Für eine 3-monatige Trekking-Tour durch Cuba hatte ich meinen uh-riesen-Rucki in die Transporttasche von Bach gesteckt, weil klar war, dass wir "cuban style", d.h. auf LKWs, Pritschenwagen etc. reisen würden und dann jeweils immer vom Camp aus kürzere 2-3-Tagestouren machen würden.
Ich war wirklich glücklich über diesen Schutzsack, da der danach ziemlich ramponiert war. Das Gute daran ist, dass man ans Gurtsystem kommt und den Rucksack noch normal tragen kann.
Ansonsten würde ich es von Rucksackgröße und Reiseziel abhängig machen.
Es reicht vielleicht, die Schultergurte straff zu ziehen (oder ins Hauptfach zu stecken und die Schnallen abzutapen) und den Bauchgurt nach vorn zu binden und darüber dann ein Regencover zu ziehen, einen (schwarzen schwerlast) LDPE Müllsack als Packsack zu verwenden, vorher und/oder nachher Frakta in der Kassenzone des schwedischen Möbelhauses zu kaufen oder eine/n ul-SilNylon Tasche/Rucksack/Drybag zu finden, wo der Rucksack rein passt. oder es ganz anders zu machen:
Wenn es sich um einen Rucksack handelt, der auf handgepäcksmaße konfiguriert werden kann (Rückenplatte/ -rahmen entnehmbar, Deckelfach abnehmbar, Breite & Tiefe ggf. mit Schnur komprimierbar), dann wäre zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, einen ul-Faltrucki (z.B. den Mini von Sea to Summit, Black Diamond, Osprey, Tatonka, no name Produkte) mitzunehmen, diesen mit Aufgabegepäck zu füllen und aufzugeben und "der Gute" kommt in abgespeckten Variante mit in die Kabine.
Weiß jemand, ob bei Aufgabe von Sportgeräten eigentlich nur das Sportgerät selbst in der Transporttasche reisen darf oder auch andere nicht handgepäckstaugliche Gegenstände, wie Werkzeug, Taschenmesser etc.?