bestenfalls nicht in eine geschlossene Bodenwanne).
Aber das ist ja beim Deschutes nicht der Fall. -
Da hat aber jemand mit seinem X-Dome glücke gehabt.

(bzw. es nicht aufgebaut, als es zu exponiert war)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Gewachste Baumwolle, das haut rein!
Das gute Stück wiegt mit Label nur 5.300 g.
-
Nach dem labeln werde ich es final wiegen.

-
-
Hat jemand von euch schon einmal eine Decke aus Polartec Alpha genäht?
So was in der Art ...
BeitragAlpha Poncho / Schlafsack-Liner
Nach einigen Fährnissen habe ich den Poncho fertig gestellt. (285 g)
ultraleicht-trekking.de/attachment/16801/
Der Schnitt war denkbar einfach, ein Stück Stoff 170 x 170 cm, in der Mitte geteilt und mit 30 cm Kopföffnung wieder zusammen gekettelt. Dabei habe ich den festeren Rand der Stoffbahn für die Seite mit dem Kopfausschnitt verwendet.
An den Seiten wurden je, sechs CamSnaps mit Verstärkung-Pads angebracht. Vielleicht würde das beidseitig aufgeklebte Spinnaker Tape auch so halten, habe es…
wilbo11. März 2026 um 09:16 -
Gibt’s eine Empfehlung für einen ausreichend hitzebeständigen Kleber der Alu klebt?
-
Ich hatte am Wochenende mal wieder einen Fotoworkshop und den Omega gnadenlos überladen.
Mit 21 Kg kommt der Rucki definitiv an seine Grenzen. Das Tragesystem und die Konstruktion halten das Gewicht zwar aus, allerdings ist an Tragekomfort nicht mehr zu denken.
Bei bei solch hohen Lasten macht sich die weit außen liegende Hüftgurt-Aufhängung negativ bemerkbar. Selbst wenn der Gurt maximal stramm angezogen ist, bleibt links und rechts neben dem Gestell jeweils eine fingerdicke Lücke, sodass sich der Gurt nicht rundum schließen kann. Bei hohen Lasten kann der Hüftgurt das Gewicht einfach nicht mehr auf das Becken übertragen und er rutscht runter.
Bei 13 bis 15 Kg ist das noch kein Problem und der Rucksack trägt sich sehr gut. Besonders angenehm ist hierbei der Übergroße Packsack, mit dem ich den Inhalt dicht an den Rücken komprimieren kann. So bekomme ich eine große, aber schön flache Gewichtsverteilung. (Im Gegensatz zu manch anderen "Beutel-Konstruktionen")
Der Omega bleibt für höhere Volumen, (bei moderatem Gewicht) immer noch mein Lieblings Rucksack.
-
Ein bis drei Tage Outdoor-Übernachtung, Vor- und Nachteile:
Episode 142 | The 72 Hour Backcountry Reset - Backpacking LightWhy 72 hours in the backcountry delivers lasting mental reset: attention, stress, sleep, and decision-making—plus 24-hour options.backpackinglight.com -
Moin und willkommen!
Die erste Empfehlung kommt eigentlich nicht von mir sondern von Leo (bergzeux).
Auf den Fernwandertagen fragte ich ihn, was denn sein alpines Lieblings shelter wäre: https://www.tarptent.com/product/moment-dw/
Trotz des relativ hohen Gewichts ist es für ihn ein no-brainer. Schnell mit 2 Heringen, auf kleiner Stellfläche aufgebaut, ist es mit der Carbon-Stange ausreichend stabil. Möchte man es etwas sturmfester, kann man stattdessen eine 10,65 mm DAC Stange wählen.Ansonsten würde ich ein Tarp nehmen, um mich flexibel an die Gegebenheiten anpassen zu können. Ich nähe gerade für meinen allerersten Kunden, der mir vor Jahren einen Prototyp abgekauft hat, nochmal das Gleiche in neu. Er ist im alpinen Bereich so zufrieden mit der Tarp-Lösung, dass er sich nichts anderes vorstellen kann.
(Dazu wird es irgendwann von ihm auch ein kleines review geben). -
Also, für eine kleine Dusche würden für mich 4-6 Liter Wassersäcke infrage kommen. Da die meisten hier wohl Solowandern, wird es wahrscheinlich die geringe Resonanz erklären.
Wenn ich jetzt eine "Dusche" mitnehmen wollte, würde ich unseren alten HydraPak Aufsatz einpacken. Der hieß, "HydraPak Plug-N-Play Cap Accessory Kit". Den habe ich nie gewogen, da er wenn überhaupt nur beim Paddeln mit dabei war.
-
Moin!
... Statisch erfüllen die Mittenspanner keine Funktion.
Der Sinn hinter einer Ridgeline besteht in der variablen Positionierung der Überdachung. Ist die Liegepostion auf dem Boden nicht optimal, kann man mit wenig Aufwand das Tarp verschieben.
Ich bin kein großer Freund dieses Setups, da ich durch eine direkte Liegeprobe auf dem Boden (vor dem Aufbau) und mit einer Halbpyramide einfach schneller bin. Im Gegensatz zum A-Frame finde ich den dreiseitigen Wetterschutz zudem besser.
Ich möchte nichts mit Knoten machen.
Da bin ich ganz bei Dir!
Obwohl ich funktionale Knoten liebe, möchte ich beim Tarpaufbau nicht damit rumfummeln.
Ganz abgesehen davon, dass es bei Wind, geringerem Schnur-Durchmesser, Handschuhen oder feucht-klammen Fingern mir nicht wirklich Freude macht etwas zu knoten.