Alternative zu Zpacks Plex Solo?

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  • Hallo zusammen,

    ich brauche mal euer Wissen und eure Ideen. Ich war jetzt 4 Wochen auf dem Hexatrek unterwegs und habe dafür mein Zpacks Plex Solo mitgehabt. War begeistert vom geringen Gewicht, hab es gut aufgebaut und abgespannt bekommen, und es hat heftige Regengüsse super ausgehalten. Starke Windböen waren schon ne Challenge, aber das war auch nicht meine Anforderung. Trotzdem gibt es ein paar Sachen, die ich von meinem Nemo vermisse. Ich dachte erst, dass sich das auswachsen würde, aber immer noch hätte ich lieber ein anderes Zelt, selbst wenn es etwas schwerer sein sollte. Hier sind die Sachen, die mir auf den Nerv gehen:

    - ich sitze total gerne im Zelt abends (und morgens) und schau raus. Aber durch die Zeltplane, die 20cm oder so über den Wanderstock gehen muss, geht das überhaupt nicht gut und meistens hat man auch den Stock im Gesicht bzw in der Blickrichtung.

    - die flachen Wände führen halt doch öfter dazu, dass der Schlafsack da dran kommt und dann feucht ist. Gerne fährt auch der Kopf beim Aufwachen einmal durch die Kondensschicht, wenn man sich aufsetzt. Während die Haare schnell trocken sind, braucht man für den Schlafsack doch gutes Wetter...

    - Rein- und rausgehen mit diesem Stock in der Mitte ist natürlich möglich, aber immer irgendwie unangenehm

    - Ich fand's manchmal echt angenehm, bei nächtlichen Regengüssen mein Zelt in der Hütte aufzubauen. Dazu habe ich einige große Steine reingeschleppt und daran die Leinen befestigt. Ein Zelt, das free-standing ist oder zumindest semi (also mit hängenden Apsiden), wäre schon ein Gewinn.

    - oh, und ich fänds super, wenn man die nassen und trockenen Teile getrennt einpacken könnte. Nach nem Tag im Rucksack war nämlich der eigentlich trockene Innenteil dann auch immer nass!

    Eigentlich könnte ich mein Nemo Hornet 2P wieder rauskramen und benutzen, aber ich träume schon von sub-1-kg. Außerdem ist das kein DCF und nach nem nächtlichen Regenguss ist das Nemo schon ganz schön voll gesaugt. Dafür kann man schön rausschauen und es soll semi free-standing sein (hab ich noch nie ausprobiert). Also, was ratet ihr mir?

  • WonderBär
    16. April 2025 um 05:44

    :saint:

    Bei mir isses das Notch (ohne Li) geworden, habs aber erst 2 Nächte ausprobiert, finde es aber cool

    • 812g als SilPoly (DCF = 639g)
    • Double Wall
    • Keine Stange vor der Tür
    • Man bekommt das Innenzelt seperat eingepackt oder aufgebaut, das stelle ich mir in Hütten aber nicht völlig trivial vor weil 4 Fixierpunkte nötig oder so
    • Ja, auch eher flach im Kopfbereich, aber da DW trocken und ich hatte kein Problem bisher
    • Man kann beim Frühstück machen schön raus schaun
    • Angeblich Schlechtwetterfest 

    2 Mal editiert, zuletzt von WonderBär (2. September 2025 um 19:48)

  • Also, was ratet ihr mir?

    Also das hört sich schon eher nach einer Tarp-Lösung an. Was wäre denn Deine Gewichtsgrenze inkl. inner?

    ... geht das überhaupt nicht gut und meistens hat man auch den Stock im Gesicht bzw in der Blickrichtung.

    Bei einer etwas höheren Halbpyramide muss man nicht zwingend in der Mitte sitzen.
    Ein Tarp kann man ja entweder mit beak oder als offene Halppyramide aufbauen. Das ist ja die Stärke dieses Konzepts im Vergleich zu einem statisch konstruierten shelter.

    ... die flachen Wände führen halt doch öfter dazu,

    Auch hier hilft mehr Höhe oder eine größere Liegelänge, (welche Körpergröße hast Du?)

    Rein- und rausgehen mit diesem Stock in der Mitte ist natürlich möglich, aber immer irgendwie unangenehm

    Bei einem inner mit T-Zip Eingang drehe ich mich am Fußende raus. Das erspart die Verknotung der Beine am Morgen.

    ... wenn man die nassen und trockenen Teile getrennt einpacken könnte.

    „Meine“ inner sind einfach zu trennen.

    Am Ende ist es immer eine Frage der Prioritäten im Verhältnis zum Gewicht.
    (Bei plus 100 g, muss es auch nicht immer Cuben sein)

    VG. -wilbo-

  • Das MSR Freelite 1 sieht wirklich passend aus und ich meine, das hätte ich auch auf dem Hexatrek bei einem jungen Franzosen gesehen. Weiß jemand, warum die MSR Zelte hier (und auch im alten Forum) so wenig erwähnt werden? Auf dem PCT sind sie gefühlt auch ubiquitär...

    Und: hat jemand im Raum Heidelberg-Mannheim-Bruchsal-Karlsruhe-Sinsheim-Speyer-Mainz-Wiesbaden dieses Zelt zum Anfassen und Ausprobieren?

  • Also das hört sich schon eher nach einer Tarp-Lösung an. Was wäre denn Deine Gewichtsgrenze inkl. inner?

    Hmm, also Tarp hat mich bisher so gar nicht angesprochen. Ohne Inner ist es ein no-go, weil ich gerne "sicher" in meinem Zelt liege. Ich möchte nicht, dass Mäuse bei mir herumflitzen (hatte ich mal in einer Hütte und war sehr froh, dass ich mein Zelt da drin aufgebaut hatte) oder ne Schlange hallo sagt (hatten wir tatsächlich nachts im Pfälzer Wald). Ein Inner aufzustellen und dann noch ein Tarp drüber zu spannen stelle ich mir nicht so einfach vor. Das würde sicherlich eine Lernkurve beinhalten. Meine Gewichtsgrenze ist nicht klar definiert - ich hätte aus dem Bauch raus "unter 1kg" gesagt.

    Auch hier hilft mehr Höhe oder eine größere Liegelänge, (welche Körpergröße hast Du?)

    Yep, deswegen gefiel mir das MSR Freelite, das jemand anders hier ins Spiel gebracht hat. Oder auch Tarptent-Zelte. Ich bin 168 cm.

    Bei einem inner mit T-Zip Eingang drehe ich mich am Fußende raus. Das erspart die Verknotung der Beine am Morgen.

    Hmm, noch nicht überzeugt. Es bleibt trotzdem so, dass ich nicht schön zum Frühstück rausgucken kann mit dem Zpacks.

    Am Ende ist es immer eine Frage der Prioritäten im Verhältnis zum Gewicht.

    Stimmt 100%! Könnt ich 2kg schleppen, hätte ich sofort ein stabiles, großes Zelt für meinen abendlichen und morgendlichen Luxus :) Tatsächlich ist mir die Gemütlichkeit aber wirklich mehr Gewicht wert. Das hätte ich nicht gedacht, aber ich hab's ja 4 Wochen lang ausprobiert.

  • Zitat

    Das Notch empfand ich als Seitenschläfer im Kopfbereich zu eng. Ich bin ständig irgendwo angestoßen, wo es sich kalt anfühlte. Das Notch war aber nicht meins, sondern nur ein Test.

    Aus dem verlinkten Thread hab ich das mal rüber kopiert. Das wäre ja etwas, was ich nicht mehr will. Haben andere dieselbe Erfahrung gemacht?

  • Kann mir jemand die Vorteile von einem mesh inner (vs solid inner) erklären? Ich sehe, dass es bei einem der Tarptent-Zelte sogar schwerer wäre. Ich stelle mir vor, dass bei einem mesh inner das Kondenswasser schneller durchkommt.

  • MSR Zelte hier (und auch im alten Forum) so wenig erwähnt werden?

    Was mich daran stört, ist dass wenn man bei Regen das Outer über das Inner zieht, das Inner bereits über das Mesh mit Wasser voll gelaufen ist. So mir mal passiert. Kann aber auch ein Anfängerfehler sein. Und ich vertrauen den Y Verbindungsstücken nicht so.

    Wobei ich die <800g tuto für einen Freisteher schon cool finde. Der Boden ist halt recht dünn mit 1200mm aber irgendwo muss man halt sparen

    Das Notch empfand ich als Seitenschläfer im Kopfbereich zu eng. Ich bin ständig irgendwo angestoßen, wo es sich kalt anfühlte. Das Notch war aber nicht meins, sondern nur ein Test.

    (...)

    Haben andere dieselbe Erfahrung gemacht?

    Ich fand das jetzt nicht so, bin aber viel vom Enan gewöhnt. Meine LuMa ist oben 60cm breit (Mumie) und nimmt sich den Platz den sie braucht und das Zelt hats ihr verziehen, ich war überrascht wie gut ich damit klar kam. Bin aber mit der Luma ganz nach unten gerutscht damit ich Kopfseitig mehr platz habe. Hatte da auch meine Vorurteile, die sich bisher nicht bestätigt haben. Aber die große Tour steht auch noch aus (freu)

    Kann mir jemand die Vorteile von einem mesh inner (vs solid inner) erklären?

    Meine zugegeben geringe Erfahrung: Solid inner gelten als wärmer. Bei starkem Wind und Kondens tropft dir das Wasser nicht auf den Kopf (Stichwort Spray) und es zieht weniger wenn der Wind durch pfeift. Solid Inner sind gern einen ticken leichter. Dafür sind sie angeblich deutlich wärmer im Sommer. Beim Notch hat mal wer berichtet, das sich das Solid "klaustrophobischer" anfühlt weil die Wand gleich vor der Nase hoch geht, allerdings finde ich die Mesh Fenster recht passend eingesetzt.

  • Ich klinke mich mal mit ein weil ich ähnliches Anliegen habe. Bin schon länger mit dem Plex Solo zugange. Zuvor Enan. Die oben genannten Mankos treffen auf mich nicht zu und das Plex Solo lässt sich perfekt verankern. Wobei das Enan auch sehr sturmstabil ist: Durch die Extraösen an den Enden. Nutzt nur keiner weil es eine doch eher versteckte Funktion ist? Egal, stehen beide wie ne Eins aber das Gefühl bei mir zwischen dem Enan und den Plex Solo ist, übertrieben ausgedrückt, wie zu einer zerissenen Plastiktüte zu einem "richtigem" Zelt. Das Plex Solo hat ja diese rundum Meschbelüftung, dabei ohne dichtes Innenzelt und daher für mich nur ein Schönwetterzelt bei Windstille. Möchte den ständigen Wind nicht am Kopf da ich keinen Kapuzenrucksack nehme. Sturmhaube NUR für Notfall (und dann hast ja den Wind immer noch im Gesicht). Gibts nicht so was leichtes wie das Plex Solo mit ner anderen Belüftung? Für Skandinavien bleib ich beim Enan, aber als Schönwetter-Leichtzelt hätte ich gern was ohne Windzug am Kopf.

  • Es juckt mir jetzt doch zu sehr in den Fingern, um nichts zu schreiben, auch wenn es nicht jedes einzelne der genannten Kriterien erfüllt:
    Das XMid (Pro) hat sich für mich zuletzt in Sarek und Padjelanta als das ideale Zelt entpuppt. Steile Wände, cooles Stockplacement, zwei Apsiden. Du kannst selbst zu zweit bequem aufrecht drin sitzen.
    Wir hatten einmal abends laut Garmin inreach Böen von bis zu 70 km/h (natürlich keine Ahnung, ob es tatsächlich so viel war). Das Zelt stand leicht windgeschützt wie eine 1.
    Es ist halt nicht freistehend, und nur semi-einwandig, also nicht einzeln verpackbar. Aber trotz der ganzen Nässe und Kälte, hatte ich nie einen nassen Zeltboden beim abendlichen Aufbauen. Getrenntes Verpacken wäre mit der Silpoly Version (mesh oder solid inner) sogar gegeben, wenn dir das wichtig ist.
    Und die "Belüftungslücke" vom Plex Solo hat es auch nicht. Wenn es windet liegt man also gemütlicher. Führt dann aber logischerweise zu mehr Kondensation (bei gutem Wetter vermeidbar durch das Öffnen beider Türen)

  • Yep, deswegen gefiel mir das MSR Freelite, ...

    Da regnet es in den Eingangsbereich rein.
    Eine nicht glückliche Userin mach sich Gedanken um eine Lösung:

    Tarp-Vordach fuer ein Zelt, hier z.B. UL 2PAX Zelt
    Guten Tag allesamt, ich bin neu in eurem Forum und wende mich an euch mit einer fuer die meisten sicher ganz dummen Frage. Leider bin ich diesbezueglich eine…
    www.ultraleicht-trekking.com

    Möchte den ständigen Wind nicht am Kopf da ich keinen Kapuzenrucksack nehme. Sturmhaube NUR für Notfall (und dann hast ja den Wind immer noch im Gesicht). Gibts nicht so was leichtes wie das Plex Solo mit ner anderen Belüftung?

    Im Prinzip alles, was sich boden-bündig abspannen lässt.
    Nur kommt man meist mit Liegelänge dann nicht mehr. (Das ist halt der Trick beim hohen Aufbau). ;)

  • mein Zelt in der Hütte aufzubauen. Dazu habe ich einige große Steine reingeschleppt und daran die Leinen befestigt.

    Das geht doch meist auch einfacher. Irgendwas zum Schnur befestigen findet sich doch immer. Das ist natürlich mit einem inner etwas einfacher. Meist reichen zwei Leinen um das Innenzelt zu befestigen. In die Ecken vom inner lege ich Schuhe Klamotten was auch immer, da braucht es doch in der Hütte keine Steine? Trekkingstöcke sind auch sehr hilfreich. Hier mal ein Beispiel,links die Minimalvariante mit einer Leine, rechts die Deluxe Version :)

    Also was in Hütten aufbauen angeht verstehe ich "freistehend" als Kriterium nicht. Ansonsten ist Zeltauswahl nicht trivial, hab da ebenfalls viele genüssliche Stunden damit verbracht.

    [Kopffreiheit] Das wäre ja etwas, was ich nicht mehr will. Haben andere dieselbe Erfahrung gemacht?

    Hab vor Jahren das Notch daher ausgeschlossen, nur um nach vielen anderen Zelten doch ein Notch zu kaufen ^^ Andere Sachen habe ich festgestellt sind mir wichtiger. Deine Prioritäten musst du herausfinden. Ein Zelt das alles erfüllt wird es nicht geben. Aber das bereits erwähnte xmid könnte einen Blick wert sein!

    Vorteil eines Zelts mit Innenzelt: bei Regen einfach aushängen (außer zum Schlafen), schon habe ich mehr Platz, es kann nicht ins inner regnen ;) und die Hürde bei einer kleinen Regenpause etwas spazieren zu gehen ist deutlich niedriger. Eine Evazote macht das ganze dann auch noch ziemlich gemütlich.

    4 Mal editiert, zuletzt von Grmbl (3. September 2025 um 13:24)

  • - ich sitze total gerne im Zelt abends (und morgens) und schau raus. Aber durch die Zeltplane, die 20cm oder so über den Wanderstock gehen muss, geht das überhaupt nicht gut und meistens hat man auch den Stock im Gesicht bzw in der Blickrichtung.

    - die flachen Wände führen halt doch öfter dazu, dass der Schlafsack da dran kommt und dann feucht ist. Gerne fährt auch der Kopf beim Aufwachen einmal durch die Kondensschicht, wenn man sich aufsetzt. Während die Haare schnell trocken sind, braucht man für den Schlafsack doch gutes Wetter...

    - Rein- und rausgehen mit diesem Stock in der Mitte ist natürlich möglich, aber immer irgendwie unangenehm

    - Ich fand's manchmal echt angenehm, bei nächtlichen Regengüssen mein Zelt in der Hütte aufzubauen. Dazu habe ich einige große Steine reingeschleppt und daran die Leinen befestigt. Ein Zelt, das free-standing ist oder zumindest semi (also mit hängenden Apsiden), wäre schon ein Gewinn.

    Diese Anforderungen sollte das Tarptent Rainbow ganz gut abdecken, denke ich.

    Man hat nur kein separates Innenzelt, dass bei viel Kondenz separat eingepackt werden könnte.

  • Ich kann dir von meinen Erfahrungen mit dem Xmid 1 ( Doublewall, Silpoly) berichten. Es erfüllt viele deiner Anforderungen, außer dem free standing. Freier Blick ohne Stange ist gegeben. Ich habe ein Solid inner, auch da kann ich raussehen, da das Solid sich nur auf den unteren Teil des Innenzelts bezieht. Ich schätze das solid inner weil es bodennahe Zugluft reduziert und ich das Außenzelt dafür nicht am Boden festtackern muss.

    Ein weiterer Nachteil ist der große Footprint/Fly Area von den Xmids. Ich bin in den Vogesen von Wissembourg bis Le Bonhomme gewandert und es hätte nur wenige Hütten gegeben, in denen das Xmid in voller Pracht gepasst hätte. Es gibt einen skinny pitch mit dem man die Absiden verkleinern kann. Und man könnte das Inner alleine aufstellen. Falls dir macgyvern nichts ausmacht, sollte es sich mit etwas extra Schnur im Gepäck und ein bisserl Steine suchen, gut bewerkstelligen lassen.

    Videotipp um die Dimensionen zu checken: Elli hikes auf YouTube, irgendein Video aus ihrer JoGLE Playlist ansehen. Sie teilt das Zelt sogar mit ihrem kleinen Hund und sie müsste in etwa deine Körpergröße haben.

    Und zum Schluss ein Screenshot von meiner Durston Übersicht. Vielleicht ist das für dich von Interesse. Alle Daten sind von seiner Website. Können veraltet oder fehlerhaft sein.

  • Das geht doch meist auch einfacher. Irgendwas zum Schnur befestigen findet sich doch immer. Das ist natürlich mit einem inner etwas einfacher. Meist reichen zwei Leinen um das Innenzelt zu befestigen. In die Ecken vom inner lege ich Schuhe Klamotten was auch immer, da braucht es doch in der Hütte keine Steine? Trekkingstöcke sind auch sehr hilfreich. Hier mal ein Beispiel,links die Minimalvariante mit einer Leine, rechts die Deluxe Version

    Ich komme im Moment gar nicht dazu, alle Infos schnell zu verarbeiten und hab gerade das GEfühl, dass es total unübersichtlich ist. Aber ich arbeite mich da jetzt mal durch. Zu deinen Bildern: boah, das ist total hilfreich, vielen Dank! Jetzt weiß ich mal, wie andere das machen. Meinst du das geht so oder ähnlich auch mit Sichtschutz? Ich mag - als Frau - nicht so sichtbar unter meinem Mesh-Inner liegen. Weiß nicht, ob das für dich nachvollziehbar ist? Und deswegen hatte ich nach freistehendem Zelt gefragt.

    PS das mit den Schuhen in den Ecken ist ne super Idee! Die Steine hab ich wohlgemerkt nicht ins Innere gelegt, sondern zum Abspannen vom Plex genutzt

  • Julia mit Hund

    Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen. Aber für mich klingt das eigentlich nach dem alten Klassiker TT Rainbow, wahlweise, wenn man mehr Platz haben möchte, das Double Rainbow. Das Zelt gibt es wahlweise in SilPoly (m.W. die Version die German Tourist immer wieder nimmt) und in DCF. Es gibt auch weitere Fans hier im Forum.

    Ein Gestängebogen, potentiell in Hütten ohne einen einzigen Hering aufstellbar, wenn man Wanderstöcke dabeihat. Jede Version unter einem Kilo, EDIT: jede 1-Person-Version, (danke an RaulDuke, s.u.) natürlich durch das Gestänge nicht ganz so leicht wie die Pyramiden.

    Wäre es nicht gerade ausverkauft gewesen, hätte ich mir das Poly-Zelt jetzt gerade aus Amerika mitgebracht. (Die DCF-Version deswegen nicht, weil sie mir zu hell ist).

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Julia mit Hund

    Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen. Aber für mich klingt das eigentlich nach dem alten Klassiker TT Rainbow, wahlweise, wenn man mehr Platz haben möchte, das Double Rainbow. Das Zelt gibt es wahlweise in SilPoly (m.W. die Version die German Tourist immer wieder nimmt) und in DCF. Es gibt auch weitere Fans hier im Forum.

    Ein Gestängebogen, potentiell in Hütten ohne einen einzigen Hering aufstellbar, wenn man Wanderstöcke dabeihat. Jede Version unter einem Kilo, natürlich durch das Gestänge nicht ganz so leicht wie die Pyramiden.

    Wäre es nicht gerade ausverkauft gewesen, hätte ich mir das Poly-Zelt jetzt gerade aus Amerika mitgebracht. (Die DCF-Version deswegen nicht, weil sie mir zu hell ist).


    Zum Tarptent Rainbow würde ich unbedingt den Liner empfehlen. Das macht das Zelt dort doppelwandig. Es ist wirklich sehr geräumig und hat einige pfiffige Optionen.

    Die Bilder sind noch ohne Liner.

    Alternativ das Rainbow DW (Double Wall).

    Einmal editiert, zuletzt von Carsten K. (3. September 2025 um 21:54)

  • caficon

    Nee, da haste was falsch gelesen/gehört.

    Das TT double Rainbow, Singlewall, aus Polyester, wiegt mit der (unzuverlässigen?) Carbonstange 1137g, allerdings mit Heringen.

    Mit der Aluminium Stange ca 100g schwerer!

    Das Doublewall 2 Personen Zelt wiegt erstaunlicherweise nur 100g mehr!

    Das 1 Personen Rainbow, Singlewall, Silpoly, wiegt tatsächlich, sogar mit der Aluminium Stange knapp unter einem Kilo!

    Super Zelt, aber mich störte daran, das man die geschlossene Rückwand immer so dicht an sich dran hatte. Habe es nach nur einer Testnacht wieder verkauft!

    Wenn, würde ich das Double Rainbow in betracht ziehen. 2 Eingänge, 2 Absiden und auf beiden Seiten der Schlafkabine, ist Mesh. Einziger Wermutstropfen ist der, das man Stöcke von 140cm Länge braucht, um es ohne Heringe aufstellen zu können. Dafür gibt es aber auch Stockverlängerungen.

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