Beiträge von HeiSim

    Also weißt Du doch nur, daß der Test funktioniert hat und Du eine Test-Verbindung aufbauen kannst! Ob im Notfall auch wirklich ein Notruf abgesetzt werden kann, weißt Du dadurch noch lange nicht!

    ??? wat mein'ste ???

    Ich traue den Äppeln zwar fast jeden Schmuh zu, aber warum in 2-3 Teufelsd Namen sollten die einen Testmodus implementieren, wenn das Ergebnis nichts aussagt? Wenn eine (Test-)Verbindung aufgebaut wurde hat die Übertragung funktioniert, die Übertragungsparameter sind also dergestalt, das Information übertragen werden kann.

    Btw, bei anhaltendem Zweifel bleibt dir nur der Vorschlag von Konradsky Ich würde dafür mich allerdings hierfür allzu schwerwiegend verletzen :evil: nicht das du mit gebrochenem Beim liegenbleibst ;( wenn keine Hilfe kommt =O.

    Nein, ich verwende das nicht. Aber als Anregung, stell dir die Fragen nach

    • Robustheit/Fallhöhe
    • Laufzeiten
    • Bedienung bei Regen
    • One-Button Bedienung im Notfall
    • Ausfallsicherheit

    selber. Und das Ganze natürlich unter der Primärfrage - wofür brauche ich diese Sat-Notruf-Funktion?

    Ein ganz genereller Einwand - warum werden immer wieder "sogenannte Informationen" vom 'Hörensagen' etc. ("Freundin vom Schwager hat gesagt, das...") bzw. selber als unsicher Eingeschätztes verbreitet?

    Wenn man schon unsicher ist wäre es sicherlich besser wenn das dann als offene Frage, hier z.B.: " Verlassen sich Rettungsdienste wirklich auf einen Zettel mit Blutgruppeninformationen?" formuliert wird. Damit fordert man Antworten von Leuten, die mit der Materie vertraut sind und vermeidet Threads, die ins 'Schwurbelnirvana' führen.

    Nursomeine2ct.

    Ich stell die Frage mal anders:

    Erste Hilfe Set - Wo kommt es rein?

    Mein Erste Hilfe Set ist in einem Zipper Beutel. Ich hätte gerne eine leichte Verpackung, sodass für Mitwandernde oder Erst Helfer leicht ersichtlich ist, dass es sich um das Erste Hilfe Set handelt. Habt ihr hier eine Lösung oder Empfehlungen?

    Mit Klebeband ein rotes Kreuz drauf kleben sollte das 'Problem' lösen.

    Sollte Ultraleicht "Selbstzweck" an sich sein und wenn (kann ja jeder machen wie er will) sollte man dann nicht ehrlich sein und dazu stehen? Oder aber erfüllt UL seinen Zweck, im extremen Fall: Mit viel Gewicht pack ich die Tour nicht oder nicht in der Zeit die ich habe, mit UL - Ausrüstung oder UL - Strategien habe ich eine Chance auf Erfolg (ist ein uraltes Prinzip beim Klettern).

    Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster:

    Bei sehr vielen, die von "UL" schwärmen ist die Beschäftigung wohl ersteres.
    Die 10 lb sind ein völlig willkürlicher Wert, genauso wie die 10000 Schritte oder die "berühmte" Ernährungspyramide etc., durch keinen sinnvollen Test/Studie verifiziert bzw. Werte die stark "werbegetrieben" sind.

    Was zählt ist: Welches Equipment brauche ich für welche Tour und wie kann ich das Gewicht SINNVOLL soweit minimieren das ich diese Tour ohne Schaden und ohne Einbuße an Freude und wie geplant durchführen kann. That's all, der Rest, also das festlegen auf ein "Muß-Gewicht" ist Ideologie, Selbstbeweihräucherung oder kommerzielle Werbung.

    Frag mal Google - und das Zauberwort ist 'selber machen', dann kannst du es ganz nach deinem Geschmack würzen und kombinieren.

    Ich weiß jetzt nicht, woher dein Zitat stammt (riecht nach KI), aber das ist höchstens die Hälfte der Wahrheit. Das kann man mit getrockneten Beeren, Obst, Getreide (Haferflocken z.B. oder Sampan) und Gewürzen nach Wahl verfeinern. Eingeschweißt hält es Jahre.

    OMG, Geblubber auf höchstem Nivea...

    Ad 1, den Spannungsfall haben wir bereits

    Ad 2, das macht ein Anwalt nur Werbung für sich

    Ad 3, typisch für 'asouiale' Medien

    Ad 4, hat das hier eigentlich nix zu suchen.

    Hygiene (im Sinne der bundesdeutschen Haushaltshygiene) wird überbewertet - mit (in Grenzen) Ausnahme bei Lebensmitteln.

    Po/Intimbereich - sauber abwischen und hin und wieder feucht abwischen. Wichtiger ist, das die Hautpartien nicht dauerfeucht werden, weil das die Haut anfällig für Infektionen macht.

    Lebensmittelhygiene - schon eher relevant. Die alte Regel lautet: "cook it, peel it, (dry it, s.u.) or forget it". Wenn dazu noch etwas gesunder Menschenverstand kommt bist du erstmal auf der sichereren Seite. Da kommt es stark auf die Lufttrockenheit und Temperatur an. Fleisch in der Steppe hält sich problemlos eine Woche, wenn es immer wieder an der trockenen Luft hängt, richtig (gefrier)getrocknet weit über ein Jahr - ohne sonstigen Schutz. Als Pemmikan >>1 Jahr.

    Zahnhygiene - wichtig und sollte 2x täglich durchgeführt werden! Zahnweh ist scheiße!

    Sonstige Körperhygiene - immer mal wieder feucht abwischen, um den "Stink" etwas im Griff zu behalten. Trotzdem wirst du nach 5 Wochen unterwegs wie ein Marder oder wie ein Schaf riechen, je nach Alter. Besonders im Sommer, wenn man einen Hut als Sonnenschutz trägt wird es dort heftig.
    Füße immer mal wieder baden (Sand oder Wasser).

    Und nicht zuletzt, es kommt sehr auf die Umgebung an. Wenn feucht(-warm) "keimt" alles schneller, ergo Vorsicht, wenn sehr trocken (kühl oder warm) ist es deutlich entspannter.

    Imho wird dieses Thema massiv'st überstrapaziert, in aller Regel ist es eher ein gefühltes (gerochenes) denn ein reales Problem.

    Ansonsten hat Mittagsfrost das wesentliche gesagt.

    PS. Desinfektion -->Medizin (sonst s. Deo), Deo -->Müll, Seife -->Umweltschutz beachten

    Ich würde mich einem Hund nie zu devot nähern sondern selbstbwusst, wenn auch nicht automatisch offensiv. Hunde haben eine recht klare oben/unten Vorstellung. Und Hunde sind an sich auch eher "feige" Tiere die mehr bellen als beissen. Das ist aber sicher schwierig zu verallgemeinern, besonders wenn der Hund ernsthaft was zu verteidigen versucht. Aber oft hilft schon das aufheben eines Steines....

    Mit selbstbewußtem (aber respektvollem) Auftreten kommt man schon sehr weit. Was man allerdings berücksichtigen sollte ist, das bei einer (auch kleinen) Hundemeute Einer der Anführer ist, der auf seine Position im Rudel achten muß. Der kann nicht einfach zurückziehen, auch wenn er wollte X/, um seinen Rang nicht zu gefährden. Da muß man "mit Gefühl" agieren und ihm einen gesichtswahrenden Weg ermöglichen.

    Und, ebenfalls ganz wichtig, auch einem Einzelhund muß man eine "gesichtswahrende" Rückzugsoption bieten. In die Enge getrieben wird auch ein kleinerer Hund gefährlich.

    Ansonsten sind die allermeisten Hunde im Grunde sehr friedvolle Tiere, die nur ihrer Art gemäß behandelt und respektiert werden wollen. Mich hat in bald 68 Jahren noch nie ein Hund angegriffen und angeknurrt nur, wenn ICH mich falsch verhalten habe.

    MadCyborg , Danke!

    Aussagen zu Powerbanks sind ohne gemessene Energiemenge beim Aufladen und Entladen nur stottern im Nebel. Und Energiemenge ist nicht dieses ominöse mAh-Geschwurbsel aus den Werbetexten sondern sauber definierte und gemessene Wh-Angaben. Weil bei Wh auch die Spannung beim Laden wie Entladen in die Werte eingeht.

    Laden UND Entladen ist immer dann wichtig, wenn die PB via Solarpanel geladen werden soll - dann ist es nämlich nicht mehr egal wieviel Energie ich reinstecken muß um eine definierte Menge Energie an die Verbraucher abgeben zu können.

    Bei Wanderungen von einem Latte macchiato zum nächsten ist das eher nicht sehr relevant, aber bei ernsthafteren Touren abseits der Zivilisation wirds interessant. Ist die PB darauf optimiert, möglichst viel Energie abgeben zu können, dabei aber überproportional Energie aufzunehmen, also effektiv zu sein? Oder ist sie darauf optimiert, von der eingespeisten Energie möglichst viel wieder abgeben zu können, also möglichst effizient zu sein?

    PS. Btw, es kann durchaus sehr sinnvoll sein, die Messungen, mit zwischengeschaltetem Meßgerät natürlich, mit den realen Energie-Verbrauchern (und Energielieferanten) durchzuführen. Auch wenn es aufwendiger und langwieriger ist.