Beiträge von whr

    Noch zur allgemeinen Info: ich wollte bei T mobile (US) zu einem prepaid plan die Sat-Option (SMS via Starlink Direct2cell) dazu buchen: gibt es nicht, nur zu postpaid-Vertraegen, und die gibt es wiederum nicht für Besucher. Das Sat-Symbol sehe ich aber fast immer draußen im off; und für Notrufe könnte ich das auch ohne Vertrag nutzen. Insofern halt doch wieder inReach, um Kontakt zu halten.

    Ich sitze gerade in der Mt Adams Pizzeria in Trout Lake, off trail mile 2232. Morgen geht es weiter, hoffe das Northern Monument Anfangs der zweiten Augusthälfte zu erreichen.

    Bist Du sobo oder nobo unterwegs?

    Nach ersten groben Nachforschungen hatte ich mir die RX100 VII mal näher angeschaut um festzustellen, dass sie nicht über USB C (whatyearisit.gif) verfügt und die eigentlich vorhandene Ladefunktion über micro USB deaktiviert ist in der EU.

    Meine RX100 VII lädt noch über Mikro-USB.

    Zitat

    Das klart immer noch nicht die Frage, was eingefüllt werden soll, dass es einen weiten Verschluss braucht?

    Ich denke die meisten hier brauchen so etwas nicht.

    Ich würde wetten, die Füllung erfolgt nachts im Zelt. :)

    Bei Vergleichen sollte man immer auch das Delay beachten. Christian ist am 7. 4. gestartet, das letzte Video beschreibt also den Zeitraum 20. - 22. 5.; er hat jetzt noch eine Woche Vorlauf.

    Guido ist am 13. 4 gestartet und lädt so schnell wie möglich hoch, er ist heute von Kennedy Meadows los, sein letztes Video beschreibt den gestrigen Tag. Die nächsten werden voraussichtlich in knapp einer Woche kommen, wenn er in Bishop ist.

    Salawander: Start am 20. 4., das letzte Video also vom 19. 5., 10 Tage Vorlauf. Sie waren am 18. 5. auf Baden-Powell, Christian und Birgit am 13. 5., Guido am 8. 5.

    Als ich am 11. 5. 2024 oben war, lag noch fast 1 m Schnee ;)

    Oder wäre es dann nicht sinnvoller, ein UK-Netzteil mit USB-Anschlüssen zu kaufen?

    Native Ladegeräte sind immer am sinnvollsten - leichter, kleiner, weniger wackelig.

    Bin ich aber auch schon drauf reingefallen, hatte für Tansania eines mit UK-Stecker beschafft, und dann im Land festgestellt, dass es defekt war.

    Da wäre ich aber nicht sicher - Blockierung schließt meinem Verständnis nach keine Krankheitsereignisse ein.

    "Blockierung: Körperlich unversehrt, aber dennoch in Bergnot? – Bei einer sogenannten Blockierung sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, die Tour aus eigener Kraft fortzusetzen und kommen weder vor noch zurück. In den meisten Fällen kommt es zu einer Verkettung von Fehleinschätzungen, -entscheidungen und Ereignissen, die zu Überforderung und letztlich in eine Sackgasse führen. Kommen vielleicht noch schlechte Verhältnisse oder ein rascher Wetterumschwung hinzu, bleibt als einziger Ausweg häufig nur mehr der Notruf."

    Glossar BergwanderCheck
    Wie ging das gleich mit dem Gehzeitrechner? Und was genau sind noch mal "Stumme Zeugen"? – Werde souverän(er) im Umgang mit den verschiedensten…
    www.alpenverein.de

    Bei Notlage/Bergnot bin ich mit Dir konform (das schliesst der ASS des DAV ein), aber eben nicht eine Unfallversicherung.

    Als jemand, der mit seinem Körpergewicht eher im UH-Bereich rangiert und etwas über Durchschnitt lang ist, fände ich eine prozentuale Grenze sinnvoller. Aber ich habe mit der 10-lbs-Definition auch kein Problem; mir genügt es halt, wenn mein Basisgewicht "lightweight" (<20 lbs) ist. (Er hat Jehova gesagt!) - Auch hier ist der Weg (zu weniger) das Ziel.

    Zur Frage der zusätzlichen Pfunde durch Nahrung und Wasser: Teil der UL-Idee ist es ja, durch weniger Rucksackgewicht schneller und länger am Tag unterwegs sein zu können, so dass eine Mehrtagestour weniger Nahrung und die Strecke zwischen zwei Wasserquellen weniger Wasser benötigt, so dass auch dieser Gewichtsanteil schrumpft.

    Eine kleine Lücke ist noch bei anderen medizinischen Ereignissen; der Unfall setzt immer eine äußere Einwirkung voraus. Sowas wie Herz-/Kreislaufprobleme, Höhenkrankheit (nicht hierzulande) u. ä. dürfte in einer Unfall-Bergeversicherung nicht versichert sein.

    Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden
    Wer braucht eine Genehmigung der Bundeswehr, um ins Ausland zu reisen? Wer ist zuständig? Was steckt dahinter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
    www.zeit.de

    "Gerade würden, so der Sprecher des Ministeriums, konkretere Regelungen für Ausnahmen von der Genehmigungspflicht erarbeitet. Man werde außerdem "durch Verwaltungsvorschriften klarstellen, dass die Genehmigung als erteilt gilt, solange der Wehrdienst freiwillig ist". Dies ist jedoch noch nicht geschehen."

    Einfach ein FAX an die Hardthöhe schicken, sollte man tatsächlich noch jünger als 45 sein. :P

    In was für einen Packsack wurde ein 2024er Durston Xmid Pro geliefert? DCF? War der bedruckt? Ein eingenähtes Label?

    Xmid-1pro mit DCF-Boden Anfang 2024: der Packsack war aus dem gleichen DCF wie das Zelt selbst. Ziemlich doof, wie ich fand, beim Einpacken sieht man nicht, was Zelt ist und was Packsack. Er hat auch schnell begonnen zu delaminieren durch die Belastung beim Stopfen. Ich habe ihn durch einen etwas größeren aus Nylon ersetzt; das Packen geht damit sehr viel schneller.