Beiträge von Sören

    Hat jemand einen Tip für leichte und vor allem Kompakt zu packende Handschuhe für so Tage im Gebirge, wo das Wetter zu zieht, es nur noch 5 Grad hat, Regen und viel Wind.
    Meistens lasse ich sie weg, weil sie auf meinen Touren zu selten gebraucht werden, aber wenn das Wetter kommt, und auch noch etwas klettern angesagt ist (Hände in die Tasche geht dann nicht gut), wird es echt fies mit auskühlenden Händen.
    Ich hatte bisher sehr leichte Decathlon Handschuhe, aber sobald die nass werden, kann man sie vergessen.

    Warm, wind- und wasserdicht und 60 g.

    https://eu.blackdiamondequipment.com/de/products/gr…gloves?variant=50075666252055

    ein paar mehr Funktionsjacken für die Fußgängerzone

    Warum wollen eigentlich alle, dass wir Stadtmenschen im Regen nass werden? Haben wir es nicht auch verdient, trocken zu bleiben? Wo wir doch noch nicht mal wilde Bäume sehen? Zumal Berlin inklusive Fußgängerzonen ca 45km Ausdehnung hat. 😉

    Habe ich nicht behauptet. Grüße aus Berlin

    Keine Angst, wir bleiben weiter was gaaanz Besonderes, dass wir UL Thruhikes machen, auch wenn JW jetzt aus Marketinggründen so tun möchte, als seien sie Teil der „Szene“, um ein paar mehr Funktionsjacken für die Fußgängerzone oder Hunderunde zu verkaufen ;)

    Bitte verlasst euch nicht nur darauf, dass eure Mitreisenden/Mitmenschen sich die Hände waschen, sondern seid selber so rücksichtsvoll, wenn ihr Berghütten, Shelter, Hostels, Cafés oder was auch immer benutzt, um anderen nicht die Tour/ den Tag zu versauen. :)



    Wie schon gesagt, ist das doch eine ziemliche leichte, klassische Ausrüstung. Ich persönlich würde auf die Mütze und den Fleece verzichten. Die Tour scheint doch aber ideal zu sein, um das Set-up mal zu testen.

    Ja, vielleicht wirst du nicht krank, dafür aber andere. 😉

    Ich bin Typ „Shorts“ und kurzärmeliges T-Shirt, Nacken ist auch frei (Zopf und Sonnenschild, maximal Cap - div. Sonnenhüte hab ich probiert, ist mir einfach zu warm) - da gibt‘s leider schon ein bisschen Fläche zum Cremen. Ein Sunhoodie ist mir leider auch viel zu warm, ich brauche im Sommer den Windchill auf der Haut, und dass die Körperwärme ungehindert von mir abstrahlen kann.

    Liegt natürlich auch daran, dass ich vornehmlich im Sommerhalbjahr unterwegs bin und dann länger frei nehmen kann. Du z.B. bist ja mehr der shoulder-season-Wanderer, was ich gut nachvollziehen kann und auch Vorteile hat. Tja, und im Sommer muss man dann eben tüchtig cremen. Hatte mir bei meinem letzten Trip mal 50ml abgefüllt, das war (viel) zu wenig und ruckzuck weg.

    Ich habe in einem Second Hand Shop mal ein graues Langarmshirt von Columbia gefunden. Omni-freeze zero nennt sich das und ist mit Abstand das angenehmste auf der Haut, was ich kenne - total weich, flatterig und kühlend. Ich bin sehr hitzeempfindlich, konnte mit dem Shirt aber bei 30 Grad durch Italien gehen. Der Stoff ist quasi mini-punktiert, ich weiß also nicht, wie er sich tatsächlich in Sachen UV im Vergleich zu einem Sun Hoodie schlägt. Aber vielleicht ist es auch was für dich :)

    Mir ist der Qidian nach etwa 1500 km an der Verbindungsstelle von Hüftgurt und Boden eingerissen, nachdem ich ihn teilweise mit etwa 12 kg beladen hatte. Ließ sich mit Zahnseide beheben, etwas später ist zudem aber auch der Boden mittig teilweise eingerissen. Die Reißverschlüsse der Hüfttaschen waren nach kurzer Zeit ebenfalls beide hinüber. Ich fand ihn sehr bequem zu tragen, ist aber eher was für lange Rücken. Und alle Bänder sind absurd lang und müssen gekürzt werden.

    Ich suche und buche immer über http://www.skyscanner.de und finde besonders die Suche über flexible Reisedaten sehr praktisch. Du kannst zudem als Abflug auch einfach Deutschland und als Ziel das Reiseland eingeben und dir werden preislich gestaffelt die Optionen angezeigt.

    Da ich meistens nur mit Handgepäck fliege, hole ich mir die Infos über die Maße bei der Airline direkt. Ist aufgegebenes Gepäck eh dabei, habe ich es bisher in Ikea Frakta Taschen, in Frischhaltefolie eingewickelt oder diesen gestreiften Taschen aufgegeben. Die Tasche vor Ort dann irgendwo gelassen oder versteckt, wenn es vom gleichen Flughafen zurückging. Ich achte darauf die essenziellen Dinge wie Rucksack oder Zelt mit an Board zu nehmen, falls aufgegebenes Gepäck verloren gehen sollte. Stöcke oder Heringe können ein Problem im Handgepäck darstellen. Abgenommen wurden sie mir bisher nur einmal in Kanada. Habe immer ne leere Flasche dabei, die ich mir nach dem Security Check wieder auffülle, nen Buff für die Augen oder den Hals sowie was zu essen für den Flug :)

    Ich möchte mir eine neue Tasche für meinen Recurvebogen nähen und suche dafür einen geeigneten Stoff. Hat jemand ad hoc eine Empfehlung für einen robusten und leichten (wasserabweisenden) Stoff, der gleichzeitig eine gewisse Dicke besitzt und weich genug ist, um die drei darin eingewickelten Teile vor Reibung zu schützen? :)

    Christine Thürmer ( German Tourist) meinte mal der sei recht Straßenlastig?

    Der Tokai Nature Trail kling super! ---- questor | hangloose is den mal gegangen? KLICK

    Eine Sache - darf/kann man jetzt in Japan eigentlich wild campen!?

    Ja, der Weg führt häufig auf alten, kaum befahrenen Straßen entlang. Dazwischen immer wieder einsame Strände, Wald in Hanglage, knackige Steigungen und etliche Treppenstufen. Der kulturelle und geschichtliche Aspekt Nord-Honshus im Zusammenhang mit der Küsten- und Tsunamiregion zeichnet diesen Trail besonders aus.

    Nagel mich nicht drauf fest, aber soweit ich weiß, gibt es in Japan kein Gesetz, das wildcampen verbietet. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es niemanden juckt und am Abend ist sowieso niemand mehr unterwegs.

    Wenn einen Japan reizt, kann ich eine Reise dorthin nur empfehlen, da es (noch) das erfüllt, was man klischeehaft auch von dem Land erwartet. Es ist ein absolutes Wanderparadies, zusätzlich lässt der schwache Yen einen zur Zeit auch mit relativ leichtem Portmonee reisen. Ich bin den Michinoku Coastal Trail mal im September gelaufen. Im Frühling ist er sicherlich auch toll. Für die restlichen Monate bietet das Land noch sehr viel mehr (Tokai Nature Trail, Railpass, die Insel Yakushima z.B.) oder du könntest für weitere Trails weiter nach Südkorea oder Taiwan. Nur die Regenzeit und den Hochsommer sollte man im Blick haben.

    Ein leichter Nicht-Wegwerf-Poncho wiegt unter 200g. So Wegwerf-Müll zu verwenden, wo es nicht sein muss, halte ich für verwerflich.

    Leichte Nichtwegwerfponchos unter 200 g - da hätte ich gern mal einen Link zu etwas Bezahlbarem in dieser Liga. Also kein DCF. Oder dreistellige Summe. Denn - solch löbliche Einstellung zur Rettung der Umwelt muss man sich schlussendlich leisten können. Wenn man's kann , dann fällt die moralische Entrüstung natürlich leicht...

    Aricxi Poncho im feschen Silber mit UV-Schutz. Hat sich bei mir im Hochgebirge bewährt als Poncho, Groundsheet und Tarp. 190 g für 25€ bei Aliexpress. (Danke Stromfahrer)

    Wie warm ist das Teil? Eher normal oder sehr warm? Nur von den Bildern finde ich immer, dass der R1 sehr warm aussieht.

    Meiner kam auch vor eine Weile an und ich habe ihn heute das erste Mal getragen. Ich habe keinen Vergleich zu dem Patagonia R1, aber ich bin überrascht, wie warm und angenehm der zu tragen ist. Ich hatte lediglich ein Baumwoll T–Shirt drunter und eine leichte Windjacke drüber, bei 0 Grad in der Stadt. In der Bewegung war mir weder kühl noch habe ich geschwitzt – Körpertemperatur richtig gut reguliert.

    2XL passt mir gut bei 1,90m und 86kg. Nach dem ersten Waschen hat er seine Form behalten. Meine Küchenwaage zeigt 392g an und er ist eher locker geschnitten. Überlege mir noch Bündchen anzunähen, damit er etwas enger sitzt.