Beiträge von RaulDuke

    Ahhh, ich hätte nicht gedacht, das Frau überhaupt darüber nachdenkt, mit dem Rucki auf dem Rücken, zu Pinkeln.

    Außer sie nutzt so ein Ding, dessen Namen ich vergessen habe.

    In der Verdon Schlucht, bzw am oberen Rand, waren derart viele Gänsegeier unterwegs, das ich da meinen Hund definitiv mit einem Geschirr an der Leine führen würde. Zumindest wenn ich einen kleinen Hund hätte…

    Tja, wenn man meint, man bräuchte einen Rahmen, ohne einen ohne Rahmen ausprobiert zu haben, dann braucht man wohl einen Rahmen!

    (ohne dir zu nahe treten zu wollen, ich schätze einfach mal, daß du das noch nicht ausprobiert hast)

    caficon

    Geht auch der „Tennesie Stud“?

    Schätze ein, zwei Versionen des „16 Tons sehr, aber kann nur den Revrain, hahahahaha!

    Aber, ich will das gar nicht ins Lächerliche ziehen, denn auf sowas wäre ich zwar nie gekommen, aber wenn du die Erfahrung gemacht hast, dann wird es garantiert stimmen!

    Meine Stimme ist durch mein permanentes Gesabbel eh immer an der Grenze.

    Aber nie wieder so schlimm geworden, wie in Zeiten, in denen ich in einer Punkband sang, bzw schrie!

    Noch mal zum Thema, ich lege meine Rucksäcke meistens hin. Und wenn man auf rauhem Gelände unterwegs ist, macht man es halt anders, als mit dem Schulranzen damals.

    Nicht nach Hause kommen und das Ding mit Schwung in die Ecke pfeffern, sondern behutsam absetzen. Dann leidet weder der Rucki, die Meshtasche am Boden, noch ihr Inhalt.

    Mir fällt gerade ein, das ich häufig, jeh nach Temperatur, mein in einen feuchten Lappen gewickeltes Insulin da unten transportiere. Und das sind ja klitzekleine Glasfläschchen/Kartuschen. Ist bisher immer heile geblieben!

    friluftsliv

    Ich war/bin vorher, wie nachher, meistens mit dem Tarptent Protrail Li unterwegs. Mein absolutes lieblings Zelt!

    Ich bin generell kein Freund von Querliegern! Da hat man immer eine schräge Zeltbahn, gefühlt, im Gesicht! Natürlich ist sie 30-40cm weg vom Kopf, aber ich hatte es beim Triplex und beim Plex Solo, beides Zpacks, das ich mir nachts, wenn ich mal Pinkeln muss, mit dem Schädel Kondenswasser abgestreift habe, wie ne kalte Dusche…

    Aber, das Protrail ist nichts für Alpine Gegenden, schätze ich. Ich habe zwar noch nie einen Sturm damit erlebt, schätze aber, das das nicht geil wäre.

    Ist mehr ein Schönwetterzelt.

    Ich bin aber auch eher in Mittelgebirgen und Zivilisationsnah unterwegs. Wenn wirklich ein Sturm angesagt ist, nehme ich mir ein Zimmer. Hat bisher immer funktioniert, da ich ausschließlich in der Nebensaison unterwegs bin, da ist nie alles ausgebucht!

    Des Weiteren bin ich ein Freund von der Mischung, Tarp/Shelter. Auch jier, wie beim Zelt, im A-Frame Stiel.

    Ich nutze ein Tarp von Yamamountain Gear, mit 3m Länge, vorne 270cm Breit, hinten 210cm Breite.
    Darunter habe ich den Simplex Meshshelter von Liteway.

    Großer Vorteil von diesem Setup ist, das man bei Regen vor seinem Shelter, ohne ihn aushängen zu müssen, noch einen guten Meter Platz hat, um unterm Tarp zu sitzen. Zweiter Vorteil ist übrigens noch, das man in Schutzhütten, unter Vordächern o.ä. seinen Shelter aufstellen kann, und vor Mücken geschützt ist!

    Aber auch das ist, für Alpine Gegebenheiten, wahrscheinlich nix für dich.

    Obwohl es ja auch Leute gibt, die mit Tarp durch die Berge gehen…

    Ansonsten bin ich ein großer Freund von „Einfach mal Ausprobieren“. Sooo viel Geld braucht man gar nicht dafür. Denn was man gebraucht kauft, kostet erstmal weniger, als neu und zweitens kann man es, wenn man es nur für ein paar Nächte benutzt hat, für den gleichen Preis, weiter verkaufen!

    Ich hatte seit 2022, dem Startjahr meiner Wanderkarriere, insgesamt 12 verschiedene Zelte und Tarps, vom unglaublich billigen Aricxi Tarp, bis zum Schweine Teurem Triplex.

    Verlust hatte ich insgesamt ca 1000 Euro, allerdings inklusive diverser anderer Sachen, wie unterschiedliche Kocher, Bivis und 10 verschiedenen Rucksäcken. (bin halt Gearnerd)

    Bei den Rucksäcken reichte es teilweise, sie zu beladen und zweimal die Treppe im Haus rauf und runter zu tragen, um festzustellen, das mein alter Rucki besser ist.

    Bin, obwohl ich ständig „neue“ Sachen ausprobiere, eigentlich sehr treu, gegenüber meinen bevorzugten Dingen.

    Seit nem Jahr nutze ich den Atompacks „The Atom“, davor jahrelang den Gossamer Gear G4-20. Und bei Zelten, wie oben erwähnt, das Protrail Li. Habe bisher nichts besseres gefunden. Für meine Bedürfnisse natürlich!

    Es sei noch erwähnt, das mir schon klar ist, das es viele Menschen hier im Forum gibt, für die 1000€, auch wenn sie verteilt über 5 Jahre ausgegeben werden, ne Menge Kohle ist. Ich habe das Glück, das meine Frau ne Menge Geld verdient und meinem Hobby zwar selber nicht nachgeht, aber sehr wohlgesonnen gegenüber steht. :love:

    Aber du musst ja auch nicht sooo viel ausprobieren, wie ich. Selbst beim Triplex, habe ich aber nur 110€ Verlust gehabt, als ich es wieder verkauft habe. Bei einem Preis von um die 1000€!!

    Ich packe da meine Regenjacke rein und meine Kackschaufel!

    Ich hab den Atompacks „The Atom“ im Einsatz. Der hat eine relativ enge, große Meshtasche, anders, als ich es von meinen Gossamer Gear Rucksäcken gewohnt war. Da passt einfach weniger rein. Deswegen habe ich oben erwähnte Dinge darin. Vorher hatte ich einfach alles in der großen Meshtasche!

    Das Notch ist seit ein paar Wochen beim Kleinanzeiger, für nen schmalen Euro zu haben.

    Gebe aber keine Garantie, das das Angebot echt ist, da ich den Verkäufer nicht kenne…

    Bis gestern war auch eins aus DCF im Angebot, für einen echt fairen Preis. Das Angebot war auf jeden Fall echt, da ich mit denen hin und her geschrieben hatte und die mir sogar selber anboten, nach Hamburg zu kommen um das Zelt einmal aufzubauen!

    crisensus

    Ich setze hier gar nix voraus!

    Ich sprach/schrieb von mir!

    Aber ich finde ernsthaft, das wir doch die Kirche im Dorf lassen sollten.

    Es ist nur einer, der hier auf Englisch schreibt. Wie schon erwähnt, man muss ja nicht jenden Post lesen!

    Der Verweis auf andere Sprachen hinkt auch in sofern, das wir, seit der Wiedervereinigung, in Deutschland alle ausnahmslos Englisch in der Schule hatten. Hauptschüler mindestens 5 Jahre! Realschüler sogar 6 Jahre. D.h. das 90% der Mitmenschen, diese, wie ich finde, sprachlich nicht sehr anspruchsvollen Posts verstehen sollten.(IIch habe die Schule übrigens vor exakt 40 Jahren verlassen)

    Wenn hier jetzt jemand in französisch, russisch oder meinetwegen auch in Kisuaheli verfassen sollte, dann werde ich sie mir einfach nicht durchlesen, da ich zu faul bin, die Texte in ein Übersetzungsprogramm zu kopieren. So what? Außerdem würden diese fiktiven Mitglieder, die in Bantusprachen hier posten würden, es ganz schnell wieder lassen, da ich schätze, das die Antworten darauf, sehr gering ausfallen würden.

    Nochmal, wir leben in einer internationalen Welt, wir reisen in zig verschiedene Länder, Deutschland ist und bleibt Reiseweltmeister, viele von unseren Mitbürgern verhalten sich im Ausland, wie die Axt im Walde… Lass uns doch offen sein, für alle und jeden!

    Wie schon Fred Bertelmann sang: …meine Welt ist Buuuunt…!