Genau: Austausch, Diskussion. Nicht: Ich hab wenig Zeit zum Recherchieren der absoluten Basics, übernehmt ihr das mal und erzählt mir alles.
Wünsche dir trotzdem eine schöne Reise!
Genau: Austausch, Diskussion. Nicht: Ich hab wenig Zeit zum Recherchieren der absoluten Basics, übernehmt ihr das mal und erzählt mir alles.
Wünsche dir trotzdem eine schöne Reise!
Stimmt mein Eindruck, dass es so eine ganz brutale Hochsaison um Weihnachten in Chile gar nicht gibt? Z.B. bei San Pedro als Test mal geguckt und noch sehrviel Hostals eta verfügbar. An Hotsports in z.B. Neuseeland wäre das sehr anders.
Es ist einfach keine klassische Reisezeit für die Gegend. Regen, Gewitter, Schlammlawinen, keine klare Luft. Dafür spiegelnde Salare.
Wie oben gesagt: Chile ist länger als Europa. Und die Hauptreisezeit in Patagonien ist eine andere als im Altiplano.
Recherchier doch auch mal selber etwas, statt dir alles erzählen zu lassen. Da du es im Eingangspost erwähntest: Eine sinnvolle KI spuckt dir das mit einem Prompt aus.
Diese Route?
Von San Pedro nach Norden gibt es sonst noch die Ruta Andina - eine 4x4 Piste bis über 5000 m. Ich war da nur mit dem Auto unterwegs aber grundsätzlich ist das vermutlich auch per Rad machbar.
Chile ist riesig – oder zumindest riesig lang. Und reicht in Europäischen Maßstäben gesprochen vom Nordkap bis weit nach Nordafrika rein. Und reicht von 0 bis fast 7000 m Höhe. Aber auch ganz ohne Bergsteigen liegt z.B. das Altiplano auf durchschnittlich etwa 4.000m Höhe. Entsprechend unscharf sind pauschale Aussagen über zu erwartende Temperaturen.
Mia, wie weit bist du auf dem GPT gekommen? Ich erinnere, dass wir mal sprachen als du auf der Pioneeros Rute warst…oder waren es die Torres del Avellanos? Wie auch immer: Recht dicht am südlichen Terminus.
Hast du etwa alles in einem Jahr geschafft? Oder dir die Highlights rausgesucht?
Der Greater Patagonia Trail läuft meines Wissens nach Norden deutlich über Patagonien hinaus bis fast an die Haustür von Santiago: https://www.wikiexplora.com/Greater_Patagonian_Trail
Schau mal bei Gerald Klamer vorbei. Der war dort viel unterwegs.
Bei Bernd Looft erinnere ich mich an seine Hornopiren Traverse und einiges mehr.
Allgemein gibt es super viel Potential für selbst geplante Unternehmungen. Längere, vorgedachte und etablierte Trails sind mir sonst auch keine bekannt.
Mit Originalband ist die Arata also fast 3 g schwerer als angegeben
.
Also etwa halb so viel wie ein tiefer Atemzug 😋
LEDs dimmen meist durch hochfrequentes An- und Ausschalten. Wenn die Auslesegeschwindigkeit des Kamerasensors damit unglücklich zusammenfällt, kann es zu Bildfehlern kommen. Mag auch hier die Ursache sein.
Schön. Ich würd damit zwar nicht für längere Zeit in den Skandinavischen Winter über der Baumgrenze losziehen wollen – aber wenn das für dich passt und du Erfahrung damit hast, ist das ja nicht meine Baustelle.
Ein kleiner Hinweis noch: Der Apex Leinenspanner sieht aus wie das Model, welches HMG bei seinen Mids benutzt. Die rutschen ab einer gewissen Last durch.
Du hast viele Autos 😊
Ganz liebes Angebot von dir!
Ich würde vermutlich ebenfalls eher etwas im Südwest-Norwegischen Hochland machen. Mein erste Tour überhaupt war auf dem nördlichen Kungsleden und es war damals das große Abenteuer für uns. Mittlerweile empfinde ich derlei Trails als hoffnungslos überlaufen und in weiten Teilen aufgrund der Erosion ätzend zu gehen.
In der westlichen Hardangervidda gibt es genau so weite Landschaften, Berge und Chance auf Regen
Jotunheimen, Reinheimen, Breheimen etc. sind alle nur einen Katzensprung entfernt. Falls du Planungsunsicherheit hast, schau mal nach dem DNT Signatur Massiv Trail.
Kleine Empfehlung: Schau bei ODS doch mal nach dem Reisebericht von Robtrek rein. Sowas in der Art (Robtrek ist sehr erfahren, also nicht einfach unreflektiert nachlaufen) könnte ich mir als erste Kontaktaufnahme mit dem Norden aufgrund der Abwechslung für dich auch gut vorstellen: https://www.outdoorseiten.net/forum/viewtopic.php?t=2660
Ohne Erfahrung mit Regenröcken zu haben, scheint es mir in windigen Gegenden flatterig, in Regionen mit größeren Tritten den Bewegungsspielraum einengend und in Regionen, die Trittsicherheit erfordern den Blick einengend.
Wo seht ihr den Vorteil eines Regenrocks im Vergleich zu meiner momentan präferierten Lösung einer auf Shorts Länge abgeschnittenen Regenhose?
Sehr elegant!
Selbiges ist aus der Finnmark zu berichten. Einige Leute hier sagen, es war der kälteste und nasseste Sommer seit sie Denken können.
Ich meine beobachtet zu haben – und es passt zu meinem laienhaften Verständnis von Wettersystemen (Hochdruck und Tiefdruckwirbel, die sich zwischen den Breitengraden abwechseln und je nachdem auf welcher Höhe sie sich einpendeln, dort für gutes oder schlechtes Wetter sorgen), dass "gutes" Wetter in Zentraleuropa tendenziell schwieriges Wetter in Nordeuropa mit sich bringt und umgekehrt. Und wenn sich so etwas fest setzt, bleibt es in Deutschland konstant 30°C+ und Sonne und in Nordeuropa 8°C und Regen.
Ich kann mir vorstellen, dass da mehrere Aspekte zusammen kommen:
1. In jüngeren Jahren gibt es viele, die Wandern einfach 1-2 mal ausprobieren. Nur wenige bleiben am Ende wirklich regelmäßig dabei.
2. Menschen tendieren mit zunehmendem Alter zu mehr Bequemlichkeit. Insbesondere wenn sie es sich leisten können.
3. Familiäre Strukturen schränken längeres Wandern in einem gewissen Altersintervall der Kinder ein. Möglicherweise haben danach manche Hobbies vergessen oder als zu anstrengend erklärt, die sie vorher hatten.
Davon abgesehen: Die Altersstrukturen in Foren sind allgemein gesprochen eher auf der älteren Seite. Es gibt dazu einige Untersuchungen, welche individuellen wie gesellschaftlichen Erscheinungen dazu führen, dass Foren vergreisen. Social Media. Schnelle Belohnung. Visuellere Medien uvm.
Kurzum: Der Altersschnitt bei Hiking Kanälen auf Youtube / Instagram / Tiktok und co ist vermutlich erheblich jünger, als in Foren.
Auf Backpackinglight.com gibt es eine so etwa fünfteilige Serie, die für dich spannend sein dürfte. Ausgehend von neuen Entwicklungen wie Alpha oder Octa wird da recht eingehend untersucht, inwieweit sie sich in Relation zu traditionelleren Stoffen wie Wolle schlagen: Beim Thema Schweißableitung, Trocknungszeit etc.
Edit: Hier ist zumindest der Link zu einem der Artikel. Die anderen werden darüber irgendwie verlinkt aufzufinden sein.
Du meinst selbstaufblasende Schaummatten?
Nach den ersten 4 Nächten auf der Zenbivy Flex Air bin ich richtiggehend begeistert. Auf keiner anderen Unterlage (Ridgerest, Z-Lite, Flex Plus, Evazote, Etherlight, Synmat, Prolite, xtherm, xlite, downmat und Kombinationen davon) habe ich in den letzten knapp 20 Jahren auch nur ansatzweise so bequem gelegen wie hier. Für mich eine wirkliche Offenbarung.
Klar, Redundanz ist ein Aspekt. Den hatte ich ja auch in meinem Vergleichspost erwähnt.
Ladegeschwindigkeit und Tauglichkeit für Solar ist für mich persönlich nicht relevant.