WonderBär : wo bist du genau? Wir wollen am Wochenende auch noch in die Marka. Ach, und wegen dir zeigt yr.no wohl pløtzlich für Freitag etwas Regen an?😉
Beiträge von Schwarzwaldine
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nach 3 tagen wieder da : im Fjell ist es ziemlich usselig, aber an der Suedostkueste top. Geht auch noch einige Tage so weiter. 😊
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OT: caficon : echt? Du trinkst Kaffee mit? 😉
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Klasse, danke für den Hinweis!
Der Hoodie kam heute, nach einigen kleineren Verzögerungen, an. Es ist zu heiß, um ihn länger zu tragen, aber der Stoff macht einen sehr guten Eindruck, angenehmer Griff. Ich habe Gr. M bestellt, Gewicht ist mit 116g sogar noch leichter als angegeben. Der Schnitt fällt relativ eng aus, bin sehr froh, dass ich M und nicht S genommen habe, insbesondere, da der Stoff noch einlaufen könnte. Für meinen Geschmack ist die Hoodie-Gesichtsöffnung etwas zu eng, würde ich anders machen, wenn ich selbst zu Werk gehen würde (und eventuell, wenn mir passendes elastisches Einfassband über den Weg läuft, bearbeite ich die Stelle noch nach). Wenn er auf Tour getestet wurde, kann ich gerne wieder etwas schreiben.
Heute im Fjell hat sich der Hoodie, kombiniert mit einer Weste und auf den aeusserst windigen Gipfeln mit einer Merinojacke drueber, prima geschlagen, das wird ein Lieblingsteil. Ich war immer perfekt temperiert , habe auch beim Aufstieg kaum geschwitzt.
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1xT : das ist ja doof mit der Nachzahlung! Ich hoffe, die Beutel warten auf mich, wenn ich wieder daheim bin, dann bekommst du den Nachschlag.
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gramfex : natürlich mit 4mm ... ich komme von Barfuß-Schuhen bzw. einige Jahre auch ganz barfuß, deshalb ist meine Aussage zur Dämpfungsbeurteilung sicher nicht maßgeblich - ich finde, sie dämpft leicht, mehr als z.B. die Cherry. Sie ist steif genug, um nicht von vorne herein zu "schlappen" (die Nora Crepe-Sohle z.B. von Extex ist da deutlich anfälliger), mit den 4mm könnte es aber schon vorkommen, dass man aus Versehen die Sohle unter den Zehen umtritt. Für Gelände ist der Grip auch zu wenig, da wäre die Vibram Claw gut (aber halt wieder schwerer).
Wenn du mit den Gummibändern arbeiten willst: da finde ich die mit Silikonauflage ganz gut, die rutschen zumindest barfuß deutlich weniger.
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unter den üblichen +300g
Myog huaraches, z.b. Aus vibram cherry Sohlenmaterial. ChristianS hatte im blauen mal seine gewohnt professionell anmutende Version vorgestellt. Ansonsten natürlich einfach auch mit einer der vielen huaraches Schnürungen.
Danke! Das schaut sehr spannend aus und geht ziemlich in die Richtung, die mir vorgeschwebt hat. Ich glaube, daran werde ich mich mal versuchen.

Mit der Vibram Supernewflex-Sohle würde es leichter werden. Meine (nicht im Huaraches-Style, sondern mit Gummibändern über den ganzen Fuß, so dass auch Socken getragen werden können) wiegen 98g in Größe 41. Und das Packmaß ist gegenüber Decathlon (197 g in der größten Größe) und Co natürlich auch genial. Auf Bikepackingtouren schiebe ich die Vibramteile in die Decathlon-Latschen von meinem Mann und schnalle sie außen seitlich rechts und links an der Ortlieb-Arschrakete fest.
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Beim Superior hatte ich zwei Fehlversuche, weil die Größenangaben absolut nicht gestimmt haben, viel zu klein, obwohl ich schon größer als gewohnt bestellt habe und nach der Größentabelle gegangen bin.
Könnte es an der Form liegen ? Der Superior hat "Standard fit" der LP hat Original (ergo breiter)
Siehe hier : https://www.bergfreunde.de/altra-trail-ga…20-%20Gamaschen 2. BildDanke fürs Mitdenken, aber da ich bisher nur den Superior hatte, fällt das raus - spricht aber sehr dafür, dass der nächte Schuh ein LP wird.

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Da lese ich auch mit. Bisher auch Komoot, gleich wie bei Hike-a-Bike , zunehmend genervt, aber bevor sich das Premium-Abo in einem Monat verlängert, wäre es eine Gelegenheit zum Wechsel.
Ich benutze es tatsächlich weiterhin ohne Premium.
Premium bietet die ausgeschilderten (Fern)Radwege an, denen wir unterwegs, wenn es passt, gerne mal zumindest abschnittsweise folgen. Ob es passt, lässt sich aber halt nur abschätzen, wenn man den Verlauf sieht, das war für mich der Hauptgrund fürs Abo.
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Da lese ich auch mit. Bisher auch Komoot, gleich wie bei Hike-a-Bike , zunehmend genervt, aber bevor sich das Premium-Abo in einem Monat verlängert, wäre es eine Gelegenheit zum Wechsel.
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Ich habe zwei (eigentlich sogar drei) Myog-Poncho-Quilts und habe sie bisher bei jedem Einsatz als Poncho genutzt. Feine Sache das!
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Ach so, ja, unterm Strich passt es! Mal schauen, wie sie sich dann noch als Trekkingstöcke auf Touren schlagen, denn sie sollen die alten Leki Makalu ersetzen. Für die meisten Nordic-Walking-Runden, insbesondere für die von der Haustür ab, werde ich aber bei den NW-Stöcken bleiben.
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Danke fürs Mitnehmen! Am Doubs haben mein Mann und ich vor vier Jahren auch schon geflucht - wir sind damals mit dem Zug nach Pres-Lepetitjean gefahren, dann auf normaler Straße an den Doubs runter und bis St. Ursanne fluss"nah" weiter. Auf und ab, Steine, Grobschotter, mit einem bepackten Gravel nicht fahrbar. Ich weiß nicht mehr genau, als was es ausgeschildert war, ob MTB oder Rad, aber eben, mehr als grenzwertig. Damals bin ich auch schon auf die MTB-Route durch den Jura aufmerksam geworden, aber nach dieser Erfahrung hatten wir die gehakt, wohl zurecht. Aber landschaftlich schön war es!
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So, die Stöcke sind getestet! Dieses Wochenende konnte ich mir keine Morgenrunde einplanen, weshalb ich mit dem elektrifizierten Stufentandem zum Wald hochgedüst bin und die Runde gleich im Wald beginnen konnte. Und da waren die Faltstöcke wesentlich praktischer als die langen Nordic-Walking-Teile, einfach gefaltet auf den leeren Vordersitz legen, fertig.
Die festen Handschlaufen habe ich am Berg etwas vermisst, die Schlaufen liegen aber besser in der Hand als bei meinen Leki Trekkingstöcken. Ich finde sie auf steinigem Untergrund etwas lauter als die Nordic Walker, habe den Eindruck, dass das von der obersten Verbindung kommt, ist aber erträglich. Und das ungewohnteste: dieses super leichte Gewicht. Als es einmal durch höheres blühendes Gras ging, musste ich sie richtig mit Nachdruck nach vorne führen, weil sie so wenig Eigengewicht mitbringen, dass die Blütenstände sie richtig aufgehalten haben.
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Kleine Walkingrunde, nicht am Hausberg, sondern "nebenan" und Anfahrt mit dem elektrifizierten Stufendtandem Pino, damit der Anstieg durch die kochenden Weinberge vermieden ist. Am Hausberg sind mittlerweile alle Quellen so gut wie versiegt und die Himbeeren vertrocknet, nebenan sieht es deutlich besser aus:
köstlich!