Beiträge von janphilip

    janphilip Der Threadersteller sucht explizit ein 3-Jahreszeiten-Zelt. Das Samaya ist als 4-Jahreszeiten-Expeditionszelt ausgewiesen und wiegt 1,6 kg...

    Das Assault wiegt 1 kg. Und ich habe ja mehr als deutlich gemacht, dass das Overkill ist wenn der TO nicht an exponierter Stelle schlafen will.

    Das erste Attribut was er nennt ist allerdings "Stabilität". Außerdem spricht er von Hochalpin. Da kann man schon mal auf Zelte hinweisen die auf 3000 m in den Alpen auch einen Gewittersturm überstehen.

    Wenn das nicht erforderlich ist wäre eine meiner Ideen wie gesagt das Tipik Pioulou.

    Trotz des relativ hohen Gewichts ist es für ihn ein no-brainer.

    Die Konstruktion wird ja schon lange sehr gelobt. Mir bekannt seit dem Helpsort Ringstind. War das eigentlich das "Original"?

    Ein Mid mit mittiger Stange hat im Vergleich dazu keine obere "lange" Seite.

    Nach meiner eher schlechten dcf-Erfahrung: silnyl ist der Stoff (und das Packmass damit geringer). An meinem TT stratospire fand ich die Geometrie immer verwirrend und die struts beim Packen störend (und hatte das deshalb nur kurze Zeit).

    Also ich kann das nicht bestätigen. Ich war länger mit dem Hilleberg Enan unterwegs. Das war bis zu moderaten WInden in Ordnung aber in einem Sturm in Griechenland, knapp unter dem Bergkamm, kam es dann sehr schnell an seine Grenzen. Ist zwar stehen geblieben und es ist nichts kaputt gegangen aber geschlafen habe ich keine Minute und es wird auch nass drinnen weil man ständig die Zeltplane im Gesicht und am Fußbereich auf den Schlafsack gedrückt bekommt.

    Bleibst du über Nacht auch an exponierten Stellen?

    Dann würde ich auf jeden Fall ein entsprechendes Zelt empfehlen was auch einen Sturm in der Höhe aushält.

    Samaya Equipment bietet z.b. das Assault an. Teuer aber von dem was ich an Testvideos gesehen habe auch sehr gut. Das Belüftungskonzept passt laut Test in den Highlands auch:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Wiegt nur 1000 g und ist bis 120 kmh Windgeschwindigkeit getestet.

    Das Samaya 2.0 gäbe es noch als Alternative. Auch bis 120 kmh getestet.

    Wenn du nicht an völlig exponierten Orten bleibst sind beide völliger Overkill und viel zu teuer.

    Den hier gibt es auch noch, nur nicht leichter aber bessere Verfügbarkeit/Preis als der Packa:

    https://wearealtus.com/en/rain-series/atmospheric-j30

    ... auch nicht leichter, aber sonst sehr interessanter Ansatz in gleicher Richtung und mit sehr viel Belüftung (auch Achsel-RVs): https://www.decathlon.de/p/poncho-regen…27/c405m8916574

    Der sieht vom dem Features her gut aus und auch vom Preis aber die Materialangaben finde ich fragwürdig. So wie ich das sehe ist das Material nicht beschichtet und die Nähte nicht getapt. Wenn das nur ein imprägniertes PE Gewebe ist ist das nicht dauerhaft wasserdicht.

    Arcteryx:

    Meine Hardshell wurde bereits 2x kostenlos repariert. Und zwar super unkompliziert. e-Mail geschrieben, Nummer und Adresse bekommen und fertig. Ohne große Rückfragen.

    Waren beides Beschädigungen die ich selbst verursacht habe. Einmal ist mir der Draht in der Kapuze gebrochen weil ich ihn beim Stopfen massiv geknickt habe und beim zweiten mal bin ich an einem Stacheldraht hängen geblieben und hab mir ein Loch reingerissen.

    Was ich außerdem sehr positiv fand: Der Versand (den ich selber zahlen musste) geht nur an eine deutsche Adresse. Den Weiterversand nach Frankreich übernimmt Arcteryx.

    Ich bin gerade ganz angetan vom Patagonia Reparatur-Service.
    Es braucht zwar so 10 bis 15 Min bis alles für den Reparaturantrag beschrieben und fotografiert worden ist. Aber dann ging es ziemlich flott mit der Prüfung und Bestätigung, dass der Schaden auch zu reparieren ist.
    Kurz darauf bekam ich ein freies DHL-Label und kann jetzt meine Jacke nach Amsterdam schicken. :)

    Ich erwarte gespannt, was sie aus meinem Brandloch machen!

    hast du da einen Schürhaken durch den Reißverschluss gedrückt? :D

    Das mit dem „es regnet, es regnet nicht Wechselspiel“ geht mir in Skandinavien und Island immer besonders auf die Nerven.

    Mir in Schottland auch. Ich habe allerdings noch keine gute Lösung für mich gefunden, bei der ich mich sanft über die Stunden vollregnen lasse, nicht irgendwann anfange zu frösteln und abends dann trotzdem gut gelaunt ins Zelt krieche.

    Naja, nach nem ganzen Tag Regen und vor allem Nebel bin ich abends jetzt auch nicht in Feierlaune! :D

    Wobei ich Nebel echt am schlimmsten finde. Im Stara Planina hatte ich mal von 14 Tagen gefühlt 8 Tage Nebel. Und zwar den ganzen Tag lang. Das macht einen völlig weich in der Birne!!!

    Den Botev Shelter haben wir selbst mit Garmin GPS (+-5m Genauigkeit) erst nach 15 min suchen gefunden. Und auch das eigentlich nur weil wir über das Telefonkabel gestolpert sind was dann bis zur Hütte führte. Verstehe ich heute noch nicht wie das sein kann wenn man laut GPS direkt auf der Hütte steht aber auf Grund des Nebels echt keinen blassen Schimmer hat wo die Hütte sein soll.


    Zurück zum Thema: Frösteln ist nicht cool. Bist du dann nass auf der Haut?

    Wenn man dort eine Kombi wählt die eher auf Regenfestigkeit getrimmt ist reicht die Atmungsaktivität zum Wandern meistens noch aus.

    Was verwendest Du und gibt es in "wärmeren" Monaten nicht einen Wärmestau beim Laufen?
    (Die Páramo-Hosen funktionieren, sind wirklich nur was für die kühleren Monate)

    Momentan verwende ich tatsächlich noch eine Softshell von der Compass24 Noname Hausmarke. Will ich schon lange mal ersetzen und hab die Arteryx Gamma im Auge. Ich mag die Marke sehr, meine Hardshell haben die mir schon 2x kostenlos repariert und die Performance ist mega. Aber leider auch sehr teuer daher habe ich den Kauf bisher immer aufgeschoben.

    Hosen habe ich zwei verschiedene Fjällräven Hosen.

    Wenn es wirklich warm ist nehme ich die Abisko Lite Trekking Trousers. Ich finde die toll weil sie seitlich an den Beinen Belüftungsschlitze hat. Ich kann mit der Hose bei leichtem Regen laufen und so lange ich in Bewegung bin trocknet die Nässe durch die Körperwärme direkt wieder ab. Das Material ist echt Klasse. In Pausen sitze ich dann unter dem Poncho.

    Wenn es kühl ist bin ich mit der Vidda Pro unterwegs die ich vorne an den Beinen und am Hintern wachse. Die atmet dann noch halbwegs vernünftig und ist hinreichend wasserabweisend.

    Ich habe aber schon länger vor die Vidda Pro durch eine echte Softshell zu ersetzen. Hätte da gerne was leichteres mit Stretch...

    Wärmestau hab ich eigentlich nicht. Ich laufe halt im Zweifelsfall nur im T-Shirt unter der Softshell. Ist auf jeden Fall 100x angenehmer als unter einer Hardshell Kombi.


    Die Páramo Klamotten interessieren mich schon länger! Hatte dann nur einige Reviews gesehen wo die Leute nachher doch nass waren und dann hat das für mich keinen Mehrwert über einer klassische Softshell.

    Super vielen Dank für dein Meinungsbild zu den verschiedenen Regenschutzvarianten.

    Selber bin ich mit Regenjacke und Hose unterwegs. Aktuell nervt mich hier im Norddeutschen Raum das ständige „es regnet, es regnet nicht Wechselspiel“, so dass ich bei der Suche nach Regenrock u.a. deinen Beitrag hier gefunden haben.

    Deine Erfahrungen bezüglich Hose teile ich absolut , deswegen sind in meinem Kopf seit längeren der Rock. Aber ich denke, ich lasse das, zumal hier der Regen auch oft mit Windböen einhergeht.

    Das mit dem „es regnet, es regnet nicht Wechselspiel“ geht mir in Skandinavien und Island immer besonders auf die Nerven.

    Es hilft ungemein wenn man für solche Touren eine Softshell Kombi dabei hat. Es gibt Softshells ja in div. Varianten die irgendwo im Zielkonflikt Atmungsaktivität <-> Regenfestigkeit liegen. Wenn man dort eine Kombi wählt die eher auf Regenfestigkeit getrimmt ist reicht die Atmungsaktivität zum Wandern meistens noch aus.

    Das ganze kombiniere ich dann mit einem Poncho und einem kleinen Stück EVA zum Sitzen in Pausen damit der Hintern nicht nass wird. Denn das halten Softshell Hosen nicht aus wenn man sich auf etwas nasses draufsetzt...

    Die Kombi ist super weil man sehr lange nur in den Softshell Klamotten laufen kann. Erst wenn es richtig schüttet ziehe ich den Poncho drüber aber das ist dann meistens auch Wetter bei dem man eh guckt dass man eher früher als später ins Zelt kommt.

    Muss Höhenverstellbar ? Wenn nicht gäbe es noch die bei Bonfus mit einer Höhe von 138 cm.

    Relativ günstig wenn ich mich recht erinnere, habe die direkt mit Ihrem Middus bestellt und funktioniert gut.

    Ja, höhenverstellbar ist ein must-have da ich das Zelt bei viel Wind gerne am Boden und bei wenig Wind mit ca. 15 cm Bodenfreiheit aufbauen möchte.

    Moin zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer Mittelstange für das MLD Supermid.

    Ich bin für CF oder Alu Vorschläge offen, tendiere aber zu CF es sei denn es gibt da Erfahrungen bei viel Wind die dagegen sprechen.

    Das Supermid ist hier als Schwerwetterzelt für 3 Personen eingezogen daher sollte die Mittelstange schon ordentlich stabil sein. Ich habe es mit 2 Trekkingstöcken versucht, ohne viel Wind kein Problem aber bei mehr Wind kann ich mir das nicht vorstellen.

    Bisherige Favoriten:

    MLD Omni XL (Taugt das Camlock? Ist sie stabil genug mit 14 und 16 mm Durchmesser? Leider wird keine Wandstärke angegeben.)

    Tipik Scarameus Pole (Taugt die Klemme? Stabil ist sie bestimmt aber auch sehr teuer. Minimal 170 cm müssten gerade so gehen wenn ich das Zelt komplett bodennah aufbauen möchte..)

    Luxe Outdoor Tarp Pole (Da gefällt mir die Arretierung über den Kugel Mechanismus, das kann wenigstens nicht rutschen. Wie nimmt man da eigentlich die "Tarp"Spitze raus? Das verstehe ich irgendwie auch anhand der Bilder nicht. Schwerer, günstiger, stabiler?)

    Ich blase , wenn ich Feuchte vermute ,die Matte mit dem Föhn auf .

    Gute Idee, werde ich auf meiner nächsten Tour machen. Hast du einen Vorschlag für einen guten Generator?

    Braucht man nicht. Einfach in die Sonne legen, ablassen und dann noch mal. 2-3 mal und die Feuchtigkeit ist raus. Mache ich seit Jahren so.

    Ich habe meine Thermarest gestern mal wieder geflickt. Die ist mittlerweile fast 15 Jahre alt und wurde ausschließlich mit dem Mund aufgeblasen. Die hat mal außen drauf geschimmelt aber innen nie.

    Ich habe seit ein paar Monaten das Galaxy S25 und bin sehr zu Frieden!

    162 g und 6,2 Zoll Bildschirm.