Beiträge von Kay

    Ich hab vor kurzem erste Versuche mit cold soaking gemacht. Erstmal nur für mein Mittagessen. Dazu habe ich die untere Hälfte einer (am Auslass defekten) 2l Evernew Faltflasche verwendet und diese Clips, die hier mal vorgestellt wurden. https://harecker.de/products/tuten…ip&_ss=e&_v=1.0

    Erkenntnisse:

    Couscous Mischung geht easy und hat mir sehr gut geschmeckt. Ist sonst nicht Bestandteil meiner Alltagsernährung, jetzt vielleicht öfters.

    Reisnudeln: nur die Nudeln, dazu aus Brühe und Misopulver selbst gemischte Suppenbasis https://www.glutenfreigeniessen.de/mama Hatte es 2h im Wasser und es war immer noch knackig. Gefällt mir nicht. Die Suppenmischung war sehr lecker und erfrischend. Würde ich nicht nochmal für cold soaking mitnehmen. Möchte nicht mehrere Stunden vorausplanen.

    Mein Favorit: Müsli! Hatte etwas von meiner selbstgemachte Müsli-Mischung übrig und das war perfekt. Überlege für tagsüber die Mischung noch mit Nüssen aufzupeppen. Kommt auf jeden Fall wieder mit fürs Mittagessen.

    Ich verwende eine 500ml Nalgene Flasche (86g) und einen abgeschnittenen Sealskin-Socken (39g).

    Wenn ich abends fast kochendes Wasser einfülle und einen Ingwer-Teebeutel dazugebe, habe ich morgens lauwarmen Ingwertee zu trinken. Ich mache mir zwar Gedanken, welche Stoffe das heißes Wasser aus der Plastikflasche lösen mag, aber dann rede ich mir das wieder schön, weil es sind doch nur ein paar Tage pro Jahr.

    Mein aktuelles "Problem" ist, dass ich bei Temperaturen unter Null gerne eine zweite Flasche auf Schritthöhe verwende, aber tagsüber keinen Bedarf für eine zweite Nalgeneflasche habe. In der ersten Nalgene mische ich mir einen Elektrolytmix an, den ich über den Tag trinke. Meine Wasserversorgung untertags besteht aus einer Faltflasche mit aufgeschraubten Filter. Für die zweite Nalgeneflasche fällt mir nichts ein, mit dem ich sinnvoll das Volumen füllen kann. Ich hatte schon einmal eine 2l Evernew-Faltflasche (Double use: Erhöhung der Wasserkapazität) als Wärmflasche dabei (mit einem Buff als Hülle), aber da konnte ich nicht entspannt schlafen. Hatte Bedenken, dass ich die zum platzen bringe. Außerdem war mir die Faltflasche am Anfang zu heiß, dann zu schnell zu kalt und ich musste regelmässig den Buff justieren, das war mir zu frickelig; auch zum einfüllen von heißen Wasser. Aktuell überlege ich, ob eine kleine Platypus-Faltflasche und eine passend genähte Hülle aus dickeren Fleece (oder seit Wilbos Post: Wollfilz) eine platzsparender Kompromiss wären.

    Wollfilz würde doch auch eventuell austretendes Wasser aufsaugen oder? Das wegen verwende ich gerne die alten Sealskinz, die haben testweise auch erst einmal aufgesaugt, anstatt alles zu überschwemmen.

    Schwarzwaldine Bitte sag Bescheid, falls du nicht möchtest, dass ich deinen Thread ergänze. Ich trau mich das jetzt einfach mal. :)

    Nachdem ich mit meinem Daunenquilt (Enlightened Equipment Enigma -20F) in den letzten beiden Schottland-Urlauben schlechte Erfahrungen gemacht habe, wollte ich auf meiner nächsten Tour einen Kufa Quilt testen. Nach Schwarzwaldines Bericht bin ich von Apex auf Primaloft umgeschwenkt. Der Quilt wurde erst kurz vor knapp fertig und ich bin dann einfach mal mit dem ungetesteten Quilt losgezogen. Was soll schon passieren, außer dass man friert. :D Fazit: der Quilt war perfekt. So gut habe ich noch nie auf Tour geschlafen, trotz Temperaturen unter Null. Nicht so gut gefallen haben mir das Packmass (besser als erwartet, aber im Kontrast zu dem EE Daunenquilt nun ja) und das Gewicht.

    Steckbrief:

    • Weite am Kragen: 147 cm
    • Länge innen: 199 cm
    • Fußbox: 31 x 31 cm
    • Länge des Fußbox: 52 cm
    • Gewicht inkl. 2 Gummibänder zur Fixierung auf der Matte: 1284 g
    • Packmass: passt in ein Exped Drybag 13 Liter Versa Compression (der mit dem Ventil). Dann passt aber nichts anderes mehr in den Packsack, wie zB Schlafkleidung.

    Material:

    Verarbeitung:

    Den Schnitt hatte ich von meinem Daunenquilt abgenommen plus Zugaben, dort wo mir der Daunenwuilt etwas zu zugig war. Meine Vorgehensweise war etwas verschwenderischer als die von Schwarzwaldine. Ich habe großzügig zugeschnitten und später gekürzt. Das ist der Aufschlag, den ich bezahle für das last minute Projekt. ^^

    Als erstes habe ich Innenhülle und Außenhülle vorbereitet. Da die Stoffbreite etwas zu knapp war habe ich jeweils einen Streifen zusätzlich seitlich angenäht.

    Um das Volumen eines KuFa Quilts etwas zu optimieren, habe ich in Lagen gearbeitet. Eine Lage mit dem Primaloft links anstoßend und eine Lage rechts anstoßend. Somit ist der Rand vom Quilt auf beiden Seiten dünner als in der Mitte. Da der Rand zwischen mir und Matte gestopft wird, habe ich angenommen, dass die Dicke keine Rolle spielt. Und so war es auch. Wichtig war für mich die Extraweite, damit ich was zum stopfen hatte. Dass diese einlagig gefüllt war, ist eher vorteilhaft.

    Da der Quilt für Temperaturen bis unter dem Gefrierpunkt gedacht ist und ich ab der Hüfte leicht friere, gab es noch eine dritte Lage Primaloft, die ich als zweite Lage auf eines der beiden vorbereiteten Teile genäht habe. Man sieht hier auch gut die Stütznähte, die ich ca. alle 30-40 cm gesetzt habe.

    Anprobe: Das ist der Teil, den man sich mit etwas mehr Vorbereitung vielleicht sparen kann. Ich fand es im Nachinein sehr gut, so vorgegangen zu sein. Denn durch die Stütznähte sind die effektive Breite und Länge geschrumpft. Mein Mann hat mich fotografiert und gefilmt, wie ich ich Quilt durch meine Lieblingspositionen rotiere. So habe ich nun einen Quilt, bei dem ich die Beine in der Seitlage anziehen kann, ohne dass es am Rücken kalt wird. Und ich kann meine Beine strecken, ohne dass meine Schultern kalt werden. :love:

    Fußteil und gefütterter Kragen: irgendjemand hier (oder im Blauen) schrieb, das rechteckige Fußteile ein pain in the ass sind und er nur noch runde / ovale (?) Formen nähen wird. Ich ignorierte diesen Hinweis und komme nach etwas Lehrgeld in Form von Nerven zum gleichen Schluss: Das nächste Mal wirds oval oder rund.

    Gefütterter Kragen mit Druckknopfverschluss:

    Den Beginn der Fußbox habe ich mit einem Stück Gurtband abgesichert, dass absichtlich in der Mitte nicht auf Zug genäht ist.

    Die Schnur des Kragens habe ich etwas zur Seite verlegt, damit sie nicht direkt am Kinn anliegt.

    Was hat funktioniert oder könnte noch optimiert werden:

    • Der Druckknopf für den Kragen, ein Cam Snap, sitzt viel zu fest. Bei einer nächtlichen Pinkelpause oder Hitzewallung wird das schnell ungemütlich. Ich überlege mir hier noch Laschen anzunähen, die ich auch mit Handschuhen gut greifen kann zum Öffnen.
    • Die Mattenbefestigung ist gerade so ausreichend für meine Wintermatte, die ich spontan angesichts der Wettervorhersage mitgenommen habe.
    • Ich habe die männlichen / weiblichen Teile der Wafer Clips falsch herum angenäht. Das ist mir erst am ersten Abend aufgefallen. Kein Problem, man kann so ein Gummiband gut drehen, aber es war etwas friemelig.
    • Wie bekomme ich einen Quilt mit der Wärmekapazität und den Maßen hin mit maximal 800g? :/


    Temperatureinschätzung: vergleichbar mit meinem EE -20F Daunenquilt. Möglicherweise einen Tacken wärmer. Die Einschätzung ist natürlich hoch subjektiv. Ich hatte im Vergleich zum Vorjahr ...

    • ein anderes Zelt (besser belüftet): Tarptent Rainbow Double Li mit Liner statt Durston Xmid Solid
    • eine andere Matte (möglicherweise vergleichbar): Exped Ultra 6.5 R rechteckig statt TAR Xtherm Mummy
    • die Temperaturen waren kälter & trockener: bis auf eine Nacht im Wald immer Frost auf Vegetation, Zelt innen & außen anstatt um die 5-7°C dafür sehr feucht in den Vorjahren
    • Ich hatte daher auch mehr Schlafkleidung an: zusätzlich ein Netzhemd von Brynje und mein Multi-Kleidungsstück (=MUT) 19in1 das ich als Schlauch von den Rippen bis Mitte Oberschenkel getragen habe.

    Ich bin wirklich sehr verfroren, sobald ich nicht mehr in Bewegung bin. Hier meine kompletten Lagen. Ich hatte fast alles an, was ich dabei hatte, auch den Großteil meiner Tagesklamotten.

    Brynje Langarm Netzshirt, Liod Langarm Shirt dünne Qualität, OR Echo Sun Hoody, Liod Zip Shirt mit Kragen (etwas dickere Qualität), Windjacke (geht über die Hüften), Apexjacke, Balaclava, Tages-Buff, plus gefalteter Buff als Kopfband und Schlafmaske (weil es nur zwischen 11 und 4 Uhr dunkel war). Dünne Liodhose, Windhose, Apexhose, "MUT 19 in 1" als Rock. Wollpower Socken. Fleecesocken. Alpha 60 Shirt um die Fuße gewickelt, darin eine Nalgene 500ml mit heißem Wasser. Regenjacke außen auf den Quilt über die Fußbox. Dünne Liod Handschuhe. Das einzige was ich nachts nicht getragen habe war meine Regenhose, die Tageshose und meine Dexshell Socken.

    So gesehen bin ich mit meine Packliste zufrieden. Mir war beim Einschlafen leicht fröstelig. Beim Hinlegen regelt mein Körper immer deutlich herunter aber das reguliert sich innerhalb der nächsten 30-45 Minuten. Gegen 3-4 Uhr hatte ich meine den Wechseljahren verdankende Hitze Wallung gefolgt von Frösteln. Aber durch die hydrophoben Lagen in Körpernähe lag ich nie lange in meinem eigenen Saft und konnte schnell wieder einschlafen. Mein Quilt war oberflächlich feucht, wie alles in meinem Zelt durch die Kondensation (als Frost), aber im Gegensatz zur Daune nie Millimeter platt (wie in den Vorjahren geschehen).

    Also alles in allem: ich bin sehr froh den Quilt genäht zu haben und ihn dabei gehabt zu haben.

    Ich hatte das Problem früher mit Osprey Rucksäcken. Mit meinem Atom Packs Mo (jetzt Prospector) war das verschwunden. Hab nicht mal mehr Druckstellen, die ich tapen oder polstern muss. Ich trage auch bis zu 15kg im Rucksack. Ab 12 kg muss ich die Hüftstraps manchmal nachziehen. So alle paar Stunden. Unter 10kg passiert das eher nicht. Ich hab nach Abstimmung mit Atom Packs einen Hüftgurt in einer Nummer größer genommen als zuerst ausgemessen. Jetzt ist auch der vordere Teil des Hüftknochen vom Polster umfasst. Ergänzend dazu finde ich die beiden Straps pro Seite sehr hilfreich, damit fühlt sich der gesamte Knochen umschlossen. Bei den vorherigen Ospreys war das nur ein Band, das genau über den hervorstehenden Teil lief. Jetzt habe ich ein Band über und unter den vordersten Knochenteil. Sehr angenehm!

    Ich mag deine Genusswanderei! Sieht nach einer mega Tour aus. Die Landschaft vom ersten Tag finde ich auch echt beeindruckend. Freue mich die nächsten Etappen miterleben zu können.

    Meine Alpha Sachen sind alle selbstgemacht. Inzwischen habe ich 5 verschiedene Stoffe in unterschiedlichen Farben verarbeitet. Zwei Beobachtungen:

    Die Stoffe fusseln unterschiedlich stark. Ich wasche Alpha in einen Guppy Friends Netz und kann anhand der farbigen Fusseln die Unterschiede erkennen. Wenn ich einen 4 Jahre alten Hoody mit einem Stoffreste vergleiche, ist das Material schon dünner geworden. Besonders am Rücken. Also vermutlich auch Abrieb durch Belastung.

    Die Angaben 60, 90 etc sind aus meiner Sicht eher grobe Orientierung. Die können durchaus unterschiedlich flauschig sein.

    Im Sommer in den Alpen: Sport BH (Kufa), Sunhoody. Wenn es mal an einem Grat sehr kalt windig ist ziehe ich eine Windweste über.

    Jetzt gerade in Schottland, bei Temperaturen morgens um Null Grad mit kalten Wind: Sport BH (Kufa), von Liod eine Polypropylen Shirt mit Kragen aus der mittleren Stärke, Sunhoody. Im Laufe des Tages nur Polypropylen Shirt, wenn es über 10 Grad wird nur Sunhoody. In Pausen ziehe ich eine Windjacke über. Die Reihenfolge macht für mich so Sinn, da ich als erstes schnell den Sunhoody entfernen kann. Und das Polypropylen Shirt ist enger geschnitten als mein Sunhoody.

    Nachts dient der Sunhoody als gleitende Zwischenschicht zwischen dem Liod Langarmshirt mit Rundhals und in der dünneren Stärke und meinem Tagesshirt von Liod. (Erläuterung: zwei Lagen Polypropylen von Liod haften ähnlich wie Klettverschluss aneinander. Keine gute Idee das übereinander tragen zu wollen.) So kann ich alle Schichten auch Nachts nutzen und hab dennoch einen frischen Baselayer auf der Haut. Da es dieses Jahr in Schottland kälter war als gewöhnlich, hatte ich noch ein Langarmshirt von Brynje (Netz) als unterste Lage für die Nacht dabei. Dann noch Apexjacke und Quilt.

    Warum Polypropylen und kein Merino: ich schwitze viel und Merino wird dann nicht mehr trocken. Gerade in einer feuchten Umgebung wie häufig in Schottland anzutreffen. Die Polypropylen Shirts sind stark hydrophob und schon kurze Zeit nach der Aktivität wieder trocken.

    Bei uns steht der persönliche Geschmack im Vordergrund. Der Mann mag lieber ein Hemd, dessen Kragen er dann hochstellen kann für mehr Schutz gegen Sonne oder Zugluft. Außer im Sommer, wenn es wärmer als ca. 20 Grad ist, dann bevorzugt er auch einen Sunhoody. Ich liebe den luftigen Sitz meines oversize Sunhoodies. Keine Knöpfe, Manschette oder Kragen die mich früher durchaus öfters gestört haben bei Wanderhemden. Ich bin super empfindlich gegen Sonne auf den Kopf und finde es einen großen Vorteil auch auf kurzen Abschnitten schnell die Kapuze aufsetzen zu können. Zusätzlich habe ich einen breitkrempigen Hut dabei, weil es mir unter der Kapuze schnell zu warm wird, gerade im Anstieg auf südseitigen Hängen. Ich bin halt wirklich mimimi was Sonne angeht.

    Persönlich kann ich keinen Grund sehen, warum man das eine oder andere tragen sollte. Die Bedürfnisse des Sonnenschutz sind einfach sehr individuell. Hauptsache man schützt sich. Meine Mutter ist ihr ganzes Leben ohne Sonnencreme viel draußen gewesen, nie als Sonnenanbeterin, wie ich Schattenliebhaberin, einfach nur beim Wandern, garteln, spazieren gehen etc. Hatte nie einen Sonnenbrand. Jetzt mit 80 hat sie einige schmerzvolle OPs wegen Vorstufen von Hautkrebs im Gesicht hinter sich. Die UV Schädigungen holen einen irgendwann ein.

    Komperdell: schon drei Mal Reparatur und Gratis Segment Tausch auch nach vielen Jahren und trotz Benutzer Verschulden (Sturz). Und Tausch von einem Stock bei denen sich die Segmente nicht mehr auseinanderziehen ließen nach dem Outer Hebrides Aufenthalt (viel Wandern entlang des Strands in Gischt). Zwei kräftige Hotel Angestellte mussten an jeder Seite ziehen, damit ich den Stock für den Flug falten konnte.^^

    Ich bevorzuge die Liod aus PP, da sie langsamer nass werden, eher nur feucht und dann auch noch meine Finger wärmen. Außerdem kann man an Daumen und Zeigefinger unkompliziert kleine Schnitte quer setzen, die nicht ausbrechen und mir die präzise Bedienung des Smartphones und Kamera ermöglichen.

    Ich trage Größe M bei 21cm Umfang. Meinem Partner mit gleichem Handumfang aber längeren Fingern ist M hingegen zu kurz. Ebenso bei anderen Herstellern, das ist nicht Liod spezifisch. Vielleicht eher materialspezifisch, durch die geringere Elastizität als zb ein Merino Liner?

    Ich hab bei Tagestouren mit Thermos im Winter einen Wildo Cup dabei. Verzeiht durch die leicht nach innen neigende Wand auch leichtes herumschwappen. Hat einen breiten Boden. Ich würde mich als Grobmotoriker bezeichnen und komme mit dem gut zurecht.

    superflow Vielleicht hilft dir meine Erfahrung mit den Ponchos ohne extra Rückenfach, die einfach nur eine Fläche Stoffbahn sind: wenn man den Rucksack hoch aufgebaut trägt, in etwa über der Schulterlinie, oder viel Volumen durch Matte aussen dran hat, dann zieht es dir den Stoff nach hinten oben. Der fehlt dann woanders. Bei mir führte das dazu, dass der Poncho gerade noch den Rucksack abdeckte, aber nicht mehr viel von der Oberschenkel Rückseite. Bei Rücken- und Seitenwind flatterte das sehr und bot nicht mehr viel Schutz. Zusätzlich hat es die Seitenlinie, also da wo die Arme durchgeführt werden nach hinten gezogen. Ich fand das ungünstig für den Bewegungsspielraum der Arme. Beim STS konnte ich das lösen in dem ich die Druckknöpfe auf der einen Seite um eins versetzt geknöpft habe. Ergibt ein größeres Armloch aber halt auch eine größere Öffnung für den Regen.

    Auf der Packa Seite gibt es einen Bereich zum Sizing, da steht alles drin. Zb auch das es Größen gibt, die bis zu 90 l Rucksäcke unterbringen. Auch die Packcover Dimension sind angegeben. Musst natürlich alles was an deinem Rucksack aussen dran ist einberechnen. Und im Zweifel schreib denen doch eine nette Mail mit den Maßen deines Gepäcks mit der Bitte zur Überprüfung der gewählten Größe bevor du aus Übersee orderst.