Ich habe ein generelles Unbehagen bei dieser (und ähnlichen) Diskussion.
Selbstverständlich, Geld spielt für Alle hier (und leider auch für Alles) eine wichtige Rolle. Mir scheinen aber das die Schwerpunkte etwas "verrutscht" sind. Bei einem Rucksack oder Zelt oder Socken oder... spielt Geld zwar AUCH eine (eher untergeordnete) Rolle, aber primär wird über Gewicht und (in den dort verhandelten Größenordnungen eher drittrangige) sonstige Punkte verhandelt.
Bei Dingen aber, bei denen sich nicht mit Whow-Faktor, "Grenze des machbaren verschoben" etc angeben läßt sondern die einfach völlig unsexy "nur sicherheitsrelevant" sind spielt Geld plötzlich eine wesentliche bis entscheidende Rolle?
Irgendwas scheint mir da falsch zu laufen. Anscheinend geht es primär um Spaziergänge "im Stadtpark" mit vorzeigen der Ausrüstung und nicht um Touren in sicherheitskritischem Umfeld?
Wenn ich mich selber zitieren darf:
"wenn es essentiell ist ist es nicht zu teuer, wenn es zu teuer ist ist es nicht essentiell"