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  • schwyzi :

    ich bin es als alter Mann auch gewohnt, mich mit Karte und Kompass, oder mit Schildern auf Wanderwegen oder als Förster in der freien Natur zu orientieren.

    Aber ich mag es, wenn mir eine nette Frauenstimme in meine Hörgeräte flüstert: "in 20 m gehen Sie rechts.".

    Grüße Azes

  • Mit einem Hörgerät hat mir mein HNO auch schon gedroht, aber darauf verzichte ich gerne noch eine paar Jahre. :)Das Handy mit digitaler Karte hole ich auf bekannten Wanderwegen nur aus der Tasche wenn ich mal wieder ein gut sichtbares Wandschildchen übersehen habe.

  • Man kann am Strand auch normale Heringe ais "Toten Mann" eingraben. Das ist allerdings deutlich aufwendiger, als einfach breitere Heringe zu verwenden.
    Bei den breiten U-Profilen, hat sich bewährt die Abspannschnur in der Mitte des Herings zu befestigen. So hält er auch gut in lockerem Sand. Für normalen Sandstrand, reichen die günstigen Ali-Heringe aus einer weichen Aluminiumlegierung.
    Möchte man die Teile auch bei anderen Böden nutzen, haben sich die MSR-Blizzard stakes bewährt. Die sind aus einer hochfesten Legierung gefertigt und für ihr Gewicht, (25 g) überraschend stabil. (Leider inzwischen absurd teuer).

  • Man kann am Strand auch normale Heringe ais "Toten Mann" eingraben. Das ist allerdings deutlich aufwendiger, als einfach breitere Heringe zu verwenden.
    Bei den breiten U-Profilen, hat sich bewährt die Abspannschnur in der Mitte des Herings zu befestigen. So hält er auch gut in lockerem Sand. Für normalen Sandstrand, reichen die günstigen Ali-Heringe aus einer weichen Aluminiumlegierung.
    Möchte man die Teile auch bei anderen Böden nutzen, haben sich die MSR-Blizzard stakes bewährt. Die sind aus einer hochfesten Legierung gefertigt und für ihr Gewicht, (25 g) überraschend stabil. (Leider inzwischen absurd teuer).

    Top, Danke!

  • Sind für den Zeltaufbau am Strand wirklich Sandheringe nötig oder tun es auch Y-Pegs? Und wenn ja, müssen es Hilleberg sein oder reichen auch Nachbauten aus Fernost?

    Wenn Du auf einer Tour nur ein paar Male auf Sand das Lager aufschlagen willst, kannst Du Dich mit gesammelten Stöcken, Steinen, PET-Flaschen oder Einkaufstüten behelfen. Du wickelst Deine Abspannleinen darum und vergräbst Sie im Sand. Die Einkaufstüten werden vorher mit Sand, die Flaschen vorher mit Wasser gefüllt.

    Wenn Du die Anker beim Eingraben nach jeder Schicht noch mit Wasser übergießt, hält es noch besser. Mit der Technik funktioniert es manchmal auch sehr gut mit normalen Heringen. ;)

    Vieles hängt vom eigentlichen Sand ab. Manchmal muss man nur einen Stein oder etwas Wasser auf den normalen Hering legen bzw. gießen. Ein anderes Mal benötigt man o.g. Hilfsmittel.

    Einmal vor der Tour auf Sandboden, dem Kinderspielplatz oder ähnlichem üben hilft. Ich hatte meine Übungseinhaiten auf einem Ostsee-Campingplatz. :S

    Gennanntes ist Kokolores, wenn die Abspannleinen nicht lang genug sind, falls sie zur Gewichtseinsparung übermäßig gekürzt wurden. ^^

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