Beiträge von Zopiclon

    Und die Größe, wenn man meist L mit 181 cm / 80 kg trägt?

    OMM ist Laufbekleidung. Das Zeug ist körpernah geschnitten. Immer eine Nummer größer, sonst passt da kein warmer Midlayer drunter.

    Der OMM smock ist kälter als eine gute Daunenjacke mit 100g Isolation. Die MH GW hat keine 70g Isolation, glaube ich.

    Die clo/oz/yd² von Primaloft Gold Cross Core ist 1,4.

    Als Maßstab die clo/oz/yd² von Daune: 650=1,0 / 800=1,68 / 850+ =2,53

    Ich sehe nur einen Vorteil.

    Das Gewicht könnte bei einem Hemd höher ausfallen, mit Hut oder Cap ist es das wohl der Fall ... Auch wenn es sich nicht im Base Weight wieder findet. Der Kragen schützt den Nacken, die Kopfbedeckung das Gesicht, der Hut auch die Ohren.

    Mit Sun-Hoodie hat man den Vorteil weniger Einzelteile zu haben.

    Ich empfinde weitere sun-hoodies als angenehmer, diese entlüften besser.

    Demnach trage ich diesen immer als oberste Schicht, bis ich eine Puffer (40g Primaloft Gold)-/ Regen Jacke anziehen muss.

    Übliche Schichten unter dem sun-hoodie sind dann Polypropylen (im feuchten) oder Polartec Delta ( im heißen) Tank Top, sowie Polartec Alpha ( oder gleichwertige Alternative) Shirt und/ oder Pullover (Octa Fleece).

    Das reicht dann bis in den Winter, wenn man nicht zu lange lagert und nach dem Aufbau , sowie der Nahrungsaufnahme direkt im SchlaSa verschwindet.

    Zitat

    Material: SAWO (Urethane coating)

    Bei südostasiatisch kultivierte Sawo-Holz, ursprünglich aus Südamerika stammend, gehe ich noch mit. Aber die Urethan Beschichtung lässt mich etwas die Stirn runzeln.

    Das Ruhen (Erholen) ist in Landschaftsschutzgebieten (LSG) grundsätzlich erlaubt.

    Das Ruhen zur Erholung ist in Naturschutzgebieten (NSG) auch grundsätzlich erlaubt, aber die Regeln sind deutlich strenger als im LSG. Während im LSG meist der Genuss der Natur im Vordergrund steht, hat im NSG der Schutz von Tieren und Pflanzen Priorität.

    Welche Handlungen genau verboten sind, hängt von der spezifischen Schutzgebietsverordnung des jeweiligen Gebiets ab.

    Das Wegegebot zählt in allen Schutzgebieten. Im LSG sind aber meist auch Flächen abseits der Wege frei gegeben.

    Selbstverständlich sind Schutzmaßnahmen gegen blutsaugende Tiere grundsätzlich erlaubt. Die Abgrenzung zum zelten/ biwakieren könnte allerdings, je nach Wahl der Schutzausrüstung, erbsenzählerei werden...

    Im NSG macht das eher keinen Sinn, wenn man auf Bänke oder ähnliche Einrichtungen angewiesen ist. Sich mitten auf den Weg zu legen stört andere Besucher, abseits der Wege ist verboten....

    Im LSG sollten mobile Aufbauten ( keine Bodenwanne, Verankerung und Sichtschutz) auf ausgewiesenen Flächen, in den hellen Tagstunden, kein Problem sein, um ein Nickerchen zu machen. Dabei auf die Schädigung der Umwelt verzichten.

    So zumindest meine Erfahrung. Hab schon öfter mein Rad an etwas angelehnt und ein Netz am Sattel befestigt oder das Tarp als improvisierten Sonnenschutz übers Rad gelegt, um nach dem Mittagsmahl ne Stunde zu ruhen. Und im Baumbestand ist das Klima einfach schöner.

    Nicht wirklich Brot, aber dennoch passende Inhaltsstoffe: Gofio, geröstetes Getreide, in der Hauptsache Mais, auch manchmal mit Hülsenfrüchten angereichert.

    Lässt sich mit Fetten gut mischen. Ebenso mit Kräutern und anderen Grünpflanzen geschmacklich anpassen. Aber auch mit Brühe abschmecken, je nach gewünschter Konsistenz. Getrockntes Fleisch, Fisch und ähnliches lässt sich auch gut darin essen, besonders in Kombination mit der Brühe. Auch mit Milchprodukten lecker ,insbesondere als süße Speise auch mit trockenem Obst, Honig und Nüssen möglich.

    Die Vielfalt ist praktisch unendlich, nur durch das erhitzen des Mehls denaturiert das Klebeeiweiß (Gluten) und dann klassische Backwerk ist nicht mehr möglich, dafür ist es allerdings viel bekömmlicher.

    Freekeh, Tsampa, Farina Bona, Grünkern, Musmehl, Kama und viele weitere aus allen Teilen der Welt sind ähnliche Produkte, nur aus anderen Getreidearten.

    Seit Ewigkeiten fahre ich als Mittelweg das Gore Infinium als Trikot ( Castelli Gabba), bei Bedarf ein Alpha Shirt ärmellos drunter, im Frühjahr und Herbst.

    Softshell nur im Winter. Das Zeug "atmet" einfach nicht gut genug.

    Der neue heiße Schei* ist wohl Polartec Aircore.

    Deo vs. Körperwaschung - relativ egal, man stinkt halt mehr oder weniger?

    Klopapier vs. Wasserspritze - ich denke die Wasserspritze ist die sauberere Lösung. Alternativ ein feuchtes Toilettenpapier - der Sauberkeit wird damit hinlänglich genüge getan, aber es ist schwerer?

    Ist der Schutz vor pathogenen "Keimen", zb durch Handdesinfektion, auf Tour nötig? Reicht nicht auch einfachstes Händewaschen? Wie könnte man diesen eventuellen Bedarf minimieren?

    Ist das überhaupt nötig, wenn man auf Tour zivilisatorischen Einrichtungen, wie Toilettenanlagen, oder auch einfach nur typische Griffflächen, meidet?

    Oder hat man diese pathogene eh schon von Zuhause mit genommen?

    Was lässt sich als Prophylaxe anwenden, damit es auf Tour unwichtiger sein wird?


    Was ist eure Strategie?