Beiträge von Kay

    Vielen Dank für deinen Bericht. Der Weg scheint maximal schlecht geplant zu sein. Von der Route bis zu den Bänken viele fragwürdige Entscheidungen. :rolleyes: Wirst du den Weg noch weiter gehen oder reicht es dir schon?

    Ich hab ein paar kleine Säckchen aus Tyvek Resten genäht. Finde die sehr robust und ausreichend leicht. Hier ein Beispiel:

    Kay
    1. Januar 2026 um 09:16

    Was trocken bleiben soll, würde ich allerdings nicht in Tyvek verpacken, aber für so kleine Säckchen zur Organisation im Rucksack oder zum Schutz von Sachen macht das Material für mich schon Sinn.

    Ich habe das Prinzip mal in den Vogesen getestet. In der Situation bedeutete es für mich Freiheit, da ich aus gesundheitlichen Gründen möglichst leicht unterwegs sein musste.

    Nachteilig fand ich, dass ich einige schöne Camp-Spots auslassen musste. Für längere Touren fände ich persönlich es als organisatorischen Alptraum. Ich war in der Nebensaison unterwegs, da hatte in den Vogesen viel geschlossen und es war doch etwas Arbeit die Route und Übernachtungen aufeinander abzustimmen. Da habe ich nicht so viel Bock drauf.

    Überraschend war für mich, wie viel extra Zeit man braucht, wenn man im Hotel das Restaurant besucht. Mit Frühstück und Abendessen im Hotel verkürzt sich mein Wander-Tag deutlich. Dafür hatte ich deutlich mehr Kontakt zu den Locals und anderen Reisenden und das fand ich wiederum auch sehr bereichernd.

    Kurioserweise kam mir der Gedanke dazu auch auf der GTA. Ich hatte vor zwei Jahren eine Hitzewelle und war absolut überfordert mit den Temperaturen und hätte liebend gerne auf einiges in meinem Rucksack verzichtet.

    In meinem Kopf schlummert auch noch der Plan ab Entraque ein einwöchige für mich anspruchsvolle Tour ohne Zelt zu machen. Da eine glutenfreie Ernährung in Italien überhaupt kein Problem ist, könnte ich wirklich total leicht wandern. In diesem Fall würde ich es als größere Freiheit sehen mit leichten Gepäck Sidequests oder technisch anspruchsvollere Varianten oder mehr Gipfel erwandern zu können, als mit schweren Gepäck die Freiheit des Übernachtungsplatz zu haben.

    Ich bin auch jemand der die Sachen lieber organisiert hat. Trägt deutlich zu meiner Entspannung bei. Nach einigen hin und her mit zu viel oder zu wenig Beuteln bin ich jetzt bei drei Beuteln für alles ausser Schlafen angekommen und ganz zufrieden. Ich hab mit packing cubes experimentiert aber bin nicht so überzeugt davon. Wenn es nicht perfekt zum Rucksack passt gibt es Lücken. Am besten funktionieren sie im gefüllten Idealzustand. Aber bei mir ändert sich nun Mal unterwegs die Füllmenge. Sie stapeln sich idealerweise aufeinander und dann hat man nur ein Cube im direkten Zugriff. Falls du tagsüber nie an dein Zeug musst und alles penibel rein passt und du den Rucksack nicht maximal ausnutzen musst, dann mag es ganz nett sein. Ich fand auch das Stopfen des Quilts oder Kleidung in ein Cube mit umlaufendem RV umständlicher als in einen Packsack.

    Hier mein aktuelles System, dass ich so wieder auf der nächsten Tour einsetzen werde:

    Ein 20 Liter Packsack (StS, deren leichteste Linie): ist auch mein Handgepäck im Flugzeug oder Bahn, meine Einkaufstasche unterwegs und ansonsten sind da meine extra Lagen und wasserdichten Socken drin. Könnte mir auch so einen Mini UL Rucksack vorstellen, den hier anscheinend auch einige benutzen. Aber den Packsack hatte ich nun Mal, und hat sich inzwischen auf vielen Touren als sehr nützlich herausgestellt.

    Ein 20 Liter Fressbeutel (DCF, müsste aber nicht sein. Könnte man sich sehr einfach aus einem Rest Tyvek selbernähen): am wichtigsten ist für mich die Eigenschaft dass die lange Seite, die offene Seite ist. Hier findet sich mein Essen, Kocher, Kartusche. Der Beutel ist nur lose verschlossen, damit ich beim einpacken in den Rucksack den Inhalt an den zur Verfügung stehenden Platz anpassen kann. Wasserdichtigkeit spielt keine Rolle für mich.

    Ein ca 2 Liter Packsack, schmal und lang. Ich meine von Hilltop Packs. Ist rot und hat ein weißes Kreuz drauf. Hier könnte ich mir auch einen Cube oder ein Schuhsack etc vorstellen. Aber hab den nun Mal bekommen und finde die Kennzeichnung für Erste Hilfe ganz nützlich. Da ist nicht nur mein Erste Hilfe Set drin, sondern der ganze Kleinkram: Reparatur, Hygiene, Elektro, 1. Hilfe & Medikamente. Alles in kleinen normalen Haushalt Ziplocks verpackt und in dieser Reihenfolge gestapelt. So komme ich an das, was ich schnell und am wahrscheinlichsten unterwegs brauche, gut ran.

    Wichtig für mein System ist, dass die beiden großen Beutel genügend Volumen haben. Den relativ prall gefüllten Erste Hilfe & Co Beutel pack ich an den Rücken. Die beiden großen Packsäcke können dank der Größe und des extra Volumens so arrangiert werden, dass keine Lücken entstehen, aber ich sie mit einem Griff entnehmen und schnell verstauen kann. Der Fressbeutel könnte auch ganz nach unten in den Rucksack. Fand ich von der Gewichtsverteilung nicht so günstig, besonders wenn der für 4-5 Tage gefüllt ist.

    Lange Rede kurzer Sinn: ich schließe mich den Vorschreibenden an, die empfehlen erst mal mit dem Zug experimentieren was man hat oder günstig bekommen kann, bevor man 100€ in drei DCF packing cubes investiert. Ein Netz ist für mich zb nur praktikabel für die Kleinteile der Schlafsachen innerhalb des Quilt-Packsacks. Als Ersatz für die oben genannten fand ich es es sehr hautunfreundlich (habe sehr rissige Haut an den Händen) und in weicherer Varianten zu schnell zu großen Löchern neigend. Herausgefunden durch testen.

    nivi  Christian Wagner  Walkin' und alle Upcycling-Freunde. Ich fühle mich inspiriert meine Restekiste zu leeren und einen Tages-Rucksack zu nähen. Habt ihr Erfahrungswerte, ab wann ein Stoff zu dünn ist? Ich habe einige Stoffreste um die 30-40g/qm, die ich für Windjacken oder Apexkleidung verwendet habe. Meint ihr das geht, wenn ich die Nähte gut einfasse? Der Rucksack wird mit maximal 4-5kg belastet werden. Davon bis zu 3 Liter in Form von einer Wasserflasche rechts und link in den Seitentaschen.

    Ich hab vor kurzem erste Versuche mit cold soaking gemacht. Erstmal nur für mein Mittagessen. Dazu habe ich die untere Hälfte einer (am Auslass defekten) 2l Evernew Faltflasche verwendet und diese Clips, die hier mal vorgestellt wurden. https://harecker.de/products/tuten…ip&_ss=e&_v=1.0

    Erkenntnisse:

    Couscous Mischung geht easy und hat mir sehr gut geschmeckt. Ist sonst nicht Bestandteil meiner Alltagsernährung, jetzt vielleicht öfters.

    Reisnudeln: nur die Nudeln, dazu aus Brühe und Misopulver selbst gemischte Suppenbasis https://www.glutenfreigeniessen.de/mama Hatte es 2h im Wasser und es war immer noch knackig. Gefällt mir nicht. Die Suppenmischung war sehr lecker und erfrischend. Würde ich nicht nochmal für cold soaking mitnehmen. Möchte nicht mehrere Stunden vorausplanen.

    Mein Favorit: Müsli! Hatte etwas von meiner selbstgemachte Müsli-Mischung übrig und das war perfekt. Überlege für tagsüber die Mischung noch mit Nüssen aufzupeppen. Kommt auf jeden Fall wieder mit fürs Mittagessen.

    Ich verwende eine 500ml Nalgene Flasche (86g) und einen abgeschnittenen Sealskin-Socken (39g).

    Wenn ich abends fast kochendes Wasser einfülle und einen Ingwer-Teebeutel dazugebe, habe ich morgens lauwarmen Ingwertee zu trinken. Ich mache mir zwar Gedanken, welche Stoffe das heißes Wasser aus der Plastikflasche lösen mag, aber dann rede ich mir das wieder schön, weil es sind doch nur ein paar Tage pro Jahr.

    Mein aktuelles "Problem" ist, dass ich bei Temperaturen unter Null gerne eine zweite Flasche auf Schritthöhe verwende, aber tagsüber keinen Bedarf für eine zweite Nalgeneflasche habe. In der ersten Nalgene mische ich mir einen Elektrolytmix an, den ich über den Tag trinke. Meine Wasserversorgung untertags besteht aus einer Faltflasche mit aufgeschraubten Filter. Für die zweite Nalgeneflasche fällt mir nichts ein, mit dem ich sinnvoll das Volumen füllen kann. Ich hatte schon einmal eine 2l Evernew-Faltflasche (Double use: Erhöhung der Wasserkapazität) als Wärmflasche dabei (mit einem Buff als Hülle), aber da konnte ich nicht entspannt schlafen. Hatte Bedenken, dass ich die zum platzen bringe. Außerdem war mir die Faltflasche am Anfang zu heiß, dann zu schnell zu kalt und ich musste regelmässig den Buff justieren, das war mir zu frickelig; auch zum einfüllen von heißen Wasser. Aktuell überlege ich, ob eine kleine Platypus-Faltflasche und eine passend genähte Hülle aus dickeren Fleece (oder seit Wilbos Post: Wollfilz) eine platzsparender Kompromiss wären.

    Wollfilz würde doch auch eventuell austretendes Wasser aufsaugen oder? Das wegen verwende ich gerne die alten Sealskinz, die haben testweise auch erst einmal aufgesaugt, anstatt alles zu überschwemmen.

    Schwarzwaldine Bitte sag Bescheid, falls du nicht möchtest, dass ich deinen Thread ergänze. Ich trau mich das jetzt einfach mal. :)

    Nachdem ich mit meinem Daunenquilt (Enlightened Equipment Enigma -20F) in den letzten beiden Schottland-Urlauben schlechte Erfahrungen gemacht habe, wollte ich auf meiner nächsten Tour einen Kufa Quilt testen. Nach Schwarzwaldines Bericht bin ich von Apex auf Primaloft umgeschwenkt. Der Quilt wurde erst kurz vor knapp fertig und ich bin dann einfach mal mit dem ungetesteten Quilt losgezogen. Was soll schon passieren, außer dass man friert. :D Fazit: der Quilt war perfekt. So gut habe ich noch nie auf Tour geschlafen, trotz Temperaturen unter Null. Nicht so gut gefallen haben mir das Packmass (besser als erwartet, aber im Kontrast zu dem EE Daunenquilt nun ja) und das Gewicht.

    Steckbrief:

    • Weite am Kragen: 147 cm
    • Länge innen: 199 cm
    • Fußbox: 31 x 31 cm
    • Länge des Fußbox: 52 cm
    • Gewicht inkl. 2 Gummibänder zur Fixierung auf der Matte: 1284 g
    • Packmass: passt in ein Exped Drybag 13 Liter Versa Compression (der mit dem Ventil). Dann passt aber nichts anderes mehr in den Packsack, wie zB Schlafkleidung.

    Material:

    Verarbeitung:

    Den Schnitt hatte ich von meinem Daunenquilt abgenommen plus Zugaben, dort wo mir der Daunenwuilt etwas zu zugig war. Meine Vorgehensweise war etwas verschwenderischer als die von Schwarzwaldine. Ich habe großzügig zugeschnitten und später gekürzt. Das ist der Aufschlag, den ich bezahle für das last minute Projekt. ^^

    Als erstes habe ich Innenhülle und Außenhülle vorbereitet. Da die Stoffbreite etwas zu knapp war habe ich jeweils einen Streifen zusätzlich seitlich angenäht.

    Um das Volumen eines KuFa Quilts etwas zu optimieren, habe ich in Lagen gearbeitet. Eine Lage mit dem Primaloft links anstoßend und eine Lage rechts anstoßend. Somit ist der Rand vom Quilt auf beiden Seiten dünner als in der Mitte. Da der Rand zwischen mir und Matte gestopft wird, habe ich angenommen, dass die Dicke keine Rolle spielt. Und so war es auch. Wichtig war für mich die Extraweite, damit ich was zum stopfen hatte. Dass diese einlagig gefüllt war, ist eher vorteilhaft.

    Da der Quilt für Temperaturen bis unter dem Gefrierpunkt gedacht ist und ich ab der Hüfte leicht friere, gab es noch eine dritte Lage Primaloft, die ich als zweite Lage auf eines der beiden vorbereiteten Teile genäht habe. Man sieht hier auch gut die Stütznähte, die ich ca. alle 30-40 cm gesetzt habe.

    Anprobe: Das ist der Teil, den man sich mit etwas mehr Vorbereitung vielleicht sparen kann. Ich fand es im Nachinein sehr gut, so vorgegangen zu sein. Denn durch die Stütznähte sind die effektive Breite und Länge geschrumpft. Mein Mann hat mich fotografiert und gefilmt, wie ich ich Quilt durch meine Lieblingspositionen rotiere. So habe ich nun einen Quilt, bei dem ich die Beine in der Seitlage anziehen kann, ohne dass es am Rücken kalt wird. Und ich kann meine Beine strecken, ohne dass meine Schultern kalt werden. :love:

    Fußteil und gefütterter Kragen: irgendjemand hier (oder im Blauen) schrieb, das rechteckige Fußteile ein pain in the ass sind und er nur noch runde / ovale (?) Formen nähen wird. Ich ignorierte diesen Hinweis und komme nach etwas Lehrgeld in Form von Nerven zum gleichen Schluss: Das nächste Mal wirds oval oder rund.

    Gefütterter Kragen mit Druckknopfverschluss:

    Den Beginn der Fußbox habe ich mit einem Stück Gurtband abgesichert, dass absichtlich in der Mitte nicht auf Zug genäht ist.

    Die Schnur des Kragens habe ich etwas zur Seite verlegt, damit sie nicht direkt am Kinn anliegt.

    Was hat funktioniert oder könnte noch optimiert werden:

    • Der Druckknopf für den Kragen, ein Cam Snap, sitzt viel zu fest. Bei einer nächtlichen Pinkelpause oder Hitzewallung wird das schnell ungemütlich. Ich überlege mir hier noch Laschen anzunähen, die ich auch mit Handschuhen gut greifen kann zum Öffnen.
    • Die Mattenbefestigung ist gerade so ausreichend für meine Wintermatte, die ich spontan angesichts der Wettervorhersage mitgenommen habe.
    • Ich habe die männlichen / weiblichen Teile der Wafer Clips falsch herum angenäht. Das ist mir erst am ersten Abend aufgefallen. Kein Problem, man kann so ein Gummiband gut drehen, aber es war etwas friemelig.
    • Wie bekomme ich einen Quilt mit der Wärmekapazität und den Maßen hin mit maximal 800g? :/


    Temperatureinschätzung: vergleichbar mit meinem EE -20F Daunenquilt. Möglicherweise einen Tacken wärmer. Die Einschätzung ist natürlich hoch subjektiv. Ich hatte im Vergleich zum Vorjahr ...

    • ein anderes Zelt (besser belüftet): Tarptent Rainbow Double Li mit Liner statt Durston Xmid Solid
    • eine andere Matte (möglicherweise vergleichbar): Exped Ultra 6.5 R rechteckig statt TAR Xtherm Mummy
    • die Temperaturen waren kälter & trockener: bis auf eine Nacht im Wald immer Frost auf Vegetation, Zelt innen & außen anstatt um die 5-7°C dafür sehr feucht in den Vorjahren
    • Ich hatte daher auch mehr Schlafkleidung an: zusätzlich ein Netzhemd von Brynje und mein Multi-Kleidungsstück (=MUT) 19in1 das ich als Schlauch von den Rippen bis Mitte Oberschenkel getragen habe.

    Ich bin wirklich sehr verfroren, sobald ich nicht mehr in Bewegung bin. Hier meine kompletten Lagen. Ich hatte fast alles an, was ich dabei hatte, auch den Großteil meiner Tagesklamotten.

    Brynje Langarm Netzshirt, Liod Langarm Shirt dünne Qualität, OR Echo Sun Hoody, Liod Zip Shirt mit Kragen (etwas dickere Qualität), Windjacke (geht über die Hüften), Apexjacke, Balaclava, Tages-Buff, plus gefalteter Buff als Kopfband und Schlafmaske (weil es nur zwischen 11 und 4 Uhr dunkel war). Dünne Liodhose, Windhose, Apexhose, "MUT 19 in 1" als Rock. Wollpower Socken. Fleecesocken. Alpha 60 Shirt um die Fuße gewickelt, darin eine Nalgene 500ml mit heißem Wasser. Regenjacke außen auf den Quilt über die Fußbox. Dünne Liod Handschuhe. Das einzige was ich nachts nicht getragen habe war meine Regenhose, die Tageshose und meine Dexshell Socken.

    So gesehen bin ich mit meine Packliste zufrieden. Mir war beim Einschlafen leicht fröstelig. Beim Hinlegen regelt mein Körper immer deutlich herunter aber das reguliert sich innerhalb der nächsten 30-45 Minuten. Gegen 3-4 Uhr hatte ich meine den Wechseljahren verdankende Hitze Wallung gefolgt von Frösteln. Aber durch die hydrophoben Lagen in Körpernähe lag ich nie lange in meinem eigenen Saft und konnte schnell wieder einschlafen. Mein Quilt war oberflächlich feucht, wie alles in meinem Zelt durch die Kondensation (als Frost), aber im Gegensatz zur Daune nie Millimeter platt (wie in den Vorjahren geschehen).

    Also alles in allem: ich bin sehr froh den Quilt genäht zu haben und ihn dabei gehabt zu haben.

    Ich hatte das Problem früher mit Osprey Rucksäcken. Mit meinem Atom Packs Mo (jetzt Prospector) war das verschwunden. Hab nicht mal mehr Druckstellen, die ich tapen oder polstern muss. Ich trage auch bis zu 15kg im Rucksack. Ab 12 kg muss ich die Hüftstraps manchmal nachziehen. So alle paar Stunden. Unter 10kg passiert das eher nicht. Ich hab nach Abstimmung mit Atom Packs einen Hüftgurt in einer Nummer größer genommen als zuerst ausgemessen. Jetzt ist auch der vordere Teil des Hüftknochen vom Polster umfasst. Ergänzend dazu finde ich die beiden Straps pro Seite sehr hilfreich, damit fühlt sich der gesamte Knochen umschlossen. Bei den vorherigen Ospreys war das nur ein Band, das genau über den hervorstehenden Teil lief. Jetzt habe ich ein Band über und unter den vordersten Knochenteil. Sehr angenehm!

    Ich mag deine Genusswanderei! Sieht nach einer mega Tour aus. Die Landschaft vom ersten Tag finde ich auch echt beeindruckend. Freue mich die nächsten Etappen miterleben zu können.

    Meine Alpha Sachen sind alle selbstgemacht. Inzwischen habe ich 5 verschiedene Stoffe in unterschiedlichen Farben verarbeitet. Zwei Beobachtungen:

    Die Stoffe fusseln unterschiedlich stark. Ich wasche Alpha in einen Guppy Friends Netz und kann anhand der farbigen Fusseln die Unterschiede erkennen. Wenn ich einen 4 Jahre alten Hoody mit einem Stoffreste vergleiche, ist das Material schon dünner geworden. Besonders am Rücken. Also vermutlich auch Abrieb durch Belastung.

    Die Angaben 60, 90 etc sind aus meiner Sicht eher grobe Orientierung. Die können durchaus unterschiedlich flauschig sein.