Beiträge von questor | hangloose

    Stupid light bezeichnet ja noch einmal den speziellen Umstand, im ggf. sicherheitsrelevanten Bereich den Bogen überspannt zu haben und die margin of error zu weit getrimmt zu haben.

    Der hier beschriebene Rebound ist ja eher ein ausloten der individuellen bottom line - die man oft erst bemerkt, wenn man darüber hinaus ist - gefolgt vom einem kleinen zurück zu etwas Luxus und der individuellen, tatsächlich dauerhaften bottom line.

    Ist ja in vielen Lebensbereichen so, wenn man im rabbit hole verschwindet - und auch das irgendwann wieder etwas normalisiert.

    Sich dafür im UL Forum etwas Sarkasmus, Kritik oder Denkanstöße gefallen lassen zu müssen beruhigt mich eher im Sinne des Forenzwecks (gemäß der Grundprinzipien hinterfrage alles und Schere im Kopf).

    Genauso selbstverständlich und legitim ist trotzdem die persönliche Konsequenz, nach reiflichem abwägen dabei zu bleiben (hyoh).

    Läuft ein Ofen unter Kochutensilien?

    Auf jeden Fall bin ich gerade über eine spannende Konstruktion gestolpert.

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    a.aliexpress.com

    Ich hatte auch schon lange den fixen Gedanken im Kopf, ob nicht eine Art Trichter/Abzugshaube mit Schornstein über einer Feuerstelle genug Zug entwickeln könnte, um rauchfrei im hot tent zu verweilen.

    Was sagen die Zeltpyromanen Cross Hammock und wilbo ? 😁

    Üppig eingecremt, nach anderthalb Stunden Strandwanderung nochmal üppig nachgecremt - war nicht ganz ausreichend.

    Ist die Frage, ob da mit 'mehr' noch mehr zu holen gewesen wäre.

    Sonnencreme verlängert ja nur die der Haut mögliche Expositionsdauer um den jeweiligen Faktor. Habe ich von Natur aus eine sehr geringe - und ist die Sonne dazu noch sehr stark, hilft auch die Sonnencreme nicht, da endlos schadfrei zu überstehen.

    e.g. ich als heller, blonder, bleicher, unvorgebräunter aus den Winter in Europa - da kann die natürliche Expositionsdauer schon mal im einstelligen Minutenbereich liegen.

    Wahlloser Link zur Abschätzung: https://my-uv.de/kennen-sie-die-eigenschutzzeit-ihrer-haut/

    Dann plötzlich Urlaub im Hochsommer auf der anderen erdhälfte mitten unter dem Ozonloch zum high noon, das geht auch mit Creme nicht ewig gut.

    LSF 30 heißt nichts anderes als 30x meine natürliche Expositionsdauer.

    Alles hat ein Ende, nur der Sonnenschutz hat...🎶

    sehr ergiebig, 3-4 Tropfen reichen mir.

    Ist die Frage, woran Du das fest machst, bzw. ob du dich da nicht täuscht.

    Menge und Wiederholung sind mindestens so richtig wie der LSF, wenn nicht sogar wichtiger.

    Generell tragen die meisten ohnehin schon deutlich zu wenig auf, das hier klingt dann geradezu nach homöopathischer Dosis...

    Zur Menge:

    Wie viel Sonnencreme sollte man auftragen?
    Fingerlänge oder Schnapsglas? Für die richtige Menge Sonnencreme gibt es ein paar Faustregeln. Wichtig bei Kindern ist Schutzkleidung mit dem UV-Standard 801.
    www.swr.de
    Sonnencreme richtig auftragen: Wie viel, wann und wie oft eincremen?
    Nur wer Sonnenschutzmittel richtig anwendet, schützt sich vor den aggressiven Sonnenstrahlen. Unsere wichtigsten Tipps, wie man sich richtig eincremt und ab…
    www.oekotest.de

    Ein Fred, um interessante, UL-bezogene Artikel zu verlinken.

    Hatte ich hier schon mal aufgemacht, vielleicht anpappen Moderatoren ?

    questor | hangloose
    22. November 2024 um 19:30

    👍

    muss wieder OT: auf dem Rücken würde ich ne breitere = schwerere Matte brauchen. Können tät ich schon.

    Bei mir war die Motivation eher andersrum - ich kann auf de mRücken auf einer härteren - also leichteren Matte schlafen.

    am Anfang schafft man vlt nur ein bis zwei Minuten, bis es sich zu unbequem anfühlt (u.a. abhängig vom Härtegrad der Matratze: je härter, desto schneller kommt das Unbehagen).

    Demzufolge half mir bei der Umstellung ein sehr minimalistischer Futon, auf dem ich genächtigt habe - auf der Seite gibg es schlicht nicht wirklich, auf dem Rücken durchaus. Aber bei fettewalze war ja Bauchlage die Ausgangsposition, was widerum nicht zu meinem Repertoire gehörte.

    Bei mir und manchen anderen ist das Einschlafen der Punkt - bei anderen geht es um's Drehen im Schlaf, das scheint sehr individuell und vor allem Ersteres eine noch aktivere Kopfsache.

    Vom Futon habe ich - als Hohlkreuztyp und Schreibtischtäter mit verkürzten Hüftbeugern dann allerdings 'Rücken' bekommen und bin irgendwann wieder auf eine harte Matratze gewechselt.
    Und seitdem es mir die Matratze wieder ermöglicht, zieht es mich auch wieder mehr auf die Seite.
    Abgewinnen kann ich der Rückenlage aber trotzdem mehr als zuvor, schlafe auch noch öfter auf dem Rücken als vorher - und habe auch mehr Gefühl dafür, wie die Rückenlage sein muss, dass ich gut schlafen kann. Manchmal ein Bein angezofen, verschiedene Armpositionen etc.

    Ich schlafe gefühlt tiefer und ruhiger, wenn ich auf dem Rücken schlafe, manchmal schlafe ich so durch, wie ich eingeschlafen bin - das passiert auf der Seite eher nicht.

    Rückenschlaf kann die die Schnarchgefahr erhöhen und / oder möglicherweise Atemaussetzer verstärken.

    Jein - da ist mehr auf das passende Kissen / die bewusste Kopflagerung zu achten. Sprich es liegt nicht einfach pauschal am auf dem Rücken liegen selbst, sondern daran, dass es leichter ist, den Kopf so zu lagern, dass die Atmung betroffen ist.
    Auf der Seite merkt man schnell, wenn der Kopf zu hoch oder niedrig liegt, auch noch wach, weil es sich unbequem anfühlt.
    Auf dem Rücken nicht unbedingt, ist Wach sogar manchmal bequemer, auf einem wahren Kissenturm zu liegen, etwa zum Lesen.
    Aber eingeschlafen erschlafft die Muskulatur, die Zunge rutscht nach hinten und blockiert den Rachen (Kopf zu weit nach hinten gekippt, zu tief) oder der Rachen ist abgeklemmt/eingeengt (Kopf zu weit nach vorne, zu hoch).

    Zitat

    Klimawandel in den Alpen Wie höhere Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden

    Stand: 18.08.2026 • 16:43 Uhr

    Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner.

    Von Jan Seidel, ARD Genf

    Alpen: Wie gestiegene Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden
    Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr -…
    www.tagesschau.de

    ich habe ja das unterwegs Kochen bis auf kurze Genusstouren an den Nagel gehangen, aber wie handhabt ihr das, wenn euer Wasser durch die Rückstände in den Flaschen dann noch Geruch/Beigeschmack hat? Geht mir ja selbst schon ohne den Plan zu kochen so, wenn ich mal Flaschen kaufe, deren initiale Befüllung mit Geschmack ist - das hält lange nach, selbst voll gelöst, Zuhause gründlich gespült und ohne Ablagerungen von Pulver.

    Und noch viel spannender - klebt das Zitronenteewasser nicht höllisch am Hintern beim Blastern? 😅😉

    Wenn ich unterwegs mal was finde - Minze, Salbei, Rosmarin, Wacholderbeeren, sonstige Früchte, dann wandert da schon mal was in meine Flaschen.

    Extra mitnehmen würde ich mir nichts - und auch die Rückstände/Geruch von anderen Getränken oder Pulverzusätzen in der Flasche würde mich stören.

    Ist auch eine Kopf- und Gewöhnungssache wie z.b. Rückenschlafen. Habe früher auch nur wenig Wasser getrunken, fand ich öde. Klar, wenn man immer nur anderes mit viel Geschmack trinkt. Inzwischen ist das Verhältnis andersrum und Getränk mit Geschmack die Ausnahme.

    Hmm, das Ansinnen kann ich verstehen, den Ton halt nicht.

    nach der Bitte von Konradsky

    Zhat's zhe Pöind! 😅 - wie eine Bitte klingt das eben schon im ersten Anlauf nicht gerade, vom zweiten Anlauf - machen oder gehen - entsprechend unterstrichen.

    Ich finde, dass du deinen Text über einen Übersetzer schicken kannst,

    Das ist eben gerade kein:

    'Hey, mir fällt das schwer, hier zu folgen, aber ich würde gerne, weil es mich interessiert. Vielleicht geht es ja auch anderen so - und Du übersetzt doch eh schon den Teil, den Du liest - könntest Du dann, was Du schreibst nicht vielleicht gleich wieder mit zurück übersetzen? Das wäre sehr hilfreich, Danke.'

    Eine tatsächliche, freundlich-konstruktive Bitte wäre wahrscheinlich auf ein anderes Echo gestoßen. So wird dem vermeintlichen Außenseiter beigestanden - schön, zu sehen 👍

    Denn prinzipiell trägt schon auch der Sender Verantwortung dafür, dass seine Botschaft verstanden werden kann.

    Den Kompromissvorschlag, ob der Sender nicht original und Übersetzung liefern kann, fand ich gar nicht so schlecht, aber bei dem Ton halt schwierig. Und in Sachen Lesbarkeit/Lesefluss zumindest auch nicht das Optimum.

    Andererseits - ist das ja heutzutage auf Sender, wie Empfängerseite auch gar keine tatsächliche Hürde mehr. Jeder Browser bietet an, voll automatisiert oder selektiv markierten Text direkt zu übersetzen, da ist nicht einmal Aufwand über weitere Tools, Schritte oder Webseiten nötig. Sprich das gewünschte Ergebnis ist auch für den Leser bei Bedarf nur maximal einen Klick entfernt.

    Da erscheint die Diskussion, dass das nun aber Partout der Sender und nicht der ein- oder andere Empfänger zu leisten hat doch etwas anachronistisch-prinzipienreiterisch.

    Möglicherweise ist diese Einfachheit auch nur nicht geläufig - und die Frustration über eine unnötig hohe Hürde, die dann dem Leser aufgebrummt wird, deshalb so hoch?

    Und auch das schwarz-weiß Denken, bezüglich möglichst sprachreinen Austauschräumen 'das ist hier immernoch ein deutsches Forum' ist inzwischen in vielen Kontexten gar nicht mehr praktisch gegeben. Bei Reddit wird durch diese automatischen Übersetzungsmöglichkeiten in einem einzigen Thread in verschiedensten Muttersprachen gepostet, die jeweilig nötige Übersetzung liefert die Software ja eh automatisch. Ich weiß als Sender im Zweifel ja gar nicht, welche Übersetzung welcher Leser bräuchte. Da wäre meine Übersetzung in einer andere Sprache, die dann eh oft noch mal in eine weitere Sprache übersetzt wird eher kontraproduktiv und mit noch mehr Bedeutungsverlust behaftet.

    Aus dieser Perspektive ist es dann relativ egal, ob englische Seite oder Beitrag - bei Interesse maximal kurz übersetzen geklickt, wenn nicht eh sogar automatisiert und fertig.

    Wenn ich auf englischsprachige Seiten gehe, übersetze ich mir das. Kein Problem für mich.


    Und ganz grundsätzlich und egoistisch, aber in ganz anderer Stoßrichtung: In der breiten Masse hat sich das Format Forum im Internet überlebt, Überalterung und Massensterben überall zugunsten anderer Formate. Wie in anderen Bereichen ist 'Zuwanderung' da eher eine Bereicherung, die den Fortbestand sichert. Je mehr hier beim Thema mitmachen können, desto besser für's Forum.

    Das mal weiter gedacht - ließe sich das durch Möglichkeiten der Forensoftware oder Plugins, die Übersetzung anbieten ggf. sogar noch befördern? Damit wäre ja dann auch wieder dem Ansinnen, über das wir hier diskutierten gedient, um den Kreis zu schließen.

    Das Thema ist in vielen Sprachräumen zu nischig, als dass da genug Grundrauschen für eine eigene Community zustande kommt. Wer sich nicht global/mit US Fokus bei r/ultralight auf Reddit o.ä. zu Hause fühlt, ist schnell heimatlos, könnte aber hier eine wertvolle Bereicherung sein.