Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    Gerade zufällig drüber gestolpert und preislich halbwegs im Range: das explomid ist aussen 2,90 lang und 1,50 hoch, also bestimmt gross genug. Das IZ hat 2,50 in der Länge, verschenkt anscheinend leider einige Höhe, nur 1,20 (aber customs aus Standard-Materialien sind nicht teuer, siehe zB immer noch: bearpaw wildernes designs, nicht superultralight aber sehr ok; k.A. wer in EU anprechbar ist). Die Angabe "bis 1,95" auf der HP vom Outer würde ich für zu vorsichtig halten. Ein-Stangen-Mids lassen sich auch in den Bergen ganz gut händeln, weil man das AZ ja eben i-wie (aber halbwegs fest) hinschlunzen kann und nur den Platz fürs Inner braucht (wenn man ein Inner braucht...). Eingang an der schmalen Seite fände ich allerdings besser. Wenn custom Inner: Spitze an Spitze finde ich kein Problem (siehe u.a. locus gear) und schafft innen Platz.

    Big Agnes?

    Danke alle, ich kann jetzt meine Frage genauer formulieren (der Thread kann gerne sehr viel allgemeiner weiterlaufen, lerne ich auch draus):

    ich brauche also ein Profil, das mir zuverlässig anzeigt, wie ich eher kleinteilig schnell und nicht auf der Hauptautoverkehrsstrasse-ohne-Radweg mal vielleicht max 40 Km von (leicht variablem) A nach B komme. Möglichst im Handy und möglichst ohne dass ich vorher am PC verschiedene Varianten angeguckt und abgespeichert haben muss :-).


    Oder ich muss meine Herangehensweise ändern? Radtour ist bei uns ganz ähnlich wie Wandern: Gegend ausgucken, keine fixe Planung, alles flexibel und Verfransen macht nix. Ersatztag immer in petto. Und wenn wir gen Ende dann doch mal spät dran sind und iwo zu einem Zeitpunkt sein müssen (Fähre, Zug o.ä.), fahren wir zur Not Hauptverkehrsstrasse. Heisst auch: Handy guck ich hin und wieder, um zu sehen, wo wir auf der Karte sind und dann gehts weiter nach Gefühl. Oder gen Abend, wenn ein Platz zum Übernachten dann ausgeguckt ist. Garmin-Uhr oder so ist nicht vorhanden und Knopf im Ohr auch Nein Danke. Diesmal sind wir aber als Gruppe unterwegs, mit ganz unterschiedlichen Rädern und zT noch nie zusammen gefahren oder vor Jahrzehnten mal. Jedenfalls kommen endlich mal wieder mehrere Zelte aus meiner Sammlung gleichzeitig zum Einsatz:-) und wir "müssen" pünktlich an Fähren und v.a. zu einem Event wo sein. Habe für den Weg keine Verantwortung übernommen, aber es hat sich glaube ich auch noch niemand Gedanken gemacht.

    Was ich auch nicht verstehe: alle 3 Apps die ich oben genannt habe, zeigen einen Wanderweg ca. 40 km durch Wald an, halt paar Km länger als die ausgeworfenen Fahrradstrecken/Varianten, der prima fahrbar ist, breit und einfach, schon paar Mal gefahren. Aber selbst in der Einstellung MTB (sofern einstellbar), wird nur ne Fahrradstrecke (quasi wie für Rennrad) ausgeworfen -hm. Muss ich also wirklich händisch vorher gucken und die verschiedenen Varianten abspeichern? Am Ende alles praktisch egal?

    also ich würde mir sowas besorgen:

    https://www.amazon.de/ErShangMao-Pool-Schwimmstuhl-Pool-Liegestuhl-50-W-Schwimmstuhl-Aufbewahrungstasche/dp/B0H562Q4VF

    Ernsthaft. Nach ner Variante gucken, wo ich vom Schwimmen wieder in den Stuhl komme...

    Hatte mal ein Faltboot (Kolibri, gehörte zum Garten am See). Paddeln --> Rücken. Gefallen hat mir eigentlich nur das Rumdümpeln. Da zum Garten auch ein Motorboot gehörte, haben wir dann hauptsächlich das benutzt. Um an anderen Booten festzumachen und halt mitten aufm See schwimmen zu gehen. Und abzuhängen. Ausserdem bruzzelt Sonne auf See mehr als Sonne beim Wandern. Ruderschein an der Uni hatte ich auch, konnte man teure Einer ausleihen. Hatte ich aber im Sommer deshalb nie gemacht, nur Randsaisons.

    Habe -seit heute8)- das Handy am Lenker, um mal für ne Tour zu üben, Gedanke: könnte ja hin und wieder hilfreich sein. Welche Routing-App könnt Ihr für D empfehlen?

    Gerade auf dem Hinweg ausprobiert:

    - alpenvereinaktiv schickt mich über längere Umwege und kennt noch nicht mal die Abkürzung zum Fernradweg um die Ecke von zuhause (die von allen hier gefahren wird)

    - mapy scheint ganz ok aber kennt noch nicht mal die Abkürzung zum Fernradweg um die Ecke von zuhause

    - bikemap kennt die Abkürzung zum Fernradweg um die Ecke von zuhause und den asphaltierten Weg durch eine grössere KGA (nachts besser als der Fernradweg) und kennt eine der beiden Großbaustellen auf dem Weg zur Arbeit. Zeigt unterwegs offenbar gps-berechnete nach Gefühl deutlich zu schnelle -örrgs- Fantasiegeschwindigkeiten an (was ich bei den anderen gar nicht ausprobiert habe).

    - Komoot will ich nicht, aus Gründen.

    Grundsätzlich doof finde ich, dass auf dem Display nix zu erkennen ist, wenn die Sonne draufscheint. Gibts da Abhilfe? (anderer Winkel geht nicht, weil old school Lenkertasche mit Kartenfach obendrauf).

    Gibt da auch noch 3f ul und asta gear oder den Gebrauchtmarkt oder als Suchbegriff stany (tschechisch). Von asta gear habe ich das yunchuan 2 in meiner Zeltsammlung und passe mit 1,93 mit dünner Matte gut rein (theoretisch auch 2 von meiner Länge, quer klappt also auf jeden Fall). Der Aufbau wird zum Teil als schwierig bis unmöglich beschrieben, kann ich nicht bestätigen. Mit Deinem Budget wären noch zwei Poles von Durston drin und dann wärst Du mit Heringen immer noch unter 1,5 kg. Ob ich das auf den AV 1 (Dolomiten, oder?) mitnehmen würde? Eher nicht. Für einen Jakobsweg schon, vor allem für den Jakobsweg (Compostela), weil man beide Seiten aufmachen kann und gut Luft reinkriegt. Gut Luft gibts auch, wenn man das IZ ohne AZ aufstellen kann.

    Nach dem, was ich so gelesen habe, zelten auf dem Jakobsweg gar nicht so viele Leute und man ist eher froh, wenn man im Schlafsaal hinter dicken Mauern unterkommt.

    Merci. "Abspannen" war vielleicht das falsche Stichwort: die vordere Lüftung kommt von unten, da ist ne gute handbreit Platz und noch Spiel (und man spürt bei offenem hinterem Vent tatsächlich Luftzug im Zelt). Wenn ich nun den RV unten bißchen auflasse, kommt da nur unwesentlich Fläche zum Lüftungseinlass dazu, weil das Silpoly vom Eingang dann auf dem Mesh vom Eingang rumhängt (oder bei Wind: whrschl. flattert). Whrschl. ist ne leichte Klammer da die Lösung - wir wollen ja auch ohne Gefriemel raus (und rein) :-). Man käme aber auch noch gut rein und raus und hätte einen etwas grösseren "Lüfter" unten, wenn man da noch ne zweite Gummischnur anbrächte, so 20+ cm links von der, die da schon ist.

    [Test bei Regen/kühler Nässe undoder Wind steht aus. Der hintere Lüfter erscheint mir ganz gut plaziert, so dass er vermutlich auch bei schlechtem Wetter in aller Regel offen bleiben kann. Abspannschnüre am Gestänge und seitlich auch noch nicht dran gehabt. Bisher nur 1x Garten und jetzt Party mit Aufbau reichlich angedüdelt, nachts 3x raus und ne Nacht länger geblieben. - Abriebfestigkeit: mal gucken. Extra Groundsheet soll nicht mit, bißchen Panzertape ist eh immer da und die für Oktober angedachte Tour hat ein paar mögliche Übernachtungsaussichten um die 3000 - mit Biwaks in der Nähe, aber endlich mal wieder mehr als 2 Nächte dann Dorf. Emotionale Einstellung zum Zelt ist eher lässig: mal ausreizen, bin ja schon lange Kuppeln am Lurken gewesen und das ist mal eine weniger prätentiöse und ohne Innengestänge und wir passen rein und jedenfalls das Gestänge erscheint mir stabil genug für Oktober. Vergleich mit dem sehr vertrauten Mid wird eh im Kopf sein.]

    ist da ein mesh Streifen?

    - ? ( WonderBär gibt nen normalen Lüfter nach hinten und der Eingang ist gedoppelt, das Türaeussere bildet unten 1 Schlitz)

    a) Sonne b) Lappen.

    Eigener Thread: ggf Oktober, wenn ausgeführt.

    wilbo ja, markieren, thx. Und noch Frage: Neben- Abspannstelle für Lüftung am Eingang, also für nicht starke Belastung hält nen fertiger dcf-Abspannpunkt auf silpoly bzw womit kleben? (sonst bzw sowieso so ne kleine Abspannklammer von Ali).

    Lg

    Nachklapp zum X2 von Liteway nach einer Probe-Nacht:

    Keine Kondenshölle bei halboffenem Eingang (schönes Wetter). Zwei Leute passen rein. Liegt sich angenehm (und sitzt sich angenehm, auch mit ü 1,90 und montiertem Gear-Netz) und das Silpoly scheint ziemlich reissfest. Jedenfalls war es ein Gewürge mit maximaler Kraft und mehreren Versuchen, die Stangen beim ersten Mal in die dafür vorgesehenen Füßchen (Tütchen) zu kriegen. Das Teil lässt sich festenst abspannen. Stangenlänge ist 367 cm, passen auch dickere Stangen rein (365 - 366 wäre wohl auch lang genug). Packmass: Zelt lässt sich auf unter 1 L

    nach 2 Nächten zu zweit: Platz für 2, Rucksäcke innen vorn neben den Köpfen angelehnt an die Zeltwand.

    Wiese wurde nachts nass, Zeltwand innen auch, aber nur Niesel bei Fingerschnipsen gegen die Wand. Kein Getropfe und keine Pfützchen im Zelt (letzteres insbes weil kein Innengestänge.

    Entscheidungstendenz: handelbar, kommt (semi)"alpin" mit weil kleinere Stellfläche als hapi/sil und kleineres Packmaß weil ja kein IZ.

    Note to myself: schwarzer Gestängekanaleingang im Dunkeln ohne Lampe...💀😂

    Packmass aber doch mehr als "1 L":

    (in anderen Beutel um gepackt, in den sich schneller stopfen lässt als den sehr schlanken Original-Beutel)

    pickel lt dav und erst recht sac theoretisch in den bergen ja so immer wie grödel aber praktisch: no way in Pyrenäen. Vermutlich hat da niemand einen dabei. Gibt eigentlich nur die eine Gelegenheit auszurutschen aber niemand rutscht da aus. Also auch kein Bremspickel nötig. Stöcke reichen sogar mir, würde ich meinen. (Edit: und stehen in Deiner Liste).

    Schietwetter ist nicht. Eher mal Nachmittags- oder Abendgewitter und anschliessend trocknet man wieder oder hatte sich rechtzeitig untergestellt.

    also wenn nach Osten nach rechts auf der Karte ist, hast Du die Passhöhe nach dem Rif Portillon im Abstieg ein längeres Schneefeld, dass steil deutlich weiter runter geht als man will und bis mittags ziemlich vereist sein könnte. Wir hatten dafür selbstverständlich Grödel benutzt (die schwersten, die zu haben waren), aber es sind schon damals auch Leuts ohne gelaufen. Ist gut 10 Jahre Klimawandel her und würde ich weiterhin mitnehmen (aber leichtere jetzt). Ansonsten kann man sie vielleicht hier und da für einige Meter gebrauchen, wenn man nebenher noch auf hohe Berge rauf will. Am Papillon hatten wir nen Pausentag gemacht und sind den ganzen Tag dort (von links kommend vorm -und oberhalb vom- Papillon) die Schneefelder rumgeschlenkert, ohne Grödel und die schönsten Blicke der ganzen Tour waren da. Sonst am schönsten fand ich den Vignemale, aber die Zeltfläche vor der Hütte war auch September voll und biwakiern könnte man auch auf der Passhöhe vom Petit Vignemale (wenn man Wasser mitnimmt). Tour war so ungefähr "die Restgletscher der Pyrenäen angucken", teils ziemlich frustrierend. Im übrigen denke ich auch: wird heiss, lange Klamotten eher wegen der Sonne und leichte Puffy (oder ieine Kombi) für die eine Nacht in der Höhe iwo links oben vorm Papillon.

    Ergänzung: wenn man "exponierten Stellen" nicht bleiben muss (oder zu Zelttestzwecken bleiben will), gehts preiswerter (leichter und mit besserem Packmass), wenn man bißchen aufs Wetter achtet (zum Samaya). Leidvoll gelernt.

    janphilip - kenne das Enan nicht, die anderen Hille 1-Bogen werden ja sehr gelobt) aber deswegen ist es nicht beim Ringstind geblieben (lange Seite bei Sturm). Devellopment in Plastik: no name Tunnel (jahrelang bis mal die Stangen verbogen waren), dann Mitte 2000er bis Mitte 2010er Ringstind, Jannu, dcf-Mid, 2020er: silnyl Mid (und für alpin harrt das liteway x2 der Mitnahme)

    Trotz des relativ hohen Gewichts ist es für ihn ein no-brainer.

    Die Konstruktion wird ja schon lange sehr gelobt. Mir bekannt seit dem Helpsort Ringstind. War das eigentlich das "Original"?

    Ein Mid mit mittiger Stange hat im Vergleich dazu keine obere "lange" Seite.

    Nach meiner eher schlechten dcf-Erfahrung: silnyl ist der Stoff (und das Packmass damit geringer). An meinem TT stratospire fand ich die Geometrie immer verwirrend und die struts beim Packen störend (und hatte das deshalb nur kurze Zeit).

    denis.rs filtern und duschen und Wasser haben, fein!

    Die Obelink finde ich ja u.a. auch deswegen interessant, weil sie auch "filtert" (aber auch "Leitungswasser", hmmm...). Mittlerweile sehe ich, dass ich da einem Trend hinterhechele. OutdoorgierLab hat ja schon ne ganze Testseite zu Outdoorduschen ... 860 Gr ... umpf, das geht selbst "schwerer als UL" nicht. Und nicht nur in NL verkaufen Outdoorläden Duschen mit Pumpen ... sondern auch ... umpf, eine Seite, auf der ich jahrelang nicht mehr war ... Globi, uiuiui. Den Flextail Tiny Shower billiger als Flextail. 200 Gr.. Inklusive Luxusetui, das man weglassen kann. Schnäppchenalarm. Juckt ganz stark.


    edit 3 Tage später: juckte ganz stark. Während die Globi-Werbung bei mir den Eindruck erweckte, das gesamte Gerät wiege 200 Gr, kommt die Homepage von Flextail der Wahrheit näher: da entdeckte ich jetzt bei genauerer Betrachtung, dass die Angabe 200 Gr sich bei der Abbildung der Pumpe befindet. Aufm Karton steht: 12,7 Oz.  Für mich andere Hausnummer, wenn erstmal der Eindruck 200 Gr erweckt ist. Return.