Beiträge von Sundance
-
-
-
-
Zum Hautgefühl darf auch noch etwas Kontext beitragen:
Laut Aussage eines Menschen, der die Phantom regelmäßig trägt, ist die Jacke dicht. Bei Regen fühlt es sich aber so an, als wäre sie es nicht. Wenn man jedoch beispielsweise ein Blatt Klopapier zwischen Jacke und Haut legen würde, würde dieses trocken bleiben.
Tatsächlich ist das ein Manko wohl fast aller dünner Jacken, dass sie mit Begriffen wie "Gefühlsecht und Hautnah" werben könnten.
-
Anreise geht ab HH auch mit Flixbus ganz gut.
Wenn Hängematte eine Option ist? Hier sind die Regeln viel entspannter. Die dänische Hängemattenszene trifft sich auf Facebook.
Konkrete Empfehlung habe ich leider nicht.
-
Ich habe am Wochenende mit dem Distributor von RAB für u.a. für Dänemark gesprochen und über die RAB Phantom Regenjacke, die in M 116g wiegt und aus 2,5 Lagen Pertex besteht mit einer Wasssersäule von 20.000mm. Er selber nutzt sie bereits länger und ist überzeugt. Die entsprechende Regenhose hält er für zu empfindlich.
Die Jacke fält klein aus. Ich habe sie anprobiert. Oft trage ich M, hier würde ich zu L greifen.
-
Walkin' As for the weight: I can’t say for sure. Actually, the base weight was under 4 kg. We were able to split up the tent. Then there was a large bottle of water. But: Somehow, little tins, small bottles, and tubes of cream ended up in the backpack—though they weren’t there when we did a test pack together
I’d guess around 8 kg in the end, all included.Our trip was wonderful. There were five of us (father, mother, and children aged 21, 16, and 14), and we were hiking the Fisherman’s Trail with a tent. The weather was mixed. We experienced everything from 30 degrees during the day to 6 degrees Celsius, including some rainy days.
-
Lundhags:
Rucksack am Gurt eingerissen. Kontakt aufgenommen. Foto hingeschickt. Kostenloser Hin- und Rückversand nach Schweden. Keine Reparaturkosten.
Kann nicht sagen, ob der Rucksack noch in der Garantie war. Rechnung aber war keine mehr vorhanden.
-
Hier nur Obacht bei der Bearbeitung derselben. Hier gebe ich bei Bedarf gerne Tipps zum Sägen. Das ist nicht nur trivial.
Ja, bitte!
Beim Sägen von Glasfaser entsteht sehr feine Späne, die auf der Haut höchst unangenehm ist und erst Recht in den Atemwegen. Daher: Handschuhe und besser noch mit Atemmaske. Gerne auch im Freien arbeiten.
Die zu sägende Stelle klebst du dann erst mit Gaffatape o.ä. ab. So sorgst du dafür, dass ein Teil der Späne "gebunden" wird und das die Glasfaser nicht so schnell splittert. Dann mit einer Eisensäge sägen. Dabei einen Eimer o.ä. darunter stellen, um die Späne aufzufangen. Alles kein Hexenwerk, aber besser is.
-
Wir sind wieder zurück und hier ein kleines Update:
Insbesondere zwei Dinge werden wir noch einmal ändern müssen, bei einer überlegen wir noch:
- An zwei Stellen habe ich minderwertiges Material verbaut, bzw. zu dünnes und das betrifft insbesondere den Netzrücken. Das Gurtband hat den Zug nicht ausgehalten und hat sich ausgefranst. Ebenfalls sind die Stege der Leiterschnalle zu dünn, um diese Kräfte aufzunehmen. Hier werde ich nun besseres Gurtband nehmen und dieses ggf. auch in 20mm und nicht in 15mm, weil ich dann auch eine kräftigere Schnalle verwenden kann. Es sei denn, jemand kann mir eine gute Leiterschnalle empfehlen? Recherchiert habe ich hier jedoch noch nicht. Beides kann man auf dem Foto gut erkennen:
- Eine weitere Schwachstelle ist konstruktiv bedingt. Ich hatte gehofft, dass die Naht ausreichend stark ist, um den Druck der Segellatte abzufangen. Das ist nicht der Fall. Ein Grund wird das minderwertige Gurtband sein, welches sich übermäßig gedehnt hat. Geholfen hätte es jedoch, wenn ich das Gurtband nicht vorne aufgesetzt hätte, sondern hinten und dann um den Fuß der Segellatte herzum geführt, so dass diese nicht auf eine Naht stößt, sondern in einer Art "Socke" sitzt. Lässt sich ebenfalls gut erkennen:
- Die Schultergurte waren insgesamt gut. Noch besser wäre es gewesen, wenn sie etwas breiter gewesen wären, insbesondere auch deshalb, da der Hüftgurt ja nur ein 25mm Gurtband gewesen ist.
Manchmal ist mir das Material wie Schnallen und Gurtband zu teuer, welches ich hier beziehen kann. Daher bestelle ich auch gerne bei Aliexpress. Der Nachteil: Hier kann keiner für mich eine Vorauswahl treffen. Solange sich die Belastung im Rahmen hält, ist das i.d.R. kein Probelm. Hier war es dann doch eins.
Weitere Aspekte:
- Was gut funktioniert hat, war die Idee mit den Segellatten. Hier nur Obacht bei der Bearbeitung derselben. Hier gebe ich bei Bedarf gerne Tipps zum Sägen. Das ist nicht nur trivial.
- Ein bischen überdenken, werden wir noch einmal die Verstellbarkeit der Schultergurte in der Höhe. Diese funktioniert, aber wenn sie ganz oben sitzen, dann ist das Gefälle der Loadlifter kaum noch gegeben.
- Die Seitentaschen könnten etwas höher sein. So muss man die Kompressionsgummis an den Seiten verweden, damit die Trinkflasche drin bleibt.
- Die Befestigungen für die Riemen der Schultergurte und den Hüftgurt (alternativ Ansatz für die Lastenkontrollriemen) haben wir in die Naht gesetzt. Das würde ich auch wieder so machen.
- Die Größe des Rucksacks ist für diese Tour mehr als ausreichend gewesen.
Der Stolz einen eigenen eigenhändig genähten Rucksack auf dem Rücken zu tragen, ist es jedoch durch nichts zu ersetzen!
-
Und insbesondere für den Norden noch:
Shelter von Peter.Gjoel
-
Das stimmt, es ist die Goretex-Variante. Hatte sie günstig im Second Hand Laden geschossen. Nahezu neu zum Preis von € 4,20. Manchmal muss man auch Schwein haben.
-
Azes Weil du es bist, habe ich Fotos gemacht. Ich muss mich allerdings korrigieren. Die Zipper gehen nicht ganz bis nach oben durch. Aber sieh selbst:
Oben außen:
Oben innen:
Unten außen:
Unten innen:
Größe M passt mir mit 187cm bei 83kg gut. Die Hose ist aber eher eng geschnitten. Eine Polartec-Alpha Hose kann ich jedoch noch drunter tragen. Habe eher kräftigere Oberschenkel.
-
Ich trage die Haglöfs LIM III, gewichtsmäßig für manche vermutlich zu schwer, da sie in der Größe M 210g wiegt. Sie hat keine Taschen, dafür aber durchgehende Reißverschlüsse an beiden Seiten. Sie trägt sich ebenfalls angenehm direkt auf der Haut.
Was ich im Moment noch schuldig bleiben muss, ist eine Bericht über die Regenfestigkeit bei langanhaltenem Regen. Und der wäre bei Regenhosen ja schon wichtig. Sobald ich mit ihr mehrere Stunden im Regen gelaufen bin, berichte ich gerne. Längere Schauer steckt sie klaglos weg.
-
Zustimmung! Ich hatte eine Fleecehose aus Capilene, gekauft Mitte der 90er. Der Gummizug war jedoch inzwischen so ausgeleiert, dass die Hose nur noch im Baggystyle zu tragen war - vorsichtig ausgedrückt. Fotographiert, Fehler beschrieben, Antrag abgesendet, Label erhalten - und ca. drei Wochen später mit neuem Gummizug zurück erhalten. Alles kostenfrei für mich!
-
D.h. ich kann alles auseinanderziehen, wenn das untere Segment freidreht? Da muss doch dann aber noch ein Gegenstück im Gestänge bleiben - oder nicht? Das mit den Ersatzteilen gucke ich mir an. Danke.
Nachtrag: Ich baue jetzt die Dinger komplett auseinander. Wenn sich Anschlussfragen ergeben, melde ich mich dann noch einmal.
-
Habe einen Trekkingstock, der so aussieht:
Problem: Ich kann ihn auseinander schrauben, aber ich muss ewig lange drehen, bis ich ihn auseinander ziehen kann. Im Gegenzug greift beim Zusammenschrauben die Arretierung manchmal nicht.
Ich kann das nicht so richtig gut beschreiben. Aber wer das schon mal hatte, weiß vermutlich, wovon ich spreche.
Wie behebe ich das?
-
Die weißen Streben sind aus einer Segellatte. Die ist für mein Gefühl perfekt dafür geeignet.
Wie dick sind die Latten?
16*3mm
-
nivi Bezüglich der Stunden - frag lieber nicht. Gezählt haben wir nicht, aber es war viel Detailgefrickel.
-
RaulDuke Ich meine von dir gelesen zu haben, dass du auf dem Fishermanstrail sehr wohl mit Magen-Darm zu kämpfen gehabt hast - hoffentlich hast du dir wenigsten hinterher die Pfoten desinfiziert.