Beiträge von superflow

    Wenn ihr Süss-Stoffen gegenüber nicht abgeneigt seid, würde ich empfehlen, mit Lime Zerup von more zu experimentieren, das gibts auch in großen REWE und so
    https://www.amazon.de/MORE-Fertigget…c_df_B0DWXXC99Z .
    Ich trinke die ab und an einfach mit Wasser, und finde, dass sie deutlich Limonadiger schmecken, als irgendwelche Zitronenpulver.
    Süßstoff ist schon drin, und es reicht wirklich ein ganz kleiner Spitzer auf ein Glas.

    Furtherfaster https://www.furtherfaster.co.nz ist so ein unabhängiger Laden der auch leichtes Equipment kleinerer Firmen hat z.B. Aarnpack Rucksäck (und auch Packraft Sachen hier die Helme https://www.furtherfaster.co.nz/collections/pa…ayak-helmets-nz). So ein kleinerer Laden bis unter die Decke vollgestopft mit all möglichem, und netten Mitarbeitenden.
    Ein paar wenige Touren aus NZ hab ich in meinem Youtube Kanal https://www.youtube.com/@FlorianBuschPrivat, die Douglas Range (das ist 5-6 Tage hochgebirgig halb-weglos nahe der Abel-Tasman Ecke ist einer meiner Lieblingstracks.
    Falls Du sehr Anspruchsvolle Touren suchst, schau Dir die über 10 Jahre alten Berichte von berniehh im outdoorseiten Forum an, da wirst Du viele Ideen finden die Du sonst nicht findest.
    Checken würde ich, ob die Sattelliten des Inreach den Süden von NZ sicher abdecken, da kenne ich mich einfach nicht aus. Ich glaube, die Leute dort nehmen auch deshalb PLB, weil die Rettung im Notfall gut organisiert ist (es gibt einfach viele Hubschrauber in NZ), und für Wanderer tatsächlich kostenlos ist). Da muss vermutlich weniger 2-Wege-kommuniziert werden als in Ländern mit viel schlechterer Rettungs-Infrastruktur.

    Ich will eigentlich vor allem viel Spaß wünschen.
    Da hast Du Dir ja die nasseste Gegend Neuseelands ausgesucht.
    Du warst eh schon ein paar Mal da, und brauchst keine sonstigen Tips, oder?
    Falls doch:
    - Die Neuseeländer würden Dir vermutlich durchgängig ein PLB empfehlen.
    - gute Facebook Gruppe fand ich immer diese https://www.facebook.com/groups/1678617252359271
    -gibt in NZ auch einen Packraft-Verband (der Vorsitzende hat mich mal beim per Anhalter Fahren mitgenommen), die helfen bei spontanen Fragen bestimmt auch gut weiter.
    -Furtherfaster in Christchurch in ein supernetter Laden
    Viel Spaß.

    Danke Euch. Ich habe gerade gebucht 14.12. bis 10.2. und werde beriuchten...
    bzw. werde hier noch ein paar mal nachfragen.
    Mit San Pedro war auch mein Eindruck, dass es höchstens eine lange Tageswanderung gibt, die ohne Guide gehen .... und dass die geführten Wanderungen meist ca. 100 Euro am Tag kosten, was ich auch nicht unbedingt 5 mal machen will,.

    Raul hast Du noch Stichworte bei San Pedro in Erinnerung was da als Tageswanderung ging, oder warst Du sehr Ortsnah oder mit geführter Gruppe unterwegs?


    Stimmt mein Eindruck, dass es so eine ganz brutale Hochsaison um Weihnachten in Chile gar nicht gibt? Z.B. bei San Pedro als Test mal geguckt und noch sehrviel Hostals eta verfügbar. An Hotsports in z.B. Neuseeland wäre das sehr anders.
    Oder sind die Haupt-Stress-Tage gar nicht zwischen Weihnachten und Sylvester?
    Oder sind die schwierigsten Orte für Unterkünfte andere?
    Sprich: Gibt es Orte oder Zeitphasen, wo ich mir auf jeden Fall jetzt schon mal Unterkünfte als Option reservieren sollte?

    Natürlich nehme ich auch Bücher für die Vorbereitung.
    Ich habe bloß in den nächsten 2 Wochen wenig Zeit, und möchte gerne einen Schnell-check mache
    -ob ich Chile in den nächsten Tagen buchen kann, oder ob Chile ein Ziel sein könnte das für meine Wünsche evt. gar nicht passt
    -falls ich buche: ob ich irgendwas ganz schnell reservieren oder machen muss.
    -und parrallel schon mal abklopfen, ob ich noch Equipment kaufen sollte (daher die Frage, ob ich mit Minusgraden werde rechnen muss)

    Mia im Zelt
    Danke Dir.
    Hab gerade schnell mal auf Deinen Blog geschaut, und ich glaube der wird für mich sehr wertvoll sein.

    Mit ein bischen Orgakram kann ich leben und mit den Kosten von 25.000 CLP, und ein paar Sätze Traveller-Spanisch kann ich zumindest so gut, dass ich häufiger damit durch die Länder durchgekommen bin.
    -Bist Du in Chile auf Tracks gestoßen, die schnell ausgbucht sind (Permits, Hütten , geregelte Zeltplätze o.ä.) - sprich wo ich mich Wochen oder Monate vorher anmelden muss?
    Oder kann ich in der Regel ein paar Tage vorher entscheiden, was ich machen will?
    -Stimmt die Einschätzung meiner KI, dass ich (im Dezember bis Februar) in Chile häufiger bei knapp unter Null Grad übernachten werde (auch wenn ich eher Trekking als hohe Berge besteigen will)?
    -Wo kann ich am besten zur aktuellen Situation von Wegen Fragen? Hast Du Tips für Facebook-Gruppen, Foren, oder wen man einfach die Conaf anmailen? Oder sollte ich auf jeden Fall mit Jan Dudeck Kontakt aufnehmen?
    -Sonst irgendwas, was ich auf jeden Fall im Hinterkopf haben muss und was schnell übersehen wird, wenn ich jetzt erstmal n Flug nach Santiago buchem und von Mitte Dezember bis Mitte Februar vor Ort sein will?

    Danke Dir.
    Ich bin nicht so richtig der Fan von sehr langen Fernwanderwegen. Daher würde mich interessieren, ob der Greater Patagonien Trail einzelne Abschnitte von 5 Tagen oder so hat, die besonders schön und von der Organisation her nicht zu kompliziert sind.

    Gerald Klammer kenne ich nicht und habe ihn gegooglet. Aber wie finde ich da was zum Thema?

    Bernd Looft ist das BernieHH im ODS Forum. Da werde ich eh noch mal länger lesen müssen (Offtopic: Ich habe gerade einen Schreck bekommen, weil ich beim googlen eine Traueranzeige für einen anderen Bernd Looft gefunden habe).

    Ich überlege, Mitte Dezember bis Mitte Februar nach Chile zu fliegen, weil ich dort schöne Treks vermute.
    Aber die Tourenrecherche fällt mir schwer.

    Ich muss vielleicht dazu schreiben, dass ich vor ca. 15 Jahren ein paar Argentischen Sachen und Bariloche und El Chalten, und den großen Torres Del Paine Circuit gemacht habe, und auch am Puyehue Vulkan in Chile war.
    Daher dachte ich, nicht das gleiche noch mal zu machen, sondern mich auf Chile ohne Torres del Paine zu konzentrieren.
    Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, gar nicht bis nach Südpatagonien oder Feuerland fahren zu müssen, um einige schöne Mehrtagestreks zu finden, aber die Suche fällt mir schwer.

    Was ich mag:
    Ich mag keine Wälder. Ich mag viel Panorama, bin gerne über der Baumgrenze. Als Abwechslung mag ich Küstentreks, wenn man viel weit gucken kann (ist ja meistens so), und ich mag Vulkanlandschaften.
    Ich gehe gerne Touren ca. 3-7 Tage länge.
    Ich entscheide gerne spontan und geh bei guter Wettervorhersage los, daher versuche ich, Touren zu vermeiden, wo man lange vorher reservieren muss.
    Ich habe wenig Erfahrung mit Eis und Steigeisen, und bin kein harter Kletterer - bin ja auch alleine unterwegs.
    Grundsätzliche Trekkingerfahrung habe ich viel.


    Ich versuche gerade, die Optionen in Chile zu verstehen, und habe viele Fragezeichen.
    Der Norden um San Pedro Atacama und so finde ich schön. Aber ich sehe hier eher Tagestouren (und dann glaube ich auch größtenteils nur mit Guide), und gar keine typischen Trekkingtouren.
    Übersehe ich da was?

    Ich habe viel KI gefragt, und schöne passende Touren könnten (?) sein.
    1.
    .Villarrica Traverse 5-6 Tage, 81km
    https://www.alltrails.com/de/route/chile/araucania/villarrica-traverse-completo

    2.
    Circuito Condores, Condor Circuit

    Kondor Circuit - Trekkingchile DE
    Der Kondor Circuit oder auch Circuito los Condores genannt ist wohl derzeit der Newcomer unter den Trekkingtouren in Chile.
    www.trekkingchile.com

    4 Tage, Outdoorcactive schreibt 5-8 Tage, sieht gut aus, Hoffentlich keine Guide Pflicht


    FRAGEN:
    -Kennt diese beiden Touren wer und würdet ihrdie empfehlen. Übersehe ich was, was die Toruen sehr schwieirig macht (z.B. Anmeldung notwendig und lange vorher ausgebucht, oder sonst was was man schnell übersieht
    -Kann mir wer ein paar andere passende Touren nennen (Dientes da Naravino habe ich noch auf dem Schirm, aber ich hatte gehofft, dass ich auch in der Mitte oder dem nördlichem Süden schon voll auf meine Kosten komme)?
    -Stimmt sonst mein Eindruck (ich hoffe nicht), dass es in Chile viel weniger gute Trekkingtouren gibt, als man vermuten könnte. Oder halt, dass es zwar viel schöne Landschaft gibt, die aber kaum bewandert wird, und es daher wenig Infos gibt?
    -Oder gibt es einfach vor allem viele Tageswanderungen (danach habe ich gar nicht so sehr geschaut), und ich sollte mich darauf konzentrieren, was ja auch schön sein kann.

    Moin Ihr, mich lässt das Thema noch nicht los und ich kann mich nicht entscheiden.
    Erstmal als Info für alle Leute aus der Region Hamburg, weil das online nicht auffindbar ist:
    In Hamburg gibt es diesen klitzekleinen Laden https://www.foto-wannack.de/spektive/leica…2_65/index.html bei dem ich vorhin war - der hat (auch wenns nicht auf der Website steht) die kleinen Zeiss Monokulare 8x20 und 5x10 da zu Preisen günstiger als die von mir gefundenen Online-Preise (bin aber nicht sicher ob es die aktuellsten Versionen waren).
    Testen durfte ich auch draussen vor der Tür - entscheiden konnte ich mich nicht.
    Und eine Frage:
    Der Gebrauchtmarkt für die kleinen Monokulare ist sehr klein. Allerdings gibt es bei Kleinanzeigen einige Angebote Markt für sehr alte Ferngläser Zeiss 8x20 unter 100 Euro, nur mal 2 als Beispiel https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/fern…480074-230-6434 sowie https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/zeis…017320-242-3141 gibt noch mehr.
    Ist es a) möglich und b) bei den alten Teilen sinnvoll oder sind die viel schwerer - sich so ein Teil zu besorgen und damit "die Zahnbüste zu machen", also mit einer Säge oder mit Glück einem Schraubenzieher 2 Monokulare aus einem Fernglas zu machen?
    Ich vermute, dass das nicht geht, wollte aber trotzdem mal nachfragen.

    Naja, ich habe den Luxus, viel Zeit zu haben, mir meine Ziele aussuchen zu können, und nicht zwangsweise irgendwo hin muss.
    Daher gönne ich mir bei einigen Zielen den Luxus, sie für dann einzuplanen, wenn ich gerade Zeiit habe und die Wettervorhersage für einige Tage ein recht stabiles Hoch voraussagt.
    Daraus ergibt sich natürlich keine Sicherheit, aber zumindest eine viel größere Wahrscheinlichkeit für tolles Wetter, als wenn ich einfach random irgendwann fliegen würde.

    Nein, ich habe nicht weiter geplant, weil es im Frühsommer keine für mich passendes Phase mit spontan sehr gutem Wetterbericht gab.
    Ich möchte Schottland permament im Hinterkopf behalten, und dann schnell und spontan fliegen, wenn es im Frühsommer mal eine ungewöhnliche Schönwetterphase gibt.

    Hallo,

    Der AltaVia 1 in den Dolomiten steht auf meiner Bucketlist, und ich habe ein paar Fragen:
    Ich würde wohl Zelten, da ich immer recht spontan losfahre, und die Hütten meist ein halbes Jahr vorher ausgebucht zu sein scheinen.

    1-Stimmt mein Eindruck, dass Lanschaftlich der erste Teil ab Pragser Wildsee die schönere Hälte ist? Gibt es starke Unterschiede im Landschaftsbild zwischen den ersten und letzten Tagen, ausser das südlicher wohl weniger los ist?

    2-Ist es recht unkompliziert, Powerbanks in den Refugios tagsüber nachzuladen, wenn ich dort nen Kaffee trinke?

    3-Wenn ihr Zeltplätze gefunden habt: Waren die oft steinig, so dass ich auf jeden Fall Tyvek oder so für unter den Zeltboden mitnehmen sollte?

    4-Könnt ihr irgendwas für Resupply Grundnahrungsmittel empfehlen? Meine KI sagt ca. Tag 4 wenn langsam gelaufen von Passo Falzarego nen Bus nach Cortina d’Ampezzo, wo es wohl läden gibt? Alternativen?

    5-Wird es jetzt im Hochsommer auch mal kälter als 5 Grad Nachts?

    6-Ich habe ein paar Berichte gesehen, dass seit diesem Jahr vermehrt Ranger in der Gegend unterwegs sind. Mein ihr, Wild Zelten ist dieses Jahr noch mal komplizierter geworden als letztes Jahr? Oder sind die Ranger eh nur nahe Pragser Wildsee?

    7-Wie fand ihr da Wild zelten auf dem AV1? Klar weiss ich, dass ich erst zum Sonnenaufgang aufbaue und früh abbaue. Aber war es trotzdem mega schwer, passende Zeltstellen zu finden?

    8-Musstet ihr viel Trinkwasser kaufen, auch wenn ihr n Wasserfilter dabeihattet, einfach weil es keine Bäche etc gab?

    9-gab es, ähnlich wie in Tirol etc., am Ende doch viele Stornos in den Hütten, so dass am Ende meist doch Plätze in den Hütten verfügbar waren?

    Als ich im Mai gewandert bin, hatte ich den Eindruck, dass vielleicht 1-2 von 10 Sheltern gebucht werden können und müssen, und es dann auch alternative Shelter gab. Aber vielleicht ist das an anderes Stelle in DK auch deutlich anders?
    Ja, ich habe jetzt im Sommer auch einen Shelter gesehen, wo Leute mit PKW und Kühlboxen etc. rangefahren sind, um dort zu übernachten. Wer das vermeiden will, sollte vermutlich einfach nach Shelters schauen, die nicht mit dem Auto erreichbar sind,

    Ich war vor 10 Tagen also Mitte Juli noch mal für Tagestouren und zum chillen in der Gegend.
    Mein Eindruck ist, dass jetzt im Sommer schon was los ist, ich habe immer wieder Leute mir Mehrtagesrucksäcken gesehen.
    Leute mir denen wir gesprochen haben meinten, dass öfters so 10 Leute bei den Sheltern waren.
    Da es genug Platz für Zelte gibt, ist das ja kein Problem, aber die Tour hat dann natürlich schon einen sehr anderen Charakter als im Mai

    Meine beiden alten Ortlieb Wassersäcke schmeckten nach Kunststoff. Ob das immer noch so ist, kann ich nicht sagen.

    Geschmacksneutral sind die MRS Wassersäcke.
    Die HyraPak`s sind auch okay, gegebenenfalls einmal mit Zitronenwasser über Nacht einweichen lassen.

    Das Thema Wassersäcke taucht ja an verschiedenen Ecken hier im Forum auf - eigentlich sollte es einen Gesamt-Thread dazu geben.
    Hab über die Jahre ein paar Ortlieb gehabt, und ja sie schmecken immer leicht nach Kunststoff, und ich habe jetzt auch einen Hydrapak und finde ihn hübscher und das Wasser schmeckt besser draus.
    Am Ortlieb mag ich, dass es einen Duschaufsatz gibt (kann sein, dass der Extra gekauft werden muss), und dass der Ausgang Pet-Flaschen-Größe hat, so dass mein Filter reinpasst.
    Leider scheint dass bei keinem anderen Wassersack in der Größe von 3-4 Liter der Fall zu sein, nicht mal mit mir bekannten Zusatzteilen.

    Wo bekommt man dieser Tage noch Erdnussbutter in Plastikbehältern? Am besten Schraubgläser.

    In den meisten großen Supermärkten in Deuschland ist die billigste Erdnussbutter in der Regel in Plastik-Schraub"gläsern".
    Wenn Du z.B "Rewe Erdnussbutter" googlest, siehst Du in der Bildersuche die in rot und blau von der Eigenmarke "Ja", die sollte in Plastik sein. Ich vermute, dass es bei Kaufland oder Edeka ähnliches gibt,.

    Ohne jede Erfahrung damit war mein Gedanke zu Monokularen:
    -Wenn ich bei meinem Fernglas eine Seite (zumindest die rechte, ich nehme das unterschiedlich war) zu halte, sehe ich gefühlt deutlich mehr als die Hälfte, eher so 80 Prozent. Das ist allerdings nur ein spontaner Eindruck beim Schnelltest, und evt. auf Dauer anders.
    -Ein Fernglas ist ja wegen des Mittelteils mehr als Doppelt so groß und schwer wie ein Monokular.
    -Daher würde ich mit einem Monokular das 30% Größer ist als die Häfte eines Fernglases, insgesamt mehr sehen bei weniger Gewicht im Vergleich zum Fernglas.
    Soviel zu meinen Gedanken, aber mir fehlt da halt die Praxiserfahrung.
    :::
    PS: Auf meinem Eschenbach im Auto steht "Eschenbach arena 8x25b" . Stimmt meine Einschätzung, dass ich das ein ähnliches Sichtfeld immer vergleichbar schwer sein wird, und das mit mehr Geld eigentlich vor allem die optische Abbildungsqualität steigt, aber nicht unbedingt die Kompaktheit bei gleichem Sichtfeld?