Coole Reise, danke für den Bericht!
Ich war dieses Jahr mit der Family & zu Fuß das erste Mal in der Gegend und hatte sie mir auch als besuchenswert abegespeichert.
Nur bei dem Bachbett wäre ich raus gewesen ![]()
Coole Reise, danke für den Bericht!
Ich war dieses Jahr mit der Family & zu Fuß das erste Mal in der Gegend und hatte sie mir auch als besuchenswert abegespeichert.
Nur bei dem Bachbett wäre ich raus gewesen ![]()
Ich habe heute interessehalber mal eine Alternative ausprobiert:
Das ist eine ~4 m lange 2 mm Dyneema-Kordel mit Polyester-Mantel.
Ein Fuhrmannsknoten zusammen mit einer Schlaufe in die die ganze Hand passt (man muss abwechselnd kräftig ziehen und Teile des Reifens drücken, Handschuhe sind zu empfehlen) diente dazu, den Reifen eng an der Felge zu halten. Dadurch wurde der vertikal zu füllende Bereich minimiert.
So sah es von der Seite aus:
Die Tubeless-Milch war schon drin und verteilt. Das Ventil war ein ganz normales Sclaverand, der Einsatz war drin.
Dann habe ich mit meiner relativ großen Handpumpe (Specialized Air Tool Big Bore, 90 cm3 Volumen, 157 g) schnell gepumpt und es hat geklappt:
Den "Bikers Guide to the Bahn" gibts jetzt auch separat von meinen Produkten auf Deutsch und Englisch. Er enthält u.a. 14-130 fantastische alternative Rad-Stellplätze pro Zug (!), eingezeichnet in grün auf Grundrissplänen aller im Fernverkehr der DB eingesetzten Waggons.
Details gibts hier.
Ich würde mich über ein paar Testleser aus dem Forum freuen. Die ersten 5 Leute, die sich hier im Thread melden kriegen von mir kostenlos einen Link zum Download. Danach wäre es fein, wenn ihr ein paar Zeilen zum Buch schreiben würdet.
Warum sollte man auf dem Rücken schlafen wollen?
Für mich hat das 2 Gründe:
Kann man das lernen?
Das frage ich mich und bin optimistisch. Bisher bin ich überwiegend Seitenschläfer. Beim Mittagsschlaf zuhause und in der Hängematte klappt es allerdings schon auf dem Rücken. Dann sollte das doch auch im Zelt gehen, oder?
questor | hangloose : Jetzt gerne her mit deinen Tipps ![]()
Das Thema finde ich cool (pun intended). Bei meinen beiden letzten, sommerlich heissen, Touren waren kalte Getränke ein großer Gewinn an Lebensqualität. Einfacher als kalte Getränke kühl zu halten ist es, schon kaltes Wasser zu nehmen, zB 8-9n Grad aus Bach oder Quelle, und mit Geschmack zu versehen.
Ich mag Instick, aktuell am liebsten Zitrone. Radler war vorher mein Favorit, bin ich aber mittlerweile etwas leid. Positiv sind Packmaß und Gewicht, negativ sind Verpackung (lauter kleine Beutel) und Preis: Ca. 50 Cent pro Portion und eine Portion reicht mir für 500 - 650 ml.
Holy soll ja so toll sein und hätte Koffein, ist mir aber viel zu teuer.
Isostar hatte ich mir interessehalber mal gekauft und finde es doppelt schlecht: Man braucht viel zu viel (4 Riesenlöffel für 500 ml) und es schmeckt mir überhaupt nicht.
Das Heisse Zitrone-Limette Zeug kaufe ich mal und werde berichten, danke für den Tipp!
Ist auch eine Kopf- und Gewöhnungssache wie z.b. Rückenschlafen.
Das heisst, du hast dir das auch selbst beigebracht bzw angewöhnt? Ich versuche das gerade. Beim Mittagsschlaf und in der Hängematte klappt es schon, im Zelt noch nicht. Hast du Tipps für mich?
Und weil ich letzte Woche das erste Mal meinen Platypus Quickdraw rückgespült habe (aus Neugier, Durchfluss war noch super, ich hatte bisher immer Glück mit meinen Quellen):
Mechanisch sollte das mit dem Ding von 3fulgear auch gehen (mein, scheinbar älterer, Quickdraw hat oben noch keinen anstelle der Kappe anschraubbaren Adapter. Ich habe einfach eine Faltflasche mit sauberem Wasser auf die Oberseite gedrückt). Vermutlich würde ein Adapter aus flexiblem Material helfen, also zB 3D gedruckt aus TPU. Dann habe ich nochmal in die oben verlinkte Anleitung von 3ful geschaut und da folgendes gefunden:
„11. Spülen Sie den Filter nicht mit unbehandeltem Wasser rückwärts durch.“
fatrat Ist das die Quelle der Aussage „kann nicht rückgespült werden“?
Dein Link führt mich nur auf die Frontpage des Forums
Ist korrigiert, danke!
Falls euer Browser wie meiner automatisch „https“ hinzufügt könnt ihr das manuell wegnehmen … keine Ahnung, woran das liegt
Der Link geht zum Bericht von zwei Weltreisenden aus Tübingen, habe ich heute wegen ihrer exotischen Fahrräder gefunden.
Soweit ich weiß produziert Katadyn tatsächlich in der Schweiz, also auch die Einzelteile.
Scheinbar nicht wirklich, siehe hier
... , kocht & isst im Lofoten.
Macht er auch Yoga?
Mir ist gerade aufgefallen, dass die Frage vielleicht gar nicht als Scherz gemeint war. Ob Claudio Yoga macht weiss ich nicht, die beiden Reviews von Yoga-Büchern auf der selben Seite sind von anderen geschrieben.
Ich mache jedenfalls kein Yoga, kann mich aber trotzdem ganz gut im Lofoten bewegen.
Ich hoffe du hattest eine schöne Zeit in meinem Lieblingsmittelgebirge.
Ja, wie immer bisher. Ich liebe den Pfälzerwald, mein favorisiertes Ziel! Ich war diesmal grob V-förmig unterwegs: Von Bad Dürkheim zunächst bis knapp über die französische Grenze zur Hohenbourg. Dann über Pirmasens nach Kaiserslautern.
Gerade habe ich meinen eigenen, fortlaufenden Testbericht im zweiten Beitrag um eine Erfahrung aus dem Juni diesen Jahres ergänzt.
Gerade habe ich 3 weitere Testberichte zum dritten Beitrag hinzugefügt. 2 sind von diesem Jahr, einer ist aus 2017 (der ist mir bisher scheinbar durchgerutscht).
Die Seite vom Rainbow 1 DW wurde geupdated: https://www.tarptent.com/product/rainbow-dw/
Es wird immer interessanter für mich: Dadurch, dass sich die Tür viel weiter öffnen lässt ist es besser mit der „falschen“ Liegerichtung zu benutzen.
Schade, dass ich gerade kein Spielgeld übrig habe …
die bloße Tatsache, dass man den Filter offiziell nicht rückspülen darf/kann/soll eher so mäßig kaufeinladend
Lest doch bitte bei Interesse diesbezüglich mal die Anleitung unter den Punkten "Langzeitlagerung" und "Filterlebensdauer" und vergleicht das mit den anderen Herstellern.
Für mich liest sich das im wesentlichen wie ich das von meinem Befree und dem Platypus Quickdraw kenne (erwartete Filterlebensdauer ~ 1000 l). Der Zyniker in mir vermutet, dass 3FULGear einfach ehrlicher ist als die anderen Hersteller wenn sie einen jährlichen Austausch empfehlen bzw annehmen ...
Ich weiß nicht, ob ich bei einem Wasserfilter 3FulGear vertrauen würde.
Gruß Konrad
Ist 3FulGear irgendwo bekannt unzuverlässig?
Für mich sieht der Filter ähnlich aus wie der Katadyn BeFree den ich u.a. habe, nur halt ohne Soft-Flasche und von einer Firma, die aus verschiedenen Gründen günstiger anbieten kann.
Es gibt einige Updates von Tarptent:
Mittlerweile gibts auch was auf der Webseite zu sehen, zB die Details zum (Single) Rainbow DW.
Ich mag Tarptent. Wie sie immer weiter iterieren ist ein großes Vorbild. Das (Single) Rainbow DW ist wieder mal sehr interessant: Zusätzliche Möglichkeiten und vermutlich auch etwas wärmer für nur 20 g Mehrgewicht gegenüber dem klassischen Rainbow ...
Die Materialien sind allerdings ein Rückschritt imho: 15d statt 20d für das Outer und vor allem 20d Silpoly statt 30d Silnylon für den Boden.
Die Innenmaße sind noch nicht aktuell, vom Double Rainbow ausgehend sind aber 5 cm Einbuße bei der Höhe erwarten.
Subjektiv scheint sich auch was Richtung Aufbau im Regen getan zu haben. Ich hatte mir das bei den doppelwandigen Tarptents als "geht zwar theoretisch, will man aber nicht wirklich machen" gemerkt, wenn ich aber jetzt auf der Seite mit den Setup-Videos das Video zum Double Rainbow DW anschaue sieht das eigentlich ganz brauchbar aus. Nicht "Outer komplett alleine stehend", wie ich es optimal fände aber eben auch nicht übertrieben optimistische "du baust das Inner so schnell auf, da wird schon nix nass".
Das Scale Gravel ist mir in der vorherigen Version auch schon aufgefallen. Prima Idee, das hier mal zu verlinken!
Und ein Thread zu geeigneten Rädern gefällt mir noch besser.
Innerbarends ab Werk finde ich auch super. Wären Innerbarends bekannter würden imho deutlich weniger Räder mit Rennlenker verkauft: Für Leute die keine Rennen fahren ist "mehrere Hand-Positionen" nämlich damit abgedeckt und "noch aerodynamischer" nicht besonders relevant.
Einen Dynamo sehe ich persönlich nicht als Vorteil: Bis die Gewichts-Rechnung gegenüber Powerbanks positiv ausgeht müsste man sehr lange bei Dunkelheit oder komplett abseits der Zivilisation unterwegs sein. Sekundär kommen noch Leistungsverlust, Kosten und unterschiedliche Speichen als Nachteile dazu.
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Für Leute mit einem ähnlichen Fahrprofil wie ich (keine Rennen, vorzugsweise Gelände, gerne auch Trails) empfehle ich das Specialized Chisel Comp Evo.
Das ist das Rad, welches ich Stand heute neu kaufen würde. Es erfüllt alle meiner Kriterien weiter unten (die Innerbarends und Kettenwachs lassen sich leicht nachrüsten). Falls man möchte (Geld, Zeit, Kompromisse bei den Komponenten) lässt es sich fahrbereit, also inkl Pedalen sogar unter 10 kg bringen.
Nach mehrfacher eigener guter Erfahrung kann ich aber auch gebrauchte Räder über Kleinanzeigen als Alternative empfehlen. Das ist vom Preis-Leistungs-Verhältnis potenziell noch deutlich überlegen. Ich habe auch schon Räder ohne Probefahrt per Versand gekauft, selbst hinfahren und begutachten ist aber natürlich am besten.
Hier meine Kriterienliste:
- Rahmen (und vorzugsweise auch die Komponenten) aus Metall, nicht Carbon (Haltbarkeit schlägt Gewichtsvorteil)
- gerader Lenker + Innerbarends (gute Kontrolle im Gelände, 2 bequeme (!) Handpositionen aus denen man auch bremsen kann)
- Federung vorne und hinten. Je nach Fahrprofil gefederte Sattelstütze oder gefederter Hinterbau. (Komfort, Sicherheit & Pannensicherheit schlagen Wartungsaufwand)
- breite, profilierte Reifen (Komfort, Sicherheit und Pannensicherheit schlagen Zuwachs beim Rollwiderstand)
- reguläre Gabel, keine Lefty (Lenkertasche abstützen)
- Kette, auf keinen Fall Riemen (robust, fehlertolerant, transparenter Verschleiss, mit Wachs wartungsarm, unterwegs reparabel)
- Kettenschaltung oder Rohloff (effizient, erstere ist unterwegs reparabel, letztere geht nicht kaputt)
- Keine elektronischen Komponenten (Black Box, Akkus aufladen nervt)
- Beide Räder gleich groß (gleiche Speichen & Schläuche vorne und hinten)
- Räder Tubeless ab Werk oder zumindest dafür vorbereitet (Pannensicherheit, Gewicht, Rollwiderstand)
- Keine Leitungen durch Lenker oder Steuersatz (Wartung schwieriger, zerlegen für Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich)
- absenkbare Sattelstütze (mehr Kontrolle & Reserve im Gelände, Komfort und Sicherheit beim auf- und absteigen)
- Platz im Rahmendreieck und darum herum für Taschen (zentral angebrachtes Gewicht ist am angenehmsten & sichersten)
Gossamer Gear nun auch mit dem freistehenden doppelwandigem Zelt.
Ist das eigentlich Konsens, das „freihstehend“ zu nennen wenn die Apside immer noch mit Heringen abgespannt werden muss?
Ich fände „semi-freistehend“ passender.