dass er viel mit winddichten Layern arbeitet
Das habe ich auch vor Jahren so gemacht, funktioniert auch hervorragend, weil jede weitere Lage eine neue wärmende Luftschicht einschließt.
Das ist ja schnell mit einer Windjacke(Hose) und Regenjacke (Hose) ausprobiert, ob einem das reicht.
Meine Erfahrung: da muss man ordentlich für in Bewegung bleiben, um die Körperwärme in den Schichten zu fangen und die abgegebene Wärme durch die letzte Schicht auszugleichen.
Alpha Beinlinge für nachts sind schon auf meiner Liste gelandet, inspiriert von seinen Armlingen.
Arm und Beinlinge sind sehr effektiv, von Radfahrern bevorzugt und funktioniert auch, auch schon vor der Alpha Ära, allerdings muss man dann seine Temperatur durch die Belastung gut Regeln, da man bestenfalls weniger Sachen für den Oberkörper, zum Wechseln, dabei hat. Und man braucht eine gute Membran Jacke, um seine Kleidung am Körper zu trocknen, wenn es mal feucht ( Anstrengung/Regen) geworden ist.
An einer wärmenden Weste bin ich schon am Schnitt tüfteln, allerdings werde ich die wärmende Lage an den Rücken und Schultern platzieren und dafür etwas luftiges am Brust - Bauch Bereich.
Ich wollte eigentlich immer am Rücken so wenig wie möglich Isolation, am liebsten nur ein Netz, da dort der Rucksack alleine schon bis in die Minus Grade isoliert.
Gerade vor der Brust dann gerne etwas winddichtes, Wärmeregulation durch den Reißverschluss der Jacke, ohne das der Wind chill einen auskühlt.
Die Isolationsdicke der Schultern wird eh vom Rucksack platt gedrückt.