Groundsheet in Apsis und Zelt

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  • Auch ohne Matsch finde ich es eine feine Sache, wenn ich das Zelt nach trockenen Nächten unter einem Baum gegen Kondens einfach sofort nach dem Abbau trocken einpacken kann und dann die absidenabdeckende Bodenplane umgedreht bis zur Abfahrt austrocknen kann. Allerdings bin ich auch, wenn ein Zelt an Bord ist, beim Bikepacking und da spielt Gewicht eher eine untergeordnete Rolle.

  • für 3 Wochen in Schweden

    Ich weiß ja nicht, wo du hinfährst, aber ich habe auf dem Padjalantaleden erlebt, dass es in den bewirtschafteten Hütten riesige Müllsäcke gibt. Als ich mein Polycro-Groundsheet unfreiwillig halbiert hatte (das ich zum Schutz unter meinem damals nagelneuen DCF-Zelt hatte), bekam ich einen geschenkt - aufgeschnitten hätte der gereicht (ein anderer Wanderer hat seine Regenjacke verloren und aus einem dieser Müllsäcke einen Poncho gebastelt).

    Viele Jahre war ich übrigens entgegen der Lehrmeinung hier meist mit Tyvek-Unterlage unterwegs - die dient auch mal als Regenrock, oder beim Hitchen als Ziel-Anzeige. Nachteil der Unterlage ist, dass der Zeltboden darauf ziemlich wegrutscht, wenn das Zelt mal auf einer schiefen Ebene stehen muss. Und es durchaus nervt beim Aufbau, wenn die Unterlage vom Wind weggeweht wird...

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Transparenz: Dieser Faden ist eine Auskopplung aus den "kurzen Fragen", da ich denke, es ist von wiederkehrendem Interesse, und so fangen wir nicht wieder bei Adam und Eva an. Melwen ist einverstanden.

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