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  • Also, lass uns träumen. Nimm einen ganz leichten, nicht wassefesten aber recht winddichten stoff. Lege ihn mit einer Pumpe leicht auf Überdruck. Jetzt hat man eine Art Wurst in der man schlafen könnte. Sowohl Kondens als auch Regenwasser würden nach aussen gedrückt werden und abfliesen. Die Pumpe müsste nur so stark sein, wie der Stoff wirklich winddicht ist. Und er müsste durchlässig sein.

    Die Frage bleibt wo hier die Energie her kommt. Im SiFi als auch im Falle der Gegenwart. Ich kannir vorstellen, dass man im Falle eines Overnighters tatsächlich besser oder even aussteigt. Alles darüber hinaus setzt Kontakt zu einem Stromnetz vorraus...

    Wie wäre es die Energie aus einem kräftigen Bohneneintopf zu gewinnen? Ganz ohne Batterie und nur mit rein natürlichem "Lüfter" ließe sich der benötigte Überdruck so die ganze Nacht aufrechterhalten!

    Dann wäre man aber wieder beim Schnorchel zum Atmen... 🤔😕

  • Ich schliesse mich hier als Neuling mal an...

    Auch ich war fasziniert vom Biwaksack... Oder besser gesagt der Idee davon... Ich habe mir dann einen Schlafsack (3-Saison, 775g) gekauft, der eine Pertex-Hülle hat... nicht wasserdicht, weist aber den Wind ganz gut ab... Dazu ein Groundsheet (Polycryo 44g), Die X-Lite Matte in RW (465g) und ein gebrauchtes Gossamer Gear Spinn Twinn (357g mit Schnüren und Häringen). Gut, ehrlicherweise gehörten natürlich Trekkingstöcke dazu (388g, je 194g). Mittlerweile auch noch ein Alpenblow (8g)... als Komfortelement... 2,037kg für alle Wetter, 3 Saison... Sehr bewährt für mich

    Trockenes Wetter angesagt = Schlafen im Freien unter den Sternen

    Wechselhaft = Tarp wird aufgebaut... geschlafen daneben im Freien, schlägt das Wetter um, kann das Tarp rasch bezogen werden

    Regen = direkt unters Tarp... hier kann ich die Gegend noch anschauen, kochen, umziehen, essen, etc.... Ich geniesse die Regenmomente darunter sogar sehr... das Geräusch des Regens wiegt mich schon fast in den Schlaf... im Biwaksack... möchte ich mir nicht vorstellen...

    So habe ich über die letzten fast 20 Jahe x-Nächte komfortabel verbracht...

    Was war dabei das ungemütlichste?
    Letztes Wochenende... Sturmfront von Westen angesagt... mit Regen... In der Nacht drehte der Wind aber regelmässig auf Süd, statt West.. es regnete und windete durch die grosse Öffnung des Spinn-Twinn rein... Ich musste mich gegen das Fussende zusammenkauern... teilweise regnete es mir auf die Kapuze des Schlafsacks und auf die Matte... aber naja... es ging... auch die Nacht ging rum... (p.s. auch diese Nacht konnte ich mich umziehen, zwischen den Sturmelementen (war schräges Wetter) die Sterne und den Mond anschauen... Wäre es konstant aus Süden mit Regen gekommen, tja, dann wäre ich halt raus und hätte wohl oder über das Tarp anders ausrichten müssen... nicht angenehm, aber auch kein Weltuntergang...

    Aber alle Vorredner haben Recht: Probier's aus! Wenn es für Dich funktioniert, dann schreib doch hier wieder wie Du das geschafft hast...

    p.s. das einzige, was mich mal als nächsten Schritt reizen würde, ist, ob ich mit einem Quilt nicht noch etwas leichter/flexibler unterwegs wäre...

  • Dann noch meinen Senf:

    Habe relativ wenig Erfahrung mit Bivys:

    1. Ging gut mit Bug-Bivy auch bei niedrigen einstelligen Temps.

    2. Ging gut mit mittelmäßig-atmungsaktiven Biby (TN Survival?) im Frühsommer.

    Beide Male trocken, wenig Taunässe.

    Kann mir nicht gut vorstellen, außer im absoluten Notfall bei Regen in einen Bivy zu schlupfen.

    Weshalb ich mir jetzt doch einen selbst schnitzen will, hat folgenden Grund: Vor nicht allzu langer Zeit hat es mir im hohen Norden das Zelt verrissen. Okay, war nur angerissen, aber bei dem aufkommenden Sturm (bis 130km/h) wäre es in Nullkommanix völlig zerlegt worden.

    Für genau diesen Fall - windiges/ stürmisches Wetter, evtl. noch drohender Regen - wollte ich mir ein Backup bauen.

    Je nach Rahmenbedingungen möchte ich bei starkem Wind (>90km/h) mein Zelt auch ungern aufbauen (!), weil das der kritischste Moment für das Gestänge ist.

    Das Bivy könnte ich auch noch (multi-use) als zusätzliche Wärmeschicht im Zelt verwenden (besonders mit Quilt gegen Zugluft), oder als Zeltunterlage auf problematischem Terrain. Oder wenn ich mal wirklich keine Lust mehr habe, das Zelt aufzubauen ...

    Just my 2cts

  • Linus

    Du willst also allen ernstes, mit einem Zelt ind einem wetterfesten Bivi losziehen?

    Das ist aber UH und nicht UL!

    Im Gegenteil. Ich kann das sehr wohl nachvollziehen. Der Aufbau des Zelts ist unter Umständen nicht (Platz) oder nicht mehr (Verletzung) möglich. Er spricht vom Hohen Norden, nicht vom Soonwaldsteig.

    Der Biwaksack von Salewa (Sympatex) ist ziemlich leicht, aber auch nicht wirklich geräumig. Oder eben der MLD eVent Bivy. Ein Plan B ist manchmal nötig aus meiner Sicht.

  • Moin!

    Du willst also allen ernstes, mit einem Zelt ind einem wetterfesten Bivi losziehen?

    Das ist aber UH und nicht UL!

    Nur weil eine Gewichtseinheit geringer ist als die andere, ist dies noch lange kein sinnvolles Ultraleicht-Konzept.

    Episode 129 | Field Notes - The Limits of Wilderness Minimalism - Backpacking Light
    Ryan Jordan examines wilderness minimalism under stress, using physiology, psychology, and Stoic philosophy to analyze five high-risk scenarios.
    backpackinglight.com

    Ich habe gedanklich ebenfalls die Möglichkeit durchgespielt, ein stabiles Shelter zu verwenden und durch Weglassen des Innenzeltes zu erleichtern. Der Bivy wäre dann inner und Ersatzshelter in einem.

    Auch in Single-Wall sheltern wäre manchmal eine leichte, wasserabweisende Hülle nicht das dümmste.
    Hier kann man zwei Bodenwannen bewundern, nachdem ich an den Zelten ein wenig geschüttelt hatte.

    VG. -wilbo-

  • Das oben Geschriebene zugespitzt - wer einen Biwak-Sack als Plan-A mitnimmt fällt bei mir schon unter Masochismus-Verdacht.

    Ich habe schon so viel aus meinen Fehlern gelernt. Ich gedenke noch weitere zu machen.

  • Ich habe gedanklich ebenfalls die Möglichkeit durchgespielt, ein stabiles Shelter zu verwenden und durch Weglassen des Innenzeltes zu erleichtern. Der Bivy wäre dann inner und Ersatzshelter in einem.

    Auch in Single-Wall sheltern wäre manchmal eine leichte, wasserabweisende Hülle nicht das dümmste.

    Es bleibt leider das Problem mit Kondens. Ich hab da mit einem Tyvek Bivy (SOL Escape) herumprobiert, der gleichzeitig als Notfall-Bivy geeignet sein soll. Auch das Softtyvek ist aber bei weitem nicht atmungsaktiv genug um Kondens zu vermeiden. Wenn er außen um den Schlafsack verwendet wird geht das mal für eine Nacht. Wenn es regelmäßig geplant ist müsste es in Kombination mit einem vbl sein.

    Ich finde ein Tyvek Bivy trotzdem einen guten Kompromiss, der alles ein bisschen kann (mal VBL, mal extra Wärmeschicht, Schutz gegen Spray, Windschutz Mittagspause etc., Groundsheet, Notfalbivy...) und bei ~130g für so viel Multiuse ganz akzeptabel. Für meine Touren hat sich das bewährt. Ich bin zwar nie weiter als einen Tagesmarsch von der nächsten Hütte entfernt, finde aber den Gedanken ein Notfall-Bivy dabei zu haben beruhigend. Und auch keine fears, da ich es ja flexibel anderweitig einsetze.

  • Da ich nicht mehr wirklich zum Wandern komme, les ich nur hin und wieder mal hier mit, aber beim Thema Biwacksack musste ich mich dann doch nochmal anmelden. Und zwar, um den kritischen Stimmen gegenüber des Biwacksacks vollkommen zuzustimmen. mochilero hat das sehr gut ausgeführt, daher spare ich mir die Wiederholung des bereits gesagten. Ich bin auch nach einer mehrwöchigen Tour mit Biwacksack auf Gatewood Cape und dann sogar Zelt umgestiegen.

    Das einzige, was im Thread bisher für einen Biwacksack zu sprechen scheint, scheint mir die Einfachheit zu sein, für den Fall, dass man kein Zelt aufbauen kann oder will. Wie wäre es denn, wenn man nicht versucht einen Biwacksack möglichst zeltartig zu gestalten mit Abspannmöglichkeiten, Belüftung, Stangen usw. und stattdessen gleich ein Zelt geeigneter zur Verwendung als Biwacksack gestaltet? Ich habe selbst keinerlei Erfahrungen mit Zeltbau, aber denke da an ein einwandiges Zelt aus Membranstoff. Gutes Wetter => Draußen schlafen, schlechtes Wetter => Zelt, schlechtes Wetter ohne Platz => immer noch akzeptabler Biwacksack.

    Edit und OT da nicht ultraleicht: Ich habe auch manchmal zusätzlich zum Zelt noch einen Karrimor x-lite Biwacksack dabei. Um die 200g, dient dann auch als Packsack. Falls absehbar ist, dass auch mal eine Nacht Stealth-Camping notwendig sein wird, für den Notfall in gefährlichem Gelände o.ä.

    Einmal editiert, zuletzt von T-Travel (20. September 2025 um 22:54)

  • Den Gedanken mit der Zelt-Bivy-Kombi hatte ich vor einigen Jahren ebenfalls.
    Damals habe ich ein dafür geeignetes Firstzelt verwendet und einfach im Aufbau verkleinert.

    wilbo
    19. September 2025 um 12:58


    Das Problem bei der Doppelverwendung als Bivy ist, dass irgendwo das überschüssige Zeltmaterial untergebracht werden müsste.
    Beim Bivy führen die begrenzten Dimensionen dazu, das ganze shelter zu straffen. Hat man große Zeltflächen zu bändigen, wäre das für ein sinnvolles Bivy-Setup nicht hilfreich.

    Meine aktuellen Überlegungen in Richtung Bivy gehen eher hierhin:

    Bivy-Tarp mit Klappverdeck.
    Die vordere Kante wird durch ein A-frame gehalten. Bei nettem Wetter kann ich das nach hinten umklappen, aber auch schnell wieder aufstellen. (Firsthöhe vorne knapp 75 cm, entspricht ungefähr Tischhöhe)
    Eine Seite sollte zusätzlich aufstellbar sein, um einen großen Zugang zu schaffen. (Lösung unklar, wahrscheinlich Reißverschluss-Kante)

    Da ich den ersten Proto in Baumwolle plane, habe ich eh einen relativ hohen Gewichtsspielraum. Da macht mir das A-Frame Gestänge für das Klappverdeck erstmal wenig Sorgen. Sollte das Shelter-Konzept überzeugen, kann ich immer noch beim Materialwechsel abspecken.

    Vorn der Konstruktion her sollte das Klappverdeck auch ohne Abspannung der Bodenwanne funktionieren. Das muss sich in der Praxis aber erstmal zeigen ...

    VG. -wilbo-

  • Das Problem bei der Doppelverwendung als Bivy ist, dass irgendwo das überschüssige Zeltmaterial untergebracht werden müsste.
    Beim Bivy führen die begrenzten Dimensionen dazu, das ganze shelter zu straffen. Hat man große Zeltflächen zu bändigen, wäre das für ein sinnvolles Bivy-Setup nicht hilfreich.

    Wo ist da das Problem? Gehen wir mal von dem einfachsten mir bekannten Zeltdesign aus, so einer Dackelgarage: Schrott Zelt von Amazon. Wenn ich die Stangen weglasse habe ich doch im Grunde auch nur einen Sack, wie es ein Biwacksack auch ist. Wozu sollte da noch etwas gestrafft werden müssen?

  • Wenn ich die Stangen weglasse habe ich doch im Grunde auch nur einen Sack, wie es ein Biwacksack auch ist. Wozu sollte da noch etwas gestrafft werden müssen?

    Hm, wann verwende ich die Bivy-Funktion von einem Zelt-Bivy?
    Bei extrem hohen Windstärken, in denen ich mein Zelt nicht mehr aufgebaut bekomme. Dann noch herumflatternde Zeltbahnen zu bändigen, stelle ich mir „schwierig“ vor.
    Vielleicht kann Sleipnir was dazu sagen. Er hat sich ja schon mal bei Sturm in sein Zelt eingewickelt.

  • Hm, wann verwende ich die Bivy-Funktion von einem Zelt-Bivy?

    ... oder wenn ich halt ganz flach und unauffällig oder unter niedrigem Gebüsch liegen möchte oder der Boden steinhart oder sehr weich (Sulzschnee) ist und ein "Aufbau" schwierig wird, Zeit fehlt usw.

    Das geht in eine ähnliche Richtung, weshalb ich oben überdimensionierte Biwacksäcke (vgl. Jerven Bag oder Fjellduken oder Bothy Bag) erwähnte: Man hat einen Sack, in dem man sich etwas bewegen und bequem sitzen kann ohne "Mumiengefühl" und den man mit Stöcken aber auch etwas anheben/aufspannen kann (nur kopfseitig oder beidseitig wie Dackelgarage), sofern es die Umstände bzw. Bäume/Büsche/Trekkingstöcke möglich machen, damit weniger Kondens und Engegefühl. - Je nach Machart, kann man den Sack auch zu einem Tarp öffnen (Jerven Bag ist z.B. ein simpler Rechteck-Sack, an 3 Seiten mit RV komplett zu öffnen, diverse Abspannpunkte, Armdurchgriffe und dementsprechend variabel anwendbar oder aufzubauen.

    https://ik.imagekit.io/raymears/abs/https://www.raymears.com/_rm_pictures_/Jerven-Thermo-Kingsize-Bag.jpg

    https://jerven.shop/cdn/shop/files/DSC7633.png?v=1700642789&width=1000

    https://jerven.shop/cdn/shop/files/lean_to.png?v=1700729562&width=500

    Einmal editiert, zuletzt von Steintanz (21. September 2025 um 10:34)

  • Zitat

    Bei extrem hohen Windstärken, in denen ich mein Zelt nicht mehr aufgebaut bekomme. Dann noch herumflatternde Zeltbahnen zu bändigen, stelle ich mir „schwierig“ vor.

    Das ist auch so! Ich habe dazu das Unna mit den vier vorgesehenen Eckabspannungen am Boden fixiert und bin von der windabgewandten Seite zwischen Außen- und Innenzelt gekrabbelt, da ein regulärer Aufbau nicht möglich war. Die überschüssige flatternde Zeltbahn habe ich so gut wie möglich zusammen gerafft und mich darauf gelegt. Das ergibt eine schwitzige, laute, aber halbwegs geschützte Notunterkunft in der man eine Nacht überstehen kann. Erholsam geht aber anders….

  • Bei extrem hohen Windstärken, in denen ich mein Zelt nicht mehr aufgebaut bekomme. Dann noch herumflatternde Zeltbahnen zu bändigen, stelle ich mir „schwierig“ vor.

    Stelle ich mir ohne praktische Erfahrungen jetzt nicht so problematisch vor. Rein wird man wohl schon kommen und wo soll es dann groß hinflattern, wenn man erstmal drin ist? Stelle ich mir auch nicht sonderlich schwer vor, das überschüssige Material unter sich zu bringen, dann flattert es auch nicht mehr.

    Edit: Ich habe Sleipnir 's Beitrag erst nach meinem Beitrag gelesen. Das Unna ist natürlich denkbar schlecht vom Design her, aber ein interessanter Erfahrungsbericht auf jeden Fall. Habe mich schon öfter gefragt, wie gut/schlecht das mit normalen Zelten funktionieren würde. Für eine geplante Verwendung sollte das Zelt natürlich möglich Sack-artig sein. Naheliegend wäre für mich da wie gesagt einwandige A Frame Ansätze. Da sollte man doch genauso einfach/schwer reinkommen, wie in einen normalen Biwacksack. Wenn man die Stangen weglässt bleibt doch im Grunde nichts anderes übrig als ein etwas größerer Sack.

    Einmal editiert, zuletzt von T-Travel (21. September 2025 um 10:48)

  • Naheliegend wäre für mich da wie gesagt einwandige A Frame Ansätze.

    Bei angebautem Boden liegt man beim Zelt in der Kondenswasserfalle oder die Konstruktion wird so aufwendig wie beim Tarptent.
    Trennt man Fly und Boden, wäre ich wieder bei der Tarp-Lösung.

    Das geht in eine ähnliche Richtung, weshalb ich oben überdimensionierte Biwacksäcke (vgl. Jerven Bag oder Fjellduken oder Bothy Bag) erwähnte: ...

    Leider ist das Jerven Bag / Fjellduken System sackschwer und für den Tarp-Aufbau zu kurz. Jedenfalls für mich mit 1-85. :(

    Meine bisherige Shelter-Lösung für ein niedriges Profil und variablen Aufbau ist ein 1,7 x 3 Tarp mit atmungsaktiven Bivy.
    Nur mit Bivy, normales Cowboy Camping, mit Tarp kann ich das LeanTo über den First zurückschlagen und habe freie Sicht auf den Himmel.

  • Bei angebautem Boden liegt man beim Zelt in der Kondenswasserfalle oder die Konstruktion wird so aufwendig wie beim Tarptent.

    Klar, wenn man das Konstrukt als Biwacksack verwendet, ohne irgendetwas weiter abzuspannen, funktioniert das Teil auch nur so gut, wie ein normaler Biwacksack eben und hat dann natürlich auch dieselben Kondensprobleme. Das wäre für mich allerdings kein Problem. Ich erwarte davon ja nicht, dass man durch die Zusatzverwendung als Zelt plötzlich einen besseren Biwacksack hat. Es muss nur in den seltenen Ausnahmefällen, in denen man weder draußen schlafen, noch sein Zelt aufbauen kann oder will, genausogut funktionieren, wie ein Biwacksack.

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