... und drauf kommen, dass es mit besser gewesen wäre.
Dann ist das Dein valider Erfahrungswert und nicht irgendein Geschnacke aus halb-seriösen Foren. ![]()
... und drauf kommen, dass es mit besser gewesen wäre.
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und drauf kommen, dass es mit besser gewesen wäre.
Die Stories sind dann hinterher auch besser.![]()
Alles anzeigen ZitatHabe ich Sorgen wegen Abnutzung o.ä. lege ich einfach meine Feststoffmatte unter den leichten Boden.
Zitat...nutze ... das ... Groundsheet, da es den Boden vom Inner und die Innenseite vom Fly beim Aufbau schützt und das Innenzelt von unten sauber und trocken hält. Beim einpacken kann ich ein relativ trockenes und sauberes Inner einpacken, auch wenn es viel geregnet hat und der Boden sehr nass und matschig ist.
Ich bin auch Team Schaummatte unter dem Zeltboden. Wegen der schon gegeben Begründung, dass Dornen und Spitze Steine o.ä. auch durch zwei Lagen dünner "Folien/ Stoffe" hindurch reichen.
Nutze aber auch , wenn ich Match erwarte, eine kleine polycro Unterlage beim Zelt. Aber auch grundsätzlich beim Tarp, um seinen ganzen Kram nicht morgens auch bodenfeucht zu haben.
Wie so oft im Leben ist es nicht ein entweder oder, sondern ein sowohl als auch. 🤙
Auch ohne Matsch finde ich es eine feine Sache, wenn ich das Zelt nach trockenen Nächten unter einem Baum gegen Kondens einfach sofort nach dem Abbau trocken einpacken kann und dann die absidenabdeckende Bodenplane umgedreht bis zur Abfahrt austrocknen kann. Allerdings bin ich auch, wenn ein Zelt an Bord ist, beim Bikepacking und da spielt Gewicht eher eine untergeordnete Rolle.
für 3 Wochen in Schweden
Ich weiß ja nicht, wo du hinfährst, aber ich habe auf dem Padjalantaleden erlebt, dass es in den bewirtschafteten Hütten riesige Müllsäcke gibt. Als ich mein Polycro-Groundsheet unfreiwillig halbiert hatte (das ich zum Schutz unter meinem damals nagelneuen DCF-Zelt hatte), bekam ich einen geschenkt - aufgeschnitten hätte der gereicht (ein anderer Wanderer hat seine Regenjacke verloren und aus einem dieser Müllsäcke einen Poncho gebastelt).
Viele Jahre war ich übrigens entgegen der Lehrmeinung hier meist mit Tyvek-Unterlage unterwegs - die dient auch mal als Regenrock, oder beim Hitchen als Ziel-Anzeige. Nachteil der Unterlage ist, dass der Zeltboden darauf ziemlich wegrutscht, wenn das Zelt mal auf einer schiefen Ebene stehen muss. Und es durchaus nervt beim Aufbau, wenn die Unterlage vom Wind weggeweht wird...
und drauf kommen, dass es mit besser gewesen wäre.
Die Stories sind dann hinterher auch besser.
Wie wahr:
"Bad choices make good stories."
Transparenz: Dieser Faden ist eine Auskopplung aus den "kurzen Fragen", da ich denke, es ist von wiederkehrendem Interesse, und so fangen wir nicht wieder bei Adam und Eva an. Melwen ist einverstanden.
Ich nutze gern Tyvek Hardstructure als Groundsheet unter meinem Notch LI solid. Hab es so zugeschnitten dass es ins Vorzelt reinragt. Dadurch habe ich einen Bereich im Vorzelt wo ich Sachen ablegen kann auch wenn alles völlig matschig ist. Das ist für mich ein großer Luxusgewinn bei richtig schlechtem Wetter, besonders beim Kochen. Wichtig ist dass das Groundsheet so klein ist dass es nicht draufregnet, sonst bilden sich Pfützen.
Groundsheet ja-oder-nein bei Zelt mit Bathtub ist halt ne umstrittene Frage. Ich liebe mein Groundsheet: kann bei Regen darunter Pause machen, nutze es als Regenrock und als Decke zum Draufliegen in der Mittagspause. Und es hält mein Zelt sauber, dann habe ich keinen Sand drin beim Einpacken, der dem Material schadet. Hat mir bei Hagel auch schin mal Schutz gegeben. Und last but not least ist es ein zusätzlicher Schutz der NeoAir.
wenn wir hier grade schon über Groundsheets reden: Wir haben uns im Sommer ein X-Mid 2 gekauft und wollen das mit nach Neuseeland nehmen. Da es dort auch mal ordentlich nass werden kann, wollte ich mal nach eurer Meinung fragen, ob wir irgendeine Art Groundsheet einplanen sollten? z.B. eine xFoil oder auch das original Groundsheet von Durston (halt sehr schwer)?
Wir hatten bisher top Wetter und daher keine Ahnung, wie dicht der Boden auf Dauer ist.
Ich teste tatsächlich gerade mit xFoil unter meinem x-Mid 2. Bis auf die Windanfälligkeit während des Aufbaus, macht das schon einen guten Eindruck.
Inzwischen noch etwas gekürzt, sind es jetzt auch nur 50g (vorher mit originalen GS von Durston sind es 150g).
Wenn mir das gefällt und sich auf der nächsten Tour bewährt, spendiere ich jedem Zelt sowas.
Für die anderen, schmaleren Zelte, ist die Folie breit genug, um einen damit auch einen kleinen Teil der Abside abzudecken.
Bei meinem Hilleberg Nallo 2, inzwischen aber schon viele Jahre nur noch Car Glamping Zelt, ist die Apsis ebenfalls durch die originale Hilli Unterlage abgedeckt, Funfact: Der Zeltboden ist noch gut, die Unterlage ein bisschen undicht (Hydrolyse).
Bei UL Zelten leg ich einfach mein But-pad in die Apsis, so im Fussmattenstyle, das tut's.
Bei den MT900 Zelten von Decathlon geht der offizielle Groundsheet auch über die Apsis.
Ich warte auch schon aufs xfoil-Paket. ![]()
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