Du meinst selbstaufblasende Schaummatten?
Beiträge von Bohnenbub
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Nach den ersten 4 Nächten auf der Zenbivy Flex Air bin ich richtiggehend begeistert. Auf keiner anderen Unterlage (Ridgerest, Z-Lite, Flex Plus, Evazote, Etherlight, Synmat, Prolite, xtherm, xlite, downmat und Kombinationen davon) habe ich in den letzten knapp 20 Jahren auch nur ansatzweise so bequem gelegen wie hier. Für mich eine wirkliche Offenbarung.
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Klar, Redundanz ist ein Aspekt. Den hatte ich ja auch in meinem Vergleichspost erwähnt.
Ladegeschwindigkeit und Tauglichkeit für Solar ist für mich persönlich nicht relevant.
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So, ich habe nun auch mal meine alte Anker Powercore Essential 20.000 PD gemessen. Gleiches Messgerät und Kabel. Gleiches iPhone 17 Pro.
65.600 mWh bei 340g
Im Vergleich:
Durchschnittswert der beiden Nitecore nb10000 Gen4: 34.155 mWh bei 145g
Zwei nb10000 Gen4 bringen also 68.300 mWh bei knapp unter 300g. Die alte Anker 65.600 mWh bei 340g. Hochgerechnet auf die mWh der Nitecore Kombination wöge sie 350g. Etwa 60g mehr als Nitecore-Kombination.
Kurzum: 175€ für 2x Nitecore bringen 50g Gewichtersparnis und 2.700 mWh mehr Strom als eine alte 39€ Powerbank. Oder normiert 20% Mehrgewicht bei gleicher Leistung. Gar nicht mal so beeindruckend für den fünffachen Preis.
Einerseits nicht das Ergebnis, was ich bei der Investitionssumme erhofft hatte. Aber andererseits gut zu sehen, dass man für sehr wenig Geld für meinen Anwendungsfall quasi das gleiche bekommt (Ladezeiten und Redundanz mal außer acht gelassen).
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Vor 2 Jahren in meiner Erinnerung irgendwo zwischen Ende Juli und Anfang August war gut Verkehr auf der Traverse (sicher 100 Leuten begegnet). Spikes hatte keiner.
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Ich habe gerade zwei neue Nitecore nb10000 Gen4 gemessen per HiDance Messgerät am iPhone 17 Pro. Vielleicht für den einen oder die andere interessant:
PB #1
Nitecore nb10000 Gen 4 mit mitgeliefertem kurzen USB C Kabel durch's HiDANCE Messgerät in ein iPhone 17 Pro.Standard-Modus: PB und Telefon einigen sich auf zunächst 12V: 33.590mWh total. Entspricht 173% Akku des Telefons.
PB #2
Nitecore nb10000 Gen 4 mit mitgeliefertem kurzen USB C Kabel durch's HiDANCE Messgerät in ein iPhone 17 Pro.Standard-Modus: PB und Telefon einigen sich auf zunächst 12V: 34.720mWh total. Entspricht 178% Akku des Telefons.
Edit: Als nächstes stehen meine alten Anker 20.000er Dauerbrenner an. Wenn die Nitecores einen signifikanten Vorteil haben, freut es mich in die Richtung. Wenn der Unterschied zu den Anker Standard-Powerbanks am Ende marginal ist, freut es mich zumindest, dass man auch günstig gut fahren kann. Ich bin gespannt.
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Ich habe oder hatte Porter 70 & 85 sowie Northrim 55 & 70 und habe kein Problem die im Zweifel auf 30 Liter zusammen zu komprimieren. Sprich: Ich nutze die in der Regel für alles, was über einen Dayhike hinaus geht. Mit dem Unbound habe ich allerdings keine Erfahrung. Übrigig geblieben sind für mich momentan Porter 85 und Northrim 55.
Packraft und Kind klingt für mich beides nach "mit 70L + musst du weniger Tetris-affin sein".
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Bei Garmin ist die Aussetzung doch mittlerweile komplett kostenlos. Wenn man innerhalb von 12 Monaten wieder aktiviert, gibt es auch keine Re-Aktivierungs Gebühr.
Mache ich beispielsweise zwei Touren (mit je bis zu 4 Wochen innerhalb eines Monats) pro Jahr, dann habe ich jährliche Kosten zwischen 19 € und für "Enabled" und 36 € für "Essential". Also 1,5 bis 2 Bier in einer Bar in Norwegen. Das sind doch jetzt nach meinem Empfinden keine Beträge, bei denen man noch lange nach günstigeren Workarounds suchen muss?
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Ich habe gestern die Zenbivy Flex Air erhalten. Noch nicht drauf geschlafen, nur gedöst. Der Umstand, dass ich mich trotzdem bewogen fühle hier sogleich zu tippen ist, dass ich glaube, damit das erste mal seit vielen Jahren eine Matte zu haben, auf der ich wirklich die Chance habe häufiger durch zu schlafen. So ein Liegegefühl hatte ich bislang nur auf der bauähnlichen Sea to Summit Etherlight XT Insulated vor vielen Jahren, die leider eher auf der kühleren Seite unterwegs war.
XLite, XTherm, 5R und co haben mich zwar alle nicht den Boden spüren lassen – und trotzdem fühlten sich für mich alle an wie Schwimmbad-Spiel-Luftmatrazen. RidgeRest, Z-Lite, Flexmat und co funktionieren für mich auf weicherem, ebenen Boden ok. Sonst eher schlecht als recht. Die 120er ProLite ist mir zu schmal.
Die Flex Air ist anders. Ja, sie wiegt mehr. Ja, nur 20D. Ich bin gespannt und werde berichten, wie sie sich im Langzeiteinsatz schlägt. Daheim, auf dem Wohnzimmerboden, bin ich was den Komfort als Seitenschläfer anbelangt zumindest schon so positiv überrascht, dass ich mich richtig auf den ersten Einsatz freue. Vielleicht stelle ich heute Abend mal das Zelt auf...
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Norrøna war einer der nach meinem empfinden wenigen Marken, die bei jedem Kleidungsstück transparent sagten, was da genau hinter steckt. Egal ob Polartec Power Dry, Alpha oder sonstwas.
Mit der neuen Kollektion scheinen sie bis auf die GTX Sachen komplett von Markenmaterialien weg gegangen zu sein und nutzen nur noch eigene Bezeichnungen für mutmaßlich günstigere OEM-Rollenware.
Ich bin drauf gestoßen, weil ich heute im Store eine Jacke mit „Warm1“ Material in der Hand hatte, die Alpha zum Verwechseln ähnlich ist - aber wohl doch eine Kopie ist. Vielleicht trotzdem interessant, wenn man Wert auf gute Schnitte legt. -
Mit dem alten 11er habe ich keine größeren Ambitionen. Das war/ist nur für Schnappschüsse und das Alltägliche. Entsprechend nur die Photos App auf dem Telefon selbst.
Ansonsten für alles andere Lightroom.
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Um beim Beispiel eines iPhone Pro zu bleiben: Wenn du es – was ich bei der sich deutlich verlangsamenden Entwicklung durchaus für realistisch halte – für 5 Jahre nutzt, und dann für 200€ gebraucht verkaufst, kostet es dich vereinfacht gerechnet 15€ pro Monat.
Ich habe hier noch ein iPhone 11 Pro rumliegen. Mittlerweile bald 7 Jahre alt und es bekommt im Herbst trotzdem noch das neueste OS Update. Klar, es ist langsam im Vergleich. Klar, die Kameras sind nicht mehr konkurrenzfähig. Aber es gibt keinen extern aufgezwungenen Grund es aufzugeben.
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Sehe ich wie du, dass ein Telefon, welches man je nach Nutzertyp zwischen 1 und 10h pro Tag in der Hand hält, schneller verschleißt. Aber das tut es ja auch völlig unbenommen davon, ob man es auf Tour zum Fotografieren mitnimmt. Und man wird es sowieso ersetzen, wenn es verschlissen ist.
Eine zusätzliche Kamera ist hingegen egal wie lange sie hält immer eine zusätzliche Investition.
Mein Punkt ist eigentlich nur der, dass diese Investition nicht in der Bildqualität begründbar ist, sondern rein im subjektiven Spaßfaktor, den man je nach persönlicher Vorliebe womöglich mehr oder minder mit einer dezidierten Kamera hat. Mich persönlich würde eine kleine Digitale z.B. überhaupt nicht reizen.
Mein persönlicher Ansatz: Entweder "richtig", dann wird's gleich erheblich schwer. Oder Telefon. Aber keine zusätzliche digitale Kompaktkamera mit extra Gewicht und extra Aufwand in der Handhabe bei schlechterer Bildqualität als das Telefon.
Einen großen Charme sehe ich hingegen sehr wohl in der Mitnahme einer kompakten analogen Point and Shoot. Das gibt mir subjektiv durch die ganz andere Ästhetik und Nutzungsart einen Mehrwert im Gefühl Momente wie Camplife und co authentisch einzufangen.
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frage ich mich jetzt, ob es Sinn ergibt mir ein neueres/teureres Modell als Upgrade anzuschaffen oder ob auch da der Mehrwert zum Handy schlicht ausbleiben würde.
Ich sehe nicht, wo eine Kompaktkamera gegenüber einem neueren Oberklasse Telefon in punkto Bildqualität gewinnen würde. Ein iPhone 16/17 Pro z.B. produziert im Log Modus fantastisches Filmmaterial. Und im "RAW" Modus kann man den typisch überschärften, übersättigten etc. Telefon-Look umgehen. Ich verstehe den Charme einer separaten Kamera völlig. Aber das Argument der Bildqualität sehe ich nicht.
Ein paar schnelle Beispiele:
iPhone 17 Pro Camera Review: Dolomites — Travel Photographer - Austin MannBuongiorno from the Dolomite mountains! At Apple’s keynote last week, I was most interested in the new 48-megapixel 4x telephoto lens, the 8x telephoto lens,…www.austinmann.comAlex Armitage | A Review of the iPhone 17 Pro for PhotographyEvery year I take the new iPhone Pro model and compare it to my Canon R5 . This i s my 5th year in a row conducting this comparison, and over those years…www.alexarmitage.comUnd der zugehörige Test auf YT mit direktem Vergleich zu einer Canon R5 (Vollformat mit 7.4x größerem Sensor als RX100 Serie):
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Ich bin zwar nicht janphilip aber sein Argument ist vermutlich das Gleiche wie meins weiter oben: Eine Kuppel kann man, solange kein Wind zu erwarten ist, ohne jede Bodenverankerung aufstellen. Gestänge rein, hinstellen, fertig. Die Konstruktion wird durch das Gestänge allein aufgespannt. Es braucht keine Heringe oder Plattform-Anker. Entsprechend trivial ist der Aufbau. Meine Empfehlung zum X Dome 2 rührt daher, dass die Gestängeanordnung hier gar keine Heringe bedarf. Andere Kuppelzelte sind zwar grundsätzlich selbststehend, brauchen aber für die beiden Apsiden jeweils einen Hering. Ist auch kein Drama aber wenn man schon ein Zelt spezifisch für diesen Zweck anschafft, kann man es auch gleich konsequent machen.
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Charmante Vorstellung – herzlich Willkommen

Hätte ich die freie Wahl spezifisch für eine Tour mit geschützten Plattform Camps eine Unterkunft anzuschaffen, wäre etwas gänzlich selbststehendes wie das Durston X Dome 2 vermutlich meine Wahl. Einfach. Sorglos. Frei von Generv. An 99% der Nächte werdet ihr nur das Gestänge einclipsen müssen und es einfach auf der Plattform hinstellen. Keine Heringe. Keine Verankerungen.
Bei den ~145 cm, die mir das Web als Durchschnittsgröße einer Elfjährigen ausspuckt, passt Ernst vermutlich entspannt an die Füße der Lütten.
Das ist mit 1.300 g nicht die allerleichteste hardcore Ultraleicht-Lösung, aber vermutlich die für euch Entspannteste.
Link: https://durstongear.com/products/x-dom…SyY5cRU76owDSri
Vorteil: Eines der günstigeren "Edel-Zelte", die hier diskutiert werden. International viel diskutiert und begehrt heißt auch: Es dürfte nach der Tour leicht wieder zu verkaufen sein, falls du in Zukunft ein 4 Person Zelt für vielleicht weitere Touren mit Frau, Hund und Sohn angehen möchtest.
3 Personen mit Hund?
Ich habe es so verstanden, dass es um ein Zelt spezifisch für die Sommertour mit der 11 jährigen Tochter und Hund geht.
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Ein Quilt, wie er hier im Forum vermutlich schwerpunktmäßig vertreten ist, hat eine recht einfache Konstruktion.
So richtig spannend wird es nach meinem Dafürhalten, wenn man in Temperaturbeteiche vorrückt, wo es nicht mehr nur darauf ankommt wieviel Daune in welches 7d/10d/15d Material gesteckt wurde.
Der WM Puma hier z.B. hat einfach einen richtig guten Schnitt. Da fällt die RV Isolation immer perfekt und dichtet ab. Da hängt nichts blöd in der Kapuze rum. Da verfängt sich wenig im RV.
Bei Quilts: WM hin oder her. So what.
Bei Temperaturen unter 0 zeigen sie meines Empfindens deutlich ihre Konstruktionsexpertise. Die Materialien sind im Highend Bereich alle gleich. Die Konstruktion nicht. -
Habe sehr positives über die Stange von Slingfin fürs Cinder Cone gelesen. Könnte gerade so passen: https://www.slingfin.com/products/cinde…FKuB6vYPRq2RcXo
Die sieht gut aus und ist mit D=21 cm sicher sehr stabil. Leider ist die minimale Länge knapp zu lang für das Supermid. Mit 178 cm minimale Länge bekomme ich es dann nicht mehr bodennah aufgebaut.
Ah ok. Ich hatte kurz nach der Höhe vom Supermid gegoogelt und das schien zu passen. Scheint dann aber wohl eine "Standard-Aufbau-Höhe" gewesen zu sein.
Meiner Erfahrung nach sind Carbon Rohre sehr einfach mit Handsägen zu sägen (habe die Erfahrung bei Carbon-Gabelschäften im Fahrrad Bereich gemacht). Unbedingt auf Maske und gute Absaugung achten, da man Carbonstaub nicht in der Lunge haben möchte. Ich vermute, dass es entsprechend einfach sein dürfte da ein paar Centimeter abzunehmen...
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Habe sehr positives über die Stange von Slingfin fürs Cinder Cone gelesen. Könnte gerade so passen: https://www.slingfin.com/products/cinde…FKuB6vYPRq2RcXo