Beiträge von Cross Hammock
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Der Ofen wiegt in seiner gepimpten Version mit nachgerüsteter Glasscheibe, Blasrohr und Anzünder im Packsack immer noch unter einem Kilo.
Das ursprüngliche Gewicht liegt bei nur 636 Gramm. Aber leider gibt es den Ofen nicht mehr zu kaufen. -
Am dritten Tag unternahmen wir zunächst einen kurzen Schlenker ins Tschechische, aber das Hotel in Ostrau hatte noch geschlossen, sodass wir nur unsere Wasservorräte auffüllen konnten und dann wieder ins Bielatal zurückkehrten. Hier begann die eigentlich spektakuläre Felsenlandschaft, die wir aber an diesem Tag nur durch einen Regenschleier getrübt wahrnehmen konnten.
Einen Vorteil hatte diese Witterung allerdings, denn wir hatten unter diesen Bedingungen die bizarren Felsen fast ganz für uns allein ...
... ungestört von den Massen an Ausflüglern, die in der Hochsaison hier aufkreuzen.
Oberhalb der beiden Herkulessäulen liegt ein Plateau, auf dem wir uns für die dritte Nacht ein Unterkommen suchten.
Der Aufbau von Hängematten, Zelt und Ofen im strömenden Regen war kein reiner Genuss, aber wir konnten unter den geschützten Felsüberhängen zum Glück genug trockenes Holz finden, um ohne Probleme ein Feuerchen im Ofen zu entfachen.
Der vierte Tag begann dann glücklicherweise wieder regenfrei, und wir hatten bei langsam abziehendem Nebel ...
... eine zunehmend klarere Sicht auf die Felsenlandschaft.
Etliche Kilometer später konnten wir dann in der Ferne den Tafelberg ausmachen, von dem aus wir vor vier Tagen gestartet waren.
Sehr schön fand ich, dass der Wald - ganz im Unterschied zum Harz - in diesem Teil er Sächsischen Schweiz überwiegend noch intakt geblieben ist.
Für die letzte Übernachtung haben wir uns einen Platz ausgesucht, er spektakulärer kaum sein konnte. Wiederum auf einem Tafelberg gelegen, eröffnete sich ein Panorama, das wir in den letzten zwei Stunden vor Sonnenuntergang ganz für uns allein hatten.
Hier erkennt man in der Bildmitte den Falkenstein, den weltweit ersten Berg, an dem 1865 die Geschichte des Freikletterns begonnen hat.
Ich habe mir wieder einen Platz möglichst nah an der Abbruchkante gesucht, aber vom hier im Abendlicht zu erkennenden Pfaffenstein war im Nebel des nächsten Morgens leider nichts mehr zu sehen. Direkt dahinter hätte man den Sonnenaufgang erleben können - aber eben nicht an diesem Tag im Herbst.
Etwas weiter geschützt im Wald standen das Zelt und Moch s Hängematte.
Im Zeltinneren sind hier die Zutaten meines Abendessens zu besichtigen. Die Tour war insofern auch eine Herausforderung, als wir neben der Ausrüstung auch Lebensmittel für fünf Tage mit uns führen mussten, ohne die Möglichkeit, unterwegs etwas einzukaufen. Am Ende habe ich festgestellt, dass ich ohne Probleme auch noch zwei weitere Tage mit dem mitgenommenen Proviant ausgekommen wäre.
Der letzte Abend war witterungstechnisch noch einmal sehr ruhig, obwohl wir ähnlich nahe an einer Felsenkante campiert haben wie am ersten und dritten Tag.
Am letzten Morgen blieb nur noch ein kurzer Abstieg, bevor wir den Bahnhof erreichten, von dem aus wir wieder zurückfahren konnten.
Ein letzter Blick auf die Elbe.
Fazit: Obwohl Ende Oktober die Tage schon sehr kurz sind (7:00 Uhr wird es hell, 17:00 Uhr dunkel) und die Logistik mit Hängematte, Tarp, Zelt und Ofen jeweils eine Stunde Auf- und Abbauzeit erfordert, war das Erlebnis dieser Wanderung von knapp 60 Kilometern in der Nachsaison doch unvergleichlich!
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Letzte Woche waren Moch und ich auf dem Forststeig unterwegs und haben - kurz vor Saisonende - der sächsisch-böhmischen Grenzregion einen neuerlichen Besuch abgestattet. Teilweise waren wir auf denselben Wegen unterwegs wie auf der Forumswanderung vor zwei Jahren, haben aber, Dank Moch s Vertrautheit mit der Gegend, etliche verborgene Highlights in Augenschein nehmen können, die mir noch unbekannt waren.
Vom Zug aus zeigte sich die rechtselbische Seite des Nationalparks, den wir aber aufgrund der Übernachtungsverbote nicht besuchen würden.
Statt dessen überquerten wir die Elbe ...
... und erklommen eine Höhe auf der linken Seite der Elbe, von der aus wir ein erstes Panorama auf die herbstliche Landschaft genießen konnten.
Am ersten Übernachtungsplatz weitete sich die Sicht und wir erlebten einen ersten großartigen Sonnenuntergang ...
... und konnten bei klarer Sicht in der Ferne sogar Dresden mit Fernsehturm erahnen.
Den Abend verbrachten wir zwar noch gemütlich im Hot Tent, aber schon bald frischte der Wind auf, der sich in der Nacht immer mehr verstärkte. Gegen drei Uhr weckte mich Moch , und empfahl, das arg vom Wind gezauste Zelt zu bergen. Während er für die restliche Nacht mit seiner Hängematte in die Hütte umzog, blieb ich bei relativ heftigem Wind ohne Tarp in der Nähe der Felskante hängen - solange der Wärmerückhalt funktioniert, bin ich relativ hart im Nehmen ...
... und konnte so den einzigen Sonnenaufgang erleben, der uns auf der Tour vergönnt war.
Bei immer noch heftigem Wind packten wir alles ein und machten uns auf in Richtung der tschechischen Grenze, ...
auf der der gelb markierte Forststeig verläuft.
Obwohl wir diesmal keine Pilze gefunden haben wie vor zwei Jahren, ist dieser schmale, abwechslungsreiche Pfad doch ein Weg, der nur eine Bewertung verdient:
Nach einer Einkehr im tschechischen Gasthof von Kristin Hradek ...
... ging es zurück auf die deutsche Seite des Elbsandsteingebirges, wo wir uns kurz vor Einbruch der Dämmerung einen Übernachtungsplatz suchten.
Am zweiten Abend blieb im geschützten Wald der Wind aus, sodass das Zelt stehenbleiben konnte und uns sowohl am Abend ...
... als auch am nächsten Morgen Wärme spenden konnte.
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Der Stove-Jack sieht gut aus! Ich würde nur noch vorschlagen, den Durchlass innen nicht nur einzuschneiden, sondern die Kante richtig zu säumen und zu verstärken. Bei mir sieht das so aus - und hält seit vielen Jahren (das Bild ist von 2018). Genäht habe ich das Panox-Gewebe übrigens mit Kevlar-Garn.
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Ich möchte noch einmal auf die Nachfrage von fatrat nach deiner Matte zurückkommen. Du schreibst, du benutzt die Thermarest NXT. Die gibt es in zwei Ausführungen, als X-Therm und X-Lite. Thermarest hat viel Marketingaufwand betrieben, um glauben zu machen, die X-Lite sei mit einem R-Wert von 4,5 eine Vier-Jahreszeiten-Matte. Das ist sie meiner Erfahrung nach aber ganz sicher nicht. Ganz im Unterschied zur X-Therm. Die hält mit einem R-Wert von über 7 auch im tiefsten Winter warm - mich jedenfalls. Und bedenke bitte, dass alle Isolation nach oben hin mit verschiedenen Layern nichts bringt, wenn die Wärme nach unten hin in einer Isomatte mit R-Wert 4,5 versickert.
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Ich schätze das Ding ähnlich ein wie wilbo : keine Kochmöglichkeit, durch den schmalen Kamin wenig effektiv und mit einer Ofenklappe versehen, die verdammt heiß werden könnte. Außerdem kokelt man unweigerlich den Boden an. In der Summe ist das kein Gamechanger. Da bleibe ich doch bei meinem Cub von Seek Outside, dem immer noch leichtesten Zeltofen (der leider nicht mehr erhältlich ist).
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Wenn mal wieder etwas Geld über ist, teste ich das 130 g/qm Material auf Regenfestigkeit. Sollte das funktionieren, läge so ein Tarp bei knapp über 1.000 g. ("plastikfrei")
Ich habe mir aus dem roten Material vor ein paar Jahren mal ein Hemd genäht und bin von der Festigkeit des Materials nicht überzeugt. Der Stoff weist relativ schnell Brüche auf, die Haltbarkeit ist (in Relation zum Preis) eher schlecht. Gegen eine Verwendung als Zeltstoff spricht auch die Beschreibung auf der Webseite: „EtaProof ist nicht in erster Linie ein robustes Gewebe, sondern zeichnet sich durch seine Eigenschaft als natürlicher Wetterschutz aus.“ Der Stoff saugt sich schnell voll Wasser und trocknet dann nur sehr langsam.
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Ich habe alle 5 Schlafsäcke und Quilts an einem Tag hintereinander gewaschen und in der Maschine auch getrocknet. Um zu prüfen, ob sie wirklich trocken sind, habe ich sie vorher und hinterher gewogen. Das Trocknen in der Maschine (die auch dafür ein spezielles Programm hat) hat je nach Daunenfüllung eine Dreiviertelstunde (150 g Füllung) oder 2,5 Stunden (750 g Füllung) gedauert. Ich konnte kaum glauben, dass das so einfach gehen kann - nachdem ich mich jahrelang davor gedrückt habe, aus Angst, die Schlafsäcke könnten leiden.
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Estella2024 Dieses hier:
Gibt’s beim Globetrotter. Würde ich jederzeit wieder verwenden. Nach inzwischen sechs Wäschen ist es immer noch halbvoll. -
Nachdem ich meine Daunenschlafsäcke und Quilts jahrelang gar nicht gewaschen habe, habe ich kürzlich einen Reinigungsversuch mit dem ältesten, zehn Jahre ungewaschenen MYOG-Daunenschlafsack in der heimischen Waschmaschine gemacht. Die hat allerdings ein spezielles Daunenwaschprogramm.
Und siehe da: der Schlafsack riecht wieder gut und hat auch deutlich mehr Loft. Daraufhin habe ich alle vier weiteren Schlafsäcke und Quilts gewaschen und auch in der Maschine getrocknet und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden!
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Estella2024 Ich bin ja mit dem Zug angereist. Vom Bahnhof Rathenow ist die Strecke zur Stadtschleuse der kürzeste Weg zum Wasser. Ich ziehe ja den Bootsrollkoffer von 24 Kilo hinter mir her. Außerdem musste ich vor dem Einsetzen noch zum Rewe, der auch direkt an der Schleuse liegt. Aber danke für den Hinweis.
Was das Paddel betrifft, nehme ich - trotz des schlechteren Vortriebs - inzwischen nur noch das Grönlandpaddel, weil ich damit die Gelenke schone. -
Du hast Recht, es gab schon Strecken, an denen sich die Angler förmlich zusammengeballt haben. Aber es macht definitiv einen Unterschied, ob man im August oder September unterwegs ist. Mein Übernachtungsplatz lag etwa einen Kilometer hinter der Stelle bei Molkenberg, wo du abgebogen bist. Womit ich streckenweise zu kämpfen hatte, war der Gegenwind, der mich manchmal die Havel (die durch die Staustufen ja kaum fließt) förmlich wieder hinaufgeschoben hat.
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Kürzlich habe ich festgestellt, dass es für mich noch eine letzte ungepaddelte Lücke auf der Havel gibt, die es zu schließen gilt. Also bin ich mit Zug und Boot nach Rathenow gefahren und habe mich dort nach einer passenden Einsatzstelle hinter der Stadtschleuse umgetan.
Die Freitreppe hinunter zum Fluss ist zwar vielleicht nicht ideal, aber durchaus brauchbar.
Oberhalb der Treppe ließ sich das Boot aufbauen und durch die Lage direkt hinter einer Schleuse lagen erstmal 20 hindernisfreie Kilometer vor mir.
Die Unterhavel wird kaum von der Berufsschifffahrt genutzt und wurde in den letzten Jahren renaturiert, d.h. von Uferbefestigungen befreit. Sie ist deshalb ein ziemlich ursprüngliches Paddelrevier, das zudem kaum genutzt wird.
Auf diesem Biwakplatz hatten sich allerdings schon etliche Radwanderer einquartiert, weshalb ich mich entschloss, die dahinter liegende Schleuse noch zu passieren.
Diese Schleuse ist noch auf die Berufsschifffahrt ausgelegt und nur mit telefonischer Anmeldung zu benutzen. Außer mir ließen sich noch zwei Motorboote nach unten befördern.
Danach wurde es langsam Zeit, einen Übernachtungsplatz zu suchen. Die Auswahl an geeigneten Stellen ist in dieser Gegend nahezu unbegrenzt.
Da ich aber wusste, dass es schwierig werden würde, geeignete Bäume zu finden, habe ich den Carbon Tree mitgenommen...
... und musste somit nicht auf den Hängemattenkomfort verzichten.
Nachts regnete es, deshalb war auch das Tarp nicht überflüssig.
Am nächsten Morgen wurde alles wieder eingepackt...
...und bald war auch die nächste Schleuse erreicht, die ich diesmal völlig allein benutzte. Geschätzte 6000 m3 Havelwasser wanderten mit mir und meinem Boot flussab.
Nach weiteren 10 Kilometern passierte ich die einzige Brücke, die es seit 1999 bei Strodehne gibt. Zu DDR-Zeiten mussten man hier mitten im Nirgendwo noch mit der Fähre übersetzen.
Und dann tauchte der Dom von Havelberg auf. Vorher habe ich ausgesetzt und bin mit meinem Boot zur Bushaltestelle marschiert, denn Zug fährt dort keiner.
Und damit habe ich zum Ende der Saison noch eine Lücke in meiner Paddelvita geschlossen - und zugleich ein nahezu unberührtes Stück Natur kennengelernt, von denen es nur eine Stunde von Berlin entfernt noch so viele gibt.
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Sind für den Zeltaufbau am Strand wirklich Sandheringe nötig oder tun es auch Y-Pegs? Und wenn ja, müssen es Hilleberg sein oder reichen auch Nachbauten aus Fernost?
Ich habe auf einer Paddeltour auch schon mal zwei Bierflaschen und meine Sandalen im Sand vergraben, um Abspannpunkte für meinen Hängemattenständer zu erhalten, nachdem mir ein Gewittersturm die Heringe rausgerissen hatte (Kommentar zu Bild 19).
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Kann das auch passieren, wenn der Mantel intakt ist und richtig auf / in der Felge sitzt?
Das kann ich mir schon vorstellen. Viele Mountainbikefahrer pumpen ihr Reifen viel zu stark auf und verschenken damit nicht nur Komfort, sondern riskieren genau solche Defekte. 2-3 Bar reichen bei dickeren Reifen, auch bei Gravelbikes.
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Als jemand, der seit über zehn Jahren Packrafts nutzt ist mir das noch nie passiert - und ich habe auch noch nie davon gehört. Es ist aber sicherlich sinnvoll, sein Boot an Land etwas abzulassen und nicht in der prallen Sonne zu lagern.
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Ich nutze seit über einem Jahr die Iniu Schnelladepowerbank mit 25000 mAh. Die ist zwar mit 385 g plus 5 g Kabel nicht die leichteste. Aber im Verbund mit dem 65 Watt Ladegerät von Rolling Square (72 g) beim Bikepacking ein echter No Brainer. Vor allem, weil sie in etwas mehr als einer Stunde wieder aufgeladen ist - also in der Zeit, die man sich alle paar Tage durchaus mal im Café nehmen kann.
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Kann man das Frühjahr besser begrüßen als im Selketal?
Das dürfte nicht so leicht sein - jedenfalls wenn man das Wetter vom vergangenen Wochenende heranzieht, bei dem wir zu sechst diese Landschaft genießen durften.
Ein erstes Highlight auf der Tour war die komplett erhaltene Burg Falkenstein, auf der vor 800 Jahren der Sachsenspiegel, das erste Gesetzbuch im norddeutschen Raum, verfasst wurde.
Danach ging es weiter in Richtung Brocken, den wir aber nie zu Gesicht bekamen.
Der erste Übernachtungsplatz lag auf einem der Hügel, umgeben von den Resten einer weiteren Burg.
Sehr angenehm war, dass es durchgehend zweistellig warm blieb, sodass man auch abends noch zusammensitzen konnte.
Weil die Hängeplätze rar waren, blieb für manche nur der Spot überm Weg.
Obwohl es auch Forstwege zu absolvieren gab, hatten wir doch auch viele schöne Single Trails.
In diesem Kapellchen war Mittagsrast an Tag 2 angesagt.
Der Mägdesprung - das Tal dampft noch von der Selketalbahn, die wohl der Anlass für einen (mutmaßlich falschen) Feueralarm war, dem die örtliche Feuerwehr stundenlang nachging - und dabei mehrfach unseren Weg kreuzte.
Unsere zweite Übernachtung fand hier in einem Fichtenwald statt, bei noch wärmeren Temperaturen als zuvor.
Dieser kleine Drache suchte am letzten Morgen hangaufwärts vergeblich nach einem feuchten Ort.
Er hier hat die Trockenheit gar nicht mehr vertragen.
Die über 1000 Jahre alte Stiftskirche in Gernrode.
Diese Quelle spendete reinstes Nordsee- oder Mittelmeerwasser.
Zum Abschluss wurde noch der Quedlinburger Domberg besichtigt. Fazit: Wer Natur und Kultur liebt, wird in dieser Gegend glücklich…