Bei Bild 1 dachte ich begeistert:"Oh, cool, noch einer mit Ikea-Hackpack!
Dann las ich Zpacks und "liner" ... bestimmt auch noch DCF...😔
Bei Bild 1 dachte ich begeistert:"Oh, cool, noch einer mit Ikea-Hackpack!
Dann las ich Zpacks und "liner" ... bestimmt auch noch DCF...😔
Da würde ich eher versuchen, mit meiner Ausrüstung Handgepäck tauglich zu werden. Dank UL ist das ja bei Größe und Gewicht bereits problemlos möglich.
Da würde ich eher versuchen, mit meiner Ausrüstung Handgepäck tauglich zu werden. Dank UL ist das ja bei Größe und Gewicht bereits problemlos möglich.
Und wie bekommt man Taschenmesser, Heringe und Trekkingstöcke ins Handgepack mit an Board?
Dann las ich Zpacks
Ja, ist Zpacks, auch wenn es nirgends steht. 😬
Ikea Hackbag? Wo gibt es Infos dazu?
Dafür sollte aber ein anderes Thema her.
Hier geht es ja um die Matte von xfoil! 😉
oder halt die Frischhaltefolie zum einwickeln die sie manchmal anbieten vor Am Flughafen kaufen.
Du kannst auch einfach normale Supermarkt Frischhaltefolie nehmen
Da würde ich eher versuchen, mit meiner Ausrüstung Handgepäck tauglich zu werden. Dank UL ist das ja bei Größe und Gewicht bereits problemlos möglich.
Und wie bekommt man Taschenmesser, Heringe und Trekkingstöcke ins Handgepack mit an Board?
Gar nicht, das musst Du aufgeben. Geht in jedem zugeklebten Beutel.
Rucksack und Liner sind derweil sicher als Handgepäck verstaut.
Und wie bekommt man Taschenmesser, Heringe und Trekkingstöcke ins Handgepack mit an Board
Billiges Küchenmesser vor Ort kaufen. Dazu Swiss Piranha und die Trekking Stöcke als Gehilfe vorher anmelden. Kann gutgehen, muss aber nicht
Da würde ich eher versuchen, mit meiner Ausrüstung Handgepäck tauglich zu werden. Dank UL ist das ja bei Größe und Gewicht bereits problemlos möglich.
Und wie bekommt man Taschenmesser, Heringe und Trekkingstöcke ins Handgepack mit an Board?
Ich hab's ja selber provoziert, aber wir schweifen gewaltig ab Moderatoren - vielleicht auslagern, damit es hier für die tolle Matte übersichtlich bleibt?
Messer braucht man ja nicht - ansonsten die erlaubte Klingenlänge beachten. Der Brieföffner Swisscard ist meine Waffe der Wahl.
Heringe aus Plastik oder Carbon - Coghlans Plastik Heringe sind meine Empfehlung, mit den Swiss Piranha hatte ich bei schwer absehbarem Terrain schon Pech, die müssen ja immer komplett versenkt werden.
Stöcke sind Glückssache, die BD Stockspitzen mit Gewinde mindern das Risiko bilde ich mir ein. Ging jahrelang gut - bis letztes Jahr.
Bei Bild 1 dachte ich begeistert:"Oh, cool, noch einer mit Ikea-Hackpack!
Dann las ich Zpacks und "liner" ... bestimmt auch noch DCF...😔
Hast du damit schlechte Erfahrungen gemacht?
Heringe aus Plastik oder Carbon - Coghlans Plastik Heringe sind meine Empfehlung,
Oh, ich wusste nicht, das mit Kunststoff oder Carbon der Transport im Handgepäck kein Thema ist.
Danke für die wichtige Info!! Da werde ich dann u.a. mein Plastikmesser mitnehmen und meine Heringssammlung um Carbon erweitern.
Der Brieföffner Swisscard ist meine Waffe der Wahl.
das Teil kannte noch gar nicht! Cool! Danke dir den Hinweis
Ich hab's ja selber provoziert, aber wir schweifen gewaltig ab Moderatoren - vielleicht auslagern, damit es hier für die tolle Matte übersichtlich bleibt?
Ja, wenn es einen passenden Thread gibt, bitte gerne verschieben!!!
Danke und sorry, wegen der Mühen!! 🙈
Oh, ich wusste nicht, das mit Kunststoff oder Carbon der Transport im Handgepäck kein Thema ist.
Danke für die wichtige Info!! Da werde ich dann u.a. mein Plastikmesser mitnehmen und meine Heringssammlung um Carbon erweitern.
Nicht per sé.
Plastikheringe sind mwn. unproblematisch.
Zumindest in der SP oder Coghlans Form.
Carbon bin ich noch nicht mit geflogen, aber dürfte auch von der Form abhängig sein, die super schmalen MYOG aus spitzem vollcarbon Material dürften z.B. analog zu Stricknadeln verboten sein.
Plastikmesser wäre ich eher vorsichtig, das könnte sogar eher nach hinten los gehen, wenn man Dir auslegt, so ein Messer an Bord schmuggeln zu wollen.
Aber bis 6cm Klingenlänge sollte (in der EU) durchgehen. Wobei ich da auch schon Pech hatte und jemand, der da trotzdem keine Lust drauf hatte, auf Zeit gespielt hat und fragte, wie viel Zeit ich denn bis zum Abflug hätte, er müsste jetzt mal ein geeichtes Messinstrument suchen und das dauerte sicher laaaange.
Nach einigen Nutzungstagen von Winter bis Sommer, gibt es was zu berichten.
Ich habe die 1x2 m Matte,(4 mm) mit dem heißen Lineal in Viertel geteilt, sodass ich das große Maß besser falten kann. Es ist vom Packmaß immer noch ein Brocken, aber da ich es gut außen am Rucki festmachen kann ist es schon okay. Das Gewicht von 190 g schlägt, selbst so weit vom Rücken entfernt nicht wirklich zu Buche. Überhaupt ist das Nutzen-Gewichtsverhälts bei diesem Teil bemerkenswert.
Im Winter wie im Sommer ist dieser Outdoor-Teppich echter Luxus. Zusammen mit der Nordisk-Ven oder im Winter mit der 3,5 mm Nordisk-Vanna wird das eine komfortable Kombi.
Im Winter kann ich die breite Matte für mehr Isolation doppelt legen und mir aussuchen ob dann die 2,5 oder 3,5 Matte ausreichend ist.
X-Mat: 190 g
Nordisk Ven: 300 g
Nordisk Vanna 2,5: 430 g
Nordisk Vanna 3,5: 560 g
Im Sommer habe ich damit eine Picknick-Decke, zweimal gefaltet ist es das Polster für meinen Tekker-Chair, (195 g) und über die Luftmatte gelegt ein Funkenschutz in meinen Feuer-Tarps.
Auf den Fernwandertagen war es mein Zelt-Teppich im Tarp und unter dem Vordach. In voller Größe in mein 3F-inner gequetscht, waren Seiten und Fußende hochgeklappt und damit ein prima Kondenswasserschutz.
Im zwei Personen Prototyp von Tipik konnte ich gesamte Matte plan auslegen und habe noch nie so gut auf der Torso-Matte geschlafen.
Das Problem der kalten Seiten, weil die Matte zu schmal ist, war einfach nicht gegeben. Selbst mit locker übergeworfenem Quilt war das eine überraschend angenehme Nacht.
Das Problem der kalten Seiten, weil die Matte zu schmal ist, war einfach nicht gegeben. Selbst mit locker übergeworfenem Quilt war das eine überraschend angenehme Nacht.
Hey Wilbo, danke dir für dein Quasi-Langzeit-Feedback. Es deckt sich auch mit den anderen Rückmeldungen, die wir bsiher bekommen haben. Und ist auch ein Beleg dafür, dass R-Werte bei Schaumstoffmatten keine besonders verlässliche Quelle sind. Wir selber geben ja einen auf der Website an, der auf Grundlage der Wärmeleitfähigkeit berechnet wird (btw. ist diese ja auch quasi dieselbe wie bei EVA), weil einfach sehr viele Besucher nach dem Wert fragen.
Ich finde den Liegekomfort der Xmat auch deutlich besser als der "normalen" EVA (z.B. von extex).
Verwende sie als Auflage (ca. 55cm breit, 100g) in der vollen Länge für die Torso-Flexmat plus (270 g) und komme damit gut bis nahe an den Gefrierpunkt.
Man sollte immer eine Rolle Tescon im Hause haben. ![]()
Die X-Mat hat eine Breite von 104 x 200 cm.
Da die kurzen Seiten nicht exakt rechtwinklig sind, habe ich diese etwas zurechtgeschnitten, um das Messen zu erleichtern.
Markierungen wurden mit einem Fineliner gemacht. Für durchgehende Striche eignet sich dieser Stift allerdings nicht besonders. Beim Arbeiten mit meinem Winkel-Lineal habe ich entdeckt, dass eine kurze Druckprägung auch ohne Hitze eine sichtbare Line hinterlässt und sogar an Unterseite sichtbar ist.
Die Matte wurde anschließend mit einem Heißschneider zugeschnitten. Das klappt ganz hervorragend, stinkt aber ordentlich.
Ich habe mir ein faltbares Matten-Segment für die Rucksack-Innentasche (55 g) und Eines für meinen Faltstuhl gebaut, (Trecker Chair) bzw. als Zelt-Teppich / Isomatten-Kombi (95 g).
Für das Heiß-Prägen habe ich unseren Ofen auf 100 Grad vorgeheizt. Anfangs war ich noch sehr penibel mit der Temperatur-Messung auf dem Lineal, bemerkte aber bald, dass ich für eine ausreichende Prägung ruhig höhere Temperaturen als 80 Grad verwenden könnte.
(Ich müsste mich mal wieder um den Ofen kümmern, statt Isomatten zu pimpen) ![]()
Am Ende haben sich ca. 100 Grad als optimal herausgestellt.
Bei höheren Temperaturen sollte man mit den Druck etwas geringer ansetzen und erst später das volle Oberkörpergewicht einsetzen.
Auch werden bei höheren Temperaturen unter Druck die Handschuhe langsam warm und ich hatte schon sehr dicke Lederfäustlinge.
Die entsprechenden Linien auf der Matte wurden nach und nach mit dem Winkel-Lineal markiert und anschließend mit dem heißen Lineal, teilweise mehrfach geprägt. Den Druck habe ich gute 30 Sekunden gehalten und anschießend immer wieder das Lineal erneut aufgeheizt.
Das Ganze kann sich mit dem Aufheizen und wiederholtem Markieren recht lange hinziehen. Ob sich der Aufwand lohnt, muss jeder selbst beurteilen, da man die Matte ja auch ohne Falze im Zick-Zack legen kann.
Die mehrfach gelegte Matte wurde zusätzlich über Nacht gepresst. Nur mit der Heiß-Prägung, legten sich die Doppel-Falze jedenfalls nicht von selbst in ihre Falten. (Was ja eigentlich die Idee war)
Vielleicht muss man für solche Faltungen zwei Heiß-Prägungen dicht nebeneinander machen, damit sich die Matte besser von selber faltet und die Verkürzungen ausgeglichen werden können.
Lass den Ofen wie er ist. Oder benutze keine Ceranfeldklinge. Ich hab meinen neulich geputzt und musste dann in die Notaufnahme um eine Fleischwunde nähen zu lassen. Wird ne absolut ungeile Narbenstory. Rentiert nicht.
Nochmal zum Nutzen der beiden Teilsegmente.
Falt-Sitz:
340 g beiden Matten oder nur mit einer 285 g.
Isomatten:
X-Mat zusammen, 150 g
Nordisk 2,5 Vanna, 430 g
(Könnte auch mal eine Dusche vertragen)
Kopfkissen, 70 g
Rucki mit Rückenmatte:
630 g (20 g mehr als mit der Standardmatte, dafür aber nun mehr Liegefläche)
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