Beiträge von Hike-a-Bike

    Ab Morgen bin ich auf dem Weg, ab Yvoire/ Stage II. Die Hitze macht mir Sorgen. Hoffe das es mit es höher halbwegs angenehm wird..... das wird Anstrengend

    Gewittergefahr und -heftigkeit gerade in den Bergen sollte man bei den Temperaturen glaube ich auch nochmal speziell ernst nehmen.

    Wir machen das nicht von Kleidung abhängig, Mücken kommen immer zu mir, Bremsen zur liebsten Wanderbegleitung. Da das schon seit IMMER(TM) so ist, ist das ja wohl Evidenz genug.

    Also Achtung bei Wahl der Wanderbegleitung!

    (Hat eigentlich schon jemand getestet, wie sich das verhält, wenn man mit Zebras wandert?)

    Bei uns kommt alles was sticht und beisst zu mir :( außer Zecken, die mögen F1 scheinbar lieber. Hab kürzlich was von wegen Blutgruppen hätten einen Einfluss gelesen, aber glaube dass auch mein deutlich stärkeres Schwitzen einen Beitrag leistet. Die Farbe der Kleidung würde ich aber freisprechen.

    Habe mich mal im Masterstudium tiefer mit verschiedenen Freiheitsbegriffen und -konzeptionen befasst falls jemand Literaturhinweise braucht.

    Ich wäre sehr interessiert!

    Freiheit: Vier Versuche von Isaiah Berlin wäre ein Klassiker, der mir spontan einfällt. Ansonsten Quentin Skinner und Philip Pettit zum Thema republikanische und liberale Freiheit (die haben da aber auch viel geschrieben und ich müsste mal schauen, was man zum Einstieg lesen könnte). Insgesamt ist es sicherlich einer der "umkämpftesten" Begriffe der politischen Theorie und Philosophie und diverse große Namen aus verschiedensten Strömungen haben über die Jahrhunderte oder gar Jahrtausende Beiträge geleistet. Man beachte die Länge dieses "kleinen Lexikonartikels", der sicherlich auch ein guter Einstieg wäre:

    (Screenshot stammt aus meiner Bachelorarbeit, sollte urheberrechtlich also okay sein :D)

    Müsste noch wirkliche Literaturlisten zuhause haben, da muss ich aber mal in Ruhe schauen.

    Ich nutze seit über einem Jahr die Iniu Schnelladepowerbank mit 25000 mAh. Die ist zwar mit 385 g plus 5 g Kabel nicht die leichteste. Aber im Verbund mit dem 65 Watt Ladegerät von Rolling Square (72 g) beim Bikepacking ein echter No Brainer. Vor allem, weil sie in etwas mehr als einer Stunde wieder aufgeladen ist - also in der Zeit, die man sich alle paar Tage durchaus mal im Café nehmen kann.

    Habe die exakt gleiche kombi und unterschreibe das so.

    Also die im Sauerland, werden soweit ich weiß nicht geteilt. Auch wenn du nur für 1 Zelt buchst, gibts keine Doppelbuchung der Plattform wie zB in der Eifel.

    Ist auch ganz gut, weil ich ehrlichgesagt nicht sehe, wie da mehrere Zelte drauf passen sollen. Die Plattformen sind meist Überdacht und haben halt dicke Eckpfeiler, wodurch schon paar QM weg sind. Hatte letztes Jahr mein Bonfus Duos da drauf und es hätte ggf noch knapp ein 1p Zelt da drauf gepasst... aber wahrscheinlich eher nur ein freistehendes.

    Problematischer wahrscheinlich eher, dass die gebucht und nicht benutzt werden.

    Ist mir auch schon so aufgefallen bzw. wurde bei mir in der EIfel auch schon mal eng. Kannte es ursprünglich z.B. aus dem Hunsrück oder dem PW auch nur so, dass es ein Camp mit mehreren Plattformen/Campspots gibt und man bucht halt eine Plattform oder einen Spot. Dieses mehrere Zelte auf eine Plattform quetschen finde ich auch irgendwie seltsam.

    Ich suche möglichst leichte Wasserschuhe zum Schnorcheln und generell zum ins Wasser gehen an steinigen/felsigen Buchten oder Stränden.

    Wenn der Schuh oben nicht geschlossen sein muss, einfach mit Shamma´s (leidchteste Barfuss-Sandalen, die sehr gut am Fuß halten)?

    Sieht prinzipiell super aus, ist aber auch relativ teuer (?) oder gibt es da günstige Varianten? Ich bekomme halt nur vom Anschauen von Sandalen schon Blasen, dementsprechend wäre es halt wirklich nur für diesen einen Zweck.

    Wie habt ihr das Stück zwischen Platges de Fornelles und Calla Morel gemeistert? Da gibts doch kaum Wasser, oder? Binimel lá hatte auf?

    Wir waren nicht da, hatte soweit ich aus der Distanz gesehen habe aber auf. Wir haben einfach viel Wasser geschleppt und beim Strand vom Cavalleria war so eine kleine Bude auf, da gab es noch jeweils ein großes Glas Kaltgetränk. Wir haben das Stück in zwei Etappen gemacht und am Cala del Pilar geschlafen.

    Wir waren von 12. bis 21. Mai auf dem GR 221 unterwegs und kann alles unterschreiben, was Du geschrieben hast. Wir hatten zum Glück noch nicht zu warmes Wetter (in den ersten Tagen sogar nur 18-20 Grad :) Der Weg ist genial schön, wir waren sehr begeistert (obwohl wir sonst eher in Skandinavien/Britische Inseln unterwegs sind). Technisch ist der Weg (bis auf zwei, drei etwas "schwerere" Stellen) nicht besonders anspruchsvoll, lediglich der oft steinige Weg verlangt nach fast immerwährender Aufmerksamkeit. Aber das ist natürlich subjektiv, zugegeben :) Highlights aus einem Highlight-Weg insgesamt für uns der 2. Tag von Sant Elm über Sa Trapa nach Ses Fontanelles und der morgendliche Aufstieg von der Refugio Tossals Verds auf den 1200m hohen Coll des Prat. Stöcke wären für uns obligatorisch, ohne wollte ich dort nicht wandern.

    Das Hochtal vor dem Pass war auch eins meiner absoluten Highlights ebenso die Stelle auf der von dir erwähnten Etappe, wenn man hinter Sa Trapa um die Biegung der Küste kommt und zum ersten Mal den Blick entlang der bis ins Meer steil abfallenden Berge hat. Wirklich atemberaubend.

    Ich habe mir bei meinem Tipik Zelt ein paar Sets UL Säckchen mitbestellt bei Xavier. Zusätzlich benutze ich auf den größeren Touren noch meinen Sea to Summit UL Daypack so von wegen multiuse usw. Da kommt dann idR das Essen rein und der Rest wird in den Beuteln organisiert. Kann man sich auch ohne Zeltbestellung ordern :)

    MSR bzw. Cascade Designs haben mir insgesamt schon drei Mal ein Ersatz-Segment für eine gebrochene Zeltstange beim Carbon Reflex 2 zugeschickt, eineinhalb, zehn und dreizehn(!) Jahre nach Kauf. Jeweils einfach per Mail angefragt und vollkommen unkompliziert Ersatz zugeschickt bekommen. Der Versand hat zwar eher lang gedauert, aber das Ganze war für mich jedes Mal komplett kostenlos.

    Wegen der immer mehr zerbröselnden Naht-Abdichtung frag ich aber nicht mehr nach ... vielleicht rubbel ich die Reste noch ab und schmier Nahtdichter drauf. Aber irgendwann ist auch mal Schluss (und so ein tolles Zelt ist es nach heutigen Maßstäben eh nicht).

    Habe für mein MSR-Zelt auch 6 Jahre nach dem Kauf kostenlos (!) ein komplett (!!) neues Gestänge bekommen. Hat allerdings auch 8 Wochen gedauert nach dem Einschicken.

    Gleiches Spiel wie beim 221: Erstmal Fakten. Bericht mit Fotos dann später....kleiner Disclaimer: wir haben aufgrund eines angeschlagenen Fußes zwei Etappen im Südosten und Nordwesten ausgelassen.

    Der GR 223 umrundet Menorca auf ca. 185km. Dabei geht man in weiten Teilen dicht an der Küste entlang und erwandert so am laufenden Band herrliche Buchten und Strände. Für alle, die keine starke Wasserallergie haben, würde ich die Tour daher für Mai/Juni empfehlen. Es ist dann zwar ab und an schon ordentlich heiß, aber man kann sich eben auf den meisten Etappen auch regelmäßig in wundervoll türkis-blauem Wasser abkühlen. Wir haben diese Möglichkeit sehr genossen und Taucherbrille und Schnorchel als UL-Sünde gerne in Kauf genommen.

    Anreise: Menorca verfügt über einen eigenen Flughafen in der Nähe von Mahon, kann aber auch per Fähre erreicht werden. Wir haben GR 221 auf Mallorca und GR 223 auf Menorca verbunden und sind dazu von Port Alcudia nach Ciutadella übergesetzt. Dabei ist zu beachten, dass z.B. Ballearia etc. ca. 100€ pro Person verlangen, während man bei Corsica-Ferries nur 12€ pro Nase bezahlt. Man sollte allerdings beachten, dass diese Fähre nur alle 2 Tage (?) fährt. Auf der Insel gibt es sehr günstige Busverbindungen (im Gegenteil zu Mallorca nur Bargeld), die allerdings oft nur 3x täglich verkehren. V.a. im Norden scheinen leider auch einige Buslinien eingestampft worden zu sein (man sieht noch Haltestellen, aber es finden sich keine Verbindungen mehr).

    Anspruch: Es gibt einige etwas anspruchsvollere Passagen an der felsigen Küste, der Weg ist aber nie ernsthaft ausgesetzt. Steinig ist es aber über weite Strecken, Trittsicherheit ist also durchaus erforderlich, wenn man nicht ständig umknicken will. Auch Höhenmeter sind zumindest teilweise (v.a. im Norden und Nordosten) zu überwinden.

    Schlafen: Auch hier ist das Wildcampen nicht offiziell erlaubt, man hat aber den Eindruck, dass es ein wenig entspannter zugeht. Zudem ist es gerade im Norden auch deutlich leerer als z.B. auf der größeren Nachbarinsel. Hotels usw. sind ansonsten in den Orten vorhanden gerade im Norden sind diese aber so dünn gesäht, dass man entweder relativ lange Etappen gehen muss (ü30km) oder zumindest ab und an draußen schlafen muss.

    Essen/Trinken: Auch auf Menorca ist das Leitungswasser mindestens geschmacklich meh und auch Quellen etc. sind so gut wie nicht vorhanden. Wasser muss daher fast zwangsläufig in Ortschaften eingekauft werden. Es gibt an einigen der abseits der Orte gelegenen Stränden auch kleine Gastronomien, wir haben allerdings nicht ausprobiert ob dort auch größere Wasserflaschen zu vernünftigen Preisen verkauft werden. Wenn man sich auf diese verlässt sollte man zumindest vorher sicher gehen, dass sie auch wirklich geöffnet haben. Gleiches gilt für einige der (sehr) kleinen Ortschaften, wo es je nach Saison und Wochentag unter Umständen auch mal gar nichts geben kann. Zudem gibt es oft relativ lange (Nach-) Mittagspausen. Auch hier ein Werbeblock: Im Okapi in Platges de Fornells, im Can Xavi in Mahon (leckere, große Portionen zu relativ kleinen Preisen) und im Ivette Beach Club (wow diese Terasse!) haben wir hervorragend gegessen.

    Sidequests: neben vielen, vielen herrlichen Buchten und Stränden, die nicht immer automatisch angesteuert werden, gibt es immer mal wieder Abzweigungen zu z.B. Leuchttürmen, Aussichtspunkten oder historischen Stätten. Zudem sind auch die Altstädte von Mahon und Ciutadella zu empfehlen und auch einige weitere Orte wie z.B. Binibeca (direkt am Weg) oder Fornells sind durchaus sehenswert.

    Fazit: Für uns war es die perfekte Genusswanderung um Wandern, Schwimmen und Schnorcheln zu verbinden und hat unseren zuvor eher bergigen Aufenthalt auf Mallorca perfekt abgerundet. Im Süden gibt es herrliche Buchten mit weißem Sandstrand aber auch hohe Klippen mit tollem Ausblick, im Norden wird es hügeliger und die Buchten werden abwechslungsreicher von rötlichem Sandstrand bis hin zu reinen Felsenbuchten. Wir konnten die Etappen sehr flexibel planen und dank der Busverbindungen war es auch kein Problem mal eine Etappe ausfallen zu lassen. Einzig mit den beiden recht langen Straßenpassagen nach Mahon und vor Platges de Fornells waren wir etwas unzufrieden.

    Zunächst mal die Fakten, detaillierter Bericht mit Bildern folgt dann... irgendwann, wenn ich die 3900 Fotos mal sinnvoll sortiert habe :D

    Der GR221 durchquert auf 130-140km (je nach Varianten) die Serra de Tramuntana im Norden Mallorcas. Man ist dabei zum allergrößten Teil in den Bergen und hat nur 2-3 mal Gelegenheit zum Baden, weshalb sich das Erwandern gerade früh im Jahr (Februar-April) anbietet. Im Mai kann es dann schon sehr heiß werden, dafür kann man aber auch die Bademöglichkeiten schon nutzen. Im Hochsommer muss man dann vermutlich schon sehr viel Hitzeresistenz mitbringen. Wir sind im Westen gestartet.

    Anreise: Von Palma aus gibt es regelmäßige und günstige Busse zu Start/Ziel und auch in die Etappenorte. Im Bus sollte man mit Bankkarte bezahlen, dann ist es nochmal deutlich günstiger als mit Bargeld.

    Anspruch: Der Weg verläuft durch die Berge, solange man sich an den Hauptweg hält reicht aber ein wenig Trittsicherheit und natürlich aufgrund der Höhenmeter auch Fitness völlig aus um diesen zu bewältigen. Die Trittsicherheit braucht man auch weniger aufgrund von alpinen Gefahren als vor allem wegen der oft sehr felsig-steinigen Wegbeschaffenheit. An vereinzelten Stellen wie im Abstieg nach Deia sind Stöcke wegen des recht losen Untergrunds hilfreich. Geht man Varianten oder sucht sich Sidequests, wird es aber schnell mal anspruchsvoller und man muss hier und da auch mal die Hände benutzen oder stärker ausgesetzte Stellen überwinden.

    Schlafen: Der GR221 lässt sich relativ problemlos komplett mit Unterkünften erwandern (für die ganz faulen auch mit Gepäcktransport und von der Agentur zusammengestellt). Lediglich im Bereich um Ses Fontanelles im relativen Westen und nach Soller sind die Unterkünfte zwar vorhanden aber eben so stark limitiert, dass zumindest vorheriges Buchen angezeigt erscheint. Als Unterkünfte kommen dabei einerseits in den Orten Hotels etc in Frage, es gibt aber auch private (Ses Fontanelles) und öffentliche Refugis mit Unterbringung in Zimmern oder im Schlafsaal. Hinsichtlich Übernachtung im Zelt scheint es mir in den letzten Jahren zunehmend strenger geworden zu sein. Man sieht viele relativ neue Schilder, die das Campen verbieten und auch in neueren Videos wird dies schon zunehmend thematisiert (z.B. bei Robert Klink ). Gleichzeitig gibt es aber auch auf den allermeisten Abschnitten tolle und abgelegene Wildcampingspots, erlaubt ist es aber eben generell nicht.

    Essen/Trinken: Leitungswasser ist leider mindestens geschmacklich meh und Wasser außerhalb der Ortschaften so gut wie nicht vorhanden. Es gibt aber in den allermeisten Unterkünften inkl. der Refugis 1,5l Flaschen zu kaufen (Achtung: Ses Fontanelles verkauft mMn nur noch an seine zahlenden Gäste) und idR gibt es in den Örtchen auch einen oder mehrere kleine Lädchen, die nicht nur Wasser-, sondern auch eine grundlegende Nahrungsversorgung ermöglichen. Darüber hinaus kann man nicht nur in eventuellen Hotels, sondern auch in den Refugis Abendessen und Frühstück mitbuchen. Kleiner Werbeblock für alle, die sich auch mal gutes Essen gönnen wollen: im Blai in Port des Soller und im Aura in Deia haben wir wirklich vorzüglichst gespeist.

    Sidequests: der Puig de Galatzo bietet Blicke über die gesamte westliche Hälfte der Insel; die Bucht von Deia ist eine extrem schöne Felsenbucht, die man mindestens zu wärmerer Jahreszeit auf jeden Fall für einen kleinen Swim mitnehmen sollte; der Puig Tomir bietet einen atemberaubenden Blick über die Berge hinab zum Meer im Osten bis hin zum Cap Formentor sowohl der Auf- als auch der Abstieg sind allerdings recht fordernd; nach Abschluss in Pollenca mit dem Bus weiter zur Halbinsel von Formentor und z.B. einige der tollen Felsenbuchten erwandern

    Fazit: Wir haben die Wanderung auf dem GR221 sehr genossen. Der Weg ist in Teilen wirklich mehr als spektakulär und bietet immer wieder im Minutentakt neue Ausblicke auf die Berge oder die Steilküste. Dazu kommen schöne alte Ortschaften wie Valdemossa, Deia usw. Man ist zwar weder fernab der Zivilisation noch ist es menschenleer auf dem Weg, aber es fühlt sich außerhalb von Ortschaften auch nicht überlaufen an und vor allem im östlichen Teil aber auch gerade wenn man ein paar Varianten einbaut, trifft man schon mal für Stunden am Stück keine anderen Menschen.

    Hübsch der Pfälzer Wald. Merk ich mir. Oder sind links und rechts vom Foto Kläranlagen und Autobahnen?😇

    Gerade das erste Foto ist relativ repräsentativ der Pfälzer Wald besteht typischerweise aus 1000en einzelnen Hügeln mit vielen Felsen/Burgen und kleinen Dörfchen. Ich kann den PW wirklich wärmstens empfehlen. Man kann herrliche Tagestouren erwandern, es gibt aber auch einige Mehrtagestouren (Pfälzer Hüttensteig, Pfälzer Waldpfad, Pfälzer Weinsteig etc) und man kann einiges davon dann auch noch gut Richtung z.B. Vogesen verlängern, wenn es die ganz große Tour werden soll.

    What s eigentlich wrong with the good old Pumpsack?

    Schätze bei Pumpen hat man halt die Wahl zwischen superprall mit der Gefahr, dass zu hoher Druck die Matte evtl schädigt, oder eben die sichere Variante, bei der man 1-2x nachpustet.

    Bei meiner Wintermatte dauert es mit Pumpsack einfach relativ lange. Wenn es dann noch gerade regnet oder man aus anderen Gründen im beengten Zelt aufpumpt, kann das schon nervig sein, gerade wenn wir zu zweit unterwegs sind. Wir haben uns nach unserer Schottland-Tour im letzten Jahr jetzt auch eine Pumpe zuglegt.