Beiträge von Boogada42

    Das wundert mich, ich wohne vielleicht 35km weg und hab weder an mir, noch an meinem Hund, seit Monaten eine Zecke gesehn, was spektakulär ungewöhnlich ist.

    Ich habe mir angewöhnt regelmäßig an den Beinen zu schauen, gerade wenn ich durch hohes Gras o.Ä. gelaufen bin. Keine Zecke gesehen die vier Tage. Die eine muss sich ganz geschickt angestellt haben. Hatte ich schon lange nicht mehr, dass es zwei Tage gedauert hat, bis ich eine entdeckt habe.

    Gedanken zum Trail und Gear Notes:

    Kellerwaldsteig Nordschleife: Ja kann ich empfehlen. Spektakulärer ist eindeutig der Abschnitt am Edersee, was glaube ich niemanden überrascht. Die südliche Schleife ist dafür spürbar einsamer. Ich kann nur spekulieren: der gesamte südliche Teil wird eher noch einsamer werden.

    Zu beachten: Es gab 2024 wohl eine größere Überarbeitung der Routen. Teilweise sind im Internet und auf Karten noch ältere Strecken verzeichnet. Ich war manchmal etwas irritiert deswegen, bis ich das gerafft hatte. Wie bei den zertifizierten Wegen üblich ist die Kennzeichnung meist gut, bis sie es dann auch mal nicht mehr ist.

    Trekkingplätze an sich gelungen. Aber bei den ersten beiden müssen sie wirklich mal ne Wasserwage mitbringen. Es hätte aber auch unzählige Möglichkeiten gegeben sein Zelt so aufzuschlagen.

    Trail wie oft in Deutschland eine wilde Mischung aus Forstwegen, kleinen Pfaden, Asphalt. Mit Ausnahme der oben genannten Abschnitte aber in Ordnung.

    Versorgung war brutal einfach. Ich bin selbst erstaunt wie viele der kleinen Orte Möglichkeiten zum Einkauf hatten. Weiter im Süden scheint das auch nicht mehr so zu sein. Der große neue Edeka in Frankenau hilft hier aber sicher auch. Öffnungszeiten natürlich nicht wie in der Großstadt.

    Wasser aus natürlichen Quellen war in der Edersee Region echt Mangelware (es gibt aber genug zivilisatorische Quellen), Trockenheit eben.

    Zecken sind mit unterwegs nicht aufgefallen, ich hatte aber DEET an den Beinen. Nach meiner Rückkehr habe ich aber einen Tag später aber tatsächlich eine Zecke an mir entdeckt. Dafür haben mich die Hirschlausfliegen massiv geärgert. Wie wird man die bitte los?

    Gear:

    Liarpack

    Shelter war so ziemlich das minimalste was ich für mich noch okay finde: Zpacks Pocket Tarp und MLD Bug Bivy 2. Passen beide mehr bescheiden zueinander aufgrund der Geometrie, man arrangiert sich dann. Platz im Bivy reicht mir ja. Aber Ein- und Ausstieg wäre mir auf die Dauer zu nervig. Einen Tag hatte ich die Stange besonders schräg, was die Höhe nochmal reduziert hat. Ich werde zu alt um mich so tief zu bücken. Aber im Sommer und richtig leicht: Da geht das ein paar Tage.

    Ich muss mir angewöhnen auch im Sommer Handschuhe einzupacken. Irgendwie landet eine Hand immer da wo es kalt wird.

    Ich habe einen neuen Rucksack ausprobiert: 3F UL Koala, ein Design geklaut bei/inspiriert vom SMD Flight. 25 Liter, Platz war reichlich. Die Vest-Straps haben mit gut gefallen. Ich konnte die Rückentaschen super erreichen!! Für 68€ ein super Schnäppchen! Totale Empfehlung! Rückenteil habe ich entnommen, dafür war die Thinlight im Rucksack. Alles super!

    Alpha ist ne geile Schlafkleidung.

    Tag 4: Trekkingplatz Louisendorf - Herzhausen 29 Km

    Ich Trottel habe abends vergessen nochmal auf die Toilette zu gehen und so drückt die Blase nachts. Muss also raus. Es ist sternenklar! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viele Sterne und die Milchstraße gesehen habe. Muss was her sein. Lichtverschmutzung war jedenfalls gering! Frisch ist es allerdings auch, mein Atem Kondensiert im Licht der Taschenlampe. Ansonsten ist die Nacht unaufgeregt. Die Bahnlinie hört man das erste Mal um 5:15 Uhr....

    Los geht es wieder gegen 8:30 Uhr. Abstieg ins Tal, dann dem Bach folgen bis zur Burg Hessenstein, einer Jugendherberge die ich links liegen lasse. Über einen Höhenpfad geht es einige Zeit durch den Wald. Später über Felder Richtung Schmittlotheim. Das Wetter ist wieder gut. Morgens bewölkt und neblich, später lockert es auf. Kurz vor dem Ort soll es nochmals über einen kleinen Pfad gehen. Bis man vor einem riesigen umgekippten Baum steht der alles blockiert. Okay, dann irgendwie drumherum steigen. Wieder auf dem Pfad: 10 Meter weiter das nächste Hindernis. Also wieder den Hang hoch. Der ist Steil und rutscht unter mir ab. Klettern und irgendwie festhalten. Das war eindeutig Typ-2-Spass.

    Schmittlotheim hat einen Dorfladen! Mehr Zuckerwasser! Pause draußen an der Bank! Ich kaufe bewusst nichts essbares, weil die Menge meiner Snacks über die Dauer der Tour immer mehr zugenommen hat. Von wegen Verbrauchsgüter nehmen ab über die Zeit....

    Und jetzt muss ich mal motzen: Die Wegführung anschließend ist fragwürdig. Man läuft für 4-5 Kilometer parallel zur Bahnstrecke. Erst Asphalt, dann Schotter. Teilweise immerhin im Wald. Aber man läuft wieder zurück in die Richtung aus der ich gekommen bin. Von einer Wegkreuzung zwischendurch wären es so 1.3Km bis nach Ederbringhausen gewesen. Die Schleife über Schmittlotheim macht 9 Kilometer draus. Die Distanz ist mir an sich ja egal, aber 5 Kilometer geradeaus an den Schienen.... Nicht gelungen. Mir helfen Musik und Podcasts.

    Durch/nach Ederbringhausen geht es am Flüßchen Orke weiter. Leider am Anfang auch viel auf Asphalt... meh... Ein schönes kurzes Waldstück versöhnt mich bis ich durch Oberorke nach Unterorke laufe, wo ich wieder eine Pause einlege. Immerhin: Einen Tageswanderer habe ich gesehen! Und vielleicht 5 Fahrradfahrer? Es geht weiter durchs Orketal nach Norden, bis der Weg eine Umleitung macht, weil die Brücke gesperrt ist. Man läuft eine schöne Schleife und trifft auf den Lichtenfelser Panoramaweg. Mehr Wald mehr Wiesen mehr Straßen. So langsam merke ich die Beine. Besonders als es bergauf Richtung Fürstenberg geht. Hey, ich hab jetzt schon 25 Kilometer hinter mir. Da kann man das schonmal anstrengend finden. Außerdem gibt es in Fürstenberg einen Trekkingplatz und wer es noch nicht bemerkt hat: Es geht immer bergauf zum Trekkingplatz. Damit man auch garantiert naßgeschwitzt dort ankommt!

    Der Trekkingplatz sieht sogar ganz nett aus. Ich will hier aber nicht übernachten, sondern mache nur kurz Rast. Mich nerven wieder die verdammten Hirschlausfliegen, die es total unwiderstehlich finden an mir herum zu krabbeln. Also unterm Shirt und in den Shorts.

    Also schnell noch die letzten paar Kilometer hinter mich bringen. Immerhin geht es mehr oder weniger nur bergab bis ich schließlich wieder am Parkplatz lande, wo ich Montag gestartet bin.

    Tag 3: Trekkingplatz Elmberg - Trekkingplatz Louisendorf 29 Km

    Die Nacht ist ruhig, mit dem ersten Tageslicht kommt aber Regen. Nicht wahnsinnig viel oder lange, aber für ein paar Minuten zwischendurch schon kräftig. Ich nutze die Hütte zum Umziehen und gehe um 8 Uhr los, die anderen liegen noch in Ihren Zelten. Direkt unter mir ist das Dorf Kleinern - und man ahnt es schon - es hat einen Supermarkt! Ganz klassisch so mit Mitarbeitern! Die waren auch freundlich. Ich kaufe Wasser und Zuckerwasser. Ich glaube draußen wäre sogar eine Steckdose frei zugänglich gewesen.

    Nach einigen Minuten Weg fängt wieder Regen an, allerdings bin ich wieder dabei im Wald zu verschwinden und vertraue darauf, dass das reicht. Regenjacke bleibt im Rucksack. Über Wege und Wiesen geht es leicht bergauf bis in den nächsten Ort Albertshausen, der etwas verschlafen wirkt. Kurz danach kommt ein ganz fantastisches Waldstück, auch mit großer Wiese und großer Hütte, es lädt zum Zelten ein. Allerdings ist es noch vormittags. Ein breiter Forstweg wird zum kleinen Pfad der mich steil nach Hüddingen absteigen lässt. Hier soll es eine "Jausenstation" geben - anscheinend an einem Hof. So wirklich habe ich es nicht gefunden. Da wo ich zuerst dachte es könnte es sein, stand extra "Privat" und dann war mir das auch zu blöd und ich bin weiter gelaufen. Hab ich was verpasst? Keine Ahnung :/

    Der Weg führt wieder durchs Ende des Tals und weiter bergauf. Oben angekommen bilde ich mir ein, ich hätte eine Passhöhe erreicht, denn jetzt geht es bergab. Das ist natürlich übertrieben. Hier ist auch ein kleines Dorf, aber ich vermeide die örtlichen Sitzgelegenheiten und gehe zunächst weiter. An einer Wiese schauen mich die Kühe ganz merkwürdig an. Eine macht auch komische Bewegungen in meine Richtung. Das hat mich leicht verunsichert. Aber ich komme ungeschoren weiter. Als sich mal an einer Kreuzung etwas offeneres Gelände zeigt mache ich einen Stop und setze mich auf einen Baumstumpf. Jetzt ziehe ich die Regenjacke an, nicht wegen Niederschlag, sondern gegens Auskühlen. Es ist merklich abgekühlt im Vergleich zum Vortag. Ein paarmal schafft es die Sonne aufzutauchen, zunächst allerdings nur für Sekunden.

    Nächtes Ziel ist Frankenau. Vor dem Ort wandere ich mehrfach über offene Flächen, Wiesen - es hat etwas von Heidelandschaft. Gefällt mir sehr gut. Eine Infotafel erklärt irgendwo dass sich das Hute oder Hutenwald nennt - wieder was gelernt! Frankenau hat seit einem Jahr oder so einen brandneuen, großen Edeka, mit Bäckerei - nur 100 Meter vom Kellersteig entfernt. Ich kaufe ein und verfalle dann in meine beste Hikertrash-Version. Auf dem Parkplatz trockne ich Tarp, Socken und Schuhe. Der Frischkäse wird direkt per Brötchen aus der Packung geschaufelt, Cola. Ich sage ja immer: Ultralight is just premium homeless. Ich schaue einem Grashüpfer bei seiner Reise über den Parkplatz zu.

    Es ist noch zu früh um direkt zu meinem Tagesziel zu gehen, also beschließe ich eine extra-Runde einzuwerfen. Mit Mapy plane ich spontan eine parallele Strecke und dann einen Bogen in Richtung Louisendorf. Ich folge dem X8, der sich zunächst eher als Fahrradroute herausstellt, Asphalt, später Schotter. Aber die Landschaft bleibt erfreulich und das Wetter hält. Ein Stück muss ich nun auf dem Kellerwaldsteig laufen, bevor ich wieder auf eine Alternative Route abbiege. Das Kellerwaldstück ist wunderschön, die andere Route ein fieser breiter Forstweg, der sich viel zu lange zieht. Bergauf natürlich. Ich schaffe es schließlich doch nach oben, wo auch direkt der Trekkingplatz liegt.

    Endlich mal eine platte Wiese. Und riesig. Großer Unterstand ebenfalls. Hier kann man es aushalten. Abends kommt immer mal wieder ganz kurz Niederschlag und es wird kühler. Jetzt trage ich dann doch fast alles. Was im Sommer auch nur heist: Alpha Layer und Regenzeug. Passt aber. Gegen 21 Uhr ins Bett.

    Außerhalb der Ortschaften habe ich heute über 29 Kilometern niemanden getroffen. Muss man auch erstmal schaffen.

    Tag 2: Trekkingplatz Lärenberg - Trekkingplatz Elmberg 20 Km

    Die Nacht war ruhig, von ein paar Flugzeugen abgesehen. Ich habe es irgendwie geschafft nicht von der Matte zu rutschen, aber die könnten hier schon mal eine ebene Fläche schaffen. Nachts gab es eine Inversion, so sind wir zunächst über den Wolken. Nach und nach steigt der Nebel aber zu uns herauf, als ich gegen 8:30Uhr loslaufe ist alles etwas difus. Es geht durch den Wald mit Rehen und über Felder nach Waldeck mit Burgblick. Die Sonne hat sich nun doch durchgesetzt und es ist herrlicher Sonnenschein. Vor dem örtlichen Supermarkt ist ein großer Platz, große Bänke und ich trockne Tarp und Bivy in der strahlenden Sonne. Heute habe ich es nicht eilig, der Abstand zum nächsten Trekkingplatz ist relativ kurz, und ich spekuliere auf eine warme Mahlzeit in Hemfurth - wenn ich nicht aufpasse bin ich da aber vorbeigelaufen bevor die Gastronomie überhaupt öffnet!

    Auf dem tiefergelegten Edersee fährt sogar noch eine Fähre! Sieht trotzdem irgendwie trostlos aus. Es geht an den Hängen entlang nach Süden. Ich treffe zwei Wanderinnen mit Hunden, die hatte ich Tag zuvor auch schon überholt. Sie machen nur Tagestouren, auch wegen der Tiere. Es ist wirklich warm geworden, es war einer der letzten richtigen Sommertage. Nach dem Aussichtspunkt über der Talsperre biege ich vom Weg ab und steige zur Staumauer ab. Ganz schön was los hier! Eine Schulklasse und diverse andere Touristen. Der See ist leer, aber man Wasser für einen künstlichen Wasserfall, haha.

    Am anderen Ende des Ortes gibt es einen neuen Supermarkt. Einen ohne Personal. Diesmal keine Automaten, sondern ein relativ normaler Supermarkt mit Selbstbedienungskassen. Man scannt seine EC-Karte (oder Perso für die über 18 Waren) für den Zutritt. Klappt alles sehr gut und das Angebot ist auch in Ordnung. Ich denke so etwas wird es immer öfter geben in Zukunft. Anschließend überquere ich den Fluß und gehe zum Western-Dorf Zündstoff City. Themenhotel, Events und ein Restaurant. Warmes Essen!

    Zurück auf der anderen Flußseite geht es bergauf. Es gibt auch eine Standseilbahn, leider nur am Wochenende geöffnet. Mir ist der Tag zu warm geworden und so verzichte ich auf eine Extra-Runde über den Hegekopf und laufe einfach dem Steig lang nach Süden. Der Schatten im Wald ist willkommen. Relativ früh erreiche ich den Trekkingplatz Elmberg.

    Es gibt eine große Hütte mit vielen Sitzmöglichkeiten, oberhalb davon soll man auf der Streuobstwiese zelten. Die ist mir aber auch wieder zu abschüssig und ich schlage das Zelt an der Hütte auf. Es gibt eine Katzenwäsche für mich und für meinen Sunhoodie, Dank Wind und Sonne kann ich den sogar trocknen. Drei andere Wanderer kommen vorbei, sie laufen in der Gegenrichtung, zelten aber oben, so habe ich meine Ruhe.

    Ich bin die letzten vier Tage die Nordschleife des Kellerwaldsteigs gelaufen. Diverse Male bin ich abgewichen (mal auf den Urwaldsteig, mal abgebogen, mal abgekürzt, mal ne Runde extra) und komme so auf 104,66 Kilometer laut Garmin.

    Tag 1: Herzhausen - Trekkingplatz Lärenberg 26km

    Start am Parkplatz in Herzhausen. Also von Edersee kann man hier nicht sprechen, die Eder ist ein Flüsslein, was sich durch eine leere Wanne mäandert. Ich folge der Strecke zunächst bis Asel, man ist hauptsächlich im Wald. Die Temperatur ist gar nicht mal so hoch, aber ich schwitze trotzdem kräftig. Das Dorf wirkt irgenwie nett. Als ich den ersten Snack einwerfen möchte stelle ich fest, dass meine Kinderriegel in der Bodentasche vom Rucksack geschmolzen sind. Gar nicht so einfach, dass zu Essen. Am Ende lecke ich die Schokolade aus der Verpackung. Zum Glück sieht mich keiner.

    Ich wechsele auf den Urwaldsteig, der Abschnitt ist gelobt für die Knorreichenwälder die es hier gibt. Zunächst gibt es aber die Aussicht auf die alte Aseler Brücke - deren Auftauchen immer das Symbol des niedrigen Wasserstandes gibt. Mittlerweile ist das ja eine eigene Touristenattraktion. Die Wälder hier sind echt schön, der Pfad oft schmal. Die Wegführung mag es auf und ab zu gehen. Anstregend. Es gibt eine überschaubare Zahl an Tageswanderern. Ich kürze ab über den DKV Zeltplatz und lande irgendwann in Scheid.

    Die örtliche Einkaufmöglichkeit besteht aus einem Raum mit diversen Automaten. Naja - für ein paar Softdrinks und den Wasservorat reicht das ja. Dafür 24/7. Ich mache Pause am örtlichen Spielplatz. Nach Scheid gibt es den ersten Ausblick Richtung Waldeck und nun ist doch etwas von See zu erkennen. Weiter durch den Wald und durch Nieder-Werbe bis zum letzten Anstieg zum Trekkingplatz Lärenberg. Man soll hier wohl auf dem Streifen am Waldrand zelten - der ist leider abschüssig. Dafür ist die kleine Hütte und die Kompost-Toilette ok. Eine andere Wanderin ist bereits hier und kocht ihr Abendessen. Wir reden noch ein wenig und gehen gegen 21 Uhr ins Bett.

    Bin im Kellerwald und hier sind so komische Viecher die unheimlich gerne an mir herum krabbeln. Gerne auch im Hemd oder Hose. Nein, keine Zecke, weil hat Flügel. Scheint aber nicht zu beißen oder stechen. Jemand ne Idee?

    Hi,

    Je nach Planung wird es im Januar/Februar mal Zeiträume geben in denen ich frei habe. Diverse Winter-Ziele habe ich schon mal abgeklappert (z.B. Fishermans Trail, Madeira, Mallorca...). Die Hälfte der Kanaren war auch schon dran, bevor ich alle Inseln durchhabe: Gibt es Alternativen? Südspanien? Italien? Idealerweise etwas dass man halbwegs gut erreichen kann.