Zwar kein Küstenweg, aber trotzdem recht viel Natur und Kultur https://www.visitaarhus.de/region-aarhus/…ders-gdk1157062
Zelten aber ebenfalls nur auf ausgewiesenen Plätzen …….
Zwar kein Küstenweg, aber trotzdem recht viel Natur und Kultur https://www.visitaarhus.de/region-aarhus/…ders-gdk1157062
Zelten aber ebenfalls nur auf ausgewiesenen Plätzen …….
Die Zölzer-Socken kenne ich auch, sind mir aber von der Passform zu wenig in Fußform geschnitten.Trockenhose ist mir für den Canadier einfach to much, um da auf Wandertour den ganzen Tag drin zu stecken. Die Reedsocken würde ich mal anprobieren wollen, da die immer so eng schneidern.
Ich hatte fast vermutet, dass die Sohle sehr dünn ausgelegt ist. Wenn die Zehenbox dazu noch eher eng ist ,dann sind die Teile raus. Meistens gibt es auf Touren einiges zu umtragen und da ist eine vernünftige Fussform schon wichtig.
Danke für die Einschätzungen…..
Für die kälteren Jahreszeiten sind Gummistiefel im Canadier beim paddeln sehr angenehm! In häufig knieender Haltung auf engen Kleinflüssen sind weichere Modelle natürlich komfortabler. Da unsere Neoprenstiefel so langsam die Verschleißgrenze erreicht haben, denken wir über neue nach. Dabei bin ich auf diese Modelle gestoßen:https://www.pokeboo.eu/
Hat da jemand Erfahrung damit……..? Im Netz findet sich nicht viel zum echten Outdoorgebrauch ……
Bei viel Wind mache ich die Plane erst mit Gummitoggeln am Boot fest und spanne dann ganz flach zum Boden ab. Die Paddelhälften wandern dann an Fuß-/Kopfseite um etwas Abstand zum Schlafsack zu erhalten . Das hält das Kondenzwasser zuverlässig draußen……
So mach ich das häufig….
Ich habe da einen 1,90 Mann drin gesehen ohne anzustoßen! Komfort ist natürlich anders…
Na ja, wenn man gerne ohne Isomatte und Schlafsack übernachtet, warum nicht.
….und woher weist du das?
Das war mit 5cm Matte und Quilt…..
Ich habe da einen 1,90 Mann drin gesehen ohne anzustoßen! Komfort ist natürlich anders…
Ich glaube das hatten wir hier noch nicht. Vango Banshee in UL ca. 1kg und auch für größere geeignet und auch als 2er...
...neue 3-Season-Serie von Nortent mit DAC-Poles; 15D 6.6 Ripstop Geweben! Nix für Grammjäger, aber evtl. für diejenigen die etwas robustes für die raueren Gefilde mit aussenliegenden Gestängen und europäischen Maßen suchen.
…wenn absolute Stabilität gefordert ist, bin ich mittlerweile bei den Nortent Stronghold angekommen. Die kann man auch in gefrorenen Boden versenken. Preislich sind die ebenfalls OK……..
Wegen demnächst anstehenden Fahrzeugwechsel, habe ich gebrauchte Thule-Füße für Dachträger gesucht. Alle drei angeschriebenen Anbieter die so um 80€ lagen ,erwiesen sich nach mehrtägiger Konversation als Fakeprofil. Ich habe jetzt neue für 110€ geordert und werde zukünftig dort nichts mehr kaufen. Diese Plattform scheint höchstgradig unseriös geworden zu sein…….
Die haben ja auch keine Kreuzverbinder! Bei den Swivel-Hubs von DAC ist das aber so vorgesehen!
Das ist mit ein Grund, warum ich solche Zeltkonstruktionen meide.
Diese Art Matten dürfte von der dicke des Materials weitgehend gleich sein. Daher darf der R-Wert da schon angezweifelt werden……
Ich schließe mich janphilip da voll an, war aber auch schon oberhalb von 60°N damit unterwegs. Ist halt immer eine Wetter- und Umweltabhängigkeit.Es gibt übrigens recht nette Videos dazu von Hans Kirk, die auch kleine Verbesserungen enthalten, falls du die noch nicht kennst:
Auf welchen FireMaple Brenner beziehst Du Dich?
Auf den Petrel den ich testweise in den Trangia eingebaut habe. https://firemaplegear.com/collections/ca…-backpack-stove
Der ist nicht explizit für den Winterbetrieb ausgelegt, aber Bohnenbub wollt gerne wissen, wie es sich mit dem leerbrennen der Kartuschen verhält. Da zwei sowieso fast leer waren habe ich das mal probiert…😋
Ich habe es jetzt doch noch einmal versucht, die beiden kleineren Kartuschen leerzubrennen. Mit dem Firemaple war das nicht möglich, da die Flamme immer vorher ausging. Die Primus Winterkartusche hat da etwas länger durchgehalten. Danach dann, nach etwas Kartuschenwärmen, den Bulin- Kocher mit Vorheizrohr ausprobiert und zumindest die Winterkartusche im Flüssiggasbetrieb war anschließend leer.
Die blaue Decathlon-Kartusche mit Butan/Propan ließ sich aber auch nicht restentleeren, wie sich nach dem aufstechen der Kartuschen zeigte.
Parallel dazu habe ich mal den alten Phoebus mit Waschbenzin laufen lassen und die Gaskocher haben hinsichtlich der Kochzeiten beim Schneeschmelzen keine Chance, was aber nicht weiter überraschend ist.
Für den Schrebergarten und etwas kältere Temperaturen rate ich zur Kopie des original "trangia", eben mir Heizschleife und damit Flüssiggasoption.
So einen habe ich ja, aber nach einigen Jahren hat er doch etwas gelitten und wird wohl demnächst mal ersetzt werden müssen. Daher der Versuch mit dem Firemaple. Ehrlich gesagt bin ich selber überrascht das er bei diesen Bedingungen so gut funktioniert hat.
Bohnenbub … ich habe da für Grammwiegerei eher keine Geduld! Sorry…🤗
….wer bei solchen Bedingungen ( 10 Beaufort😳)unterwegs sein will, der sollte eben ein zweites Gestänge verwenden, wie es übrigens auch Hilleberg empfiehlt. Wenn mich so etwas überraschen würde, lege ich das Zelt flach und verbringe eine sichere aber unkomfortable Nacht im Bivistyle. Dank der heutigen digitalen Spielereien ist das aber schon länger nicht mehr nötig gewesen……![]()
Ich hatte übrigens davor ein Hilleberg Soulo, was mir mit 186cm Größe immer zu klein war.
Das hatte ich vor Jahren beim Probeliegen auch feststellen müssen.
Außenzelt 1010gr. & Stangen 750gr.
1.760 g sind für so einen massiven Sturmbunker nicht so schlecht!
(Das Stangengewicht bezieht sich gewiss auf das aktuelle Drei-Bogen-Zelt?!)
Ja, gilt alles für das Vern 1. Die Varde Serie kenne ich nicht……