Benzintaschenöfen produzieren eigentlich kein CO, sondern nur CO2 und Wasser. Es ist auch keine Verbrennung im eigentlichen Sinne sondern eine katalytische Reaktion. Im Schlafsack würde ich aber immer eher die Variante Wärmflasche nutzen.
Gaslaternen produzieren erstaunlich wenig spürbare Wärme in einem Zelt, ausserdem hatte ich schnell den Eindruck dass die Luft nach einiger Zeit etas „dünn“ wurde. Ich schätze Sauerstoffmangel, da der CO Melder nichts detektiert hat. Beim kleinsten lüften ist die Wärmeleistung dann eh komplett dahin.
Auch katalytische Verbrennung ist eine Verbrennung, nur eben ohne offene Flamme.
Und bei Sauerstoffunterversorgung entsteht dabei ebenfalls CO. Eine Verbrennung bei der KEINERLEI CO entsteht tritt nur bei massivem Sauerstoff-Überschusses und gleichzeitiger permanenter Vermischung der Verbrennungsgase auf. Das "eigentlich" oben sagt schon alles.
Und auch CO2 ist in größerer Menge der Gesundheit nicht förderlich.
Und nicht zuletzt ist auch eine weitere H2O-Quelle im Schlafsack der Isolierleistung eines Schlafsacks nicht gerade förderlich.
Den Betrieb eines konventionellen Taschenofens, gleich welcher Bauart und Brennstoff, in einem geschlossenen System (Schlafsack) halte ich für gefährlich und erheblich intelligenzreduziert (bzw. auch -reduzierend
). Kann machen wer will, mir ist es zu gefährlich!
PS. einzige Ausnahme sind für mich die elektrisch beheizten Taschenwärmer, die aber nicht in dieses Forum passen
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