ick sach ja... interessanter, lehrreicher Faden...
Durston X-Dome 1+
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Tatsächlich empfiehlt Hilleberg den Eingang in den Wind zu stellen!
Ich kann nur auf Erfahrungen mit dem Keron zurückgreifen.
Bei zwei Eingängen war es ja Hupe. Bin aber immer auf Lee-Seite rein- und rausgegangen. -
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Man kann von den Videos halten was man will.
Noch mal zurück zu diesem Video: Vielleicht denke ich ja falsch, aber das Nallo hätte man doch nicht mit den Türen in Richtung Wind aufgestellt, wenn man alle Tassen im Schrank hat (oder wir haben das immer falsch gemacht).
Bei dem Geodät von TNF weiß ich auch nicht so recht, ob man dem bzw. sich einen Gefallen tut, wenn man es mit dem Eingang / Vorzelt / Apsis / und insbesondere dem Extrabogen in den Wind stellt. Ich würde jetzt erst mal denken, es genau andersherum aufzubauen. Auch mit der Zeltform haben wir eine gewisse Erfahrung (auf dem einen Zeltplatz standen am Morgen nur noch unser Zelt und ein Akto).Tatsächlich empfiehlt Hilleberg den Eingang in den Wind zu stellen!
Ob das auch die "GT" Variante betrifft kann ich nicht sagen.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Stimmt so tatsächlich nicht 100%ig. Von Hilleberg gibt es dazu unterschiedliche Aussagen bzw. für beide Varianten Argumente.
Eingang im Wind: AZ kann nicht auf das IZ drücken und es so verkleinern etc.
Heck im Wind: windschnittiger
Hatte darüber schon mit nem Hilleberg Mitarbeiter gesprochen vor einigen Jahren und diese Argumente gesagt bekommen.
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…wenn es ein Mischgewebe sei soll, gibt es hier auch etwas:
NORTENT Vern 1 PCInformation Vern 1 PC - Extreme comfort in extreme conditions. Introducing the NORTENT Vern 1 PC (polycotton) – a spacious haven meticulously designed for the…nortent.com
Für das Material sogar relativ leicht……. -
Stimmt so tatsächlich nicht 100%ig. Von Hilleberg gibt es dazu unterschiedliche Aussagen bzw. für beide Varianten Argumente.
Eingang im Wind: AZ kann nicht auf das IZ drücken und es so verkleinern etc.
Heck im Wind: windschnittiger
Hatte darüber schon mit nem Hilleberg Mitarbeiter gesprochen vor einigen Jahren und diese Argumente gesagt bekommen.
Du hast das hier verlinkte Video von Hilleberg gesehen? Darin wird unmissverständlich von Petra Hilleberg der Aufbau mit dem Eingang im Wind empfohlen (00 min 15 sek). Bliebe noch zu erfragen was Bo Hilleberg dazu sagt.
Das es für beide Varianten Pro und Contra gibt, wird ja ebenfalls genannt. Am meisten verliert man Wohnraum mit dem Aufbau mit dem Fußende gegen den Wind. Zudem befinden sich die verstärkenden Nähte und Reißverschlüsse am Eingang. Es sprechen also mehr Gründe für den Aufbau "Eingang in den Wind". Deshalb wird das von HB wohl auch so empfohlen. Also von Petra ....

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Du hast das hier verlinkte Video von Hilleberg gesehen? Darin wird unmissverständlich von Petra Hilleberg der Aufbau mit dem Eingang im Wind empfohlen (00 min 15 sek). Bliebe noch zu erfragen was Bo Hilleberg dazu sagt.
Das haben die vor ca 10 Jahren einfach geändert. Ich hatte mal ein Anjan, das hatte noch in der Anleitung, dass die Rückseite in den Wind soll. Da gab es massig Kritik nicht nur weil der Wind von hinten das AZ aufs IZ gedrückt hat, sondern sogar das Regenwasser reingedrückt hat. Daraufhin haben sie den Eingang geändert und auch die Aufstellempfehlung.
Offenbar haben die das dann nicht nur beim Anjan geändert. -
sie haben nur die Aufbauanleitung geändert, oder auch das Zelt
?
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Die Frage ist doch nicht nur was empfohlen wird, sondern warum.
Komfortabel soll es bleiben wenn das AZ nicht auf das IZ drückt. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn die meisten Zelte bleiben wohl länger , bei sehr starken Wind, stehen wenn es windschnittiger ist....
Aber was hat das mit dem HB nochmal mit dem X-Dome zu tun 😋
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Beim Anjan wurde der Eingang geändert. Im Original ging man frontal rein. Jetzt wird der Reißverschluss entlang des vorderen Bogens geführt und man geht seitlich rein. Das ging früher auch, aber es war halt nicht die offizielle Methode, und es war auch nicht ganz optimal, aber es war eine Schlaufe vorhanden, um die vordere Wand entsprechend abzuspannen.
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Die Frage ist doch nicht nur was empfohlen wird, sondern warum.
Komfortabel soll es bleiben wenn das AZ nicht auf das IZ drückt. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn die meisten Zelte bleiben wohl länger , bei sehr starken Wind, stehen wenn es windschnittiger ist....
Aber was hat das mit dem HB nochmal mit dem X-Dome zu tun 😋
"Der Durston" könnte sich ne Scheibe abschneiden und sehen wie man Zelte baut!
Und es kommt in dem Video vor.Spaß beiseite, wenn das Alu-Gestänge rauskommt, darauf bin ich schon gespannt. Ich denke, man sollte den US-Preis sehen. Hierzulande sind die Dinger völlig überteuert aus meiner Sicht. Dafür kann die Firma Durston nun zunächst aber nichts.
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Letzte Nacht bei sehr feuchten 6 Grad, wurde die Innenseite ordentlich feucht. Aber bis auf etwas feuchten Aussenstoff vom Daunenquilt, war alles schick.
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Sleipnir Danke, ich habe alles, was ich brauche! ( 😬 )
Das Zelt sieht sehr ansprechend aus. Fügt sich auch toll in die Natur ein auf den Bildern. Ich finde technical cotton sehr angenehm als Material. Für 3,5kg müsste ich aber noch etwas Spinat essen. Das scheint mir eher für kürzere Ausflüge an einen schönen Platz angemessen.
(Bei manchen Zelten, nicht diesem, frage ich mich wirklich, wer die Zielgruppe ist. Beispielsweise die von mir verlinkte, 90cm niedrige und ja wirklich winzige Dackelgarage . Niemand schleppt achteinhalb Kilo. Wer aber ohnehin mit dem Auto fährt, kann sich doch wirklich etwas großzügiger dimensioniertes mitnehmen…)
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Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk ist bei mir eingetrudelt. Das Durston X-Dome 1+ mit Aluminiumgestänge in der vier Jahreszeitenvariante ist es geworden. Habe es sogleich bei mir auf dem Dachboden aufgebaut und bin vom Raumangebot sehr begeistert und freue mich auf die ersten Nächte darin beim diesjährigen Wintertreffen.

Ich komme vom Lanshan 1 und habe einige Fragen an Euch.
- Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck.
Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.
Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild
Das Zelt macht einen sehr guten Eindruck. Jetzt organisiere ich mir noch einige Abspannleinen und freue mich auf den ersten Einsatz im Februar.
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Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Vergleich dazu ein 10 D Silnylon von Nortent und ein 20 D Silpoly vom MLD.
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Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.
Solche Squirrel (ich glaube so heißen die) habe ich auch hier, von Extex, sehen exakt genauso aus, wenn ich da 11,4mm Stangen einstecke dann schließen die auch nicht völlig bündig ab, ohne den Squirrel natürlich schon. Ich denke das Material / Durchsteckloch hält die Enden gewollt(?) oder konstruktionsbedingt etwas auseinander.
Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild
Es gibt ja grundsätzlich 2 Verbindungsvarianten:
Erstens die Stangen in denen die Verbindungshülse eingepresst/eingeklebt ist, da erscheinen die Stangen völlig glatt, also durchgängig der gleiche Durchmesser.
Zweitens jene Stange mit einem erweiterten Ende in das die nächste Stange direkt ohne Hilfe einer Verbindungshülse gesteckt wird. Hier ist aber eben immer nur eine Stangenseite erweitert, also "mit Erhebung" wie du schreibst.Bei dir ist aber an beiden Seiten der Verbindung sowas zu sehen, kann ich mir erklären das an dem Ende mit der Verbindungshülse an dessen Ende eine von außen sichtbare Fixierungspressung vorhanden ist und das andere Ende soweit erweitert ist wie die Hülse drin steckt. So bleibt der Rest der Stange dünner und damit leichter. Ob das Sinn macht bzgl. der Stabilität?
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Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck.
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Da kackt das X-Dome Material aber im Vergleich ziemlich ab?
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Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck.
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Da kackt das X-Dome Material aber im Vergleich ziemlich ab?
Ja das hab ich auch so gedacht.

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Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.
Solche Squirrel (ich glaube so heißen die) habe ich auch hier, von Extex, sehen exakt genauso aus, wenn ich da 11,4mm Stangen einstecke dann schließen die auch nicht völlig bündig ab, ohne den Squirrel natürlich schon. Ich denke das Material / Durchsteckloch hält die Enden gewollt(?) oder konstruktionsbedingt etwas auseinander.
Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild
Es gibt ja grundsätzlich 2 Verbindungsvarianten:
Erstens die Stangen in denen die Verbindungshülse eingepresst/eingeklebt ist, da erscheinen die Stangen völlig glatt, also durchgängig der gleiche Durchmesser.
Zweitens jene Stange mit einem erweiterten Ende in das die nächste Stange direkt ohne Hilfe einer Verbindungshülse gesteckt wird. Hier ist aber eben immer nur eine Stangenseite erweitert, also "mit Erhebung" wie du schreibst.Bei dir ist aber an beiden Seiten der Verbindung sowas zu sehen, kann ich mir erklären das an dem Ende mit der Verbindungshülse an dessen Ende eine von außen sichtbare Fixierungspressung vorhanden ist und das andere Ende soweit erweitert ist wie die Hülse drin steckt. So bleibt der Rest der Stange dünner und damit leichter. Ob das Sinn macht bzgl. der Stabilität?
Ich werde heute Abend die beiden Stangen nochmal trennen und ein Bild machen.
Ach ja es war eine Reparaturhülse dabei. Wie ich an den Enden diese im Notfall einsetze ist klar. Beim Mittelteil fehlt mir (zwischen den beiden "Knotenpunkten") (ohne die Schnüre durchzuschneiden) irgendwie die Fantasie.

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Beim Mittelteil fehlt mir (zwischen den beiden "Knotenpunkten") (ohne die Schnüre durchzuschneiden) irgendwie die Fantasie.

Mir ebenfalls!
Firejumper21 Ich weiß gar nicht welche Materialstärke aktuell beim X-Dome-1 verwendet wird.
Der Gedanke hinter der Pe-Beschichtung war ja, das Material damit weniger zu schwächen als mit einer Pu-Beschichtung.
Wenn gleichzeitig das Gewebe dünner wird, ist dies der Reißfestigkeit am Ende auch nicht dienlich. -
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Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.
Solche Squirrel (ich glaube so heißen die) habe ich auch hier, von Extex, sehen exakt genauso aus, wenn ich da 11,4mm Stangen einstecke dann schließen die auch nicht völlig bündig ab, ohne den Squirrel natürlich schon. Ich denke das Material / Durchsteckloch hält die Enden gewollt(?) oder konstruktionsbedingt etwas auseinander.
Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild
Es gibt ja grundsätzlich 2 Verbindungsvarianten:
Erstens die Stangen in denen die Verbindungshülse eingepresst/eingeklebt ist, da erscheinen die Stangen völlig glatt, also durchgängig der gleiche Durchmesser.
Zweitens jene Stange mit einem erweiterten Ende in das die nächste Stange direkt ohne Hilfe einer Verbindungshülse gesteckt wird. Hier ist aber eben immer nur eine Stangenseite erweitert, also "mit Erhebung" wie du schreibst.Bei dir ist aber an beiden Seiten der Verbindung sowas zu sehen, kann ich mir erklären das an dem Ende mit der Verbindungshülse an dessen Ende eine von außen sichtbare Fixierungspressung vorhanden ist und das andere Ende soweit erweitert ist wie die Hülse drin steckt. So bleibt der Rest der Stange dünner und damit leichter. Ob das Sinn macht bzgl. der Stabilität?
Ich werde heute Abend die beiden Stangen nochmal trennen und ein Bild machen.
Ach ja es war eine Reparaturhülse dabei. Wie ich an den Enden diese im Notfall einsetze ist klar. Beim Mittelteil fehlt mir (zwischen den beiden "Knotenpunkten") (ohne die Schnüre durchzuschneiden) irgendwie die Fantasie.

Beides ist normal. Das Kunstoffteil (Swivel) führt dazu, dass die Segmente sich nicht komplett zusammenschieben lassen. Auch die Verdickungen an den Ende der Segmente sind normal. Das wird gemacht um bei möglichst geringem Gewicht eine dennoch hohe Stabilität zu erreichen. So kann eine Hülse mit dickerem Durchmesser verbaut werden, ohne den Durchmesser des Segments vergrößern zu müssen. Kannst dich also entspannen

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