Beiträge von York

    Hatte den im Sommer Mal dabei, weil der für Erwachsene nur LSF30 hat. Fand das Ding aber zu schmierig. Also man hat einen merklichen fetten, fast schon wachsigen Film im Gesicht. Würde ich nicht nochmal kaufen

    Woher hast du denn die Info, dass dieses Produkt bei Erwachsenen einen geringeren LSF hat?
    Auf der Produktseite konnte ich dazu nichts finden.

    So war das nicht gemeint. Es gibt von deren Eigenmarken zwei Sticks, einen 30er von sundance (=für Erwachsene) und einen 50er von Babylove. Da ich einen 50er wollte, habe ich das Teil von Babylove probiert, aber die Konsistenz war weicher und schmieriger als beim 30er. Daher würde ich ihn für mich nicht nochmal kaufen.

    Ich empfand die Kombination aus Exped Flexmat Plus (jetzt 3R) LW gekürzt auf ~Torso-Länge und Doublemat Evazote in voller 2x1m Größe darüber gelegt letztes Jahr sehr angenehm.

    Wie transportierst du das Ganze? Prinzipiell auch meine favorisierte Kombi, da ich die Doublemat gerne als "Groundsheet" bzw. Tarpboden nutze, aber das Packmaß ist ein Krampf, va mit zweiter Schaummatte.

    Hm, oder die Dicke der Schaumstoffschicht an sich, also ohne die Eierkarton-Struktur ist dicker. Das würde Sinn machen, weil die Erhebungen bei der Flexmat Plus sich schon sehr leicht eindrücken lassen, sofern sie mal die Ursprüngliche Starrheit verloren hat. Das empfinde ich zumindest so

    Das ist auch was ich zu der gelesen habe, also dass die Noppen nicht so spitz sind, sondern abgerundeter und flacher. Damit soll sie wohl auch etwas bequemer sein als die plus.Die beiden Modelle sind auf jeden Fall die wärmsten, wenn es um Faltmatten geht.

    Ansonsten geben sich die meisten nicht viel im Hinblick auf Gewicht, R-Wert oder Komfort. Die Decathlon-Matte ist von den Maßen etwas anders, da die einzelnen Paneele 15*55 statt 13*50cm breit sind. Kann einen Unterschied machen, wenn man sie am Rücken trägt.

    Wir hatten uns damals zwar auch eine Gaskartusche in Faro gekauft, aber glaube in 10 Tagen vielleicht 3x Abendessen und einmal Frühstück gekocht. Dadurch dass man eigentlich auf jeder Etappe durch mindestens ein Dorf läuft, ist nocook wirklich leicht umzusetzen und eigentlich auch zu empfehlen. Es gibt praktisch überall Kaffee und Toast Mista/Queijo was bei uns zum Standard-Frühstück/Mittagssnack wurde. Abends dann in irgendwelchen Restaurants oder Buden. Auch wenn ich prinzipiell zu den Leuten gehöre, die gerne am Zelt kochen und möglichst viel in der Natur bzw. wenig in Dörfern sein will, macht man sich das Leben mit so einer Einstellung auf dem Fishertrail unnötig schwer. Zumal das Land auf den Tourismus angewiesen und der Fisherweg ein Ausdruck davon ist.

    Ansonsten gab es auf dem ein oder anderen Campingplatz (Odeceixe?) auch Gas, wenn ich mich richtig erinnere. Aber bin mir da echt nicht mehr sicher

    Wir haben unsere mehr als halbvolle Kartusche am Campingplatz verschenkt, ebenso wie ein anderes Paar, dass wir getroffen hatten. Da kann man auch Glück haben

    Gibts eigentlich noch Alternativen zu den drei oben genannten, ggf nicht von Arcteryx?

    Wenn die von Liteway nicht so hässlich wär.... Gibts eigentlich irgendwelche pysikalischen Gründe warum die alles in Schwarz machen?

    Die von EE bleibt an sich die leichteste, oder? Sieht preislich jetzt auch ok aus - im Vergleich?

    Alternative iS einer synthetische Puffy? Omm Rotor Smock und montbell Thermawrap fallen mir spontan noch ein.

    Gegen EE wird seit einigen Wochen auf Reddit Stimmung gemacht, weil die Zweitfirma des Besitzers mit rechtsextremen Gruppierungen bzw. ICE Aktionen sympatsiert haben soll. Also sehr verkürzt

    zergcheese
    Meine Partnerin und ich hatten die letzten Flüge die Ikea Frakta mit Reisverschluss dabei. Da geht dann alles an (günstigem) Aufgabegepäck, Trekkingstöcke, Kocher, klobige Schaumstoffmatten etc. rein. So konnten wir die halbvollen UL-Rucksäcke problemlos mit ins Flugzeug nehmen. Bei einem Flug hatten wir auch mal den kompletten Rucksack drin, das ging auch problemlos.
    Ansonsten sind das natürlich ~150g oder so die mitgeschleppt werden müssen, aber ist mir lieber als jedes mal mit einer Rolle Frischhaltefolie zu hantieren. Je nachdem kann sie natürlich auch im ersten/letzten Hotel hinterleg werden.

    Hatte als Campschuhe noch Xero-Sandalen dabei. Die hatte ich auch immer wieder zum Wandern an, wirklich Barfuß bin ich nur am Strand gelaufen. Das müsste bei den Dünen ebenfalls gut gehen, aber es gibt eben auch immer wieder felsige Abschnitte.

    Hatten auch ein Paar gesehen, die meistens in ihren Flip Flops statt den vom Rucksack hängenden Wanderstiefeln unterwegs waren.

    -An die, die den Trail kennen: Würdet ihr das nächste Mal Herbergen nehmen, oder Zelten? Ich selbst zelte gerne, wenn es an Einsamen Orten und/oder mit viel Panorama geht, wo ich sonst nicht übernachten könnte - aber bei einem verstecken Zeltplatz im Hinterland ohne Wasser oder bei einem Campingplatz im Dorf würde ich eher die Herberge wählen.-
    -Wo gibt es am einfachsten Gas (am besten Schraubkartusche, zur Notz Asialaden-Kartusche) , wenn ich nach Lissabon oder von Faro fliege und dann schnell zum Trail will.

    Wild zelten ist dort illegal. Auch wenn es grundsätzlich geeignete Spots gäbe, ist vieles Naturschutzgebiet. Außerdem gibt's Wasser eigentlich fast nur in den Ortschaften.

    Es gibt glaube ich in fast jeder Ortschaft Campingplätze zum legalen zelten. Wir hatte unser Zelt dabei, waren die ersten paar Nächte wild und danach nur noch in Unterkünften oder auf Zeltplätzen. Nächstes Mal würde ich komplett auf Unterkünfte gehen.

    In Faro gibt's nen Decathlon, da haben wir Gas gekauft. In Lissabon sollte das wahrscheinlich kein Problem sein

    Es kommt glaube ich drauf an. Wenn das dein einziger 3-Jahrezeiten Quilt wird, dann kann eine offene Fußbox durchaus Sinn ergeben und den Quilt für einen breiteren Temperaturbereich nutzbar machen. Wenn dir von vornherein klar ist, dass du ihn immer nur im einstelligen Bereich nutzen wirst, lieber die geschlossene wählen. Die haben aufgrund des fehlenden Lochs eine Kältequelle weniger, sind leichter und haben weniger Teile die kaputt gehen können. Für die Ausnahmefälle wenn's doch zu warm wird kann auch immer ein Fuß rausgestreckt werden.

    Ansonsten habe ich bisher nur einen 450er Quilt der mir ab 10 Grad und bis in leichte Minustemperaturen reicht. Der hat eine geschlossene Fußbox und ist etwas weiter im Umfang. Dadurch kann ich auf der Seite schlafen oder mich auch bequem drehen, ohne dass warme Luft entweichen kann.

    Die von dir vorgeschlagenen Quilts von cumulus und WM würde ich vermutlich höchstens bis 5 Grad hernehmen. Halte auch gerade Ausschau, nach einem zweiten Quilt mit etwa 300g Füllung für genau den Temperaturbereich. Wahrscheinlich mit offener Fußbox

     

    Tragesysteme die wirklich die Last zu 90% auf der Hüfte halten, (und nicht nach einer halben Stunde runter rutschen) sind in D Mangelware.

    Das Tragesystem vom Triton machte auf mich einen soliden Eindruck. Mit Gewicht habe ich es allerdings nicht getestet.
    Vom Volumen wäre der Rucki auch unterhalb von 60 l im Hauptfach.

    Was hervorragend funktioniert sind Vintage Außengestelle, wie der Gyro von Fjällräven und alte Kraxen von JanSport und NorthFace. Allerdings liegen nur die Tragesysteme ohne Packsack schon bei ungefähr 1,5 kg.

    Ich glaube, alte Außengestelle sind mir zu klobig vom Packmaß (hab nicht so viel Platz zu Hause, und suche auch was kleines unauffälliges, weil ich evt. in den Alpen im Bebirge vermehrt unauffällig campen will bei der ständig vollen Hüttensituation), und vermutich lande ich dann komplett auch wieder bei 2 kg Rucksack.
    .
    Anlachen tur mich natürlich wieder der Durston (Kakwa55), aber ich vermute, wenn ich mich da tiefer reinlese ist es wie beim Durston Dome - auf den ersten Blick, beim Preis und beim Eigengewicht super wenn auch etwas klein, auf den zweiten entstehen viele Fragen...

    60 Liter sind alles andere als klein und unauffällig. Da weiß eigentlich jeder sofort, dass du draußen pennst.

    Ansonsten ist das Anforderungsprofil eher nicht UL, von daher ist die Frage warum es denn ein UL-Rucksack sein soll? UL-Rucksäcke sind erst ab einem bestimmten Gewicht wirklich angenehm zu tragen bzw. "besser" als traditionelle Rucksäcke. Wenn du eh weißt, dass du immer 15+ Kilo geladen hast, fährst du vermutlich mit klassischen Modellen von Deuter, Osprey und co besser.

    Ansonsten fällt mir noch der Bonfus Maxus ein, evtl auch der Bonfus Framus und der Weitläufer Endurist. Letzere wären aber vermutlich immer auf Anschlag beladen bei dir. Außerdem gibts alle drei auch nur zu bestellen.

    Vermutlich würden auch einige der HMG Modelle passen, die würdest du auch bei walkies anprobieren können.

    Adlerauge Das steht in dem Waschzettel. Allerdings gibt es meines Wissens nur wenige Hersteller die Polypropylen verwenden. Mit Brynje und Liod habe ich schon die zwei großen erwähnt. Mammut soll im letzten Jahr ein Alpha Gillet aus PP herausgebracht haben, zu den Mammut typischen Preisen. Irgendein Radtrikot Hersteller hat wohl auch was. Ich denke eine Forumssuche nach Polypropylen kann dir weiterhelfen. Wird hier ja häufig besprochen.

    Es gibt inzwischen auch lange Unterwäsche von Reusch aus PP, wobei die 6% elasthan enthalten. Mit Zugang zum Personalshop gibt's die auch in einigermaßen günstig.

    Trage die GoCap von ciele. Ist ja auch so eine 5 Panel mit geradem Schirm und easy waschbar. 2 von 3 passen mir mit 60cm-Kopf ganz gut, lassen sich also so locker tragen, dass ich keinen Abdruck bekomme.

    Bei einer ist's grenzwertig. Beim Tragen merke ich zwar nix bzw nur dass sie etwas enger anliegt als die anderen beiden, aber hinterlässt nach paar Stunden ihre Abdrücke.

    Ich blicke bei Ciele nicht durch was die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen sind. Manche gibts in One-Size, andere wieder in L/XL. Rein optisch genau das was ich suche.

    Ich tatsächlich auch nicht, daher habe ich ja jetzt zwei (leicht) verschiedene Modelle, obwohl ich immer das gleiche Modell geordert habe. Offiziell ist die GoCap 59cm bzw one size. Lässt sich aber hinten anpassen. Kann dann halt sein, dass der abstehende Bändel nicht mehr hinten reinpasst, sondern runterhängt. Bei mir der Fall, wenn ich zb noch ein Bandana oder Kapuze vom Sun Hoody reinquetsche will und noch größer Stelle.

    Trage die GoCap von ciele. Ist ja auch so eine 5 Panel mit geradem Schirm und easy waschbar. 2 von 3 passen mir mit 60cm-Kopf ganz gut, lassen sich also so locker tragen, dass ich keinen Abdruck bekomme.

    Bei einer ist's grenzwertig. Beim Tragen merke ich zwar nix bzw nur dass sie etwas enger anliegt als die anderen beiden, aber hinterlässt nach paar Stunden ihre Abdrücke.

    Diese Art Matten dürfte von der dicke des Materials weitgehend gleich sein. Daher darf der R-Wert da schon angezweifelt werden……

    https://www.decathlon.de/p/schaumstoff-…40/c101m8901525

    Also von allen meinen Matten ist die Decathlon die schlechteste, soviel kann ich für mich sagen. Es ist auch die einzige die nie mitkommt. Selbst die "Widesea" von aliexpress schlägt die Decathlon in Sachen Qualität und Haltbarkeit. Wer sich also ne Matte kaufen will, sollte sich unbdingt auch mal die anderen anschauen. Die müssen nicht mal teurer sein (Widesea 10 Euro).

    Inwiefern? Also fand die an sich ganz gut, wobei die nach vielleicht 30 Nächten schon ordentlich platter wurde. Das wäre aber mein einziger Kritikpunkt. Mochte sie von der Wärme her und auch die 55cm Breite ist super. Habe sie aber auch nicht mehr im Einsatz gehabt, weil ich andere Matten aus meiner Sammlung bevorzuge