Feedback-Aktion: Ultraleichte Isomatten aus Plastazote® (4mm & 8mm)

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  • Erst im Sommer wieder, falls das was nützt mach ich das gern.

    Aber warum nicht nach Schweden? Auf der Seite hab ich gar nichts zum Versand gefunden.

    Allerdings einen Hinweis in den FAQs wie man die Rutschfestigkeit erhöht, ist dieses Material denn deutlich glatter als EVA?

  • Wie gut kann man die falten ? (Um Sie zum Beispiel in den GG Kumo einschubfach zu schieben ?). Wenn Sie gerollt wird, wie gut bleibt Sie nach dem ausrollen liegen ?

    Zum Thema falten: Extrem gut. Da die XMAT auf Metallocene-Basis physikalisch vernetzt ist, ist falten sehr gut möglich. Die Matte (50x200 cm) lässt sich ideal auf 25x50 cm falten (zweimal der Länge nach halbieren, dann segmentweise falten). Mit 4 Lagen ergibt das ein 16 mm dickes Rückenpolster, das dem Kumo erst die nötige Struktur verleiht. Durch die hohe Zähigkeit scheuert sie sich an den Kontaktstellen im Einschubfach auch nicht so schnell auf. Mein Tipp: Thermisches Prägen - anstatt das Material zu schneiden oder zu schwächen, kollabierst dudurch gezielte Wärme nur eine schmale Linie von Schaumzellen, die dann als Scharnier (Hinge) fungiert.

    Du bruachst:

    • Ein langes Metall-Lineal.
    • Eine Heißluftpistole oder einen Föhn (notfalls geht auch ein Bügeleisen auf niedrigster Stufe, aber Vorsicht!).
    • Eine feste Unterlage.
    1. Markieren: Zeichne die Faltlinien auf der Matte an (z. B. alle 25 cm für ein 8-Segment-Paket).
    2. Lineal vorwärmen: Erwärme das Metall-Lineal (z. B. mit dem Föhn), bis es sich heiß, aber noch anfassbar anfühlt (ca. 60–80 °C). Metall speichert die Hitze hervorragend und gibt sie gleichmäßig ab.
    3. Druck ausüben: Lege das Lineal auf die Markierung und drücke es mit Kraft für ca. 30 Sekunden in den Schaumstoff.
    4. Die Richtung: Für eine echte Z-Faltung (Akkordeon) musst du die Matte abwechselnd von der Vorderseite und der Rückseite prägen.
    5. Auskühlen lassen: Bewege die Matte erst, wenn die Stelle komplett abgekühlt ist. Die Zellen „erstarren“ dann in der komprimierten Form.

      Da die XMAT eine sehr feine Zellstruktur hat, bleibt diese Falz extrem präzise. Im Gegensatz zu billigem PE-Schaum reißt die XMAT an dieser „Sollbruchstelle“ dank der hohen Zugfestigkeit des Metallocene-Polymers nicht so leicht ein.

      Zum Rollen: Dank der feinen Zellstruktur hat das Material ein sehr gutes Rückstellvermögen. Wenn sie eng gerollt war, hat sie – wie jede 4mm Matte – einen leichten "Curl" am Anfang.Da sie eine höhere Dichte an Bindungspunkten hat (durch die homogene Metallocene-Struktur), legt sie sich schnell flach. Einmal kurz in die Gegenrichtung biegen oder das Quilt/den Schlafsack drauflegen, und sie bleibt liegen. Sie wandert nicht wie eine Sprungfeder zurück in die Rollenform.

    6. Sonst ist die Seite recht gelungen würde ich sagen. Sehr cool ist der Deep Tech Teil, hat mich grad wieder in mein Chemieingenieurstudium zurücktransportiert. Rayleigh-Zahl - na Logo ! (also nach Wikipedia-Auffrischung)

    <3:love:

    Witzig, bei EVA beschreibt Ihr eine Hitzebeständigkeit von 75°C nur mit "befriedigend". Was macht Ihr denn genau mit der Matte ? :/ ^^

    Ich hatte zwei nervige Erlebnisse, einmal in der Halbwüste meine EVA auf einem Felsen in der Mittagssonne ausgelegt... Und einmal beim backpacken lag die Matte hinten im Auto, hinter Glas auf der schwarezn Ablage werden an sonnigen Tagen locker 80°C bis 90°C erreicht, wie ich feststellen musste. Da die auch noch mit einem Band zusammengehalten wurde, hatte ich danach ein riesiges Diablo :D

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  • Hm, leider keine Lieferung nach Schweden. Kommt jemand in den nächsten Wochen/Monaten durch Stockholm und könnte so ne Matte mitbringen? :)

    Lieferung außerhalb Deutschlands ist möglich, nur sind das halt wahnsinnige Preise für den internationalen Versand einer so großen Rolle. 14.49 bzw.17.49 €. Falls es dir das wert ist, schreib mich gerne an. Wobei es natürlich schöner ist wenn sich hier jemand findet der sowieso in die Gegend fährt

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  • Erst im Sommer wieder, falls das was nützt mach ich das gern.

    Aber warum nicht nach Schweden? Auf der Seite hab ich gar nichts zum Versand gefunden.

    Allerdings einen Hinweis in den FAQs wie man die Rutschfestigkeit erhöht, ist dieses Material denn deutlich glatter als EVA?

    Internationaler Versand siehe obige Antwort.
    Zur Oberfläche: Die Zellen sind mikroskopisch klein (weitaus kleiner als bei EVA) und extrem homogen. Dadurch wirkt die Oberfläche optisch glatter und fast matt. Wenn man sie anfasst, fühlt sie sich aber nicht nach hartem Plastik an, sondern eher wie eine Mischung aus sehr feinem Veloursleder und High-Tech-Papier. Das ist der erwähnte auf der website erwähnte „Velvet Touch“. Sie rutscht aber nicht mehr als EVA. Sie bietet einen exzellenten mechanischen Widerstand („trockener Grip“) auf Zeltböden und unter Luftmatten. Da sie absolut kein Wasser aufnimmt, bildet sich bei Kondensfeuchtigkeit auch kein Schmierfilm.

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  • Also ich freu mich auch schon drauf. Schon alleine weil Ihr das Projekt hier so begleitet habt. Wegen der fehlenden 8mm Version ich hätte jetzt Gedacht ich nehme eine 1x2m und falte sie, oder ist das eine schlechte Idee ?

    Das kannst du gut machen. Die Matten haben eine hohe Eigenreibung. Die Lagen „verzahnen“ sich fast ein wenig, sodass du nicht wie auf Seife hin- und herrutschst. Und Mit einer Bruchdehnung von 140% macht das Material scharfe Knicke problemlos mit, ohne an der Faltkante zu reißen oder spröde zu werden.

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  • Eigentlich brauche ich aktuell nichts, aber ich teste trotzdem mal mit und habe die 1m Variante zum zuschneiden geordert. 🙈

    Bin gespannt!!

    Gruß Didi

    NACHTRAG: Heute könnte ich sie gut als zusätzlich Isolationschicht gebrauchen können.

  • Feedback erwünscht:

    1. Wie findet ihr die Usability der Seite? Feedback dazu gerne per DM, wird für die anderen hier nicht ganz so spannend sein
    2. Macht es Sinn, hierfür einen neuen Thread aufzumachen, um die Feedback-Aktion sauber von der finalen Version zu trennen? Ich will das Forum nicht mit Werbung zuspammen, dachte aber, nach der langen Wartezeit schulde ich euch ein Update.

    Ich bin gespannt auf eure Meinung!

    Beste Grüße

    Da du aktiv nach Feedback fragst und ehrliches Feedback von mir gewohnt bist... ;)

    • Die Seite finde ich deutlich weniger schaurig als du sie darstellst bzw. dein Partner sie empfindet. Ich finde sie super performant und strukturiert und das Design sehr ansprechend. Hat mich sofort gereizt bis ganz nach unten durchzulesen.:thumbup:
    • Vom Inhalt her würde ich sie noch mal deutlich überarbeiten. Das was ihr als Material wissenschaftlichen Erklärungen abgebt ist teilweise irreführend formuliert und in anderen Teilen schlichtweg falsch. Da würde ich an eurer Stelle noch mal nachbessern:


    "Durch die homogene Anordnung der Polymerketten (Metallocene) senken wir die Dichte massiv, ohne die mechanische Integrität aufzugeben."

    • Stimmt nicht. Durch die engere Molmassenverteilung wird die Kristallinität erhöht was die Dichte erhöht.
    • Der Dichtevorteil, den ihr bewerbt, resultiert daraus, dass ihr die Materialien bezogen auf das gleiche E-Modul sortiert.


    "Klartext / Das Kettenhemd Prinzip"

    • An dem Text ist so gut wie alles falsch oder irreführend.
    • Die kurzen Ketten brechen mit Sicherheit nicht. Eine kovalente Bindung spaltet man nicht mit irdischen mechanischen Kräften.
    • Das Kettenhemdprinzip impliziert a) ringförmige Moleküle b) eine Verbindung zwischen den Molekülen. Beides habt ihr ja genau nicht im mPE!


    "Deep Tech 

    Mechanische Last konzentriert sich punktuell auf die kurzen Ketten, die früh versagen."

    • Quatsch, was soll an den kurzen Ketten versagen? Siehe oben.
    • Die Kristallinität sinkt durch häufigere Verzweigungen und/oder einer breiteren Molmassenverteilung. Dadurch sinken die Van-der-Waals Kräfte und dadurch ist die mechanische Festigkeit geringer.


    "Das Material wird spröde oder reißt unter Belastung."

    • Falschherum. PE mit hohem amorphen Anteil ist schlagzäher. mPE mit hoher Kristallinität weist eine geringere Schlagzähigkeit auf (der Volksmund bezeichnet das als "spröde".)


    "Bei Zugbelastung verteilt sich die Energie gleichmäßig über das gesamte molekulare Gefüge."

    •  Ist nicht unbedingt falsch aber auch irgendwie nicht richtig.
    • Diese Formulierung würde ich nutzen um den höheren E-Modul bei weit verzweigten PE Typen zu erklären aber gerade nicht bei hoch-kristallinen Typen.
    • Ich würde da zum Beispiel eher das Bild eines Floßes heranziehen welches entweder aus geraden, geschälten Baumstämmen oder aus Baumstämmen mit noch vorhanden Ästen zusammengebunden wurde. (Ist auch nicht das beste Bild aber ein bessere fällt mir gerade nicht ein. ;)


    Bitte als konstruktive Kritik verstehen!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr von eurem Partner dazu wirklich alle Infos bekommt denn damit würde er seine Geschäftsgeheimnisse verraten. Wenn er sie selber überhaupt kennt... Polymerisiert der selber? Wahrscheinlich kauft er zu und schäumt dann oder? Von daher wird es wahrscheinlich schwierig die Vorteile eures Materials wirklich im Detail und chemisch korrekt darzustellen. Konzentriert euch auf generelle Hinweise was mPE von PE (insb. PE_LLD) unterscheidet und belasst es dabei. Das wäre meine Empfehlung wenn du mich nach Feedback zur Homepage fragst. :*

    Generell finde ich den Elan den ihr in das Projekt steckt bemerkenswert und freue mich über eurer Innovationskraft und das tolle Material das ihr da gefunden habt! :thumbup:

    3 Mal editiert, zuletzt von janphilip (14. Januar 2026 um 08:41)

  • Wow, erstmal ein riesiges Dankeschön für dieses extrem fundierte und detaillierte Feedback! Es ist Gold wert, wenn jemand mit deinem Fachwissen drüberschaut. Ich kann mir schon denken, dass bei manchen Formulierungen einem Profi das Herz blutet. :)

    Du hast recht mit deiner Kritik an den Formulierungen zur Molekularstruktur („Kettenhemd“, „kurze Ketten brechen“). Ich habe aber ehrlich gesagt nicht gedacht, dass jemand durch die Kettenhemd-Erklärung wirklich denkt, das Material würde aus kleinen Ringen bestehen; das sollte nur ein Bild sein, um die Zähigkeit und den Zusammenhalt der Struktur plastisch zu veranschaulichen, ähnlich wie man von einem „reißfesten Gewebe“ spricht, ohne dass Webfäden vorhanden sind (nur als Beispiel). Aber das Bild mit dem Floß aus gleichmäßigen Stämmen (homogene Kettenlänge) ist fachlich sauberer – das werden wir übernehmen.

    Ich möchte hier ganz offen und transparent sein; wie die Texte formuliert werden, ist bestimmt auch für euch interessant. Wir sind (leider) keine Chemiker, sondern UL-Enthusiasten, die sich in den letzten 12–18 Monaten tief in die Welt der Schaumstoffe eingearbeitet haben. Unser Produktionspartner sitzt in Italien. Die Kommunikation läuft auf Englisch, die technischen Datenblätter sind oft italienisch/englisch, und wir haben versucht, diese komplexen chemischen Zusammenhänge (Metallocene vs. Ziegler-Natta, Kristallinität vs. Dichte) erst einmal selber zu verstehen (und das ersetzt sicher kein Physik-Studium :)), für den Endkunden ins Deutsche zu übersetzen und zu vereinfachen. Dabei kann und wird sich unser begrenztes Verständnis auch in den Texten widerspiegeln und bestenfalls nach und nach optimiert.

    Zum Thema Sprödigkeit ist mein Verständnis: Ja, Metallocene-PE (mPE) ist durch die höhere Kristallinität oft steifer und kann tatsächlich eine geringere Schlagzähigkeit haben als weiches, amorphes LDPE. Das bedeutet, es ist weniger „gummiartig“ und gibt weniger nach, bevor es bricht. Aber für unsere Anwendung (Isomatte/Rucksack-Frame) ist das kein Nachteil, sondern ein Feature. Wir wollen ja gerade, dass die Matte als „Frame Sheet“ Struktur gibt und nicht labberig ist. Bei der Reißfestigkeit (Weiterreißwiderstand) punktet die XMAT ja trotzdem. Das heißt, wenn ein Riss da ist, wächst er nicht so leicht weiter. Die „Sprödigkeit“ bezieht sich eher auf Schlagbelastung (plötzlicher Impact), was bei einer Isomatte selten vorkommt (anders als bei einem Stoßfänger am Auto).

    Ich würde den Text jetzt so anpassen, dass wir nicht sagen „es ist weniger spröde“, sondern „es ist formstabiler und reißfester“. Wir fokussieren uns auf den Vorteil (hält die Form, reißt nicht weiter), statt uns in chemischen Details zur Schlagzähigkeit zu verlieren, die für eine Isomatte irrelevant sind. Wir lernen hier jeden Tag dazu. Wir versuchen als Nicht-Chemiker, komplexe Strukturen visuell darzustellen. Dass das teilweise eher „symbolisch“ als wissenschaftlich exakt ist, ist uns bewusst. Es kommt eben auch auf den Blickwinkel an, aber wir werden versuchen, das präziser zu machen.

    Die Website, die ihr jetzt seht, ist die erste Version und ganz sicher nicht die letzte. Unsere eigentliche Deadline für den Launch war Sommer letzten Jahres. Es gab diverse Verzögerungen, und am Ende hing alles nur noch an der Seite. Wir haben uns entschieden, mit einer Version „live“ zu gehen, die funktional ist, aber inhaltlich und technisch sicher noch Zeit braucht. Dabei wird auch das Feedback von Kunden einfließen (technische Werte sind das eine, Praxis-Erfahrungen das andere). Zum Beispiel sind auch die Ladezeiten aktuell noch die Hölle, da die Bilder noch nicht komprimiert sind; auch werden manche Abschnitte sicher nochmal überarbeitet, wie die verschiedenen Anwendungen einer solchen Matte etc.

    Wir nehmen das Feedback hier sehr ernst. Die Texte werden nach und nach angepasst, die Erklärungen zur Molekularstruktur werden korrigiert, wir werden deutlicher machen, dass der Vorteil der XMAT nicht auf „Magie“ beruht, sondern auf einem effizienteren Verhältnis von Materialeinsatz zu Leistung etc.

    Es ist uns extrem wichtig, hier kein „Bullshit-Bingo“ zu spielen. Wenn etwas physikalisch falsch ist, korrigieren wir es. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so tief reinzuschauen. Das hilft uns massiv, das Produkt und die Kommunikation besser zu machen. Wir sind noch am Anfang und für jeden Hinweis dankbar. Wenn du Lust und Zeit hast, würde ich dir die angepassten Texte vorab schicken und dafür sicher auch etwas finden, was deine Zeit und Mühe kompensiert (evtl. eine XMAT? :) ). Falls du noch mehr solche „Schnitzer“ findest – immer her damit!

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  • Ich gucke gerne für euch über die Texte drüber. :thumbup:

    Schick mir eine PN dann können wir den Rest sonst auch per eMail machen...


    "es ist formstabiler und reißfester" 

    Das ist definitiv sauberer.


    Und bitte beachten:

    Ich halte eure Materialwahl für logisch und nachvollziehbar!

    mPE ist meiner Meinung nach eine gute Wahl für euren Anwendungsfall.

    Einzig die Erklärungen warum mPE die Eigenschaften aufweist die ihr gesucht habt halten keiner wissenschaftlichen Analyse stand. Das bedeutet nicht, dass das Material nicht geeignet wäre. ;)

  • Mal so ne theoretische Überlegung:

    Die xmat ist ja dünn, weich, flexibel, feuchtigkeitsunempfindlich ... wäre es nicht möglich daraus eine Kälteschutzweste für den Winter zu basteln? Hätte den Vorteil das durch die geschlossene Zellstruktur die Wärmekonvektion sehr stark verringert wird ohne ein loftiges Material verwenden zu müssen das stark aufträgt. Wäre natürlich nicht "atmungsaktiv" aber als Weste bei richtig Kälte vielleicht machbar? Als Jacke wohl eher nicht, würde die Bewegungsfreiheit der Arme zu sehr einschränken?

    Hab ne Schraube locker, so hat das Leben etwas Spiel

    Einmal editiert, zuletzt von Old School (21. Januar 2026 um 22:44)

  • Mal so ne theoretische Überlegung:

    Die xmat ist ja dünn, weich, flexibel, feuchtigkeitsunempfindlich ... wäre es nicht möglich daraus eine Kälteschutzweste für den Winter zu basteln? Hätte den Vorteil das durch die geschlossene Zellstruktur die Wärmekonvektion sehr stark verringert wird ohne ein loftiges Material verwenden zu müssen das stark aufträgt. Wäre natürlich nicht "atmungsaktiv" aber als Weste bei richtig Kälte vielleicht machbar? Als Jacke wohl eher nicht, würde die Bewegungsfreiheit der Arme zu sehr einschränken?

    cosplay:D

    "When was the last time you did something for the first time?" (Scout)
    "Nichts leichter als das", antwortete Frederick. "Komm mit!"

  • Die xmat ist ja dünn, weich, flexibel, feuchtigkeitsunempfindlich ... wäre es nicht möglich daraus eine Kälteschutzweste für den Winter zu basteln?

    Ich hab mir in Skandinavien abends im Camp regelmäßig meine evazote unter der Regenjacke oder Fleece um den Oberkörper gewickelt, ist kuschelig warm. Mit Camsnaps zwei Träger über den Schultern und vorne ein Verschluss würde den Tragekomfort sicherlich erhöhen und wäre dann ja quasi schon eine Weste ;)

  • ... wäre es nicht möglich daraus eine Kälteschutzweste für den Winter zu basteln?

    Bei FunFabric gibt einen Schnitt aus einem Stück. (Schulterverbindung mit Camsnaps)
    Mit der X-Mat als Meterware, wäre das ein spannendes multiuse Teil.

    xfoil Ist die Reißfestigkeit Euerer Matte identisch wie bei der Extex-Evamatte oder besser?

  • Danke wilbo, das fasse ich ins Auge, ergäbe so so was wie ne dünne Schwimmweste. Aufgeklappt als zusätzliche Torsomatte nachts verwendbar. Als Meterware käme das 5mm EVA von Extremtextil in Frage ... denke das teste ich mal ...

    ... ist aber jetzt OT für diesen Faden .... gerne in einen neuen Faden verschieben, dort mache ich dann weiter :)

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