Beiträge von questor | hangloose

    muss wieder OT: auf dem Rücken würde ich ne breitere = schwerere Matte brauchen. Können tät ich schon.

    Bei mir war die Motivation eher andersrum - ich kann auf de mRücken auf einer härteren - also leichteren Matte schlafen.

    am Anfang schafft man vlt nur ein bis zwei Minuten, bis es sich zu unbequem anfühlt (u.a. abhängig vom Härtegrad der Matratze: je härter, desto schneller kommt das Unbehagen).

    Demzufolge half mir bei der Umstellung ein sehr minimalistischer Futon, auf dem ich genächtigt habe - auf der Seite gibg es schlicht nicht wirklich, auf dem Rücken durchaus. Aber bei fettewalze war ja Bauchlage die Ausgangsposition, was widerum nicht zu meinem Repertoire gehörte.

    Bei mir und manchen anderen ist das Einschlafen der Punkt - bei anderen geht es um's Drehen im Schlaf, das scheint sehr individuell und vor allem Ersteres eine noch aktivere Kopfsache.

    Vom Futon habe ich - als Hohlkreuztyp und Schreibtischtäter mit verkürzten Hüftbeugern dann allerdings 'Rücken' bekommen und bin irgendwann wieder auf eine harte Matratze gewechselt.
    Und seitdem es mir die Matratze wieder ermöglicht, zieht es mich auch wieder mehr auf die Seite.
    Abgewinnen kann ich der Rückenlage aber trotzdem mehr als zuvor, schlafe auch noch öfter auf dem Rücken als vorher - und habe auch mehr Gefühl dafür, wie die Rückenlage sein muss, dass ich gut schlafen kann. Manchmal ein Bein angezofen, verschiedene Armpositionen etc.

    Ich schlafe gefühlt tiefer und ruhiger, wenn ich auf dem Rücken schlafe, manchmal schlafe ich so durch, wie ich eingeschlafen bin - das passiert auf der Seite eher nicht.

    Rückenschlaf kann die die Schnarchgefahr erhöhen und / oder möglicherweise Atemaussetzer verstärken.

    Jein - da ist mehr auf das passende Kissen / die bewusste Kopflagerung zu achten. Sprich es liegt nicht einfach pauschal am auf dem Rücken liegen selbst, sondern daran, dass es leichter ist, den Kopf so zu lagern, dass die Atmung betroffen ist.
    Auf der Seite merkt man schnell, wenn der Kopf zu hoch oder niedrig liegt, auch noch wach, weil es sich unbequem anfühlt.
    Auf dem Rücken nicht unbedingt, ist Wach sogar manchmal bequemer, auf einem wahren Kissenturm zu liegen, etwa zum Lesen.
    Aber eingeschlafen erschlafft die Muskulatur, die Zunge rutscht nach hinten und blockiert den Rachen (Kopf zu weit nach hinten gekippt, zu tief) oder der Rachen ist abgeklemmt/eingeengt (Kopf zu weit nach vorne, zu hoch).

    Zitat

    Klimawandel in den Alpen Wie höhere Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden

    Stand: 18.08.2026 • 16:43 Uhr

    Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner.

    Von Jan Seidel, ARD Genf

    Alpen: Wie gestiegene Temperaturen zur Gefahr für Wanderer werden
    Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr -…
    www.tagesschau.de

    ich habe ja das unterwegs Kochen bis auf kurze Genusstouren an den Nagel gehangen, aber wie handhabt ihr das, wenn euer Wasser durch die Rückstände in den Flaschen dann noch Geruch/Beigeschmack hat? Geht mir ja selbst schon ohne den Plan zu kochen so, wenn ich mal Flaschen kaufe, deren initiale Befüllung mit Geschmack ist - das hält lange nach, selbst voll gelöst, Zuhause gründlich gespült und ohne Ablagerungen von Pulver.

    Und noch viel spannender - klebt das Zitronenteewasser nicht höllisch am Hintern beim Blastern? 😅😉

    Wenn ich unterwegs mal was finde - Minze, Salbei, Rosmarin, Wacholderbeeren, sonstige Früchte, dann wandert da schon mal was in meine Flaschen.

    Extra mitnehmen würde ich mir nichts - und auch die Rückstände/Geruch von anderen Getränken oder Pulverzusätzen in der Flasche würde mich stören.

    Ist auch eine Kopf- und Gewöhnungssache wie z.b. Rückenschlafen. Habe früher auch nur wenig Wasser getrunken, fand ich öde. Klar, wenn man immer nur anderes mit viel Geschmack trinkt. Inzwischen ist das Verhältnis andersrum und Getränk mit Geschmack die Ausnahme.

    Hmm, das Ansinnen kann ich verstehen, den Ton halt nicht.

    nach der Bitte von Konradsky

    Zhat's zhe Pöind! 😅 - wie eine Bitte klingt das eben schon im ersten Anlauf nicht gerade, vom zweiten Anlauf - machen oder gehen - entsprechend unterstrichen.

    Ich finde, dass du deinen Text über einen Übersetzer schicken kannst,

    Das ist eben gerade kein:

    'Hey, mir fällt das schwer, hier zu folgen, aber ich würde gerne, weil es mich interessiert. Vielleicht geht es ja auch anderen so - und Du übersetzt doch eh schon den Teil, den Du liest - könntest Du dann, was Du schreibst nicht vielleicht gleich wieder mit zurück übersetzen? Das wäre sehr hilfreich, Danke.'

    Eine tatsächliche, freundlich-konstruktive Bitte wäre wahrscheinlich auf ein anderes Echo gestoßen. So wird dem vermeintlichen Außenseiter beigestanden - schön, zu sehen 👍

    Denn prinzipiell trägt schon auch der Sender Verantwortung dafür, dass seine Botschaft verstanden werden kann.

    Den Kompromissvorschlag, ob der Sender nicht original und Übersetzung liefern kann, fand ich gar nicht so schlecht, aber bei dem Ton halt schwierig. Und in Sachen Lesbarkeit/Lesefluss zumindest auch nicht das Optimum.

    Andererseits - ist das ja heutzutage auf Sender, wie Empfängerseite auch gar keine tatsächliche Hürde mehr. Jeder Browser bietet an, voll automatisiert oder selektiv markierten Text direkt zu übersetzen, da ist nicht einmal Aufwand über weitere Tools, Schritte oder Webseiten nötig. Sprich das gewünschte Ergebnis ist auch für den Leser bei Bedarf nur maximal einen Klick entfernt.

    Da erscheint die Diskussion, dass das nun aber Partout der Sender und nicht der ein- oder andere Empfänger zu leisten hat doch etwas anachronistisch-prinzipienreiterisch.

    Möglicherweise ist diese Einfachheit auch nur nicht geläufig - und die Frustration über eine unnötig hohe Hürde, die dann dem Leser aufgebrummt wird, deshalb so hoch?

    Und auch das schwarz-weiß Denken, bezüglich möglichst sprachreinen Austauschräumen 'das ist hier immernoch ein deutsches Forum' ist inzwischen in vielen Kontexten gar nicht mehr praktisch gegeben. Bei Reddit wird durch diese automatischen Übersetzungsmöglichkeiten in einem einzigen Thread in verschiedensten Muttersprachen gepostet, die jeweilig nötige Übersetzung liefert die Software ja eh automatisch. Ich weiß als Sender im Zweifel ja gar nicht, welche Übersetzung welcher Leser bräuchte. Da wäre meine Übersetzung in einer andere Sprache, die dann eh oft noch mal in eine weitere Sprache übersetzt wird eher kontraproduktiv und mit noch mehr Bedeutungsverlust behaftet.

    Aus dieser Perspektive ist es dann relativ egal, ob englische Seite oder Beitrag - bei Interesse maximal kurz übersetzen geklickt, wenn nicht eh sogar automatisiert und fertig.

    Wenn ich auf englischsprachige Seiten gehe, übersetze ich mir das. Kein Problem für mich.


    Und ganz grundsätzlich und egoistisch, aber in ganz anderer Stoßrichtung: In der breiten Masse hat sich das Format Forum im Internet überlebt, Überalterung und Massensterben überall zugunsten anderer Formate. Wie in anderen Bereichen ist 'Zuwanderung' da eher eine Bereicherung, die den Fortbestand sichert. Je mehr hier beim Thema mitmachen können, desto besser für's Forum.

    Das mal weiter gedacht - ließe sich das durch Möglichkeiten der Forensoftware oder Plugins, die Übersetzung anbieten ggf. sogar noch befördern? Damit wäre ja dann auch wieder dem Ansinnen, über das wir hier diskutierten gedient, um den Kreis zu schließen.

    Das Thema ist in vielen Sprachräumen zu nischig, als dass da genug Grundrauschen für eine eigene Community zustande kommt. Wer sich nicht global/mit US Fokus bei r/ultralight auf Reddit o.ä. zu Hause fühlt, ist schnell heimatlos, könnte aber hier eine wertvolle Bereicherung sein.

    Frag mich halt auch immer, wann es unangenehm keimig IM Filter wird ohne spülen, wenn man sieht, was da raus kommt, wenn man es dann mal tut.

    Auf die Idee, sein Sieb nach der heimischen Küchennutzung nicht zu reinigen, kommt ja freiwillig auch niemand.

    Und noch mal grundsätzlich zur 'trust in asia' Frage:

    Ich weiß nicht, ob ich bei einem Wasserfilter 3FulGear vertrauen würde.

    engstirnig (und populistisch)

    Ist ja erst mal nur laut geäußerter, persönlicher Zweifel bei einem gesundheitsrelevanten Ausrüstungsgegenstand und keine konkreten Anwürfe

    was ich von 3FulGear bisher in den Fingern hatte war OK. Nicht Spitze des Marktes aber sehr gut brauchbar.

    Was im Raum steht, sind zumindest fehlende rechtliche Standards und Vorschrifte im Vergleich zum hiesigen Wirtschaftsraum. Möglich, dass der ein- oder andere trotzdem vernünftig produziert, aber da könnte man dem positiv hoffenden Optimisten eben auch genauso Leichtsinnig- und gläubigkeit und hoffnungslose Naivität anheften.

    Denn - in der Hand haben - und augenscheinlich als brauchbar beurteilen ist hier nicht hilfreich.

    Als Beispiel - nicht 3F - und auch kein Filter:

    Ultra-Fast-Fashion von Shein: DUH deckt illegale Schadstoff-belastungen auf
    15 von 18 Produkten des Ultra-Fast-Fashion-Konzerns Shein enthalten Schadstoffe oder auffällige chemische Produktionsrückstände – knapp 40 Prozent der…
    www.duh.de

    Sehr regionsabhängig. Agoda ist z.b. in Asien gelegentlich verbreiteter als die hier in Europa großen Player, in Latam sind es auch wieder andere. Trivago ist als metasuche auch oft mal einen Blick wert.

    Redline, hotel tonight etc. sind glaube ich über ihren kurzen Zenit hinaus, wobei das Konzept für Wanderer, die einfach nur günstig und brauchbar übernachten wollen und amenities für tagsüber und sonstwas eher keine Rolle spielen eigentlich gut geeignet wäre.

    Und über Google Maps gibt es auch immer mal Angebote von Plattformen, die ich nicht mal kannte, wobei man da auch schauen muss, ob der Preis real und die Buchung auch exekutiert ist und nicht nur angefragt wird, etc. ähnlich den vermeintlich günstigen Flugportalen, bei denen man dann unangenehme Überraschungen erleben kann.

    Und nicht zuletzt - an all die Player geben die Unterkünfte Gebühren ab - und zwar nicht zu knapp. Sprich der Anruf und die Frage, wie es mit dem Preis aussieht, wenn man nicht über die Plattform geht, macht es manchmal sogar noch günstiger, obwohl der Preis auf der eigenen Webseite sogar noch drüber liegt. Auch ein Frühstück oder andere perks sind so immer mal noch raus zu holen.

    Staune allerdings auch oft, wie häufig man da dann doch eher mental unflexible Gesprächspartner an der Leitung hat, die da nicht sofort schalten und nur geht nicht, gibt's nicht können. Dann wird's halt doch die Plattform und es bleibt weniger hängen, selbst schuld. 🤷

    Heißt gerade COMFORTER XL700, minimalistischer Daunenquilt

    Comforter Xl700 Quilts und Comforter Cumulus® outdoor
    Eine innovative Lösung, mit der Sie das Gewicht der mitgeführten Ausrüstung reduzieren können: Anstatt zweier Schlafsäcke mit einem Gesamtgewicht von 1300-1500…
    cumulus.equipment

    Gibt aber auch quasi identische Vorgänger.

    Volumen ist mir ja meist egal, aber kommt natürlich drauf an, mit was du vergleichst. Gewicht ist auf jeden Fall wettbewerbsfähig.

    p.s. so richtig passt das Thema nicht in den Thread hier - auslagern?