Beiträge von Steintanz
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Ich bin von den Eierkarton Matten komplett abgekommen. Wenn die Fläche irgendwie nass wird, ist es p.i.t.a die Dellen wieder trocken zu wischen.
Ich kann zwar dann die nasse Matte unter das Zelt / den Poncho legen aber die Nutzung im Lager ist dann eingeschränkt. (Ja, ja ich bin ein Camper!)
Lieber verwende ich flache, leicht abwischbare Oberflächen wie bei der X-Mat, der alten Sirex Faltmatte oder der Kanchenjunga.
Das und die Bequemlichkeit sind die Gründe, warum ich immer Noppenmatte mit aufgelegter glatter, dünner Matte (Kanchen Junga oder EVA) verwende.
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Wäre es arg off-topic zu fragen für wie Sinnvoll ihr die Kapuze haltet? Mütze habe ich meist eh dabei
Meine Puffy hatte bisher keine Kapuze, aber da ich vorhabe die nächste ins Schlafset zu integrieren, nehme ich eine mit Kapuze. Der kleine Gewichtsunterschied macht sich durch deutlich mehr Funktion und Schutz wett.
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Unser schwierigster "Spirituseinkauf" war auf einem Bazar in Israel. Es fand sich nach Beteiligung quasi fast aller Anwesenden eine Flasche mit arabischer Aufschrift (lange vor Handy Translator Apps). Der Inhalt brannte tatsächlich im Trangia, aber wir hatten wohl Verdünner-artiges erworben und kochten nur ungern mit diesem Geruch als "Beigeschmack".
Und noch eine Situation, die man nur bei Spiritus erleben kann: Im kleinen irischen "Allerlei-Laden" fragten wir in unserer Not nach "alcohol for a camping stove". Man sah uns mit aufgerissenen Augen an und erklärte förmlich, dass man hier gar nichts mit Alkohol verkaufe und leider nicht helfen könne. Erst draußen sahen wir dann, der Laden hieß Haram Shop.
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In Tralee, Irland nur in pharmacy gefunden (soll aber in größeren Tesco u.U. vorrätig sein): methylated spirit. Ausweis und Unterschrift nötig, dass man es für Kocher braucht. In GB im Tesco gekriegt, gleicher Name.
In Kanada im Outdoor-Laden kriegt man eher methyl hydrate (Methanol), das ist für Trangia & Co. dort scheinbar ein üblicher Brennstoff. Marine stove fuel oder denatured alcohol sind Ethanol, also Spiritus am ähnlichsten. Isopropyl oder rubbing alcohol rußt sehr stark, geht aber notfalls (jedenfalls im Trangia) sofern nicht unbrennbar verdünnt; wir hatten auch schon Händedesinfektionsmittel als Brennstoff mit viel Ruß.
In Norwegen findet man Rødsprit auch im Farbenhandel als Verdünner.
Weltweit als Tipp: Manchmal lohnt ein kleiner Verbrauchstest vorneweg, denn manches Zeug brennt zwar noch, aber ist so verdünnt, dass man deutlich mehr braucht als etwa beim heimischen Spiritus.
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Gibt es eine Einschätzung, ob der Durston oder der Exped mit Gewicht besser klarkommt?
Nach den Bildern vom Durston-Gestell, tippe ich auf bessere Lasttauglichkeit des Expeds ab/über 15-16kg. Hatte aber nie den Durston in der Hand oder auf dem Rücken.
PS: Die Idee mit dem herausnehmbaren Gestell fürs Handgepäck wird wohl nur klappen, wenn mehrere Leute zusammen fliegen und nur einmal check-in-Gepäck gebucht wird, in welches lange/kritische Sachen reinkommen, z.B. auch das Gestell. Alleine würsste ich nicht, ob/wie das akzeptabel wäre bei der Security. - Bei meinem Exped Lightning habe ich das Gestell nie komplett herausgenommen, also nicht sicher, ob das gut rein/raus geht.
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Nimmst du Steigfelle dazu?
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Nein, ich wohne in einer mehr hügeligen Landschaft (Harzvorland). Die Hügel schaffe ich auch im Grätsch-Schritt. Ich will mir aber Kurzfelle (ca. 65 cm lang) besorgen, irgendwie "dranfriemeln (müssen in die Mitte der Ski)" und ausprobieren.
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Habe meine seit Jahren ungenutzt herumliegenden Abfahrts-Ski zu Touren-Ski umgebaut, die ich jetzt mit den ebenfalls seit Jahren ungenutzten hohen Wanderschuhen (waren meine ersten Wanderschuhe vor den Trailrunnern) von Hanwag verwenden kann. Zum Rumrutschen im häuslichen Umfeld reicht das vollkommen aus, was ich jetzt in dieser Woche ausgiebig ausprobieren konnte.
Es ist wunderbar, wenn man direkt vor der Haustür losgehen kann ...
Nimmst du Steigfelle dazu?
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Ich trug meinen Exped Lightning 60l schon mal grob eine Stunde mit ca. 22kg und fand ihn noch ziemlich stabil und angenehm dabei. Wie das länger gehen würde hinsichtlich Haltbarkeit und sicherem Sitz am Rücken, kann ich nicht wirklich einschätzen. Mir schien aber nicht, dass Rucksack bzw. Tragesystem damit heillos überfordert waren, wenngleich in solchen Gewichtsklassen üblicherweise schwerere Modelle in Betracht kommen.
Ansonsten scheint ein Crux AK57 (oder AK70) in Frage zu kommen. (Kenne ich nur aus Beschreibungen.)
Alpine Rucksacks | Crux UK | Clothing | Backpacks | Tents | Sleeping Bags
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Viel Wasser und dritte Unterbux. Nachts immer Süßkram in Reichweite, seit ich mal hungrig und durchkühlt mitten in der Nacht wach wurde und kein Futter da ...
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Ich habe Beinlinge und eine Regenhose aus Sil-Nylon- Zeltmaterial (von LuxeOutdoor), beide scheinen mir zu gewissem Grad diffusionsoffen und dennoch dicht auch in starkem Regen selbst ohne Nahtversiegelung (Beinlinge in Kombi mit Müllsackrock). - Ich kann dieses Material als Alternative zu "atmungsaktiven" Membran-Stoffen an den Beinen sehr empfehlen und haben die Regenhose auch schon viele Nächte im Schlafsack getragen, wobei sie mir angenehmer schien als meine früheren Membranregenhosen.
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Meine Daunenweste nutze ich nur in Ruhe bzw. ohne Rucksack. Meistens nutze ich aber als Wärmeschicht in Ruhe doch eher eine Daunenjacke. - Ich empfehle für den Einsatz auch bei Aktivität eine Synthetikfüllung, da sie bei mir seit Jahren auch in Regen/Schneefall, beim Schwitzen und mit Rucksack gut mitmacht; keine Kältebrücke unter den Gurten bei mir.
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... und da hat er mich schon wieder, der Fjellvirus. Na toll gemacht ;o)
Danke für den schönen Bericht und Bilder!
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Tyvek-Labor-/Einweghosen sind wohl die billigsten Windhosen und dann gibt es noch sog. Aufwärmhosen für Tänzer/innen.
Ungefütterte Lauf-/Jogginghosen aus (fast) winddichten Materialien (Polyester oder Polyamid, am besten in RipStop) sind meine Standardwanderhosen rund ums Jahr, eben mit mehr oder weniger vielen Unterschichten (vom Slip bis zur Fleecehose). Sind leicht und dennoch dauerhaft gestrüpp- und felstauglich.
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6. Grund: Regenpause im heißen Bach badend. (Leider kein Foto)
PS: In Landmannalaugur hatte ich oft den Eindruck, ich stehe mitten in einem Ölgemälde.
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Da ich meist eine Windweste über der Fleeceschicht trage, wäre für mich ein Alpha-Torso mit 100er-Klassikfleece-Ärmeln optimal: passgenauer Teilwindschutz, der sich leicht hochschieben lässt und auch gut bei Niesel und Gestrüpp taugt, während der Rumpf unter der Windweste komplett winddicht bis komplett belüftet variiert werden kann, ohne dass man etwas an-/auszieht.
Allerdings bevorzuge ich die m.E. etwas bessere Dochtwirkung von Klassikfleece bei nassem Wetter.
Alpha o.ä. ohne Wind-/Gestrüppschutz darüber taugt mir leider nicht. Die Kombination mit Sonnenhoodie klingt gut, muss ich noch ausprobieren.
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Meine Dehnerei bringt mich nicht weiter.
Da war ich dann erstmal frustriert und auch etwas ängstlich, ob ich das Training überhaupt so weiter führen kann.
Das könnte dafür sprechen, dass Muskel-/Fasziengewebstonus auch in Ruhe zu sehr aktiviert wird vom Nervensystem her, d.h. du dehnst zwar alles passiv in die Länge, aber das autonome Nervensystem stellt dann aktiv wieder die Grundspannung her, die zuvor schon herrschte. Sobald psych. unangenehme Aspekte, Emotionen und schlechte Gedanken auch noch ins Spiel kommen, ist dieser sich selbstverschlimmernde Effekt beinahe schon garantiert. - Stichworte für Ansätze hierzu wären: Pandiculation, somatische Körperarbeit, Feldenkrais, Pohltherapie, Hannah Somatics und jegliche individuell passende Form der Entspannung körperlich wie seelisch.
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Ich würde ja mal testen ob es nicht einfach so ein Kinderschlitten tut. Den Rucksack reinlegen, sollte man den sogar für Flugreisen nutzen können im aufgegebenen Gepäck? Oder hab ich da irgendwo einen kapitalen Denkfehler?
https://www.decathlon.de/p/schlitten-pl…utm_medium=free
Leider fehlt hierzulande meist der Schnee, aber vielleicht ergibt sich was im Dezember am Rennsteig und ich probier das mal für mich aus.
Wir hatten vor Jahren für ca. 10 Tage im Dovrefjell vergleichare Kinderschlitten/-"Bobs" genommen mit Ortlieb Sack drauf. Unsere hielten tadellos, es war aber auch überall genug Schnee. Bei Hangquerungen drifteten sie stark ab, da sie keine Kufen hatten, das macht keinen Spaß. Geht aber, wenn man entsprechend seine Spur/Route legen kann, also eher flache Linienführung. Wichtig ist, dass man die Verbindung zum Zuggeschirr (bei uns Bambus-Stangen am Rucksack mit Karabiner eingeklippt) nicht am Schlitten, sondern am draufgeschnallten Sack festmacht, dann kann am Schlitten auch nichts ausreißen. Die Schlitten taugen auch heute noch zum Rodeln; wird aber stark von der Qualität des Kunststoffes abhängen.
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Und das Gewicht hast du dennoch vergessen. 😄
... in dem Alter spricht man doch nicht mehr über sein Gewicht

nach 25 Jahren Lagerung