Ich kann dir keine Tipps geben, da ich kein komoot nutze. Das ist auf jeden Fall eine tolle Gegend. Ich würde eher Ende August oder Anfang September planen. Ab der letzten Woche im August wird es in Frankreich deutlich ruhiger und die größte Sommerhitze ist meist auch schon vorbei.
Beiträge von Komro
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Ich kann mit dem Quilt nur bis ca. 5-7 Grad im T-Shirt ausreichend warm schlafen.
Auch eine wirklich dicke Jacke (Berghaus 500 Gramm JAcke mit vermutlich Apex o.ä.) bringt weniger als vermutet ( aus meinen Notizen "Nach der Tour im Caddy geschlafen, 4 grad ohne Kleidung anfangs gut, später in der Nacht bei 2 Grad kalt gefühlt, dann Jacke und zusatzdecke, trotzdem kalt.")Wenn du bei 5 Grad noch im T-shirt gut warn hast, solltest du mit Jack und Zusatzdecke bei 2 Grad eigentlich schwitzen.
Anstatt Jacke nutze ich gerne meine Fleeceweste, wenn dabei. Die gibt schön warm und kann auch als Wärmeschicht außerhalb vom Schlafsack/Quilt benutzt werden. An den Armen friert man ja nicht so schnell und Ärmel sind beim schlafen eher störend. Mit 200g in L wiegt die nicht mehr wie ein Inlet, Biwaksack ...
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Ich habe mir jetzt MapOut aufs Phone geladen, weil im Grenzgebiet zu Tschechien die Kostenlos-Version von Mapy an ihre Grenzen stößt.
Ich kann mir leider kein Apfeltelefon leisten, dafür reicht das Geld noch für das Mapy Prenium.
MapOut kann ich mit dem falschen OS leider nicht testen. -
Patagonia hatte mir Tape von Gear Aid zum Reparieren meiner Jacke zugeschickt. Vermutlich war es so eins:
Damit habe ich auch schon kleine Löcher am Schlafsack erfolgreich geflickt.
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Nicht zum Buchen, aber zum Planen habe ich mir so eine Übersicht lange gewünscht. Sind sogar Kleincampings im Piemont drin, die wir erst vor Ort gefunden hatten:
Gefragt wurde ja eigentlich nach einer App.
Ich nutze opencamping auch gerne, aber eher zu Hause. Damit kann ich gleich in den OSM Editor wechseln, wenn ich etwas ändern möchte, z.B. nicht mehr existierenden Platz löschen, Website eintragen/ändern ... Die Campingplätze die hier angezeigt werden kann ich mir aber auch mit einer OSM-App wie z.B. Mapy anzeigen lassen. Das Ergebnis ist das gleiche.
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Gerade drüber gestolpert und vielleicht für jemanden interessant: Hoka Skyflow Windjacke Damen in XL um 70% auf 38,99€ reduziert.
Das sind die typischen Lockangebote um bei Google gefunden zu werden, meist nur in einer exotischen Größe.
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Bin das nur ich oder deckt sich das mit dem Tenor dieses Fadens? Die Jungen rufen Hilfe und die alten beißen halt lieber ins Gras
Herz-Kreislauf-Versagen gibt es bei den jüngeren halt nicht so oft.
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Der ursprüngliche ICE wurde gestrichen, Ihre Plätze automatisch umgebucht. Auf der neuen Buchung sah es auf dem ersten Blick so aus, dass die Fahrradmitnahme mit berücksichtigt wurde. Das stimmt natürlich nicht, sondern nur dort, wo es nicht Reservierungspflichtig ist. Im Reservierungspflichtigen ICE wurde die Buchung nicht weitergeführt. Das sieht man aber auch nur als Kenner, beziehungsweise wenn man ganz genau hinschaut.
Wenn man eine Bahnreise mit unverpacktem Rad mitnimmt, muss man das Ticket schon sehr genau anschauen. Im Zweifelsfall frühzeitig an den Bahnhof gehen und am Infoschalter informieren. Die können mit den Zugbegleitern telefonieren und evtl. einen Notplatz für das Rad frei halten. Hat bei mir zimindest schon einmal so geklappt, als eine Ersatzzug ohne Fahrradabteil kam. Bei der DB Radtickets schon Monate vorher kaufen, macht eigentlich keinen Sinn, da es oft Zugänderungen oder auch Schienenersatzverkehr gibt. Ich empfehle immer einen Plan B und C bereit zu halten, denn bei der DB muss man mit allem rechnen. Ich mache meine Reisen mit Rad am liebsten ins Ausland, aber das kurze Stück bis zur Grenze mit der DB ist, trotz großzügig geplanter Umsteigezeit, immer ein Nervenkitzel.

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Mit dem Alter wird das Rucksack schleppen halt mühsamer. Da steigen viele irgendwann auf das Fahrrad oder Pedelec um und übernachten eher in Hotels. Ich sehe aber mit 60+ unterwegs oft Leute die mindestens so alt sind wie ich und einen sehr schwer aussehenden Rucksack tragen. Wenn man mit dem Rad auf bekannten Radrouten unterwegs ist, sieht man aber auch viele ältere Menschen mit Zelt. Ich werde in Zukunft wohl auch mehr mit dem Biorad und Zelt unterwegs sein.
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Wenn man in der Totenhaltung mit entspannten Beinen, entspanntem Rücken, Nacken ... liegen kann, kann man auch in allen Positionen, ohne Luxusmatte und Kissen, schlafen.
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Die Pursuit Self-Inflating Isomatte habe ich noch gefunden. Ist laut Hersteller, fast 300g leichter als die Prolite Plus. Kann jemand was zu der sagen?
Unter dem Namen finde ich nur eine Matte von STS. Die ist aber keine 300g leichter wie Prolite Plus. Die TAR hatte ich mal als bequemere Matte auf Radreisen gekauft, wo das Mehrgewicht nicht so stört. Die hat natürlich einen höheren R-Wert und ist robuster aber besser darauf geschlafen habe ich auch nicht. Die von mir genannten Matten von Nordisk und Wechsel gibt es wohl nur noch als Restposten. Ich kenne beide Matten und schlafe auf denen bisher besser wie auf Luftmatten oder Festschaummatten. Beide sind recht leicht und klein verpackbar.
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Die genannte Decathlon Faltmatte ist nicht selbstaufblasend!
Im Satz davor schreibt er aber noch von der ProlIte. Daher ist es schon etwas unklar was er denn sucht.
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Die ProLite gibt es ja nur noch als ProLite Plus. Die ProLite, die ich mal hatte, wog ca. 650g, war dafür sehr lange haltbar und unempfindlich.
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Ich schlafe als Seitenschläfer immer noch am besten auf einer 2,5er Selbstaufblasmatte wie die Nordisk Vanna 2.5 oder Wechsel Lito 2.5. Leider sterben diese Matten langsam aus. Ich bin aber auch kein Schwergewicht und mache einiges um meinen Rücken gesund zu halten.
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Mit einem Hörgerät hat mir mein HNO auch schon gedroht, aber darauf verzichte ich gerne noch eine paar Jahre.
Das Handy mit digitaler Karte hole ich auf bekannten Wanderwegen nur aus der Tasche wenn ich mal wieder ein gut sichtbares Wandschildchen übersehen habe. -
welche Apps nutzt ihr z.B. zum buchen / schauen von Unterkünften o.ä.
Konkret ich brauch es eigentlich nur für die Öffis+Wetter..., bin nicht der digital native daher die Anfängerfrage.Ich nutze überhaupt keine App zum buchen, das geht auch mit jedem Web-Browser. Suchen mit Karten-App (Mapy), Booking, Google-Maps oder vor Ort fragen. Wenn die Unterkunft eine Website hat, buche ich direkt dort. Das ist oft günstiger und der Gastgeber hat mehr davon.
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Hahahaha, was ist denn die weiße Pest??
Ich denke er meinr die fahrenden Wohnzimmer.
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Weiss jemand, wie jetzt die Wassersituation in den Vogesen ist? Kann ich mit Wasser rechnen, wo Quellen/Bäche in der App eingezeichnet sind? Oder sind diese Wasserquellen ev. ausgetrockenet?
Und sind Gaskocher erlaubt oder gibt es sonstwelche Probleme aufgrund von Waldbrandgefahr?Ich war auch gerade im Schwarzwald an einem Brunnen der nur tröpfelte. Da hatte ich ansonsten schon oft meine Flasche gefüllt. In den Vogesen sollte es nicht besser sein. Bei Waldbrandgefahr würde ich im Wald auf keinen Fall kochen und am besten auch nicht da übernachten. Am besten Hütten, Gites oder Campingplätze aufsuchen, dann hast du Wasser und du bist relativ sicher. Die Feuerwehr hat zur Zeit genug zu tun.
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ch werde wohl mit Flixbus über Nacht anreisen. Hier aus der Region z.B. aus Saarbrücken Start 22 Uhr und mit einmal umsteigen in Lyon Ankunft in Grenoble um 8:45 Uhr.
Kurz mal über die Grenze und dann mit dem TGV bis Valence-TGV, mit dem TER weiter nach Briancon und von dort noch ein Stück Bus wäre auch möglich. Ansonsten kann man je nach Wohnort auch über die Schweiz bis Genf und dann mit dem TER bis Grenoble. Man kann auch abends nach Paris und dann (im Liegewagen) mit dem Nachtzug nach Briancon.