Weiß jemand was das für ein Tier ist?
Von dem Foto her sieht es für mich aus wie eine Hauskatze...
Sehe ich auch so.
Ach, doch keine neue Spezies entdeckt die nach mir benannt werden könnte. Dann lohnt es sich ja auch nicht sie zu probieren.
Weiß jemand was das für ein Tier ist?
Von dem Foto her sieht es für mich aus wie eine Hauskatze...
Sehe ich auch so.
Ach, doch keine neue Spezies entdeckt die nach mir benannt werden könnte. Dann lohnt es sich ja auch nicht sie zu probieren.
Ich hatte mal einen Wolverin von SWD
Den Pack finde nach wie vor gelungen und er war komfortabel zu tragen mit konfigurier- und austauschbarem Hüftgurt und sehr guten Seitentaschen und einer Top Fronttasche. Gibt auch ähnliche 50 Liter Säcke mit Tragegestell. Nur die Lieferzeiten sind leider lang.
Aktuell nutze ich den Unbound 55 in Tall, der könnte von der Länge passen. Er trägt sich einfach unauffällig , aufsetzen und gut ist. Auch 15 Kilo sind möglich ohne dass er kollabiert, habe ich mit zusätzlichen 4 Liter Wasser gut tragen können. Ich hatte Bedenken wegen fehlender Loadlifter, habe sie aber überhaupt nicht vermisst. Er liegt (bei mir) auch nicht platt am Rücken an, sondern lediglich an den Schulterblättern und natürlich am Hüftgurt. Insgesamt auch ein empfehlenswerter Sack.
Den Wanderwagen finde ich eine gute Lösung, ist eben nur nicht auf allen Wegen praktikabel. Müssen die Achsen des tactikel bei Benutzung ausgezogen sein? Ein Wanderpartner hatte in Skandinavien einen Eigenbau über gesamt (mit Tragepassagen) 5000 km genutzt und war von dem Konzept überzeugt, gezogen wurde er mit einem Hüftgurt.
Die Hüfttasche mit allem drum und dran wäre mir zu unbequem.
die Vorteile wenn die Freundin Höhenangst hat: man kann das schwere Zeug unten lassen
Hättest du sie sonst hochtragen müssen?😮
Mein Schönwetter-Zelt😁.
Ich habe jahrelang die Craghopper Nuoro Hemden in Skandinavien getragen (wie auf meinem Bild). Perfekt als Sonnenschutz und auch für etwa 6 Wochen als Mückenschutz. Leider verwendet Craghopper seit etwa einem Jahr ein anderes Material, dicker, glänzender und mehr eine Kunststoff Haptik als früher. Seit einem Jahr habe ich auch einen Sun Hoody von Arcteryx. Eine Kappe wird bei Hemd und Hoody getragen, sonst fehlt die Abschirmung der Augen. Allerdings ist mir der Hoody bei über 25 Grad zu warm, erst recht mit aufgesetzter Kapuze. Ein Hemd ist einfach luftiger und kann gut partiell zum regulieren geöffnet werden und ist für mich die deutlich bessere Wahl. Besonders da ich häufig wegen „Sonnenallergie“ auf den Händen Handschuhe trage ist eine offene Manschette deutlich angenehmer als ein eng anliegender Ärmel von einem Hoody.
Ich blase , wenn ich Feuchte vermute ,die Matte mit dem Föhn auf .
Gute Idee, werde ich auf meiner nächsten Tour machen. Hast du einen Vorschlag für einen guten Generator?
Ich habe mir im März die neue Exped Ultra 3R in MW Mummy gekauft. Bisher geschätzt etwa 20 Nächte benutzt. Ich bin mit der Matte sehr zufrieden, komfortabel zum liegen, schnell aufgepumpt und noch schneller Luft abgelassen dank zweier Verschlüsse, leicht und sehr kleines Packmaß. Da das Material leicht durchsichtig ist, sieht man auch recht gut die kondensierte Feuchtigkeit. Die Matte wurde immer mit einer Pumpe gefüllt, nie aufgeblasen. Ich möchte den kurzen Beitrag auch nicht als Kritik an der Matte verstanden wissen, sondern nur als Information, bei anderen Matten wird es ähnlich sein. Eine TAR ist mir auch schon einmal innen verschimmelt.
Und nicht das jemand auf die Idee kommt und meint ich solle die Matte doch abwischen, die Tropfen sind innen.
Man liegt ja auf der Matte und so lange es nur etwas feucht wird
Leider wird es nicht nur etwas feucht sondern innen nass wenn sich unter dem Zelt eine Pfütze bildet. Bei mir im unteren Drittel passiert, also nicht mal dort wo das höchste Gewicht bzw. der größte Druck auf der Isomatte aufliegt/wirkt.
Wäre auch noch eine Frage gewesen ob mans auch ohne Inner aufgebaut bekommt
Wäre es nicht sinnvoll nur das Innenzelt aufzubauen? Natürlich kein Sonnenschutz aber Blick auf die Sterne.
Das ist ein "Inner first" Zelt oder? Wie bekommt man das bei Regen aufgebaut? Regneg es da nicht rein oder hast du einen Trick?
Wie B2H schon schrieb, Innenzelt zuerst. Einen Trick bei Regen kenne ich leider nicht, das ist ja das Grundproblem der „amerikanischen Methode“.
Das Zelt ist das aktuelle Modell, es wurde im Herbst 2025 gekauft und bisher etwa 25 Nächte benutzt. Warum wurde es gekauft? Ich wollte ein wohnliches doppelwandiges Zelt das weitgehend freistehend ist, schnell und einfach aufzubauen und dazu einen Querlieger. Benutzen wollte ich es in deutschen Mittelgebirgen und generell in Waldgebieten.
Das Gewicht mit Packbeuteln und Gestänge auf meiner Küchenwaage beträgt etwa 1100 Gramm. Die Farbe „Tangelo“ ist weniger ein Orange sondern eher ein schönes Terracotta, dass sich m. M. nach schön in die Landschaft einfügt, aber natürlich nicht so unauffällig ist wie z. B. ein dunkelgrünes Zelt. Ich habe aber auch zunehmend weniger Lust mich unterwegs zu verstecken.
Was mir gefällt:
- Die Verarbeitung ist Top, gerade, saubere Nähte, keine losen Fäden, sauber abgeklebte Nähte am Überzelt
- Das Innenzelt ist durch die geraden Wände tatsächlich sehr geräumig und bietet Bewegungsfreiheit wie es schon der Grundriss vermuten lässt. Es steht straff und faltenfrei.
- Der Eingang ist groß und komfortabel, besonders das Außenzelt mit RV mittig und am Rand ist klasse und variabel.
- vier Taschen im Innenzelt bieten ausreichend Stauraum, besonders die 3 am Himmel lassen sich gut nutzen, die am Eingang hängt etwas durch.
- bis auf einen notwendigen Hering für die Apsis freistehend
- effektive Belüftung, öffnet man die Lüftung oben am Kopfende spürt man einen kleinen Luftzug
- Apsis ist ausreichend groß für Rucksack, Schuhe und (vorsichtiges) Kochen
Was für mich weniger wesentlich ist:
- der Preis ist mit 500€ VK sicher nicht günstig, aber ich habe schon ähnliche teure Zelte gekauft die weniger Komfort geboten haben
- der Packsack ist eine Wursteltüte, er funktioniert, könnte aber besser sein
- Heringe sind beigelegt
- das Klippsystem zur Verbindung von Über- und Innenzelt an den vier Ecken klappt manchmal nur mit Fummelei
- Innenzelt zuerst aufbauen ist naja, das zusammenhängende Gestänge bietet ein straffes Innenzelt, wäre mir aber als einzelne Gestänge lieber
- durch viel Netz im Innenzelt bei kaltem Wind kühl im Inneren
Was mir nicht gefällt:
- das Außenzelt dehnt sich bei Feuchtigkeit stark, Apsis hängt schnell schlaff und oben sammelt sich das Wasser in tiefen Falten
- der Boden ist nicht dicht, es drückt sich Wasser durch
Fazit:
Eigentlich gefällt mir das Zelt und ich fühle mich darin wohl. Aber der Boden macht es m. E. zu einem Schönwetter Zelt und damit würde ich es niemandem empfehlen. Ich hätte gerne einen stabileren Boden auch wenn es dadurch etwas schwerer würde.
Und du bist dir sicher dass du wirklich mehr als 10€ ausgeben willst?
Nur mal so auf die schnelle eins von zig Ergebnissen bei der Suchanfrage „Dreibeinhocker leicht“:
Robert Klink 8 mm Carbon-Stangen für ein Firstzelt zu empfehlen, finde ich schon sportlich
Aber er ist doch ausgewiesener Fachmann, wenn er das empfiehlt hat er dies sicher Dutzende Mal gemacht. Und das sich die 8 mm durchbiegen liegt wohl am falschen Gebrauch von Euch.