Ich lese mal mit. Bis dato habe ich überlegt, einen Oneblade von seinem Akku zu befreien, um ihn direkt an USB-C zu benutzen.
Beiträge von MadCyborg
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Andere Frage: man hat ja bei bikerouter kein Konto, wo wird dann dieser neue benutzerdefinierte Layer gespeichert ?
Alles was mit den Layern zu tun hat, wird irgendwie "im Browser" (Cookies? Keine Ahnung..) gespeichert. Ich weiß nicht, ob sich das zwischen Geräte synchronisiert, die gleiche Accounts* nutzen, oder so. (*Accounts zur Browser-Synchronisation)
wo finde ich meine Planungen wieder ?
Zusammengeklickte Routen sind immer komplett in der URL, auch inklusive selbst erstellter POIs. Um eine Route zu speichern, macht man sich also einfach ein Lesezeichen. Alternativ kann man mittlerweile auch direkt bei Bikerouter.de eine Kurz-URL erstellen lassen (verbirgt sich hinterm Teilen-Button in der Kopfleiste).
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Das wird schätzungweise nichts mit Overpass (oder anderen öffentlichen Tools), aber mit ein bisschen Forschung geht das bestimmt mit lokaler Software und vertretbarem Aufwand. Ich denke aber, dass so eine pauschale Liste nicht so richtig was taugt. Es geht ja schon damit los, dass regional unterschiedlich getaggt wird. Außerdem kann eine ordentliche Software ja auch direkt POIs aus dem eigenen Datenbestand anzeigen, da bräuchte man jetzt nicht noch eine doppelte Lage dazu? Allerdings könnte man natürlich Sonderlocken einbauen, wenn man schon mit lokaler Software arbeitet. Man könnte z.B. nur die Shelter aufnehmen, die im Umkreis X Wasser/Badestelle/Scheißhaus/Aussichtspunkt/Geldautomat oder was weiß ich haben.
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und ist für mich relativ nutzlos.
90 Prozent der dort angezeigten Shelter sind Bushaltestellen.
Wirklich? Also wenn du in deinem Zielgebiet suchst, findest auf 10 Shelter 9 Bushaltestellen?
Aber ich will nicht nur neunmalklug labern und habe daher eine kleine Fingerübung gemacht, um das zu lösen:
1.) Bikerouter.de öffnen
2.) Im rechten Menü "+Benutzerdefinierte Ebenen" klicken
3.) Name vergeben (bspw. "Shelter ohne ÖPNV")
4.) Diese Codenlock in das Felder "URL/Abfrage..." einfügenCodenwr ["amenity"="shelter"] ["public_transport"!~"."] ["shelter_type"!="public_transport"] ["highway"!="bus_stop"] ["railway"!~"."] ["bus"!="yes"] ["tram"!="yes"];5.) "Overpass-Abfrage hinzufügen" klicken
6.) Fenster für benutzerdefinierte Ebenen schließen
7.) Kartenausschnitt wählen (wichtig: Zoomstufe muss Overpassabfragen erlauben, also 11 oder größer, je größer, desto schneller/zuverlässiger ist Overpass)
8.) Rechts in der Ebenenauswahl den Haken bei der hinzugefügten Ebene setzen
9.) Ergebnis genießenDas ganze hat mich ca 20 Minuten mit dem Copilot gekostet. Ich kann nur dazu ermuntern, damit zu spielen. Wichtige Erkenntnis: Bikerouter.de kann nicht direkt Abfragen nutzen, die für Overpass gemacht sind, sondern braucht ein ein anderes/einfacheres Format. Wenn man dem Copilot (oder sonstwem) eine funktionierende Abfrage als Beispiel gibt, dann bekommt der das hin, auch etwas anderes abzufragen.
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Und das möglichst auf einer Seite auf die alle Zugriff haben und die nicht anhängig ist vom Wohlwollen eines Anbieters wie Kommot
Willkommen bei der Open Street Map. Alle sind eingeladen, fehlendes zu ergänzen und Fehler zu berichtigen.
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+- auf die Größe würde ich vielleicht auch zielen. Also so breit wie ein Smartphonedisplay, aber nicht so hoch.
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Mir ist's zu klein, aber ich finds trotzdem fetzig. Vielleicht/hoffentlich macht jemand eine Version, die leicht größer ist. Der größte Aufwand steckt sicherlich in der Software und ist also schon weitgehend abgefrühstückt.
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Windabweisendes Futter innen ...Luft aus dem Fleece einfach rauspusten und dann ist die Isolationswirkung vom Alpha weg. ... wendbar ...schleppen.
Von Berghaus gibts eine Wendejacke (MTN Arete), die genau das absichtlich macht. Ich finde den Gedanken durchaus pfiffig. Will man die Isolationsschicht (bzw. einen großen Teil davon) bergauf ausziehen, braucht man dafür keinen Platz im Rucksack (oder sonstwo). Allerdings sehe ich das eher bei Tagestouren. Bei längeren Unternehmungen kommt oft ja doch der Zeitpunkt, an dem man weder Isolation, noch Windschutz braucht. Isolation und Windschutz zu trennen, ist wie du schon sagst, letztlich flexibler. Und gerade dank Alpha ist das ja auch sehr gut möglich.
Radfahren spezialisierten Pullover
Vaude hat so etwas in der Art schon sehr lange im Programm, allerdings natürlich nicht mit Alpha. Die Kombination ist dünnes Softshell und dünnes Fleece mit glatter Außenfläche. Ich liebe das Ding, es ist mit Abstand meine meist- und längstgetragene Fahrradklamotte. Von daher kann ich die Idee absolut nachvollziehen. Als ich angefangen habe zu nähen, hatte ich genau das auch fest als Projekt geplant. Bisher habe ich dann aber doch davon abgesehen, weil:
-Alpha zu winddurchlässig ist, normales Fleece hält einfach mehr ab. Für kurze/mittlere Abfahrten reicht es, die Ärmel runterzuziehen. Bei Alpha pfeift es so durch, als hätte man (fast) gar nichts an.
-dass das normale Fleece nicht so gut atmet wie Alpha ist am Ärmel egal, den schiebt man bergauf einfach hoch
-auf dem Rücken habe ich als Mountainbiker sowieso meistens einen Rucksack
-wie schon angedeutet, ist es letztlich flexibler, wenn man Isolation und Windschutz trennt, Spareffekte hat man nur, wenn man die Kombi praktisch immer brauchtAnsonsten würde ich dazu raten, auf jeden Fall einen kompletten Reißverschluss zu verbauen. Zusammen mit der Ärmelposition temperiere ich mich mit dem Vaudi-Dingsi durchs ganze Frühjahr und den ganzen Herbst. Ich will dich jedenfalls nicht abhalten, sowas nachzubauen. Ich bin selbst schon am überlegen, das Konzept eine Stufe aufzubohren, also Regenschutz für Schultern, Brust, oberen Rücken, Ärmeloberseite und der Rest dann nur Windschutz, Softshell, irgendwas. Ich bin oft so unterwegs, dass ich unter einer richtigen Regenjacke nasser werden würde, als durch den Regen. Da stelle ich mir einen Mittelweg gut vor.
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Busse angeschaut
Ja, ist (für uns) auch aussichtslos. Die normalen öffentlichen Busse nehmen gar keine Räder mit. Flixbus glaube ich auch nicht, jedenfalls nicht da oben. Neulich hatte ich durch die schon erwähnte Facebookgruppe noch einen Busanbieter in Schottland gefunden, der nimmt Räder mit, aber nur 2 pro Bus.
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Cape Wrath und die Gegend rundum fand ich nicht übertrieben spannend. Wenn du oder deine Mitstreiter sich das mit dem Rad nicht antun wollen
Wir wollen uns eben genau das antun und Cape Wrath Fellows werden.

Ich bin mal gespannt. Letztlich brauchen wir allgemein ein wenig Glück und passende Bedingungen, um in unserem Zeitfenster überhaupt so weit nach Norden zu kommen.
Ordnance Survey
Da habe ich die Tage mal das Probeabo genutzt. Die Karte ist zwar gut und ich werde für den Reisezeitraum auch das Abo nutzen. Aber die App lässt sehr zu wünschen übrig, wenn man Locus gewohnt ist. Bspw. ist der in einem Rutsch herunterladbare Bereich nur ca 21x13 km groß, dass ist für die Nutzung mit dem Rad ein Witz. Und das ausgerechnet in einer Ecke, in der ich nicht mit sonderlich viel Mobilfunkbandbreite rechne. Locus einbinden kann man die Karte auch nicht (mehr). Als PDF von der Webseite laden (und dann in Locus einbinden) hilft auch nicht, da auch hier der Bereich winzig ist.
Damit gewonnene Erkenntnisse nicht einfach so verloren gehen, schreibe ich mal noch vom Buchungsspaß mit Trainline. Unser Plan war eigentlich Bahn-Fähre-Bahn (Dresden-Amsterdam-Newcastle-Inverness) zu fahren. Bis Newcastle ist auch alles schick. Danach wurde es leider absurd:
-Züge auf der Insel kann man erst 12 Wochen vor der Fahrt buchen, d.h. bei uns vergehen 1,5 Wochen buchbare Zeit, eher wir wissen, ob wir auch mit dem Zug zurück fahren könnten, in der Folge sind für den Hinweg ggf. schon die günstigsten Tickets weg, oder auch keine Fahrradplätze mehr buchbar. Das ist doof, aber noch irgendwie handhabbar.
-Bei Scotrail braucht man weder Fahrradkarte, noch Fahrradreservierung, außer für die 3 Äste ab Inverness, und zwischen Newcastle und Edinburgh fährt man leider nicht Scotrail.
-Zwischen Newcastle und Edinburgh gibts an unserem Reisetag nur genau einen Zug, der zeitlich passt. Dieser hat meistens 4 Fahrradplätze, an unserem Tag aber nur 2. Wir sind zu dritt unterwegs.
-Der Zug zwischen Newcastle und Edinburgh hat außerdem Größenbeschränkungen für Fahrräder, u.A. maximal 2 m Länge. Bei einem modernen MTB in (X)XL wird das knapp. Reifenbreite ist auf 85 mm beschränkt, ein Fatbike geht also auch nicht.
-Für die Fahrradrervierungspflichtigen Strecken bei Scotrail braucht man wohl ein Papierticket. Dieses kann man aber nicht etwa selbst drucken, sondern muss es am Schalter/Automaten abholen. Automaten scheint es aber nördlich/westlich von Inverness gar nicht zu geben, Schalter natürlicha uch nicht/kaum. Also spontan mit dem Rad in der Bahn von Achnasheen nach Dingwall fahren geht nicht. Das Personal im Zug kann das vielleicht lösen, aber vielleicht sind die 4 Plätze pro Zug halt auch gerade dann zufällig voll.
-Sonntags ist der Verkehr da oben sehr sehr eingeschränkt. Wir hätten evtl den Bedarf, Samstag Abend oder eben Sonntag von Dingwall mit der Bahn weiter nach Norden zu fahren. Samstag fährt die letzte Bahn gegen 19 Uhr. Sonntag fährt die erste, einzige, und somit auch letzte um 18:31 Uhr. Verständlich, aber für uns Mist.Das Ende vom Lied: Wir haben einen dreisitzigen Transporter gemietet. Der kostet für 13 Tage inklusive Sprit ungefähr so viel, wie wir mit der Bahn gezahlt hätten. Ich liebe die Bahn, ich hätte sie sehr gern genutzt, aber es ist halt nicht möglich. Einen Tag mit Einwegmiete kostet übrigens genauso viel, wie 13 Tage mit Rückgabe an der Abholstation. Und der Transporter wird uns natürlich als Gepäckaufbewahrung dienen und erlaubt nebenbei noch einen Abstecher in einen Bikepark, wenn wir auf dem Rückweg sind.
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Den Hirnpfurz hatte ich jedenfalls auch schon mal. Man kann das ja auch noch weiter drehen bis zu den Extrem, dass es tagsüber zu warm ist, um sich effektiv fortzubewegen, bspw. in Wüsten. Erfahrungen habe ich keine, aber ich glaube sinnvoll ist das höchstens auf Rekordjagt und wenn es die Strecke eben hergibt.
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Pfad durchs Moor
gar kein richtiger trail
So ungefähr habe ich mir das schon gedacht. Fahrradspezifisches für die Gegend zu ermitteln ist etwas schwierig, ist halt kein leichtes Gelände. Die Strava-Heatmap zeigt, dass die Leute dort zu Fuß mehr oder weniger einer "Empfehlung" folgen. Ich habe mich halt gefragt, ob es im Prinzip quer durchs Kraut geht und die Spur auf der Heatmap quasi selbstverstärkend wirkt, weil ihr alle nachlaufen, oder ob es zumindest sowas wie eine Markierung gibt.
Was die Übungszeiten im Sperrgebiet angeht: Es gibt eine Facebookgruppe, in der auch der zuständige Koordinator aktiv ist. Dort gibt es sehr feingliedrige Informationen darüber, wann man rein kann, und wann nicht. Die Warnflaggen werden teils zwischen Übungen gar nicht abgenommen, weil das so kurzfristig nicht zu schaffen ist. Da reinzugucken lohnt sich also gegebenenfalls. Für unser Zeitfenster ist allerdings weiträumig alles klar.
Ich möchte jedenfalls gern Mitglied des Cape Wrath Fellowship werden, wenn ich schon mein Fahrrad in die letzte Ecke der Insel zerre. Meine Reisegenossen müssen das auch wollen, denn ich bin der Reiseleiter.
Aber ich möchte eben auch weder einen halben Tag auf die Fähre warten, noch eine Strecke doppelt fahren, sondern lieber Sandwood Bay sehen. Daher die Frage. Da wir leicht abenteuerlustig sind und kein Kilometerziel haben, ist 9 km Heidewhacking im Zweifel auch mal ok. 
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Oh, ich habe hier ja gar nichts mehr geschrieben.
Jetzt ist es jedenfalls bald so weit.Ist hier zufällig jemand, der den "Weg" zwischen Cape Wrath und Sandwood Bay kennt?
Und vielleicht jemand, der die Fähre in Keoldale/Durness irgendwie umgangen hat? Dabei geht es uns nicht darum, die Gebühr zu sparen, sondern einfach keine Zeit zu verlieren.
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Gefühlt haben wasserdichte Socken die gleichen Eigenschaften, wie der ganze restliche Nässeschutz: Ist man wirklich aktiv, und/oder es ist mehrere Tage wirklich nass, dann ist es irgendwann einfach auch innen nass. Nach meiner Erfahrung ist es dabei aber wenigstens warm, vom unangenehmen Moment des Anziehens abgesehen.
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Klar, das ist machbar. Mal schauen für welche Körpermaße das geeignet sein wird 🫵
Und für welche Bedingungen? Bei Sack und Matte insgesamt noch 500 g zu sparen wäre ja überhaupt nicht unrealistisch, wenn es vor allem um die Zahl geht..
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Ich teste zur Zeit ja meine Iniu und Veger systematisch durch. Ich wollte dabei auch meine olle 20000er Anker als Vergleich mit einbeziehen, musste sie dann aber aussortieren. Sie ist zwar wenig, aber eindeutig ausgebeult. Gekauft habe ich die wohl 2018 oder so, Lagerung "irgendwie", Nutzung "dann und wann". Sie hat aber noch im erwartbaren Rahmen geliefert.
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Daune immer noch das beste Wärme-Gewichtsverhältnis hat, selbst gegenüber Alpha.
Auf jeden Fall. Alpha ist nicht mal so gut, wie andere Kunstfaserisolationen. Es hat einfach nur den unschlagbaren Vorteil, ohne Innen- und auch ohne Außenstoff verwendbar zu sein. Ab einen gewissen Isolationsbedarf überkompensieren "richtige" Isoliermaterialien diesen Nachteil. Alpha lohnt nur da, wo man eigentlich keinen Loft braucht, weil es dafür nicht kalt genug ist.
(Atmungsaktivitätsvorteile mal außen vor gelassen.)
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Schottland? Kein Wald, kein Schnee, halbwegs menschenleer ist's auch?
Geht Schottland schon früh im Jahr. Nenn mir mal gerne nen Standard-Trek, mit dem ich weiter recherchieren könnte.
Na da sind auf jeden Fall ganzjährig Leute unterwegs. Ich starte Anfang Mai mit dem Fahrrad in die Highlands. Zu Recherchezwecken hatte ich mich in der Cape-Wrath-Trail-Facebookgruppe angemeldet, hauptsächlich wegen der Daten für den Truppenübungsplatz. Jedenfalls sind da die Leute schon eifrig dabei, demnächst loszulaufen. Da mich nur die Ecke interessiert, kann ich dir jetzt nichts anderes sagen, aber fürchterlich viel Auswahl wird's dann ja auch nicht geben.
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Schottland? Kein Wald, kein Schnee, halbwegs menschenleer ist's auch?
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Bikerouter.de kann sowas.