Das war ja aufregend!
Musste den 28.3. (Ostersonntag!) nehmen, weil alles danach bis 8.5. voll
. Das gibt viele gemütliche Wander- und Ruhetage
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Das war ja aufregend!
Musste den 28.3. (Ostersonntag!) nehmen, weil alles danach bis 8.5. voll
. Das gibt viele gemütliche Wander- und Ruhetage
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01:04:23 - mittendrin und auch dabei ![]()
Erst einmal finde ich es verblüffend, wie durch die Asymmetrie der untergeschlagenen Ecke ein enormes Gemütlichkeitsgefühl entsteht.
Dann aber ist die längere der beiden Diagonalen trotz aller Mühen nicht richtig stramm zu bekommen. Es entsteht also keine saubere Kante, sondern eine Art wellige Spannung, die aber bei Wind ordentlich knattert. Ich habe versucht, die Heringe anders zu setzen, aber leider kein Erfolg.
Ist das mit einem simplen rechteckigen Schnitt rein physikalisch nicht hin zu bekommen?
Das ist der Adirondack Aufbau. Ich mache den sehr gerne mit meine 8x10 Tarp und 2 Stöcken vorne. Durch die Naht ist die Diagonale gut straff und den Aufbau kann man auch abkürzen, indem man Eckpunkt am Boden festlegt, am anderen Ende der Ridgeline-Naht einen Stock macht, den zweiten Stock am übernächsten Abspannpunkt und die beiden restlichen freien Enden mit Hering fixieren. Alles gut überdacht und trotzdem freie Aussicht ![]()
Das ist immer ein Kompromiss und auch wenn ich mit dem Auto zu einem Hidefotografie Trip unterwegs bin, habe ich zu viel Zeug mit, das vor Ort noch nicht einmal den Rucksack verlässt ...
Aber der Gedanke ist - was wäre wenn und falls es sich ergibt ...
Für unterwegs (Grönland, Finnland, GR5, Canada, PCT...) hatte ich jahrelang nur meine kleine Fuji F11 (MFT) dabei und war zufrieden - weil schnell, griffbereit, immer dabei war mir mehr wert als grosse IQ.
Das hat sich in den letzten Jahren geändert und zuhause fotografiere ich eigentlich nur mehr mit Fixbrennweiten mit FF (Canon R6 und R6II).
Für den PCT 2027 (den ich auch wegen der Fotos noch einmal gehe) habe ich wieder einen Kompromiss gefunden und bin aus Gewichtsgründen zurück auf APS-C (Canon R10) mit 18-150mm Zoom. Das deckt meinen Bedarf, der eher in der langen Brennweite liegt, ziemlich gut ab. Lange Akkulaufzeit, Ersatzakku, den ich mit USB-C Kabel direkt laden kann.
System zum Bilderspeichern ist eine MicroSSD mit 2TB, einem Adapter und Cardreader mit dem GalaxyS26 als Computer.
Transport habe ich lange getüftelt und mir von Ayond ein passendes Fannypack machen lassen.
Stativ wird völlig überbewertet aus meiner Sicht (und ich werde mir noch eine Stativschraube in den rechten Stock kleben - die vermutlich nie zum Einsatz kommen wird ![]()
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). Ansonsten Steine, Baumstumpf, Boden oder Rucksack als Ablagefläche.
Filter und sonstiges Gedöns - negativ. Was man nicht hat, braucht man nicht, gilt für jedes Ausrüstungsteil.
Ich finde die Herausforderung mit dem vorhandenen Equipment was Schönes zu machen durchaus interessant. Die Bilder sind vorrangig für mich und nicht zum Verkauf; Erinnerung geht für mich immer vor IQ.
Ich nehme einmal an, sowas gibt es in jedem Walmart, Target oder Vons.
Bin eben nochmal deine Packliste durchgegangen... und deine Unterhosen für jeweils 7g sind mir direkt aufgefallen... hast du einen Link hierfür?
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das sind CK Stringtangas, die ich vor vielen Jahren in Paris gekauft habe - gibts glaub ich so nicht mehr
Ich nehme einmal an, sowas gibt es in jedem Walmart, Target oder Vons.
Keine Ahnung - irgendso ein noname Teil, aber schaue nächste Woche einmal nach, ob ich nähere Infos finde. Jedenfalls: läuft zuverlässig und geht im Gegensatz zu diesen Brennstabdingern nie aus, stinkt und wird zunehmend heisser.
Benzin "Taschen-Öfen" im Schlafsack geben, im Vergleich zu meiner Wärmflasche nur eine geringe Menge an Wärme ab. Zudem wird die Verbrennung im Laufe der Nacht immer schwächer, (ich nehme an aus Sauerstoffmangel).
Ich habe mit meinem Benzintaschenofen immer die gegenteilige Erfahrung - der wird immer heisser und hinterlässt durchaus rote irritierte Hautstellen, wenn er zuwenig Isoschichten dazwischen hat. Nachdem ich meine Atemluft sowieso ausserhalb des Schlafsacks hole, gibt es genug Sauerstoff (unterm Tarp natürlich -
)
In den frühen Morgenstunden - rund um 3 Uhr - ist der Tiefpunkt der Körpertemperatur erreicht. Dann kommt das Signal für wieder aufheizen - in dieser Zeit kommt das subjektive Gefühl von kalt auf, obwohl sich objektiv an der Temperatur nur wenig ändert. Frauen in der Menopause können von dieser Temperaturachterbahn viel berichten ![]()
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. Da ist es umgekehrt und das geringste Temperatursignal wird in die falsche Richtung "heiss" völlig wahnsinnig überinterpretiert. Dann Schwitzen - dann frieren - dann unverhältnismässig aufheizen - schwitzen ....
Durch Stress wird diese u.a. auch über Cortisol vermittelte Reaktion u.U. noch ausgeprägter - alles, was ausserhalb des eigenen Betts ist, gilt als Stress. Abends Fett und ausreichend Kohlenhydrate essen (für die Schilddrüse).
Und nachts, wenn es sich kalt anfühlt Marzipan o.ä. essen. Oft probiert, vielfach bewährt.
Dann würde ich vielleicht noch PHD filler und overbags ins Rennen werfen.
Und unbedingt ausreichend Fett am Abend essen, als Dessert Marzipan dazu ![]()
Hier auch!
Noch nie - das wäre ja, als würde ich ohne Schuhe oder ohne Rucksack losgehen. Ausserdem gilt nach jeder Rast - und sei sie noch so kurz ein Blick zurück mit einem dankbaren Gedanken und einer Bestandsaufnahme, ob alles da ist, was da sein soll und nix mehr da liegt.
Würde ich auch nicht machen.
Aber weiß jemand, wie man dort an kleinere Packungen gefriergetrocknetes Gemüse rankommt?
Im Internet bestellen und liefern lassen?
Was hattet ihr für Erfahrungen bei der Einreise mit mitgebrachten Lebensmitteln? Besser komplett Nix mitbringen aus Deutschland? Ich dachte mir das ich vielleicht alles bis zum ersten Resupply vielleicht schon mal in Deutschland vorbereite. Aber nicht das bei der Einreise Probleme bekomme.
Habe ich mehrfach und bisher bei jedem meiner USA Aufenthalte gemacht: für Minnesota/Boundary Waters habe ich mindestens die Hälfte Food mitgenommen.
Es darf nur kein FLEISCH und keine frischen Früchte, Milchprodukte sein. Fertigessen war bei mir nie ein Problem - ganz offen deklariert.
Und ja, ich nehme einen guten Teil selbstgemachte Rationen wie Freeze Dried Pesto, Sugo, Sushi und Käsesauce mit. Und Marzipan!![]()
Beim zweiten Mal? Ich dachte das Visum ist 10 Jahre gültig…
Wie war’s beim Flughafen bzw. bei der Einreise? Jemals gehört das es Probleme gab? Wenn ja warum?
Vielen Dank
Ja, mein erster PCT war ja auch 2012
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Einreise in San Diego, Las Vegas, Portland war nie ein Problem, habe immer zickezacke meine 6 Monate im Pass gehabt
Wie macht ihr es vorbereitend eigentlich mit der Ernährung? Fresst ihr euch prophylaktisch schon mal eine Wampe an?
Einige, denen ich dieses Jahr auf YT gefolgt bin, hatten - unwissend oder absichtlich? - echte Hungerrationen dabei - da bin ich beim Hinschauen vor Hunger gestorben und ich bin eigentlich ziemlich sparsam im Verbrauch.
Brian/Prime hätte das casting für Schindlers Liste locker geschafft
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Von 2 Packerl Ramen kann man keine Leistung von seinem Körper erwarten und so schleppt man sich dann auch dahin ...
Ich werde wieder so viel Energie wie möglich aus Fett nehmen - mitgenommenes, nicht am Körper ![]()
Einige haben den Botschaftstermin ja schonmal erfolgreich hinter sich gebracht. Was war eurer Meinung nach die beste Vorbereitung?
Ich habe mir mal notiert: Schreiben vom Arbeitgeber bzgl. Sabbatical und Rückkehrgarantie, Heiratsurkunde, aktueller Kontoauszug evtl. eine Übersichtskarte falls derjenige nicht weiß was der PCT ist?
Reicht das eurer Meinung nach aus?
Hab ich alles weder beim ersten noch beim zweiten Mal gebraucht - Begeisterung für PCT hat gereicht ![]()
Ich bin 2012 die Sierra von Kennedy Meadows bis Mammoth Lakes via Reds Meadow mit dem BV 500 in einem Rutsch gegangen und habe das auch diesmal vor - mal sehen ...
Also machbar ist es ![]()
Aber gerade über den Winter könnte das schon gut passen.
Auch wenn man die Geräte im Studio nicht unbedingt braucht, kann es für regelmäßiges Training extrem hilfreich sein sich einfach feste Termine zu setzen und z.B. 2-3 mal die Woche vor/nach der Arbeit zu trainieren. Ich hatte das auch im letzten Winter und mir hat es extrem geholfen dranzubleiben.
Exceltabelle anlegen, jeden 2. Tag zuhause im Wohnzimmer 2 Sätze von was auch immer, Balkontür auf, gleich nachher unter die Dusche - es geht eigentlich kaum einfacher und PCT Fitness sollte Motivation genug sein. Auch die Perspektive mit noch mehr Jahren fit und mobil zu bleiben ist eine ziemlich gute Motivation finde ich
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Das macht 6 Sätze in der Woche und der Effekt ist innerhalb von Wochen sicht- und spürbar
Habe auch schon ein bisschen mit dem Training begonnen (Wandern + Laufen). Ab November will ich mich im Gym anmelden und möglichst gut vorbereitet zu sein. (Keine Schlechtwetter ausreden / Krafttraining)
Für Krafttraining reichen paar Therabänder, Loops und bisschen Gewichte und eine Isomatte
(also eine vernünftige - nicht diese Chipsackerlrascheldinger
) - dann kannst du das Geld für den PCT sparen ![]()
Core, Unterbau und Vertikaltraining braucht gar nichts ausser eigenes Gewicht (+ dann den Rucksack am Rücken).