Quilt pimpen: Wie viel Grad bringen Liner, Inlets etc.

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    Eichkatz
    10. Juni 2025 um 17:30
  • Hast du irgendwo geschrieben, welchen Quilt du hast?

    Ich habe mir eine Decke aus Polartec Alpha genäht. Auf einer Seite ist ein dünner, atmungsaktiver Ripstopstoff. Gewicht habe ich nicht im Kopf, war aber unter 400g. Die Idee war im Fußbeteenoch CamSnaps anzubringen, um ihn dann als Sommerquilt / Hüttenschlafsack nutzen zu können. So etwas könnte man auch als zweite Quiltschicht nehmen. Lange Schlafklamotten würde ich dennoch anziehen. Ggf. Darüber dann Windhose.

    Und wichtig: Mütze. Habe mir mir aus Polartec Alpha und winddichtem Stoff eine Haube genäht. Passt auch unter den Fahrradhelm und ist schön warm. Optisch geht es bestimmt schöner. Sonst Wollmütze in Kombi mit Buff. Warmer Kopf und Hals bringt bei mir viel.

    Ich würde aber noch in zwei andere Richtungen weiterdenken: Matte wie die von X-Foil unter deine Exed legen und / aber mal auf einer wärmeren Matte Testschlafen (rumfragen und ausleihen).

  • Ich verlinke mal das teuerste vom Theuren, weil die sich eine Gradangabe trauen (im Konjunktiv) und ich denen traue: Suchwort "filler bag".

    Cumulus magic 100 ist preisgünstiger und zur Zeit bei 215 Gr, custom geht bestimmt leichter.

    Im warmen Sommer ein eigener Sommer-Schlasa.


    *

    und zu Deinen anderen Fragen: früher hatte ich extra Schlafsocken dabei, mittlerweile habe ich mir ne Waschroutine für das zweite Paar Socken und das T-Shirt und das Merino-Langarm-Shirt angewöhnt. Das frischere Paar Socken ist immer das wärmere:-). Und das frischere Shirt auch. Dazu die lange U-Hose (wie Vorredner: pp/Liod). Mütze. Mehr habe ich in (einzelnen) kalten Nächten (Herbst, Frühjahr = mal unter Null, tagsüber wärmer) nicht an und komme mit sub 400 Gr Schlasa mit mld-ul-bivvy drüber im gut windgeschützten Zelt auf dünner schmaler Matte gut hin. Deine Befürchtung "Winter-SchlaSa liegt nur rum" kann ich aus Erfahrung bestätigen. Liegt nur rum bei mir und kommt nur Weihnachten zum Einsatz, damit ich da (draussen) übernachten kann, wo das Essen stattfindet (870 Gr, minus 5, bald 20 Jahre alt, letztes Winterzelten 2014...). Praktischerweise waren die letzten Weihnachtsessen immer beim gleichen Garten und ich habe ihn dort lassen können zum Lagern :-). Nötig ist er Weihnachten aber nicht mal. - Puffy im Schlasa: nope. Iso-Hose (gramexpert): nur zum Rumsitzen morgens/abends und auch Randseasons nur dabei, wenns mehrere Nächte in kühlere Höhen geht (bzw. gehen könnte/sollte).

  • Wie viel Grad bingt das bei Dir?

    Entschuldige die späte Antwort - es ist leider so wie RaulDuke schon geschrieben hat: Keine Ahnung, wie viel Grad das mir persönlich bringt im Vergleich zu einer Nacht ohne die genannte Schlafkleidung (v.a. weil ich nie ohne Schlafkleidung unterwegs bin).

    Ich halte Schlafkleidung erstmal für effizienter als einen Liner in Bezug auf den Wärmerückhalt. Außerdem finde ich Schlafkleidung viel praktischer, denn ich muss mich nicht aus dem Liner herauszuschälen. Liner haben i.d.R. keinen Reißverschluss. Die Bewegungsfreiheit vom Quilt möchte ich mir nicht dadurch einschränken, dass ich mir dann doch einen (dünnen Hüttenschlaf-)Sack überstülpe.

  • Noch eine Stimme für Schlafklamotte.
    Meine Socken, Pants und Hoodie sind aus AlphaDirect 90 und machen unglaublich warm.

    Zusätzlich dienen die genannten Kleidungsstücke als warme, lange Hose (in Kombi mit Regenhose) und als Midlayer.

    Liner ist damit unnötig.

    Sollte es doch mal richtig viel dolle kalt werden, kommt ein Apex 67 Quilt (300g) zusätzlich mit. Den on top auf das vorhandene Schlafsetup, habe ich eine weitere, Feuchtigskeitunempfindliche Isolationsschicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Sevenfifty (22. Oktober 2026 um 21:55)

  • Hast du schon mal Schlafsack statt Quilt ausprobiert? Ich mag ab etwa 5° den definitiv lieber, fühlt sich (vielleicht nur subjektiv) einfach wärmer an. Da ich aber insgesamt nur relativ selten in der kälteren Jahreszeit draußen schlafe, habe ich ein mittlerweile ausgeklügeltes Schichtensystem, denn ein Winterschlafsack würde sich nicht lohnen. Die 500g-Daunentüte wird mit einem Innenquilt und/oder einem Myog-Quilt aus Primaloft Gold gepimpt (letzteres bei feuchter Luft). Alles drei brauche ich nur bei Temperaturen unter 0°, da aber dann gerne noch zusätzlich zur langen Schlafkleidung aus Merinomix einen Hüftwärmer dazu. Außer dem Essen vor dem Schlafengehen und der Wärmflasche achte ich auch darauf, dass die Blase leer ist, wenn ich nachts aufwache und leicht friere, lohnt es sich definitiv, kurz rauszuschälen aus den wärmenden Schichten, aus der Hängematte zu klettern und zu pinkeln, denn der Körper braucht Energie, um den Urin zu wärmen.

  • Danke für Eure Antworten schon einmal.

    Zu Euren Fragen:
    -Ich bin ca. 1,85 groß
    -Quilt ist ein Gramjakt in lang und weit, in den habe ich (gibt’s einen Thread von mir hier im Forum glaube ich zu) selbst Overfill reingemacht.
    -Bei vielen Merino Sachen habe ich leider ganz leichte allergische Reaktionen, daher ungerne.
    Mit Schlafsack statt Quilt habe ich bei Vergleichbarer Wärmeleistung auch im Nierenbereich gefroren. Ich fühle mich jedoch mit der Bewegungsfreiheit im Quilt deutlich wohler.
    -Isomatten habe ich einiges probiert, das ist sehr sicher nicht für die Ursache.
    Zelt tauschen werde ich nicht für diese Reise, auch wenn mir bewusst ist, das ein Innenzelt ein paar Grad bringt.
    Ja, ich esse gut vorm Schlafen.
    Ich habe schon recht viel getestet, ich glaube nicht, dass sich die Ursache hier im Forum finden lässt, ich hatte auch schon mal einen Thread dazu.
    Zelt bin ich mit Tarptent Double Rainbow unterwegs gewesen, aber Tests auch im Caddy und im Bauwagen.
    -An Kopf (wenn ich Fleecmütze trage) und Beinen friere ich eher weniger, sondern gesamter Torso Schwerpunkt Nierengegend

    GEDANKEN ZU DEN VORGESCHLAGENEN LÖSUNGEN

    Ich bin immernoch am überlegen, was ich mache.

    Auch, weil ich erst vor Ort sicher weiss, welche Touren möglich sind (wegen Permits, Restschnee, Lust etc), und wie kalt es werden würde.
    .
    Wenn ich keine Tests gemacht hätte, würde ich vermutlich davon ausgehen, dass eine Dicke Jacke (ich habe mit dieser getestet https://www.bergfreunde.de/berghaus-vasky…unstfaserjacke/ und eine vorhandene Fleecehose unter dem Quilt vor allem im Nierenbereich mehr als 5 Grad bringen sollten.

    Leider war es jedoch nicht so, und es lässt sich im Nachinein schwer klären warum.

    Evt. Ist dabei zwischen Jackenunterkante und Hose einfach die Lücke, dann rutscht die Jacke leicht hoch, und ich friere wieder genau an meiner Schwachstelle unterer Bauchbereich.

    Aber so lange da die Ursache nicht geklärt ist, ist es vermutlich nicht sinnvoll, andere hier im Thread genannten Klamotten zu kaufen (die zwar viel leichter, aber nicht wärmer sind).


    Ich wird noch mal versuchen nachzutesten, ob ein hochrutschen der Jacke das Problem gewesen sein könnte, und wenn, ob sich das verhindern ließe. Dann würde es ja auch mit ner leichteren Jacken, die ich dabei haben werde, funktionieren.
    .
    Wärmeflasche halte ich grundsätzlich für eine interessante Idee, gerade auch weil ich häufiger nur in Nierengegend friere.

    Allerdings habe ich nicht eh ne Flasche dabei (da ich 3 Liter Hydrapak plus Topf nutze), und wäre schnell bei 150 Gramm Mehrgewicht,- die alleine wahrscheinlich noch nicht reichen, um bei einigen Grad Käter insgesamt zu schlafen. Trotzdem gute Idee.
    -
    Da ich als Haupt-Teil langfristig Quilts nutzen möchte, wäre ein Liner unter dem Quilt vermutlich "leichter bei ähnlicher Wärmeleistung" wie die ganz Dicken hier im Thread genannten Überschlafsäcke.

    Leider habe ich ein paar sehr dünne Schlafsäcke in die Freebox getan, da ich nicht damit gerechnet hatte sie noch mal zu brauchen.
    .

    Hier rumliegen habe ich noch 2 (leider einer schlecht geformt, und der andere mit stärker gelittenen Daunen) Schlafsäcke in der Gewichtsklasse 800g bis 1kg. Eigentlich viel zu schwer, außer es wird regelmäßig sehr deutlich unter Null Grad - dann wären sie in Kombination mit meinem Quilt für mich Frostbeule genau richtig warm,wenn auch seeehhhr schwer.

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    Ein leichter Zusatz-Schlafsack/Quilt aus Kufa statt Daune hätte den Vorteil, dass er bei Nässe-Problemen nicht die gleichen Probleme wie beim (Haupt-)Daunenquilt gibt

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    -An den von RaulDuke genannten Liteway Sleeper Quilt hatte ich auch schon gedacht, bloß wiegt er in L halt schon 700 Gramm, und dann bin ich in einer Gewichtsklasse, in der ich fast noch einen eh vorhandenen zusätzlichen Daunenschlafsack (okay 1kg statt 700 Gramm) einpacken könnte, und müsste nichts kaufen.

    .
    Die ganze dünnen Dauenquilts würden theoretisch evt. Am besten passen. Praktisch habe ich bei den sehr dünnen Daunensachen schnell das Gefühl, dass die Daune bei mir schnell verrutscht, an vielen Stellen dann gar nichts mehr ist, und sie für mich nicht gut funktionieren
    Daune mit Quer-Kammern wie der Cumulus 150 Quilt wollte ich daher eigentlich nicht mehr kaufen, auch wenn Preis und theoretische Wärmeleistung natürlich für ihn sprechen.
    -
    Der OMM Core Liner https://www.sportsshoes.com/de-de/product/…re-liner---ss26 sieht interssant aus und ist nicht teuer. Wenn er wie Du schreibst, 3-4 Grad bingt, ist er evt.die leichteste und kompakteste "Nicht-Daunen-Lösung" , die ich evt. Mit Wärmfalsche oder so ergänzen könnte in wirklich kalten Nächten.
    Ist das Material vom OMM Liner so ein Wunderzeug, dass die Wärmeleistung mit z.B. dem Liteway 170 10D Apex Quilt auch nur im Ansatz vergleichbar ist (ich vermute nicht), und der Liteway bringt sehr viel mehr Wärmeleisung?

  • Der Liner von omm ist vermutlich eher eng geschnitten, so wie die SchlaSä? Ich habe mal, als eher schmale und schlanke Person, am leichten SchlaSa von denen (der 100er?, schwarz) die Nähte gesprengt, als ich schnell raus musste... Was ohne Kapuze ist womöglich schlauer bzw. das Stück kann man ggf wegschnibbeln.

  • Ich möchte noch einmal auf die Nachfrage von fatrat nach deiner Matte zurückkommen. Du schreibst, du benutzt die Thermarest NXT. Die gibt es in zwei Ausführungen, als X-Therm und X-Lite. Thermarest hat viel Marketingaufwand betrieben, um glauben zu machen, die X-Lite sei mit einem R-Wert von 4,5 eine Vier-Jahreszeiten-Matte. Das ist sie meiner Erfahrung nach aber ganz sicher nicht. Ganz im Unterschied zur X-Therm. Die hält mit einem R-Wert von über 7 auch im tiefsten Winter warm - mich jedenfalls. Und bedenke bitte, dass alle Isolation nach oben hin mit verschiedenen Layern nichts bringt, wenn die Wärme nach unten hin in einer Isomatte mit R-Wert 4,5 versickert.

  • -An Kopf (wenn ich Fleecmütze trage) und Beinen friere ich eher weniger, sondern gesamter Torso Schwerpunkt Nierengegend

    Also erster Gedanke dazu ist, dass auch wenn du an den anderen Stellen nicht frierst, es trotzdem sein kann, dass du dort Wärme verlierst, die dein Köper dann halt am Torso/ Nieren wegzieht. Sinnvoll ist also schon überall warm halten.

    Speziell die Nierendgegen ist übrigens auch in der Nähe der breitesten Stelle deines Körpers. Ich kenn jetzt deinen Körperbau nicht und nutze auch selbst keinen Quilt, aaaaber ich würde im Hüft-/Nierenbereich bei einem Quilt die Wahrscheinlichkeit am höchsten einschätzen, dass du da beim bewegen nachst mal ein Türchen zur kalten Zeltluft aufmachst. Also wäre eine Möglichkeit in dem Bereich zu versuchen, eine bessere Verbindung zwischen Quilt und Matte herzustellen oder eben tatsächlich ganz gezielt eine zusätzliche wärmende Schicht wie einen Nierenwärmer einzubauen. Am besten vielleicht sogar eine, die auch vor Zugluft schützt, also winddicht o.ä. Du könntest dir z.B. aus Alpha sowas wie einen Schlauchrock nähen, der aber bis zur Torsomitte reicht.

    Toll, ein Anderer trägt's

  • Ich möchte noch einmal auf die Nachfrage von fatrat nach deiner Matte zurückkommen. Du schreibst, du benutzt die Thermarest NXT. Die gibt es in zwei Ausführungen, als X-Therm und X-Lite. Thermarest hat viel Marketingaufwand betrieben, um glauben zu machen, die X-Lite sei mit einem R-Wert von 4,5 eine Vier-Jahreszeiten-Matte. Das ist sie meiner Erfahrung nach aber ganz sicher nicht. Ganz im Unterschied zur X-Therm. Die hält mit einem R-Wert von über 7 auch im tiefsten Winter warm - mich jedenfalls. Und bedenke bitte, dass alle Isolation nach oben hin mit verschiedenen Layern nichts bringt, wenn die Wärme nach unten hin in einer Isomatte mit R-Wert 4,5 versickert.

    Man kann es natürlich nicht immer lokalisieren, aber ich habe in meinen Tests versucht darauf zu achten und ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass die Kälte von unten kommt.
    Ich habe im Caddy also im Auto und bei mir im Bauwagen meist mit dieser Exped Sim Mat mit R-WERt offiziell 4,6 getestet https://www.bergfreunde.de/exped-sim-38-isomatte-bf/

    Im Zelt habe ich zuletzt eine Nemo Switchback (Evazote o.ä.) https://www.bergfreunde.de/nemo-switchback-isomatte/ , oft aber nicht immer mit einer gelben Neoair X-Lite NXT darüber geschlafen (vermutlich folgende, aber ich habe sie im Austausch von Therm a Rest erhalten und sie hatten geschrieben "If you would like to upgrade to a x lite NXT large ..." https://www.bergfreunde.de/therm-a-rest-n…e-nxt-isomatte/ , zuvor hatte ich ein paar Jahre lang dünne Evazote-Matten mir einer Neoair Trekker kombiniert.

    Leider kann ich nicht mehr genau sagen, bei welchen Tests ich welche Matte hatte, da ich vor allem auf den Quilt und Klamotten notiert hatte. Außer, dass ich oft die dicke Exped Sim MAtte hatte (weil ich sie schon lange habe, und für Tests als "am wärmsten" vermutet hatte.

    Einmal editiert, zuletzt von superflow (23. Oktober 2026 um 14:17)

  • Ich hatte als Nierenwärmer schon mal getestet, eine Jacke unterhalb der Arme, also tiefer, zu tragen. Das wäre theoretisch ideal, weil ich ja eh ne Jacke eh dabei habe.
    Allerdings ist zumindest mein Körper so dumm gebaut, dass die Jacke dann nicht mehr gut zugeht, weil mein Kragen/Hals natürlich enger ist als meine oberen Rippen.
    Allerdings - jetzt wo ich das schreibe, habe ich getestet, die JAcke falsch herum also KRagen nach unten bis über den Po nachts zu tragen. Das scheint deutlich besser zu gehen, und könnte Teil meines Konzeptes werden.
    Vorteil gegenüber Jacke: a)Viel weniger Einengend natürlich b) es kann keine Luft von unten Richutng Nieren reinziehen c) es ist genau an den Köroperstellen, wo ich am meisten friere.

  • Mal andersherum angegangen: Hast du daheim oder bei wärmeren Bedingungen ähnliche Probleme?
    Der Umstand, dass du sagst: Warme Isomatte + 1kg Quilt + Klamotten reicht nicht - also anscheinend mehr als genug Isolation - lässt ja zumindest Metabolismus (ohne ausreichende Heizleistung hilft die beste Isolation wenig) und, falls sich der Rest des Körpers warm anfühlt, eine lokale Überempfindlichkeit nicht ausschließen.

  • Ich werfe hier nochmal einen Nierenwärmer ins Rennen.

    Ich weiß jetzt leider nicht, was er wiegt, aber er ist definitiv nicht Tonnenschwer!

    Ich meine solche Angoranierenwärmer, die es gerne Anfang des Winters bei Tschibo, Lidl o.ä. zu kaufen gibt.

    Habe die Jahrelang im Winter bei der Arbeit (Wochenmarkt) getragen. Das gibt richtig Wärme! Und falls du auch auf Angora Allergische Reaktionen hättest, ich trage die Dinger immer über dem T-Shirt.

    Ist zwar zusätzlich Gewicht, aber das sind alle anderen Möglichkeiten ja auch!

    Schätze, das so ein Teil um die 100g wiegt. Ich werde ihn nachher mal eben wiegen!

  • Nein, im Alltag habe ich nie festgestellt, dass ich stärker friere als andere Leute. Tendenziell eher sigar im Gegenteil, wobei ich nicht täglich vergleichen kann.

    Auch könnte es sein, dass "bei 18 Grad innen weniger frieren als andere" und die Situation bei plus 3 Grad sehr unterschiedliche Sache sind.

    Zu Nierenwärmern werde ich mal recherchieren.

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