Nehm' auch 10...
Beiträge von nats
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... und ein Bild "am Mann" wäre hilfreich...
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-Für Wanderungen habe ich mir einen 3 Liter Hydrapak-Wassersack gekauft, mit dem ich auch "duschen" möchte. Ich finde ihn nicht ideal, weil der grosse Verschluss (anders als bei meinen Ortlieb, bei denen es eine "Duschkappe" und Regelbarkeit gibt) nur ganz auf und ganz zu geht, und daher kein oder halt viel zu viel Wasser rauskommt (bei kaltem Wasser egal, aber wenn man Wasser warm macht und mit 3 Liter auskommen will nicht egal).
Lösung ist, in ein passende Kappe von was anderem (hab eine von nem Kanister ruliegen gehabt) einige Löcher zu bohren, um sich einen Duschaufsatz zu basteln. Leider habe ich beim ersten Versuch zu viel bzw. zu große Löcher gebohrt, und es fliesst zu schnell.Was ist mit den Sea to Summit Watercell X? Die haben einen kleinen Duschkopf dabei und einen regulierbaren Wasserfluß; gibt's auch in 4l. Allerdings sind die neuen hellbraun – die alten anthrazitfarbenen sind zum Dusch(vorwärm)en besser, kriegt man aber auch noch.
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... und wer behauptet, Brandsalbe brauche man nicht, hat sich wohl noch nie ernsthaft verbrannt – oder noch nie gute benutzt. Ich Skeptikerin brauchte einen ganz bösen Kontakt mit einem Backofen und einen sehr hartnäckigen Mitbewohner, um zu realisieren, daß z. B. Combudoron wirklich Wunder wirkt: Schmerzen sofort enorm reduziert, Heilung unglaublich beschleunigt. Seither lege ich den gleichen Missionierungseifer an den Tag wie damals mein Mitbewohner, einfach weil ich niemanden unnötig leiden sehen will.
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Kann nur ergänzen. Mir ist gerade ein Ballpoint im kleinen Hyberg ausgelaufen.. Team Cubes hiermit verfestigt.
Tsssss: Ein Bleistiftstummel wäre doch viel leichter als ein Kugelschreiber – und eine Plastiktüte als irgendwie geartete Packbeutel...
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Plastiktüten. Was für Extra gut genug ist, sollte uns doch auch reichen.
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Eher eine langfristige Lösung auf der anderen Seite der Verursachung: zuhause Füße taglich mit Gehwol Fußkrem (ja, genau so!) einschmieren – der originalen, nichts neumodisch weichpflegendes. Macht die Haut widerstandsfähiger und den Mief deutlich weniger.
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Carsten K. hatte da per PM einen guten Einwand. Die Gefahr sehe ich tatsächlich auch, dass vorallem Hund aber auch Kind einem Ultraleichtgewicht (dünnes Material) nicht gut tun könnten.
Kinder weiß ich nicht – aber jedenfalls Hunde und UL-Material sind deutlich besser kompatibel, als man von außen vermuten würde. Die Erfahrung habe ich selbst gemacht, aber viel mehr noch solche Vielwanderer wie schrenz & Co., oder?
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Ein Regenmantel als Tarp-Zelt mit Gestänge: insta-Link. 1,43 Oz (der Mantel).
sonst bisher eher ein Modedesigner Acount; vielleicht eher Myog, vielleicht auch ein Cottage (wegen der Markenaufschrift aufm Mantel)
Hmmm: Der legt sich aber ganz zufällig gerade nicht langgestreckt hin – sieht nicht so aus, als würde die Abdeckung reichen. (Da ist man mit einem StS-Nano-Tarpponcho deutlich besser bedient, vom Gatewood Cape gar nicht zu reden. Und beide ohne extra Gestänge, Poncho bei entsprechenden Bedingungen sogar ohne Trekkingstock.)
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WonderBär : Ich hatte mich auf die konkreten Zutaten des konkret von Dir verlinkten Produktes bezogen. Das finde ich deutlich zielführender als Deinen persönlichen Angriff, von dem ich zudem nicht einmal verstehe, worauf er sich eigentlich gründet... Ob Geschmack über entsprechende echte Zutaten produziert wird oder über Aroma, macht doch einen erheblichen Unterschied, gerade auch für die Bewertung im Verhältnis zum Preis.
(Und nur für den Fall, daß es für manche zu aufwendig sein sollte, eine entsprechende Beurteilung nachzuvollziehen, habe ich oben einen Screenshot der Hersteller-Website eingefügt.)
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... und wenn man ab und an mal Cola reinfüllt, müffelt's auch nicht...
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Ich hätte jetzt auch den Schwarz empfohlen – ist bei uns in der Gegend, Bad Bayersoien, aber meines Wissens der einzige, der das bundesweit so anbietet.
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Ziege oder Hund als Tragetier?
Der Firebox-Typ macht ja regelmäßig beides, z B. hier:
Camping Red Rock Desert with Pack Goats and Dogs in Sand-Stone Canyon Firebox Stove Cooking & Baking"A Change of Scenery" Sometimes you need to get away. Sometimes you need to go far. Not in actual distance, but rather a bigger difference in your reality. L...m.youtube.com -
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... und nicht nur Großgewässer: wenn ein nennenswerter Anteil der Ertrunkenen weniger als 2 m entfernt war von Sicherheit...
Besonders wichtig finde ich folgende Einsichten:
- Alles unter 20 Grad Wassertemperatur ist kalt!
- Schnell die Atmung unter Kontrolle zu bringen ist am allerwichtigsten. Und dann, sich zu orientieren.
- Daß man "gut schwimmen kann", hilft nur sehr wenig – Körperfett hilft im Zweifel mehr.
- Man muß dafür sorgen, daß man über Wasser bleibt, bevor man die Kontrolle über seine Bewegungen verliert; dafür hat man je nach Wassertemperatur etwa 10 bis 20 Minuten.
- Und ohne Schwimmweste oder PFD hat man kaum eine Chance.
Wurde hier nur angedeutet; habe ich aber aus BBC-Interview mit britischem Forscher zu ähnlichen Fragestellungen: Man kann den Körper trainieren, auf den Kalt-Wasser-Schock zu reagieren, insbesondere die Atmung schneller wieder unter Kontrolle zu bringen. Wenn man das eine Woche lang täglich macht, reicht dann überraschenderweise eine gelegentliche Auffrischung. Auch wenn man Wim Hof nicht mag, ist es also sinnvoll, sich kaltem Wasser auszusetzen.
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Bikepackerin in 1960
Ne: Bikepacking gab's da noch nicht – damals machte man noch Fahrradtouren...
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Ich hab' früher mit Martl Jung in einer WG gewohnt, der hat barfuß die Alpen überquert (und darüber auch Vorträge und ein Buch fabriziert). Er sagte allerdings, die Dolomiten würde er sich nicht nochmal antun. Und er ist geprüfter Bergführer, weiß also, was er tut.