Prinzipiell kann jeder Quilt mit offener Fußbox als Poncho genutzt werden. Irgendwo in den Untiefen des Forums gibt es auch ein Video, wie genau das zu bewerkstelligen ist.
Beiträge von York
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Also vielleicht noch zur Klarstellung. Der Käufer, hatte mich darauf hingewiesen, dass er über das System gekauft hätte und ich bestimmt eine Mail im Postfach hätte. Dem war auch so, allerdings eben mit falscher URL. Außerdem an meine PayPal-Email und nicht die, mit der ich bei Kleinanzeigen registriert bin. In Kleinanzeigen selbst gab es keinen Hinweis auf einen Kauf.
Also letztlich hilft es, wie so oft bei Phishing-Mails, nicht auf Links klicken und va nicht seine Zugangsdaten eingeben.
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Vorsicht auch beim Verkauf. Bei mir hat sich "jemand", ich vermute ein Bot, gemeldet, der zuerst via PayPalFriends kaufen wollte und daher meine E-Mail erfragt hat. Das ging dann aus Gründen doch irgendwie nicht und dann sollte der Kauf doch über das Kleinanzeigensystem erfolgen. Ich bekam eine Phishing-Mail an meine PayPal-E-Mail... So werden dann wahrscheinlich die ganzen Kleinanzeigen-Accounts von echten Leuten übernommen, um dann mit den Fake-Angeboten Käufer abzuziehen.
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Der Vorteil der Dutch Beutel soll wohl sein, dass man da
heißes Wassser einfüllen kann. Das kann man allerdings auch mit
den Melitta Toppits Beuteln.
Warum also dann in einem Schurkenstaat kaufen?
Gruß Konrad
Neben dem heißen Wasser geht's auch um die grundsätzliche Wiederverwendbarkeit. Toppits Beutel lassen sich nur eine handvoll mal nutzen, bevor der zipper hinüber ist. Außerdem unten nicht abgeflacht und auf Tour kaum sauber zu bekommen.
Laut diesem Faden hier ist aktuell die beste Variante Platypus-Beutel für diesen Zweck zu zerschneiden. Da ist die Bestellung, trotz des Portos, günstiger und eben einen Test wert. Im worst Case sind sie vergleichbar mit toppits Beuteln
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Die Idee ist den Portopreis konstant über dem Beutelpreis zu halten
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Wäre auch mit 10 dabei
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Ich habe die Yamatomichi light alpha tights in L 121g.
Soll aus 85g/m² Alpha sein. Sind ein bisschen kurz, die Abschlüsse könnten schmaler sein.
Preis war ~ 39.-€ falls das wichtig ist.
Grüße Azes
39€ klingt aber eher nach dem von questor | hangloose erwähnten Alpha-Nachbau auf AliExpress. Da sind nämlich frecherweise auch Yamatomichi-Etiketten vernäht. Das Original kostet etwa doppelt so viel.
Das kann durchaus sein. Sind trotzdem warm und wiegen wenig.
Kann ich bestätigen, hab die ja auch

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Ich habe die Yamatomichi light alpha tights in L 121g.
Soll aus 85g/m² Alpha sein. Sind ein bisschen kurz, die Abschlüsse könnten schmaler sein.
Preis war ~ 39.-€ falls das wichtig ist.
Grüße Azes
39€ klingt aber eher nach dem von questor | hangloose erwähnten Alpha-Nachbau auf AliExpress. Da sind nämlich frecherweise auch Yamatomichi-Etiketten vernäht. Das Original kostet etwa doppelt so viel.
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Danke euch, da scheinen die Erfahrungen ganz schön auseinander zu gehen. Dann werde ich sie wohl doch ohne größere Rabatte vor Ort im Laden kaufen müssen. Möchte nicht 4 Paare zum Durchtesten bestellen
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Wie fallen denn die aktuellen Lone Peak 9+ aus? Habe normalerweise Größe 43. In den LP6 hatte ich aber 46. Schwanken die immer noch so oder haben die ihre Größen inzwischen "normalisiert"? Und die Wide entsprechen eher den älteren LP Modellen, während die Standardversion schmaler geworden ist?
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Cowboy-Kaffee, also einfach nur mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und warten bis der Kaffee sich absetzt.
Aber wie trinkt man das? Kocht man da 400ml auf und schüttet die letzten 200ml weg? Da haste doch das ganze Pulver zwischen den Zähnen? Wie dosiert man das? Wäre sicher einer der leichteren Lösungen. Alles was ich in die Richtung getrunken habe, inklusive den Mokka aus Istanbul, fand ich halt eher naja. Aber klar, Geschmack ist Geschmackssache

Wieso 400ml kochen und wegkippen? Nehme meine Tasse aus der ich trinke direkt als Messbecher her.
Wie Estella2024 schreibt sinkt der vollgesogene Kaffe nach so 2-3 Minuten komplett ab. D.h nur bei den letzten Schlücken drauf achten keine Kaffeesatz mitzutrinken. Dadurch dass ich mir den Kaffee selbst zuhause recht grob mahle, klappt das auch super und spart eben jegliches Zubehör. Und geschmacklich, klar bekomme ich das zuhause leckerer hin. Aber habe auch schon im Lokalen Vollautomatenkaffee bekommen, der schlechter war

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Cowboy-Kaffee, also einfach nur mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und warten bis der Kaffee sich absetzt. Kaffee ist, was ich gerade daheim habe, grob gemahlen und im Noaks-Beutel abgefüllt. Im kleineren Noaks-Beutel etwas Hafermilch-Pulver dazu. Das Ganze entweder aus dem von dir verlinkten Becher (der mir etwas zu klein ist) oder wenn Volumen kein Problem ist, aus einem größeren Plastikbecher (Recup oder so). Aber ja Bechersuche ist noch nicht endgültig abgeschlossen. Evtl. kaufe ich mir mal den StS Frontier Cup
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Ich kann mich an einen Podcast von German Tourist erinnern, bei dem sie vom Zebramuster als Lösung sprach. Kurz nochmal gegoogelt, ist auch wissenschaftlich belegt. Da steht zwar nix von Farben, aber gestreift scheint schon mal ganz gut zu helfen
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War Ende Mai zwei Wochen im Jura (teils GTJ teils Hexatrek), da war es schon übel heiß, aber jetzt sind's ja nochmal paar Grad mehr. Wasser gab's, bis auf ein paar Ausnahmen, nur in Ortschaften, Gaststätten, Bauernhöfen, Kuhtränken. Schatten war auf dem Abschnitt, auf dem ich unterwegs war auch Mangelware. Über einen Sonnenschirm hätte ich mich gefreut.
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Also ich nutze ja tahmenlose Rucksäcke.
Da muss man schon beim Packen, jede Ecke irgendwie ausfüllen, damit der Rucki straff sitzt.
Ich finde da irgendwelche Packpods vollkommen hinderlich.
Unten in den Rucksack kommt der Quilt und eine/die Garnitur Wechselklamotten, verpackt in den Exped Snozzlebag.
Darauf kommen dann Die Luma, Fressbeutel, das Zelt oder Tarp (so es denn trocken ist, am Morgen), und sonstige kleinteile… Entschuldigung, falls ich etwas großes vergessen habe…
Es ist schon ein bisschen wie Tetris spielen.
Wenn ich jetzt aber alles in 2-3 einzelne Beutel packe, dann habe ich doch überall Zwischenräume?!?!
Bin da ganz bei dir.
Gemeint sind von Dingo aber glaube ich sowas hier. Die sind dann U-Förmig und passen genau zum Rucksack, also am Rücken flach und nach vorne hin wie der Rucksack leicht abgerundet. Dann kannst du theoretisch genau bei der gleichen Aufteilung bleiben: ganz unten in den Pod kommen Quilt und Wechselklamotten, dann einer mit essen und oben einer mit dem Rest eben lose oder in einen weiteren. Oder eben auch ganz anders -
Wieviel Gewicht kann beim Absägen der Zahnbürste eingespart werden? Plastik bzw Bambus?
Curaprox von 14 auf 8g
. Wie Christian Wagner schreibt, lohnt sich das vom Gewicht her nicht wirklich (Jehova).Für mich ist es schlicht besser packbar, sonst muss ich einen größeren Hygienbeutel einpacken oder mal wieder eine klappbare Reisebürste kaufen.
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Asta Gear hat vor einen ThePacka Klon raus zubringen:
https://de.aliexpress.com/item/1005012385301071.html
Scheint aber länger zu sein. (Leider nur eine Einheitsgröße)
Ich lass mal den Verweis aus dem anderen Thread da. Angeblich leichter als der Packa und die Beine werden auch geschützt
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Habe sehr positives über die Stange von Slingfin fürs Cinder Cone gelesen. Könnte gerade so passen: https://www.slingfin.com/products/cinde…FKuB6vYPRq2RcXo
Die sieht gut aus und ist mit D=21 cm sicher sehr stabil. Leider ist die minimale Länge knapp zu lang für das Supermid. Mit 178 cm minimale Länge bekomme ich es dann nicht mehr bodennah aufgebaut.
Habe selbst nur Erfahrungen mit kleinen Mids, aber eine leicht zu große Stange sollte doch kein Problem sein, wenn man sie leicht angewinkelt aufstellt? Oder ist das bei großen Mids + schlechtem Wetter keine gute Idee?
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Mein Gehirn gibt die genaue Information gerade nicht her, ich meine mich aber zu erinnern dass ich irgendwo mal einen halben Schlafsack gesehen habe. Genauer gesagt war es die untere Hälfte. Um das ganze schön mit der Jacke zu kombinieren war oben noch ein ungefüttertes Stück als überlappung zur Jacke.
So eine Lösung wäre mir persönlich am sympathischsten. Habe mal bei höheren Temperaturen notgedrungen nur in Klamotten geschlafen weil der Schlafsack viel zu warm war. Fand ich nicht so toll, aber Jacke und halber Schlafsack könnte ich mir noch eher vorstellen.
kann das sein das du den oder sowas meinst? https://cumulus.equipment/de/eu/p/daunen…acke-vencer-100
glaube von Big Angnes gibt´s das auch
Glaube der Pajak ULX war das erste Teil dieser Art, zumindest dass ich gesehen habe.
Ansonsten weiß ich nicht was ich von der Klamottenidee halten soll. Der Schlafsack/Quilt gibt pro Gramm die meiste Wärme. Sprich, ne Daunenjacke und Daunenhose werden einem gleichschweren Quilt immer unterlegen sein. Multiuse hin oder her. Dann trage ich lieber nur den Quilt und meine "aktiven" Klamotten, lege mir vielleicht im Camp den Quilt als Decke um oder kriechen gleich rein und koche eben aus dem Quilt
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Es gibt keine Vorteile gegenüber Sonnenhut und Hemd. Eher als gleichwertige Alternative zu betrachten. Mit Cap statt Sonnenhut hat der Hoody noch den Vorteil, dass er bei Bedarf Ohren/Nacken schützen kann. Nachteil ist dann oft ein Hitzestau. Vorteil ist, wenn's mal kühler ist, kann ich die Kapuze auch mal kurz drüberwerfen, statt Buff zu nehmen.
Ansonsten wirklich nur Geschmacksfrage