Nö, wesentlich stabiler. Ich hab das noch von Schuhproduktionen übrig, Kövulfix schafft es auch, Schuhsohlen ziemlich dauerhaft an Leder oder sonstiges Obermaterial zu kleben und bleibt elastisch.
Beiträge von Schwarzwaldine
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Sevenfifty : Kövulfix, den hatte ich eh noch für diverse Schuhproduktionen da.
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News von 10grams: den Flux Merino soll es bald in schwarz und als Halfzip geben. Und bis dahin verkloppt Sophia den Flux Merino gerade mit 20% Rabatt.
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Probier halt aus, wie weit du mit einem so dünnen Teil kommst. Mir wäre das nicht warm genug (solche Merino-Nierenwärmer habe ich auch), ich brauche was gefüttertes und da ist das MUT ideal. Als Halstuch oder Mütze taugt es mir übrigens gar nicht, aber z.B. als Ärmel für den Ponchoquilt oder als Hose geknöpft ebenfalls unter den Quilt, je nach dem, wie sehr ich die Arme brauche.
Wenn du den Zusatzquilt als Puffy einsetzen kannst, sparst du dir u.U. diese.
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Ich werde sehr wahrscheinlch einen Nierenwärmer zum Teil des Konzeptes machen - aus offensichtlichen Gründen weil ich dort zuerst friere.
1.Gibt es Läden, die sowas handeln, oder gibt´s Nierenwärmer nur Online?
2.Falls online: Ich sehe bei Amazon vor allem Wolle-Mischgewebe mit Baumwolle. Klingt für Outdoor nicht ideal. Hat wer nen Link für ne ALternative Wolle/Kufa, nur Kunstfaser etc.
3.Alternativ selbst machen Trash-Myog. Idee wäre, ein altes Fleeceteil zu zerschneiden oder günstig von Decathlon zu kaufen. Dann vorne verschließbar mit Klettverschluss. Ist das sinnvoll, oder würdet ihr (ohne große Näh-Fähigkeiten) anders bauen. Ich habe vor allem die Befürchtung, dass das ganze Nachts nach unten rutscht, und dann nicht mehr wärmt. (Mehrlagige Sachen zu nähen übersteigt meine Fähigkeiten, und ich habe gerade auch nicht die Lust einzelne Materialen zu bestellen, sondern dachte eher, nicht mehr genutze Kleidungsstücke zu verwursten. Ich vermute, Merino alter Shirts ist zu dünn für die gewünschte Wärmeleistung, denn ein T-Shirt mehr würde auch nicht so vieel mehr Wärme geben.Ich verweise nochmals auf Trekkerlings Multifunktionsteil (wurde in dem Thread schon mal verlinkt). Da hast du außer einem leichten Nierenwärmer noch mehrere sinnvolle Anwendungen und es lässt sich prima aus Resten selbst zusammenstoppeln.
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wilbo "Eine Z-lite zwischen zwei Kanchen Junga gelegt, ergibt nicht nur eine hervorragende Isolation, sondern auch einen erstaunlichen Liegekomfort" ... das mit der zlite zwischen zwei evas ist ne gute idee. da die obere eva das körpergewicht verteilt und so die "luftlöcher" der zlite nicht so stark zusammengepresst werden, ergibt das sicher eine gute steigerung der gesamtisolation, evtl. größer als die addition der r-werte? hm, kann man mit der physik doch diskutieren?

wenn da nicht das packpaß wäre ... irgendwas ist halt immer

Sicher nicht ganz so warm und bequem, aber wesentlich besser vom Packmaß her, habe ich sogar da: zweimal Robens ZigZag UL und einmal Vango ThermaTrek. Die eine Robens dient als Rückenpolster, die zweite drückt sich von innen gegen das Rückenpolster und die Vango braucht außen kaum Platz. Werde ich mal ausprobieren, zumindest vorübergehend (denn zum Bodenschlafen habe ich selten Lust).
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Vielleicht bringt so etwas Multi-Kleidungsstück (=MUT) 19in1 einen Wärmeboost für deinen Torso.
Das ist in kühleren Nächten mein Nierenwärmer - mal als Rock oder Hose getragen, manchmal auch einfach nur ein Teil über die Oberschenkel/Hüfte gelegt. -
Hast du schon mal Schlafsack statt Quilt ausprobiert? Ich mag ab etwa 5° den definitiv lieber, fühlt sich (vielleicht nur subjektiv) einfach wärmer an. Da ich aber insgesamt nur relativ selten in der kälteren Jahreszeit draußen schlafe, habe ich ein mittlerweile ausgeklügeltes Schichtensystem, denn ein Winterschlafsack würde sich nicht lohnen. Die 500g-Daunentüte wird mit einem Innenquilt und/oder einem Myog-Quilt aus Primaloft Gold gepimpt (letzteres bei feuchter Luft). Alles drei brauche ich nur bei Temperaturen unter 0°, da aber dann gerne noch zusätzlich zur langen Schlafkleidung aus Merinomix einen Hüftwärmer dazu. Außer dem Essen vor dem Schlafengehen und der Wärmflasche achte ich auch darauf, dass die Blase leer ist, wenn ich nachts aufwache und leicht friere, lohnt es sich definitiv, kurz rauszuschälen aus den wärmenden Schichten, aus der Hängematte zu klettern und zu pinkeln, denn der Körper braucht Energie, um den Urin zu wärmen.
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Bisher habe ich einfach etwas stärkere Plaste-Umverpackungen genutzt, mit Kontaktkleber und mit Ducttape festgeklebt. Mein Xfoil-Tarp ist jetzt nicht sonderlich oft im Einsatz (ich mache mit der Hängematte bisher nur Overnighter), aber bisher hält das prima, auch mit Regen.
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Einfach mit Tape verstärken. Wenn du es auch als Tarp nutzen willst, ist es sinnvoll, eine kleine Plastikscheibe mit einzukleben und dann erst das Loch einzuschlagen/schneiden.
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Welchen genau? Laut Nesting-Guide von den Walkies nicht, wenn du den hohen meinst. Ich habe den D115 700er und den 650er Light, das passt (wobei dann der 650er den D115 überragt. Aber das ist mir schnuppe).
mmaddin war schneller ...

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Sieht gut aus! Aber ich würde bei technischem Kram immer noch eine leichte Polsterschicht, etwa Eva50 oder Xfoam, einbauen ... ist das Ding so robust, dass es das nicht braucht?
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Was willst du denn erleben? Fjell? Fjorde? Beides? Schärenküste? Wald und Seen? Und würdest du zur Anreise fliegen wollen oder genau das ausschließen? Falls Wald, Seen und Fähre, kann ich die Oslo-Marka z.B. bestens empfehlen. Mit der Colorline entspannt über Nacht nach Oslo, mit der T-Bane an einen Einstiegspunkt und dann loslaufen. Mit Rundtour je nach Einstiegspunkt sind 7-10 Tage gut planbar. Muss man sich allerdings selbst zusammenstellen.
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Die Reisegröße habe ich bisher bei den Probiergrößen bekommen. Mittlerweile gibt es die aber auch bei anderen Drogerien, bei DM habe ich neulich eine mit Meeresbrise-Duft gesehen, der verfliegt schnell, hat aber die gleiche lange Wirkung.
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Bin im Kellerwald und hier sind so komische Viecher die unheimlich gerne an mir herum krabbeln. Gerne auch im Hemd oder Hose. Nein, keine Zecke, weil hat Flügel. Scheint aber nicht zu beißen oder stechen. Jemand ne Idee?
Flach und unkaputtbar? Hirschlausfliegen?
Das kann hinkommen.
Denen bin ich auch schon begegnet, jetzt weiß ich endlich, was das für Viecher sind ... Erkenntnis den Tages, danke!
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Alles anzeigenZitat
Habe ich Sorgen wegen Abnutzung o.ä. lege ich einfach meine Feststoffmatte unter den leichten Boden.
Zitat...nutze ... das ... Groundsheet, da es den Boden vom Inner und die Innenseite vom Fly beim Aufbau schützt und das Innenzelt von unten sauber und trocken hält. Beim einpacken kann ich ein relativ trockenes und sauberes Inner einpacken, auch wenn es viel geregnet hat und der Boden sehr nass und matschig ist.
Ich bin auch Team Schaummatte unter dem Zeltboden. Wegen der schon gegeben Begründung, dass Dornen und Spitze Steine o.ä. auch durch zwei Lagen dünner "Folien/ Stoffe" hindurch reichen.
Nutze aber auch , wenn ich Match erwarte, eine kleine polycro Unterlage beim Zelt. Aber auch grundsätzlich beim Tarp, um seinen ganzen Kram nicht morgens auch bodenfeucht zu haben.
Wie so oft im Leben ist es nicht ein entweder oder, sondern ein sowohl als auch. 🤙
Auch ohne Matsch finde ich es eine feine Sache, wenn ich das Zelt nach trockenen Nächten unter einem Baum gegen Kondens einfach sofort nach dem Abbau trocken einpacken kann und dann die absidenabdeckende Bodenplane umgedreht bis zur Abfahrt austrocknen kann. Allerdings bin ich auch, wenn ein Zelt an Bord ist, beim Bikepacking und da spielt Gewicht eher eine untergeordnete Rolle.