Beiträge von York

    Cowboy-Kaffee, also einfach nur mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und warten bis der Kaffee sich absetzt.

    Aber wie trinkt man das? Kocht man da 400ml auf und schüttet die letzten 200ml weg? Da haste doch das ganze Pulver zwischen den Zähnen? Wie dosiert man das? Wäre sicher einer der leichteren Lösungen. Alles was ich in die Richtung getrunken habe, inklusive den Mokka aus Istanbul, fand ich halt eher naja. Aber klar, Geschmack ist Geschmackssache 8)

    Wieso 400ml kochen und wegkippen? Nehme meine Tasse aus der ich trinke direkt als Messbecher her.

    Wie Estella2024 schreibt sinkt der vollgesogene Kaffe nach so 2-3 Minuten komplett ab. D.h nur bei den letzten Schlücken drauf achten keine Kaffeesatz mitzutrinken. Dadurch dass ich mir den Kaffee selbst zuhause recht grob mahle, klappt das auch super und spart eben jegliches Zubehör. Und geschmacklich, klar bekomme ich das zuhause leckerer hin. Aber habe auch schon im Lokalen Vollautomatenkaffee bekommen, der schlechter war :S

    Cowboy-Kaffee, also einfach nur mit heißem Wasser aufgießen, umrühren und warten bis der Kaffee sich absetzt. Kaffee ist, was ich gerade daheim habe, grob gemahlen und im Noaks-Beutel abgefüllt. Im kleineren Noaks-Beutel etwas Hafermilch-Pulver dazu. Das Ganze entweder aus dem von dir verlinkten Becher (der mir etwas zu klein ist) oder wenn Volumen kein Problem ist, aus einem größeren Plastikbecher (Recup oder so). Aber ja Bechersuche ist noch nicht endgültig abgeschlossen. Evtl. kaufe ich mir mal den StS Frontier Cup

    War Ende Mai zwei Wochen im Jura (teils GTJ teils Hexatrek), da war es schon übel heiß, aber jetzt sind's ja nochmal paar Grad mehr. Wasser gab's, bis auf ein paar Ausnahmen, nur in Ortschaften, Gaststätten, Bauernhöfen, Kuhtränken. Schatten war auf dem Abschnitt, auf dem ich unterwegs war auch Mangelware. Über einen Sonnenschirm hätte ich mich gefreut.

    Bin da ganz bei dir.
    Gemeint sind von Dingo aber glaube ich sowas hier. Die sind dann U-Förmig und passen genau zum Rucksack, also am Rücken flach und nach vorne hin wie der Rucksack leicht abgerundet. Dann kannst du theoretisch genau bei der gleichen Aufteilung bleiben: ganz unten in den Pod kommen Quilt und Wechselklamotten, dann einer mit essen und oben einer mit dem Rest eben lose oder in einen weiteren. Oder eben auch ganz anders

    Wieviel Gewicht kann beim Absägen der Zahnbürste eingespart werden? Plastik bzw Bambus?

    Curaprox von 14 auf 8g ^^. Wie Christian Wagner schreibt, lohnt sich das vom Gewicht her nicht wirklich (Jehova).

    Für mich ist es schlicht besser packbar, sonst muss ich einen größeren Hygienbeutel einpacken oder mal wieder eine klappbare Reisebürste kaufen.

    Habe sehr positives über die Stange von Slingfin fürs Cinder Cone gelesen. Könnte gerade so passen: https://www.slingfin.com/products/cinde…FKuB6vYPRq2RcXo

    Die sieht gut aus und ist mit D=21 cm sicher sehr stabil. Leider ist die minimale Länge knapp zu lang für das Supermid. Mit 178 cm minimale Länge bekomme ich es dann nicht mehr bodennah aufgebaut.

    Habe selbst nur Erfahrungen mit kleinen Mids, aber eine leicht zu große Stange sollte doch kein Problem sein, wenn man sie leicht angewinkelt aufstellt? Oder ist das bei großen Mids + schlechtem Wetter keine gute Idee?

    Mein Gehirn gibt die genaue Information gerade nicht her, ich meine mich aber zu erinnern dass ich irgendwo mal einen halben Schlafsack gesehen habe. Genauer gesagt war es die untere Hälfte. Um das ganze schön mit der Jacke zu kombinieren war oben noch ein ungefüttertes Stück als überlappung zur Jacke.

    So eine Lösung wäre mir persönlich am sympathischsten. Habe mal bei höheren Temperaturen notgedrungen nur in Klamotten geschlafen weil der Schlafsack viel zu warm war. Fand ich nicht so toll, aber Jacke und halber Schlafsack könnte ich mir noch eher vorstellen.

    kann das sein das du den oder sowas meinst? https://cumulus.equipment/de/eu/p/daunen…acke-vencer-100

    glaube von Big Angnes gibt´s das auch

    Glaube der Pajak ULX war das erste Teil dieser Art, zumindest dass ich gesehen habe.

    Ansonsten weiß ich nicht was ich von der Klamottenidee halten soll. Der Schlafsack/Quilt gibt pro Gramm die meiste Wärme. Sprich, ne Daunenjacke und Daunenhose werden einem gleichschweren Quilt immer unterlegen sein. Multiuse hin oder her. Dann trage ich lieber nur den Quilt und meine "aktiven" Klamotten, lege mir vielleicht im Camp den Quilt als Decke um oder kriechen gleich rein und koche eben aus dem Quilt

    Es gibt keine Vorteile gegenüber Sonnenhut und Hemd. Eher als gleichwertige Alternative zu betrachten. Mit Cap statt Sonnenhut hat der Hoody noch den Vorteil, dass er bei Bedarf Ohren/Nacken schützen kann. Nachteil ist dann oft ein Hitzestau. Vorteil ist, wenn's mal kühler ist, kann ich die Kapuze auch mal kurz drüberwerfen, statt Buff zu nehmen.

    Ansonsten wirklich nur Geschmacksfrage

    Ich bin am Überlegen ob es Sinn macht folgende Schichten zu Kombinieren: Sport BH, Sun Hoody, Alpha Direct (stärke weiß ich noch nicht), Wind Jacke, Regen Jacke.

    Abzüglich des Sport-BHs habe ich auch genau die Sachen mit. Zusätzlich ein Merino oder PP-Langarmshirt zum schlafen und je nach Temperatur und Tour eine Iso Jacke.

    Sun Hoody immer als baselayer. Wenn's zu kalt wird, kommt meist nur die Windjacke drüber. Sollte das nicht reichen oder bereits morgens klar sein, dass es ein kühler Tag wird, kommt der Alpha Hoody UNTER den Sun Hoody (aus den von exULgäuer genannten Gründen).

    Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:

    https://www.zehenspiel.de/Xero-Shoes-Sne…ILLON-Black-Men

    Interessant wofür? Habe den als Alltagsschuh im Einsatz und mag ihn gerne. Weil er, wie oben geschrieben, Xerotypisch etwas mehr Dämpfung für den Asphalt hat, als viele andere Minimalschuhe.

    Fürs Wandern wäre der für mich nix. Die Sohle ist eher rutschig. Das Mesh oben eher dick als luftig, daher nutze ich ihn eher bei kühleren Temperaturen. Spätestens ab 20 Grad nehme ich einen luftigeren Schuh

    Für den Kontext hier – siehe Ausgangsbeitrag... Allerdings hatte der nach dem Bild luftiger ausgesehen, als er nach Deiner Erfahrung ist; insofern paßt er wohl doch nicht zum Anforderungsprofil.

    Sorry, mein Beitrag klang irgendwie pampig und war absolut nicht so gemeint.

    Grad drüber gestolpert, hab sie noch nicht in der Hand oder an den Füßen gehabt, sehen aber interessant aus:

    https://www.zehenspiel.de/Xero-Shoes-Sne…ILLON-Black-Men

    Interessant wofür? Habe den als Alltagsschuh im Einsatz und mag ihn gerne. Weil er, wie oben geschrieben, Xerotypisch etwas mehr Dämpfung für den Asphalt hat, als viele andere Minimalschuhe.

    Fürs Wandern wäre der für mich nix. Die Sohle ist eher rutschig. Das Mesh oben eher dick als luftig, daher nutze ich ihn eher bei kühleren Temperaturen. Spätestens ab 20 Grad nehme ich einen luftigeren Schuh

    Ich finde es echt faszinierend, wie weit die Erfahrungen auseinander gehen. Was Minimalschuhe angeht, habe ich etliche Marken durch, zuletzt haben sich für mich in der Stadt und auf dem Trail eben Xeros etabliert. Gerade weil sie nicht ganz so minimalistisch sind. Auf dem harten Asphalt in der Stadt finde ich inzwischen ein wenig Sohle/Dämpfung gut. Gleiches auf dem Trail, da muss ich nicht jeden einzelnen Kiesel spüren, sonst sind meine Füße ab spätestens dem dritten Tag wund. Auch was Haltbarkeit angeht sind Xeros bei mir mit Zaqq und Vivo die bisher besten Schuhe. Von daher finde ich interessant, dass hier die Wildlinge positiv gelobt werden. Hatte von denen ebenfalls die Tanuki sowie irgend ein Herbstmodell. Beides aber schon vor 6 oder 7 Jahren gekauft. Die hatten bei mir im zweiten bzw. dritten Jahr (im Wechsel mit anderen Schuhen) Löcher in der Sohle entwickelt. Auch wenn sie für mich definitiv zu den bequemsten Schuhen zälten, fand ich die Haltbarkeit bei dem Preis dann doch etwas enttäuschend. Und rutschig ist die Sohle halt auch noch.
    Bei längeren Touren wechsel ich zwischen "konventionellen" Trailrunnern von Altra/Inov8/Topo oder eben den Xeros ab. Das mache ich abhängig davon, wie trainiert meine Füße zum Start der Tour sind.

    Hatte den im Sommer Mal dabei, weil der für Erwachsene nur LSF30 hat. Fand das Ding aber zu schmierig. Also man hat einen merklichen fetten, fast schon wachsigen Film im Gesicht. Würde ich nicht nochmal kaufen

    Woher hast du denn die Info, dass dieses Produkt bei Erwachsenen einen geringeren LSF hat?
    Auf der Produktseite konnte ich dazu nichts finden.

    So war das nicht gemeint. Es gibt von deren Eigenmarken zwei Sticks, einen 30er von sundance (=für Erwachsene) und einen 50er von Babylove. Da ich einen 50er wollte, habe ich das Teil von Babylove probiert, aber die Konsistenz war weicher und schmieriger als beim 30er. Daher würde ich ihn für mich nicht nochmal kaufen.

    Ich empfand die Kombination aus Exped Flexmat Plus (jetzt 3R) LW gekürzt auf ~Torso-Länge und Doublemat Evazote in voller 2x1m Größe darüber gelegt letztes Jahr sehr angenehm.

    Wie transportierst du das Ganze? Prinzipiell auch meine favorisierte Kombi, da ich die Doublemat gerne als "Groundsheet" bzw. Tarpboden nutze, aber das Packmaß ist ein Krampf, va mit zweiter Schaummatte.

    Hm, oder die Dicke der Schaumstoffschicht an sich, also ohne die Eierkarton-Struktur ist dicker. Das würde Sinn machen, weil die Erhebungen bei der Flexmat Plus sich schon sehr leicht eindrücken lassen, sofern sie mal die Ursprüngliche Starrheit verloren hat. Das empfinde ich zumindest so

    Das ist auch was ich zu der gelesen habe, also dass die Noppen nicht so spitz sind, sondern abgerundeter und flacher. Damit soll sie wohl auch etwas bequemer sein als die plus.Die beiden Modelle sind auf jeden Fall die wärmsten, wenn es um Faltmatten geht.

    Ansonsten geben sich die meisten nicht viel im Hinblick auf Gewicht, R-Wert oder Komfort. Die Decathlon-Matte ist von den Maßen etwas anders, da die einzelnen Paneele 15*55 statt 13*50cm breit sind. Kann einen Unterschied machen, wenn man sie am Rücken trägt.

    Wir hatten uns damals zwar auch eine Gaskartusche in Faro gekauft, aber glaube in 10 Tagen vielleicht 3x Abendessen und einmal Frühstück gekocht. Dadurch dass man eigentlich auf jeder Etappe durch mindestens ein Dorf läuft, ist nocook wirklich leicht umzusetzen und eigentlich auch zu empfehlen. Es gibt praktisch überall Kaffee und Toast Mista/Queijo was bei uns zum Standard-Frühstück/Mittagssnack wurde. Abends dann in irgendwelchen Restaurants oder Buden. Auch wenn ich prinzipiell zu den Leuten gehöre, die gerne am Zelt kochen und möglichst viel in der Natur bzw. wenig in Dörfern sein will, macht man sich das Leben mit so einer Einstellung auf dem Fishertrail unnötig schwer. Zumal das Land auf den Tourismus angewiesen und der Fisherweg ein Ausdruck davon ist.

    Ansonsten gab es auf dem ein oder anderen Campingplatz (Odeceixe?) auch Gas, wenn ich mich richtig erinnere. Aber bin mir da echt nicht mehr sicher

    Wir haben unsere mehr als halbvolle Kartusche am Campingplatz verschenkt, ebenso wie ein anderes Paar, dass wir getroffen hatten. Da kann man auch Glück haben