Ein Gewicht dass ich gerne trage. Hatte erst evazote an den Armen untergelegt. Hatte taube Hände durch den Höhenunterschied zu xlite und kalt war es auch an den Armen. Hab dann die hier von mir irgendwo vorgestellte Poolnudel Lösung probiert. War mir zu umständlich und die Poolnudeln am Rucksack zu naja. Und oft war es auch kalt, wenn sich der Zwischenraum von Matte und Nudel vergrößert hat. Erst der Umstieg auf eine Exped mit Längsrillen hat einen wirklich erholsamen Schlaf gebracht. Auf dem Rücken und der Seite war das tadellos. Kein Körperteil hing in der Luft oder herunter. Ein Träumchen diese breite Längsrillen Matte.
Beiträge von Kay
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Danke für deinen Tourbericht. Die Landschaft ist wirklich beeindruckend, aber mich würde das Gestückel auch nerven.
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Da hattest du echt garstiges Wetter! Als Brillenträger habe ich sehr mit gefühlt. Schön, dass noch eine paar relax Wandertage am Ende hattest.
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Müll. An Regentagen: Schirm oder ein Faltstock, je nachdem was ich gerade in der Hand halte. Ich möchte sie nicht mehr missen. Bzw. bei meinen daypacks vermisse ich die Tasche häufig.
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Kaufen und feuern: So hat sich Bending Spoons sein Milliarden-Imperium mit Internet-Kult-Marken aufgebautOMR ist die Plattform für Online-Marketing-Macher. Wir liefern Inspiration, Weiterbildung und Networking: mit Events, Seminaren, News, Reports und mehr.omr.com
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Leider passend dazu: "Skye Trail warning as 20 walkers rescued in one day"
Skye Trail warning as 20 walkers rescued in one daySkye Mountain Rescue Team described the period from 07:00 to 20:00 on Friday as "one of the busiest days the team can remember".www.bbc.com -
Ich häng das mal hier dran. Die nächste Hitzewelle rollt heran und das Sommerloch in der Presse ist so groß, dass die Kälte im Süden thematisiert wird. Walkin' muss frieren und wir sind in der Sauna. https://www.daswetter.com/nachrichten/vo…rem-winter.html
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Vielen Dank für die vielen, vielfältigen und mir sehr hilfreichen Antworten! Ich war die letzten Wochen unverhofft durch ein anderes Thema abgelenkt, so dass ich nur selten hier im Forum war und mehr als mitlesen nicht drin war. Ich konnte allerdings im Auto über das eine oder andere nachdenken.
Mir gefällt die Idee eines robusten, schlechtwettertauglichen Packrafts wie crisensus vorgeschlagen hat. Ich mag so warme Sommertage gar nicht, ich wäre spätestens um 9 Uhr vom See runter. Aber so ein verhangener, leicht nässelnder Herbsttag, in dem man die Landschaft von Wasser aus anguckt, könnte ich mir schon recht gut vorstellen. Daher habe ich das Thema SUP erstmal abgehakt.
Ich bin eine Zeit lang recht viel mit einem Kanadier gefahren (zu zweit). Dieses einseitige Paddeln hat mir weniger gut gefallen. Ich konnte mal für ein paar Stunden ein Kajak auf der Regattaanlage in München testen. Das hat mir vom Bewegunsgprofil sehr viel besser gefallen. Allerdings habe ich keinen Platz ein Kajak zu transportieren oder aufzubewahren. Das von outdoorrama vorgeschlagene Puffin Saco sieht sehr attraktiv aus. Aber kostet wie alle "Bötchen" auch eine ordentliche Stange Geld.
Ich muss noch tiefer in die verlinkten Seiten einsteigen (ganz großes Dankeschön crisensus dass du meine Recherche so leicht machst!
) und wenn ich weiß was ich möchte, den Gebrauchtmarkt eruieren und vor allem vorher die Leihoptionen ausloten. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas auch für Packrafts gibt. -
Ich kann gerade nicht wandern (und wahrscheinlich auch die nächsten Monate nicht) und vermisse das draußen sein in der Natur. Daher überlege ich mir ein "Wassersportgerät" anzuschaffen. Bin in der Thematik relativ unbewandert und freue mich über Tipps und weitere Ideen.
Ich lebe in den bayerischen Alpen und möchte erst mal nicht all zu weit fahren um ans Wasser zu kommen. In meiner Nähe sind der Walchensee, Kochelsee, Tegernsee, Achensee, Sylensteinstausee (und der Oberlauf der Isar südlich von Tölz. In Klammern weil sicherlich kein Anfänger Gewässer).
Packraft: in Videos sieht das so aus als ob die Beine immer über das Raft hängen. Ich bin mir nicht sicher, ob das zu schmerzhaft mit der aktuellen Verletzung ist. Oder kann man die Beine auch innen gerade lagern? Wenn ja sehe ich große Pluspunkte bei der Nutzung sich außerhalb von heißen Sommertagen.
SUP: hab Videos gesehen wie jemand mit einen SUP Mehrtagestouren macht. Allerdings ist mir nicht so ganz klar, was der Vorteil gegenüber einem Packraft wäre, wenn ich eh nur drauf sitzen würde. Aber in meinem Umkreis schwärmt gefühlt jeder vom "suppen" am Feierabend. Aber vielleicht kennen die keine Packrafts?
Faltkanu oder Aufblaskanu sehen auch ganz nett aus als Sportgerät. Sind wohl schwere und sperriger. Gibt es einen Vorteil zum Packraft?
Wenn man nicht plant den Yukon zu paddeln und eh UL nah von der Ausrüstung ist, spricht doch eigentlich mehr für ein Packraft als für die anderen Geräte? Warum sehe ich dann so wenig Packrafts auf den hiesigen Gewässern? Nicht bekannt? Irgendwie nachteilig?
PS: wie lange dauert es bis der erste ein Fahrrad vorschlägt ?

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GR20 Nord im Oktober: garstiges Wetter und tolle Herbstfarben
Korsika • GR 20 Nord • Corse • Corsica • France. Trekking. Hiking. Herbstwanderung.Ursprünglich planten wir, den gesamten GR 20 bis Conca zu gehen, mussten die Tour jedoch aufgrund des Wetters auf den GR 20 Nord beschränken. We had original...www.youtube.com -
yoggoyo bläst meine riesige Exped Synmat ultra 6.5 LW rechteckige Form problemlos über das Inflate Ventil auf. Nicht prall, aber vielleicht bin ich nur zu ungeduldig. Brauche noch 2-3 Atemstöße für den gewünschten Komfort. Beim dritten Aufblasen wechselte die Prozent Anzeige meiner 10k Powerbank von 100% zu 99%. Mein Fazit: warum habe ich mir das nicht früher gegönnt.

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Das hätte ich echt nicht gedacht, dass man in den Niederlanden so fein wandern kann. Vielen Dank fürs quasi live mitnehmen auf Tour!
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Vielen Dank für den schönen, ausführlichen und reich bebilderten Reisebericht. Ich hatte viel Freude deine Tour nachzuverfolgen.
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Vielen Dank für deinen Bericht. Der Weg scheint maximal schlecht geplant zu sein. Von der Route bis zu den Bänken viele fragwürdige Entscheidungen.
Wirst du den Weg noch weiter gehen oder reicht es dir schon? -
Weckt Erinnerungen an meinen GTA Versuch im Sommer 2024. Seitdem war ich nur noch in Schottland wandern...

Pass gut auf dich auf!

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Ich hab ein paar kleine Säckchen aus Tyvek Resten genäht. Finde die sehr robust und ausreichend leicht. Hier ein Beispiel:
BeitragRE: MYOG-Sammelsurium: Schnelle Projekte, leicht umsetzbar
Tyvek Resteverwertung: eine robuste Tasche für Microspikes - 7g (inkl. Gummiband)
Ist nun im vierten Winter so gut wie an allen freien Tagen im Einsatz (ich lebe in den Bergen) und zeigt keine Ermüdungserscheinungen. Ich habe nicht mal den Saum umgeschlagen und vernäht. Es sind einfach nur drei Nähte und feine UL -Stoffe sind vor den Zacken und dem Dreck an den Spikes geschützt. Die weite Öffnung erfreut mich bei jeder Verwendung.
ultraleicht-trekking.de/attachment/15318/
Kay1. Januar 2026 um 09:16 Was trocken bleiben soll, würde ich allerdings nicht in Tyvek verpacken, aber für so kleine Säckchen zur Organisation im Rucksack oder zum Schutz von Sachen macht das Material für mich schon Sinn.
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Ich habe das Prinzip mal in den Vogesen getestet. In der Situation bedeutete es für mich Freiheit, da ich aus gesundheitlichen Gründen möglichst leicht unterwegs sein musste.
Nachteilig fand ich, dass ich einige schöne Camp-Spots auslassen musste. Für längere Touren fände ich persönlich es als organisatorischen Alptraum. Ich war in der Nebensaison unterwegs, da hatte in den Vogesen viel geschlossen und es war doch etwas Arbeit die Route und Übernachtungen aufeinander abzustimmen. Da habe ich nicht so viel Bock drauf.
Überraschend war für mich, wie viel extra Zeit man braucht, wenn man im Hotel das Restaurant besucht. Mit Frühstück und Abendessen im Hotel verkürzt sich mein Wander-Tag deutlich. Dafür hatte ich deutlich mehr Kontakt zu den Locals und anderen Reisenden und das fand ich wiederum auch sehr bereichernd.
Kurioserweise kam mir der Gedanke dazu auch auf der GTA. Ich hatte vor zwei Jahren eine Hitzewelle und war absolut überfordert mit den Temperaturen und hätte liebend gerne auf einiges in meinem Rucksack verzichtet.
In meinem Kopf schlummert auch noch der Plan ab Entraque ein einwöchige für mich anspruchsvolle Tour ohne Zelt zu machen. Da eine glutenfreie Ernährung in Italien überhaupt kein Problem ist, könnte ich wirklich total leicht wandern. In diesem Fall würde ich es als größere Freiheit sehen mit leichten Gepäck Sidequests oder technisch anspruchsvollere Varianten oder mehr Gipfel erwandern zu können, als mit schweren Gepäck die Freiheit des Übernachtungsplatz zu haben.
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Eine halbe Kontaktlinsen Aufbewahrungsdose wäre wiederverschliessbar. Wiegt auf meiner ollen Waage nichts.
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Ich bin auch jemand der die Sachen lieber organisiert hat. Trägt deutlich zu meiner Entspannung bei. Nach einigen hin und her mit zu viel oder zu wenig Beuteln bin ich jetzt bei drei Beuteln für alles ausser Schlafen angekommen und ganz zufrieden. Ich hab mit packing cubes experimentiert aber bin nicht so überzeugt davon. Wenn es nicht perfekt zum Rucksack passt gibt es Lücken. Am besten funktionieren sie im gefüllten Idealzustand. Aber bei mir ändert sich nun Mal unterwegs die Füllmenge. Sie stapeln sich idealerweise aufeinander und dann hat man nur ein Cube im direkten Zugriff. Falls du tagsüber nie an dein Zeug musst und alles penibel rein passt und du den Rucksack nicht maximal ausnutzen musst, dann mag es ganz nett sein. Ich fand auch das Stopfen des Quilts oder Kleidung in ein Cube mit umlaufendem RV umständlicher als in einen Packsack.
Hier mein aktuelles System, dass ich so wieder auf der nächsten Tour einsetzen werde:
Ein 20 Liter Packsack (StS, deren leichteste Linie): ist auch mein Handgepäck im Flugzeug oder Bahn, meine Einkaufstasche unterwegs und ansonsten sind da meine extra Lagen und wasserdichten Socken drin. Könnte mir auch so einen Mini UL Rucksack vorstellen, den hier anscheinend auch einige benutzen. Aber den Packsack hatte ich nun Mal, und hat sich inzwischen auf vielen Touren als sehr nützlich herausgestellt.
Ein 20 Liter Fressbeutel (DCF, müsste aber nicht sein. Könnte man sich sehr einfach aus einem Rest Tyvek selbernähen): am wichtigsten ist für mich die Eigenschaft dass die lange Seite, die offene Seite ist. Hier findet sich mein Essen, Kocher, Kartusche. Der Beutel ist nur lose verschlossen, damit ich beim einpacken in den Rucksack den Inhalt an den zur Verfügung stehenden Platz anpassen kann. Wasserdichtigkeit spielt keine Rolle für mich.
Ein ca 2 Liter Packsack, schmal und lang. Ich meine von Hilltop Packs. Ist rot und hat ein weißes Kreuz drauf. Hier könnte ich mir auch einen Cube oder ein Schuhsack etc vorstellen. Aber hab den nun Mal bekommen und finde die Kennzeichnung für Erste Hilfe ganz nützlich. Da ist nicht nur mein Erste Hilfe Set drin, sondern der ganze Kleinkram: Reparatur, Hygiene, Elektro, 1. Hilfe & Medikamente. Alles in kleinen normalen Haushalt Ziplocks verpackt und in dieser Reihenfolge gestapelt. So komme ich an das, was ich schnell und am wahrscheinlichsten unterwegs brauche, gut ran.
Wichtig für mein System ist, dass die beiden großen Beutel genügend Volumen haben. Den relativ prall gefüllten Erste Hilfe & Co Beutel pack ich an den Rücken. Die beiden großen Packsäcke können dank der Größe und des extra Volumens so arrangiert werden, dass keine Lücken entstehen, aber ich sie mit einem Griff entnehmen und schnell verstauen kann. Der Fressbeutel könnte auch ganz nach unten in den Rucksack. Fand ich von der Gewichtsverteilung nicht so günstig, besonders wenn der für 4-5 Tage gefüllt ist.
Lange Rede kurzer Sinn: ich schließe mich den Vorschreibenden an, die empfehlen erst mal mit dem Zug experimentieren was man hat oder günstig bekommen kann, bevor man 100€ in drei DCF packing cubes investiert. Ein Netz ist für mich zb nur praktikabel für die Kleinteile der Schlafsachen innerhalb des Quilt-Packsacks. Als Ersatz für die oben genannten fand ich es es sehr hautunfreundlich (habe sehr rissige Haut an den Händen) und in weicherer Varianten zu schnell zu großen Löchern neigend. Herausgefunden durch testen.
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nivi Christian Wagner Walkin' und alle Upcycling-Freunde. Ich fühle mich inspiriert meine Restekiste zu leeren und einen Tages-Rucksack zu nähen. Habt ihr Erfahrungswerte, ab wann ein Stoff zu dünn ist? Ich habe einige Stoffreste um die 30-40g/qm, die ich für Windjacken oder Apexkleidung verwendet habe. Meint ihr das geht, wenn ich die Nähte gut einfasse? Der Rucksack wird mit maximal 4-5kg belastet werden. Davon bis zu 3 Liter in Form von einer Wasserflasche rechts und link in den Seitentaschen.