Hallo zusammen,
ich (Körpergröße: ca. 1,85 m)
suche einen neuen Trekkingrucksack zwischen meinen bisherigen Extremen:
• Osprey Xenith 105 (Schwerlast/zu groß)
• Deuter Futura ~35L (Hüttentouren/zu klein) Dazwischen habe ich keinen passenden Rucksack.
1) Trage-Philosophie / K.O.-Kriterium
Ich trage meinen Xenith (und frühere Schwerlastpacks) bewusst so, dass ich die Schultergurte recht locker lasse, um möglichst viel Gewicht auf die Hüfte zu „hebeln“.
• Brustgurt nutze ich nie
• Hüftgurt ist King Ich suche also ein System, das bei realistischen Tourlasten wirklich sauber auf die Hüfte überträgt.
2) Gewichte (realistisch)
Ich trage ca.
• Basisgewicht ohne Rucksack, ohne Essen/Wasser: ca. 8 kg
• Essen: 1–6 kg
• Wasser: 1–3 L Gesamt getragen: ca. 12–18 kg (plus Rucksackgewicht)
3) Volumen / Setup (wichtig fürs Packmaß)
Ohne Essen/Matte/Schlafsack passt mein Kram grob in ~35 L (Deuter Futura als Referenz, da ist noch etwas Luft).
Dazu kommt:
• Evazote-Matte: muss außen befestigt werden (zwingend)
• Zelt: Tarptent Double Rainbow → kann innen oder außen, außen wäre okay
• Quilt: aktuell Daune ~750 g; evtl. später Kunstfaserquilt ~1,3 kg (voluminöser)
• Essen
Ich vermute, dass ich irgendwo im Bereich 60–70 L Gesamtvolumen lande (evt. auch nur 50-60?),je nach Essen + ob Kunstfaserquilt), bin aber offen für korrigierte Einschätzungen.
4) Fächer / Organisation
Ich möchte neben dem Hauptfach mindestens ein zusätzliches Fach in der Größe eines Deckelfachs (muss nicht klassischer Deckel sein – kann auch ein nachrüstbares Pocket/Top-Pocket sein).
• Ein großes Mesh-Fach außen wäre mir sehr lieb (zur Not verzichtbar).
5) Außentrageoptionen (wichtig)
• Evazote-Matte außen zwingend
• Zelt außen optional
• Mir reichen Daisy Chains/Loops/Ringe, wenn man mit Riemen stabil befestigen kann.
• Ich hätte nichts dagegen, wenn das System so gebaut ist, dass z. B. eine Matte den Rucksack etwas versteift – ich vermute aber, dass ich bei 12–18 kg ohnehin eher einen richtigen Rahmen brauche.
6) Testbarkeit in Deutschland (sehr wichtig)
Es wäre super, wenn es Modelle gäbe, die man irgendwo in Deutschland im Laden testen kann (ich bin viel unterwegs) – gerade wenn’s teuer wird.
Ich bin preislich nicht mega eingeschränkt, aber sehr teure US-Modelle, die man nur aus den USA bestellen kann, sind mir zu riskant/happig (Beispiel: Seek Outside Divide 4800 für 500USD importieren wäre jetzt nicht meines).
7) Zusammenfassend:
• Rucksäcke, die bis knapp 20 kg wirklich gut auf die Hüfte übertragen
• So leicht, wie es bei den Anforderungen halt geht.
• Vermutlich gute 60 echte Liter (ohne Geschummel, wo die Netztaschen zum Volumen zählen)
Ich finde es schwierig, weil ich den Eindruck habe, dass ich bei traditionellen Herstellern schnell bei gut 2kg lande (was dann gar nicht mehr so weit von meinem Osprey 105 Liter Monster mit 2,7kg entfernt ist), oder bei UL-Herstellern mit 1kg und ich vermute nicht ausreichendem Hüftsystem.
Suche Rucksack, alles Gewicht auf die Hüfte, gut echte 60 Liter,: bis 18 kg Gewicht
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hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.
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• Hüftgurt ist King Ich suche also ein System, das bei realistischen Tourlasten wirklich sauber auf die Hüfte überträgt.
Tragesysteme die wirklich die Last zu 90% auf der Hüfte halten, (und nicht nach einer halben Stunde runter rutschen) sind in D Mangelware.
Das Tragesystem vom Triton machte auf mich einen soliden Eindruck. Mit Gewicht habe ich es allerdings nicht getestet.
Vom Volumen wäre der Rucki auch unterhalb von 60 l im Hauptfach.Was hervorragend funktioniert sind Vintage Außengestelle, wie der Gyro von Fjällräven und alte Kraxen von JanSport und NorthFace. Allerdings liegen nur die Tragesysteme ohne Packsack schon bei ungefähr 1,5 kg.
VG. -wilbo-
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Tragesysteme die wirklich die Last zu 90% auf der Hüfte halten, (und nicht nach einer halben Stunde runter rutschen) sind in D Mangelware.
Das Tragesystem vom Triton machte auf mich einen soliden Eindruck. Mit Gewicht habe ich es allerdings nicht getestet.
Vom Volumen wäre der Rucki auch unterhalb von 60 l im Hauptfach.Was hervorragend funktioniert sind Vintage Außengestelle, wie der Gyro von Fjällräven und alte Kraxen von JanSport und NorthFace. Allerdings liegen nur die Tragesysteme ohne Packsack schon bei ungefähr 1,5 kg.
Danke für Deine Antwort:
Der Triton sieht interessant aus, gibts den irgendwo in Deutschland im Laden anzuschauen.
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Kennst Du zufällig diesen Sack https://www.walkonthewildside.de/rucksaecke-bis…0-rucksack.html , den hat mir Chatgpt ausgeworfen, und er liegt zumindest vom angegebenen Tragegewicht und vom Eigengewicht interessant.
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Ich glaube, alte Außengestelle sind mir zu klobig vom Packmaß (hab nicht so viel Platz zu Hause, und suche auch was kleines unauffälliges, weil ich evt. in den Alpen im Bebirge vermehrt unauffällig campen will bei der ständig vollen Hüttensituation), und vermutich lande ich dann komplett auch wieder bei 2 kg Rucksack.
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Anlachen tur mich natürlich wieder der Durston (Kakwa55), aber ich vermute, wenn ich mich da tiefer reinlese ist es wie beim Durston Dome - auf den ersten Blick, beim Preis und beim Eigengewicht super wenn auch etwas klein, auf den zweiten entstehen viele Fragen... -
hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.
Basisgewicht ist 7,5 kg ohne Rucksack und real gerechnet was im Rucksack ist.
Ich weiss, dass viele Leute ihre Klamotten in m rechnen obwohl sie XL tragen etc.
Ich hab auch Sciherheitssachen dabei wie zweites Handy etc. für längere Touren, und ich glaube auch dass sich da noch mal 1 kg reduzieren ließe oder meinetwegen auch 2-3 kg weniger, aber beim Gesamtgewicht für dne Rucksack lande ich damit vermutlich noch nicht in einer anderen Kategorie, solange ich an manchen Tagen 6kg Essen plus 2-3 Liter Wasser in der Tüte habe. Aber das ist OT, lass uns bitte hier im Thread nicht zu sehr abschweifen, gerne kann ich meine Packliste irgendwo posten. -
Tragesysteme die wirklich die Last zu 90% auf der Hüfte halten, (und nicht nach einer halben Stunde runter rutschen) sind in D Mangelware.
Das Tragesystem vom Triton machte auf mich einen soliden Eindruck. Mit Gewicht habe ich es allerdings nicht getestet.
Vom Volumen wäre der Rucki auch unterhalb von 60 l im Hauptfach.Was hervorragend funktioniert sind Vintage Außengestelle, wie der Gyro von Fjällräven und alte Kraxen von JanSport und NorthFace. Allerdings liegen nur die Tragesysteme ohne Packsack schon bei ungefähr 1,5 kg.
Ich glaube, alte Außengestelle sind mir zu klobig vom Packmaß (hab nicht so viel Platz zu Hause, und suche auch was kleines unauffälliges, weil ich evt. in den Alpen im Bebirge vermehrt unauffällig campen will bei der ständig vollen Hüttensituation), und vermutich lande ich dann komplett auch wieder bei 2 kg Rucksack.
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Anlachen tur mich natürlich wieder der Durston (Kakwa55), aber ich vermute, wenn ich mich da tiefer reinlese ist es wie beim Durston Dome - auf den ersten Blick, beim Preis und beim Eigengewicht super wenn auch etwas klein, auf den zweiten entstehen viele Fragen...60 Liter sind alles andere als klein und unauffällig. Da weiß eigentlich jeder sofort, dass du draußen pennst.
Ansonsten ist das Anforderungsprofil eher nicht UL, von daher ist die Frage warum es denn ein UL-Rucksack sein soll? UL-Rucksäcke sind erst ab einem bestimmten Gewicht wirklich angenehm zu tragen bzw. "besser" als traditionelle Rucksäcke. Wenn du eh weißt, dass du immer 15+ Kilo geladen hast, fährst du vermutlich mit klassischen Modellen von Deuter, Osprey und co besser.
Ansonsten fällt mir noch der Bonfus Maxus ein, evtl auch der Bonfus Framus und der Weitläufer Endurist. Letzere wären aber vermutlich immer auf Anschlag beladen bei dir. Außerdem gibts alle drei auch nur zu bestellen.Vermutlich würden auch einige der HMG Modelle passen, die würdest du auch bei walkies anprobieren können.
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Vermutlich würden auch einige der HMG Modelle passen, die würdest du auch bei walkies anprobieren können.
Ich bin meistens mit HMG unterwegs (Windrider 3400 und 4400), durch den Hund auch durchaus schon mal mit ein paar Gramm mehr und sie verkraften Gewicht zwar ganz gut, aber man kann nicht behaupten, dass brachial viel Gewicht auf der Hüfte landet und die Hüftgurte sind auch eher UL-typisch nicht so dick gepolstert.
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hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.
Basisgewicht ist 7,5 kg ohne Rucksack und real gerechnet was im Rucksack ist.
Ich weiss, dass viele Leute ihre Klamotten in m rechnen obwohl sie XL tragen etc.
Ich hab auch Sciherheitssachen dabei wie zweites Handy etc. für längere Touren, und ich glaube auch dass sich da noch mal 1 kg reduzieren ließe oder meinetwegen auch 2-3 kg weniger, aber beim Gesamtgewicht für dne Rucksack lande ich damit vermutlich noch nicht in einer anderen Kategorie, solange ich an manchen Tagen 6kg Essen plus 2-3 Liter Wasser in der Tüte habe. Aber das ist OT, lass uns bitte hier im Thread nicht zu sehr abschweifen, gerne kann ich meine Packliste irgendwo posten.ich hab auch XL ubd meist ein BW von 3,5-4kg, wenn nicht was spezielles wie Bärensachen oder Pickel / Grödel dazukommen.
Die Sache ist halt, dass sowohl dein BW als auch die Anforderungen zum Rucksack mit UL nicht wirklich was zu tun haben. Und wie York richtigerweise anmerkt, mit so nem Riesenteil ist klar, was du vorhast, v.a. wenn da noch ne ZLite außen dranhängt…
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hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.
Basisgewicht ist 7,5 kg ohne Rucksack und real gerechnet was im Rucksack ist.
Ich weiss, dass viele Leute ihre Klamotten in m rechnen obwohl sie XL tragen etc.
Ich hab auch Sciherheitssachen dabei wie zweites Handy etc. für längere Touren, und ich glaube auch dass sich da noch mal 1 kg reduzieren ließe oder meinetwegen auch 2-3 kg weniger, aber beim Gesamtgewicht für dne Rucksack lande ich damit vermutlich noch nicht in einer anderen Kategorie, solange ich an manchen Tagen 6kg Essen plus 2-3 Liter Wasser in der Tüte habe. Aber das ist OT, lass uns bitte hier im Thread nicht zu sehr abschweifen, gerne kann ich meine Packliste irgendwo posten.ich hab auch XL ubd meist ein BW von 3,5-4kg, wenn nicht was spezielles wie Bärensachen oder Pickel / Grödel dazukommen.
Die Sache ist halt, dass sowohl dein BW als auch die Anforderungen zum Rucksack mit UL nicht wirklich was zu tun haben. Und wie York richtigerweise anmerkt, mit so nem Riesenteil ist klar, was du vorhast, v.a. wenn da noch ne ZLite außen dranhängt…
In den Alpen kommt keine Z-Lite ran, sondern ne Neoair rein.
Ich werde in diesem Thread nicht auf weiteres OT eingehen - sorry wenn ich das ab dieser Stelle einfach irgnoriere,..
Ich suche den leichtestt sinnvollen Rucksack in der ca. 60 Liter Kategorie, der 15- knapp 20kg sehr gut auf die Hüfte überträgt. -
Kennst Du zufällig diesen Sack https://www.walkonthewildside.de/rucksaecke-bis…0-rucksack.html , den hat mir Chatgpt ausgeworfen,
Ich hatte für kurze Zeit den Blaze AC 60 von granite-gear.
Das Tragesystem war für Lasten ab 15 Kg zu weich. Das Gewicht lag zu 70 % auf den Schultern. -
Mir fiele noch der Sierra Design Felix Capacitor 40-60 ein. Denn hatte ich, in der alten Version, auf meinem Thruhike auf dem Nord Süd Trail dabei. Da war ich noch nicht komplett UL unterwegs und hatte je nach Verpflegung bis zu 13 kg und wenn noch ein Bier für Abends dabei war auch schonmal mehr dabei. Der Rucksack hat die Last immer sehr gut auf die Hüfte übertragen. Der Hüftgurt ist auch ausreichend dimensioniert.
Trotzdem würde ich mich meinen Vorrednern anschließen und das Baseweight deutlich reduzieren. Stichwort: Don't pack your feares! Wofür benötigts du ein zweites Handy?
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Von ULA gab es ein Tragesystem Epic, in das man einen wasserdichten Packsack einfügt, v.a. für Packraft-Touren.
Wenn Interesse besteht, kann ich Bilder von meinem suchen. Wäre ev. zu haben.
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Nicht ul aber quasi unverwüstlich wäre das Nachfolgemodell meines viel genutzten VauDe Profile 65: nämlich der VauDe Avox 60+10.
Mein alter Trekkingrucksack ist noch immer top, nur löst sich nach 14 Jahren jetzt die Innenbeschichtung. Früher waren wir uh unterwegs (Edelstahl-Hordentopf, Baumwollzelte, kaum ein Schlafsack lag unter 1,5 kg - da war es bei entsprechend gewichtigem Gepäck wichtig, dass die Last gut auf der Hüfte sitzt.
Ist nur die Frage, ob ein Rucksack mit 2,5 kg Eigengewicht heutzutage noch tragbar ist...
Ich würde vermutlich mal einen Tag bei Globetrotter verbringen und dort als erstes mir einen Rucki zum Testen aussuchen und dann voll beladen durchs Geschäft bummeln... Da kannst Du direkt vergleichen - auch unter angemessener Zuladung.
NIcht ganz an das gewünschte Volumen kommt der Durston Kakwa 55 ran. Als ul-Rucksack hat er einen vernünftigen Hüftgurt und ein durchdachtes Tragesystem mit einem innenliegenden u-Rahmen (herausnehmbar) und tragen sollte er 20 kg. Anschaubar im Hikerhaus.
Meines Wissens leider nicht in DE zu testen wäre noch der britische Atompacks Prospector 50 - ebenfalls ein durchdachtes Tragesystem (zumindest sein Vorgänger, Mo, ließ sich bestens auf der Hüfte tragen).
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Es wäre super, wenn es Modelle gäbe, die man irgendwo in Deutschland im Laden testen kann (ich bin viel unterwegs) – gerade wenn’s teuer wird.
Ich bin preislich nicht mega eingeschränkt, aber sehr teure US-Modelle, die man nur aus den USA bestellen kann, sind mir zu riskant/happig (Beispiel: Seek Outside Divide 4800 für 500USD importieren wäre jetzt nicht meines).Genau der wäre mein Vorschlag gewesen. Ich habe die ältere Version davon, kannst Du gerne mal zum Test haben, wenn sich eine Gelegenheit ergibt.
Ich sollte vielleicht ergänzen: 18 kg ist damit überhaupt kein Problem, kannst Du komplett auf die Hüfte legen.
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Ich trug meinen Exped Lightning 60l schon mal grob eine Stunde mit ca. 22kg und fand ihn noch ziemlich stabil und angenehm dabei. Wie das länger gehen würde hinsichtlich Haltbarkeit und sicherem Sitz am Rücken, kann ich nicht wirklich einschätzen. Mir schien aber nicht, dass Rucksack bzw. Tragesystem damit heillos überfordert waren, wenngleich in solchen Gewichtsklassen üblicherweise schwerere Modelle in Betracht kommen.
Ansonsten scheint ein Crux AK57 (oder AK70) in Frage zu kommen. (Kenne ich nur aus Beschreibungen.)
Alpine Rucksacks | Crux UK | Clothing | Backpacks | Tents | Sleeping Bags
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Bei allen um die 60 l fassenden Modellen mit Rahmen die ich bisher hatte war ab ca. 15 kg die Last spürbar auch auf den Schultern, bis ungefähr 18 kg noch tragbar. Wenn die Etappenlänge etwas angepasst wurde. Diese Rucksäcke (ÜLA, Litewave, Lowe Alpine, Exped) wogen zwischen 1300 und 1600 gr, oft noch etwas optimiert. Da hättest du doch schon 1 kg weniger zum Osprey.
Schau doch mal auf dem Gebrauchtmarkt, kaufe zwei oder drei und probiere sie parallel aus. So kann man immer noch mal zurück zum evt. schon aussortierten Modell was sich insgesamt gesehen dann vielleicht besser eignet. So kannst du auch Erfahrungen mit Rucksäcken sammeln die schwerer erhältlich sind (Import) oder zu teuer scheinen. Wenn er wirklich gut paßt relativiert sich der Aufwand oder Preis am Ende.
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Witzig, ich hätte dir genau den Seek Outside Divide empfohlen. Da könntest du zusätzlich noch eine Biberfamilie mitnehmen und er würde sich immer noch gut tragen.
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-> schwerer als UL?
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Ist nur die Frage, ob ein Rucksack mit 2,5 kg Eigengewicht heutzutage noch tragbar ist...
Ich würde vermutlich mal einen Tag bei Globetrotter verbringen und dort als erstes mir einen Rucki zum Testen aussuchen und dann voll beladen durchs Geschäft bummeln... Da kannst Du direkt vergleichen - auch unter angemessener Zuladung.
NIcht ganz an das gewünschte Volumen kommt der Durston Kakwa 55 ran. Als ul-Rucksack hat er einen vernünftigen Hüftgurt und ein durchdachtes Tragesystem mit einem innenliegenden u-Rahmen (herausnehmbar) und tragen sollte er 20 kg. Anschaubar im Hikerhaus.
Meines Wissens leider nicht in DE zu testen wäre noch der britische Atompacks Prospector 50 - ebenfalls ein durchdachtes Tragesystem (zumindest sein Vorgänger, Mo, ließ sich bestens auf der Hüfte tragen).
-2,5 kg ist in sofern für mich nicht sinnvoll, weil ich dann direkt meinen 2,7kg - 105 Liter Osprey nehmen kann (und noch ein paar Strippen abschneiden), was ich derzeit auch mache.
-Den Durston Kakwa habe ich auf dem Schirm wie schon geschrieben. Sind denn die Erfahrungen so, dass er tatsächlich 15-20 kg gut auf die Hüfte setzt, oder sind das hohe Marketingversprechen, die er in Wirklickeit nicht hält? Vermutlich woltle ich eh in den nächsten Wochen mal bei hikerhaus (und auch bei walkonthewildside ) im Laden reinschauen.
-Atompacks schau ich mir mal an.,Bei allen um die 60 l fassenden Modellen mit Rahmen die ich bisher hatte war ab ca. 15 kg die Last spürbar auch auf den Schultern, bis ungefähr 18 kg noch tragbar. Wenn die Etappenlänge etwas angepasst wurde. Diese Rucksäcke (ÜLA, Litewave, Lowe Alpine, Exped) wogen zwischen 1300 und 1600 gr, oft noch etwas optimiert. Da hättest du doch schon 1 kg weniger zum Osprey.
Es muss auch nicht zwangsweise 1kg leicht sein, jnd ich habe auf jeden Fall vor, mir verschiedene Optionen anzuschauen. Ich schau bloß auch immer gerne, was es im UL Bereich gibt, und wenn es was im Mainstream unbekanntes gibt, was passt, greife ich gerne zu.
Witzig, ich hätte dir genau den Seek Outside Divide empfohlen. Da könntest du zusätzlich noch eine Biberfamilie mitnehmen und er würde sich immer noch gut tragen.
Seek Outside Devide scheint echt eine seltene Ausnahme zu sein was ich so lese - aber 500 USD plus Zoll bei nem Teil, das für den eigenen Körper passen muss, aus USA bestellen, ist natürlich ne Ansage.
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Seek Outside Devide scheint echt eine seltene Ausnahme zu sein was ich so lese - aber 500 USD plus Zoll bei nem Teil, das für den eigenen Körper passen muss, aus USA bestellen, ist natürlich ne Ansage.
Das ist richtig, aber wenn du nicht gerade irgendwelche Problemstellen hast kann man sich den Rucksack gut konfigurieren. Und bei dem Preis ist wichtig, das du auch andere Säcke von SO an das unverwüstliche Tragegestell hängen könntest.
Ich habe vor einem Jahr meinen zweiten gekauft nachdem der alte vor einiger Zeit verkauft wurde. Für mich ist er in der Volumen Klasse der beste Rucksack den ich kenne.
Je nachdem wo du wohnst kann ich ihn dir gerne mal zeigen oder ausleihen. -
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