Beiträge von nach 3 tagen wieder da
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Ich will noch Ebbe zeigen.
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Fand das echt aufregend.
Dazu statt eines kleinen Schnapses in einer riesen Flasche ein grosses Cognac-Glas geliefert, in das mir formvollendet sehr reichlich ein acht Jahre alter Chateau Du Breuil eingeschenkt und vorgeschwenkt wurde. Vorher gabs La Lotte.
Von allem noch nie gehört davor. Werde auf den 30 Jahre alten Chateau Du Breuil sparen. Und nächstes Mal reichlich Kouign-amann mitbringen. Trotz (oder wegen) Pommes am Döner in Aachen Hbf weil der Anschlusszug DB nicht fuhr.
Jeder Strand ist anders.
Andauernd.
Und eine kühler Zipfel bei weltweiten Hitzelagen.
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. Mach grade zweites Frühstück in Dinard

Dienstag...
Mit dem Boot von/nach Saint Malo.



edit: Montag...
viel zu schnell rum so ne Woche...
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Neuer Trail: der GRP Ardenne Tour (ca. 350 km) soll bis September fertig markiert sein.
Finde dazu bisher nur dies: https://www.ardennes.com/en/blog/2026/0…n-the-ardennes/
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Ein Regenmantel als Tarp-Zelt mit Gestänge: insta-Link. 1,43 Oz (der Mantel).
sonst bisher eher ein Modedesigner Acount; vielleicht eher Myog, vielleicht auch ein Cottage (wegen der Markenaufschrift aufm Mantel)
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Kondenshölle ... sehe ich ähnlich, aber muss man ggf mal gucken (Reviews abwarten). Der wesentliche Unterschied zu anderen Alpinzelten scheint mir ja, dass der Eingang mit Mesh gedoppelt ist - kann man also auflassen, ggf. das "so gut wie nix"-wiegende dcf-Tarp drüberspannen oder hat ohnehin immer das UL-bivvy für übern SchlaSa dabei, dann ist Kondens relativ (für mich). Kein alpines Höhenzelt, sondern für "semi"alpin = trockene Gegend oder Jahreszeit, Höhen um die 2 bis 3000 und Biwak voll und man ist idR nur bei schönem Wetter unterwegs. Davon, dass man da auch ohne Zelt nächtigen könnte, müsstest Du meine Begleitung überzeugen...
Nachklapp zum X2 von Liteway nach einer Probe-Nacht:
Keine Kondenshölle bei halboffenem Eingang (schönes Wetter). Zwei Leute passen rein. Liegt sich angenehm (und sitzt sich angenehm, auch mit ü 1,90 und montiertem Gear-Netz) und das Silpoly scheint ziemlich reissfest. Jedenfalls war es ein Gewürge mit maximaler Kraft und mehreren Versuchen, die Stangen beim ersten Mal in die dafür vorgesehenen Füßchen (Tütchen) zu kriegen. Das Teil lässt sich festenst abspannen. Stangenlänge ist 367 cm, passen auch dickere Stangen rein (365 - 366 wäre wohl auch lang genug). Packmass: Zelt lässt sich auf unter 1 L packen. Habs "gebraucht" aus Frankreich gekriegt, dh. war aussen iwie erd-staubig. Erster Eindruck: cooles, minimalistisches Zelt für Verwendung wie oben (raus aus dem Wind) - eins der wenigen dieser Art, die auch für Lange geeignet sind.
Tube seam-grip war dabei:
Vielleicht ist das eine Schwachstelle bei stärkerem Regen. Abschmieren täte ich aber erst dann.
(und: k.A., ob mein "gebrauchtes" X2 schon Serienproduktion ist oder noch davor. Gibts in D ja noch nicht mal zu kaufen).
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Die UIAA (internationale Kletter- und BergsteigenAssioziation) bewirbt mal wieder ihr käuflich zu erwerbendes Sommer-Handbuch, dass man nicht braucht, wenn man nur wandert, hat dort aber eine interessante Skizze mit Faustformel zur Berechnung einer "safe zone" bei Gewitter in alpinem Gelände: insta-Link.
Kritik: wohl eher relevant für Kletterer / Klettersteiggeher. So ne steile Wand an der Seite habe ich beim alpinem Wandern doch eher selten. Und wenn, dann so, dass ich längst woanders bin, wenn ich Gewitter aufziehen sehe. Aufs Wetter achten bleibt Regel Nummer 1.
Das einzige Gewitter mit Blitzeinschlägen in unmittelbarer Nähe um uns rum, in das wir mal geraten waren (#22), war zwar am Ende eines längeren und nicht unsteilen Abstiegs, aber so steil wie auf der Skizze sah es halt hinter uns eben nicht aus - und da schlugs auch ein (= hinter uns; auch neben uns und vor uns). Da stiessen zwei Gewitterzellen aufeinander, und zwar da, wo wir bis dahin hingelaufen waren, war die Wettersituation ... Die beiden Zellen bewegten sich unterschiedlich schnell und wir liefen vor der, die wir zuerst gesehen hatten, weg.
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aktuelle Karte von Nachtzügen in Europa 2026
(NGO, kenn ich nicht, neu?, klasse Karte, liest sich ganz gut)
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Oh, lese ich das richtig: ein Weg, wo man unkompliziert und ohne Voranmeldung von Zeltplatz zu Zeltplatz kann - ?
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Carsten K. was wiegt denn der Schirm? Der direkte Vergleich interessiert mich, weil der für mich genauso extra-Gewicht ohne multi-use wäre wie der Kegelhut.
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ja, funzt. Letztes Jahr schon gemacht.
cool, Bergbahnen ... (nicht drauf gekommen bisher)
Ausserdem kann man via SBB früher internationale Verbindungen buchen, also wenn z.B. für die gleiche Strecke die DB und Trenitalia den Buchungsprozess abbrechen bzw keine Preise haben. Ticket gibts als PDF. Die Preise entsprechen nach meiner Erfahrung dann denen der zweituntersten Sparticketstufe DB, also nicht Supersparpreis, sondern eine Nummer teurer. Aber Supersparpreis z.B. bis letzter Bahnhof nächstes Land (also zB Bellinzona) oder erster Bahnhof übernächstes Land scheint es sowieso nicht verlässlich jedes Jahr zu geben - ?
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ja
, musste dazusagen, dann gut.
Veiel? jung? Oder Du
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weil man auf dem Trail und als Community zusammengehalten, sich unterstützt hat und sich gegenseitig nichts "wegnehmen" konnte, oder wollte.
genau so nehme ich aber Wolfsfell wahr: die massen sich an, was wegzunehmen. Die benennnen öffentlichen Raum mal eben so nach sich. Ich finde es sinnvoll, dass im öffentlichen Recht geregelt ist, dass nicht jede:R irgendwo im öffentlichen Raum einfach ein Schild aufstellen darf. Werbetafel ist Sondernutzung, für die man zu zahlen hat und die der Genehmigung bedarf, die auch abgelehnt werden kann. Gleich mehrere tausend Kilometer fürs Marketingkonzept zu vereinnahmen, finde ich unvergleichlich dreist und würde mich in jedem kommunalen Gremium deutlichst dagegen aussprechen. Grob: community ist, was allen und niemand gehört und öffentlich verwaltet wird. Finde es blöd genug, dass Sportstätten nach dem jeweiligen Hauptsponsor benannt werden. Ganze Städte oder Landschaften oder Weitwanderwege, die berühmt werden sollen, bitte nicht. Jedenfalls nicht nach dem Firmennamen. Die sollen ordentlich Steuern zahlen statt mit für sie billigster Charity zu werben.
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("Entweder ich gehe oder ich spreche", Leni R
Da nun paar Tage später keine:R nachgefragt hat und die gugl-KI zwischenzeitlich für die Suche nach R-stahl-Zitaten einen Anker auf dieses Forum gesetzt hat, muss
ich nachfragen, wie Du das meinst. Das wäre z.B. unterwegs für mich ein Trigger, der mich aus dem Zen des Gehenlassens völlig rausreissen würde, weil damit ein ganz anderes Unterwegssein gemeint ist. Kulisse und Arena, irgendwie alles ein zwanghaftes Müssen, deshalb kein Zen. Einstieg: Loewy, Das Menschenbild des fanatischen Fatalisten.Edit: iwie ist der Link direkt aufs pdf vom Loewy-Aufsatz weg, also gugelt selbst, Uni Konstanz, wenn man gerade im Zug sitzt und viele Fussnoten verdauen kann.
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Ich würde nicht mit mir zusammen wohnen wollen
!und ja, bloss nicht permanent quatschen.
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Der Overtourism des einen bildet das Marktpotential des anderen Wegs ab, an dem die Wolfsfells hoffentlich krachend scheitern werden.
Mehr als 530.000 Pilgerdiplome 2025: Jakobsweg bricht alle RekordeNicht alle kommen aus religiösen Gründenkatholisch.de -
Die wichtigen Sachen sind gesagt, ich würde sie so fassen:
- flexibel, undogmatisch, niedriger Komfortanspruch, Nähe und Unterschiede zulassend, nichts "muss" d.h. man ist Freigeists genug gegenüber gesellschaftlichen Erwartungen. Also: Leute, wenn sie trotz grossen Eigensinns gut mit sich und ihrem Leben klarkommen und nicht dominant. Machen in der Regel kein Scheiss.
Allein ist auch schön, bei mir aber gut 30 Jahre her. Dabei gerne auch paar tagelang mit zufälligen anderen Leuten, auch Gruppen - bei hinreichender Affinität für die sich ergebende Zeitspanne. Oder in Hostels hängengeblieben für ne Woche, weil mit den Regulars netten ersten Abend gehabt. Oder länger und da "ausgeholfen".
Auch zu zweit sind wir trotzdem gerne auch mit Freunden/Verwandten unterwegs. Deren soziale Konstellationen können höchst unterschiedlich zu unserer sein. Sind in der Regel andere Touren als die, die wir zu zweit machen (weil wir "erfahrener" sind, und mit mehreren nicht machen können, was wir zu zweit machen; fängt schon damit an, dass die wenigsten "Zelten" wollen), aber die Nennungen hinterm Spiegelstrich treffen zu. Zur Not sollt man Umsicht (Verantwortung) bis zum Umfallen können (da sind wir beruflich sehr trainiert und outdoors ziemlich) und Spass dabei haben.
Paar Tage mit zufälligen Bekanntschaften on tour haben sich auch immer mal wieder ergeben.
Wir laufen seit 30 Jahren zu zweit rum und kennen uns noch 10 Jahre länger. Leben zusammen und arbeiten im gleichen Alternativbetrieb. Fahren alleine zur Arbeit, haben im Büro kaum miteinander zu tun, machen allltags auch privat jeweils viel alleine, sind nicht verheiratet (obwohl das über die Jahre heftig Steuervorteile gebracht hätte), finden "Partnerlook" doof (hat noch nie geklappt) usw. usf.. Akzeptieren persönliche red flags (Hundeangst z.B.). Können beim Wandern unterschiedliche Rhythmen laufen. Also Nähe und Freiheit. Grosse gesellschaftliche Spannbreite an Kontakten im Leben.
Komfortansprüche: also ich habe noch nie im Leben mit Dusche gewohnt. Altpunker (auch wenn ich lange nicht mehr so aussehe. Als Sanierungsverweigerer haben wir 10 Jahre ohne Heizung gewohnt. Geht. Also im Winter die warmen Outdoorklamotten übergeworfen, wenn wir abends nach Hause kamen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich sind wir randständige Figuren. Womit wir zufrieden sind, weil dem eigene Entscheidungen bzw eigensinnig motiviertes Treibenlassen zugrundeliegen. Augenhöhe und keine Manschetten, in aller Praxis. Gegenseitigkeit.