Beiträge von Firejumper21

    Beim Wintertreffen musste ich nach einer Nacht feststellen, dass die besagte Querstange sich ca. 1-1,5 cm auseinandergezogen hatte (habe leider kein Foto davon). Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese beim Aufbau bis auf diesen kleinen Spalt eng zusammen waren. Wie es dazu kam kann ich nicht sagen. Nach der zweiten Nacht konnte ich das zum Glück nicht noch einmal feststellen. Ich werde das weiter beobachten. :)

    Bin im übrigen nach den ersten beiden Nächten im neuen "Schloss" sehr zu frieden mit dem Zelt.

    Als ich die Antwort von Durston lass, war ich erstmal beruhigt. Auf der Homepage von DAC ist auf den Bildern eindeutig zu sehen, dass das so sein soll. Eine Schwächung der Konstruktion an dieser Stelle finde ich schon etwas sträflich und hätte ich als Leihe nicht so gemacht. Eure Beiträge machen mich nun wieder etwas unsicher. 😞 Bleibt die Hoffnung dass diese Lücken bei der Konstruktion mit einkalkuliert wurden. Ein ungutes Gefühl bleibt aber dennoch. :(

    Ist das bei den Carbongestängen auch so? Würde mich ja echt interessieren! Beim letzten Wintertreffen war ein X Dome zu gegen. Vielleicht sieht man sich kommendes Wochenende wieder. Dann kann ich mir das ja auch Live und in Farbe anschauen. 😉

    Überlege gerade wie lang ich die Abspannleinen machen soll. Habt ihr einen Tipp? Dachte so an 2,5 m pro Leine.

    Ich hatte am Mittwoch Durston bezüglich der Lücken angeschrieben. Gestern kam die Antwort.

    “Hi Ralf,

    Thank you for your email. I am glad to hear you received your order. This gap is normal for DAC aluminium poles. The poles do not make contact in this area because there is a plastic rim between them, which helps secure the hub in place.

    …“


    Wenn ich das richtig übersetzt habe dann scheint das also normal zu sein.

    Da ist eine Hülse größeren Durchmessers dabei.

    Habe gestern Abend mit einen Messschieber nachgemessen. Das Gestänge zwischen den beiden Y-Verbindern ist in der Tat etwas größer vom Durchmesser. Hier haben wir ganze 9mm. Beim restlichen Gestänge sind es 8mm.

    Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.

    Solche Squirrel (ich glaube so heißen die) habe ich auch hier, von Extex, sehen exakt genauso aus, wenn ich da 11,4mm Stangen einstecke dann schließen die auch nicht völlig bündig ab, ohne den Squirrel natürlich schon. Ich denke das Material / Durchsteckloch hält die Enden gewollt(?) oder konstruktionsbedingt etwas auseinander.

    Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild

    Es gibt ja grundsätzlich 2 Verbindungsvarianten:
    Erstens die Stangen in denen die Verbindungshülse eingepresst/eingeklebt ist, da erscheinen die Stangen völlig glatt, also durchgängig der gleiche Durchmesser.
    Zweitens jene Stange mit einem erweiterten Ende in das die nächste Stange direkt ohne Hilfe einer Verbindungshülse gesteckt wird. Hier ist aber eben immer nur eine Stangenseite erweitert, also "mit Erhebung" wie du schreibst.

    Bei dir ist aber an beiden Seiten der Verbindung sowas zu sehen, kann ich mir erklären das an dem Ende mit der Verbindungshülse an dessen Ende eine von außen sichtbare Fixierungspressung vorhanden ist und das andere Ende soweit erweitert ist wie die Hülse drin steckt. So bleibt der Rest der Stange dünner und damit leichter. Ob das Sinn macht bzgl. der Stabilität?

    Ich werde heute Abend die beiden Stangen nochmal trennen und ein Bild machen.


    Ach ja es war eine Reparaturhülse dabei. Wie ich an den Enden diese im Notfall einsetze ist klar. Beim Mittelteil fehlt mir (zwischen den beiden "Knotenpunkten") (ohne die Schnüre durchzuschneiden) irgendwie die Fantasie. ;)

    Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck.

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    Im Vergleich dazu ein 10 D Silnylon von Nortent und ein 20 D Silpoly vom MLD.

    Da kackt das X-Dome Material aber im Vergleich ziemlich ab?

    Ja das hab ich auch so gedacht. :(

    Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk ist bei mir eingetrudelt. Das Durston X-Dome 1+ mit Aluminiumgestänge in der vier Jahreszeitenvariante ist es geworden. Habe es sogleich bei mir auf dem Dachboden aufgebaut und bin vom Raumangebot sehr begeistert und freue mich auf die ersten Nächte darin beim diesjährigen Wintertreffen. :)

    Ich komme vom Lanshan 1 und habe einige Fragen an Euch.

    • Hält das Zeltmaterial, was es verspricht? Das fühlt sich für mich so dünn an. Rein von der Haptik macht mein Lanshan 1 einen robusteren Eindruck. 
    • Gehen bei der Querstange oben die beiden Stangen nahtlos zusammen? Ich kann machen, was ich will. Die beiden Stangen wollen nicht 100 % zusammengehen (ca. 2mm Lücke). Siehe dazu das Bild.

    • Ist das normal, dass das Alugestänge an den Stellen, wo es zusammengesteckt ist, „ausgebeult“ ist (keine Ahnung wie ich das benennen soll)? Man merkt richtig eine Erhebung. Ich habe mehrere Zelte mit Alugestängen, bei denen das nicht so ist. Siehe dazu das Bild


    Das Zelt macht einen sehr guten Eindruck. Jetzt organisiere ich mir noch einige Abspannleinen und freue mich auf den ersten Einsatz im Februar.

    Ich habe mir die -4 Grad als light Version (nicht UL) gegönnt. Ich war damit beim letzten Wintertreffen, sechs Nächte auf meiner Wanderung durch die Uckermark, vier Nächte Wasserwandern auf der Unstrut und drei Wochen auf unserem Roadtrip in Schweden unterwegs. Ich bin sehr zufrieden mit dem System. Auf den beiden Nächten beim Wintertreffen habe ich nicht gefroren (lag da allerdings mit langer Unterhose und einen Langarm T-Shirt drin). Preis-Leistungstechnisch gibt es sicherlich bessere Alternativen. Ich bin sehr zufrieden mit dem System. Die UL Variante hätte ich gern ist aber preislich bei mir nicht drin.

    Ich hoffe es hilft Dir auch wenn ich nicht die Ultralight Version besitze.

    Wir waren dieses Jahr fast drei Wochen in Schweden mit dem Zelt unterwegs. Kurz vor der Abfahrt stellte sich leider heraus, dass die bisherige Matte meiner Tochter zu klein geworden ist und wir mussten daher kurzfristig eine neue kaufen. So sind wir zu unserer MT900 Air in XL gekommen. Die Matte macht einen guten Eindruck. Ja sie ist schwerer als meine XLite aber für mich etwas bequemer und leiser. Die Matte wurde jetzt 21 Nächte lang von mir und meiner Frau genutzt (meine Tochter wollte lieber die Thermarest Pro Trail meiner Frau nehmen) und wir sind sehr zufrieden mit der Matte. Ist unsere erste Nicht Thermarest Isomatte. Auch wenn Sie keine Lebenslange Garantie hat, werden Sie erst mal behalten. Ach ja, meine Kinder sind mit der Matte nicht zimperlich umgegangen. Im Zelt wurde des Öfteren getobt und alle Matten haben es tadellos überstanden. Auf meinen Wanderungen werde ich trotzdem meine X-Lite bevorzugen. Sie ist einfach leichter.


    Ach ja, meine FLEXTAILGEAR Zero Pump hatte den passenden Adapter für die Isomatte. Das hatte mich sehr gefreut.

    Bezüglich des Schlafsack-Lofts: über meinem Spark4 hatte ich eine Kufa-Decke, die nach der ersten Nacht oberflächlich nur leicht feucht und nach der zweiten richtig nass war (weniger Wind, gefühlt mehr Luftfeuchtigkeit). Der Spark darunter ist dadurch aber komplett trocken geblieben und hatte keine sichtbare Loftveränderung. Ist eine bewährte Lösung, die auch letztes Jahr schon hervorragend geklappt hat.

    auch wenn ich jetzt vermutlich gleich gesteinigt werde aber macht es dann nicht eher Sinn ein richtigs Innenzelt zu nehmen? Dann müsste sich doch eigentlich die Thematik erledigen. Richtig?

    Es widerstrebt mir eigentlich, Fischgrätenheringe zu kaufen und rumzuschleppen (was wiegen die eigentlich? Ich finde zwar Heringe, aber keine Gewichtsangaben, tzä.). Hauptsächlich deshalb, weil ich nicht irgendwas produzieren und durch die Welt schicken lassen lassen will, was ich vielleicht gar nicht brauche

    Bei den Gewichtsangaben kann ich helfen. Bei meiner letzten Tour durch die Uckermark „durfte“ ich auch eine Nacht auf einen Holzpodest verbringen. Ich konnte mir mittels Steinen und vorhandenen Stühlen „Heringe“ improvisieren aber ansehnlich sah mein Shelter nicht aus. Vom optimalen Aufbau ganz zu schweigen.;) Daher hatte ich mir nach meiner Tour einige Fischgrätenheringe beschafft. Ich musste aber feststellen, dass es anscheinend zwei verschiedene Varianten gibt. Also beide Varianten im großen roten Fluss für wenig Euros bestellt.



    Diese Variante sieht etwas fragil aus und ich weiß nicht ob ich dem Teil vertraue. Gewicht: 13 g ohne Karabiner / 16 g mit Karabiner.



    Die etwas stabilere Variante wiegt 15 g ohne Karabiner und 18 g mit Karabiner.

    UL sind die Teile nicht. Meine Hoffnung ist, dass ich noch etwas leichteres finde. Zukünftig werde ich ein bis zwei der Teile mitschleppen. Das reicht zwar nicht für mein Zelt aber es würde einiges vereinfachen.


    Könnte man sich die Teile 3D drucken und wenn ja würden die etwas aushalten? Wäre vielleicht leichter?

    Auch wir haben einiges im Schrank liegen.

    Meine Frau hat eine Therm a Rest 2,5 cm dicke „selbstaufblasende“ Matte die älter als 25 Jahre ist. Keine Ahnung wie die heißt. Gewicht > 1 kg. Die tut immer noch ihren Dienst! Wie lange geht die Garantie von Therm-a.Rest nochmal?

    Da meine Frau mit der Zeit etwas mehr Komfort wollte hat sie nun eine Therm-a-Rest Trail Pro in 196 x 64 cm. Die wiegt auch wieder > 1 kg.

    Ich habe eine Therm-a-Rest ProLite Plus in 196 x 64 cm. Gewicht um die 900 g

    Mit den oben genannten Matten haben wir tausende km Bike Packing gemacht („damals“ wußte ich nichts von UL) und hatten nie Probleme. Mittlerweile haben wir zwei Kinder und haben unser Schwerpunkt eher auf das stationäre Camping bzw. Kajak Trekking verschoben. Da spielt Gewicht eher eine untergeordnete Rolle. Unsere Kids haben jeweils auch zwei selbstaufblasende Matten von Therm a Rest. Da auch ich mittlerweile etwas komfortabler Nächtigen möchte nehme ich beim stationären Camping meine ProLite Plus und lege darunter die 25 Jahre alte Matte meiner besseren Hälfte. Das funktioniert super. Wenn wir mit den Kids unterwegs sind ist Robustheit das Maß der Dinge. Mit den Kids werden die Matten nicht geschont. Die Kids machen so ziemlich alles mit den Matten.

    Seit 5 Jahren habe ich das Wandern für mich entdeckt. Da musste natürlich etwas leichteres her. Da uns Therm-a-Rest noch nie im Stich gelassen hat ist es die NEOAIR XLITE in 196 x64 cm geworden. Ich nutze die Matte in der Hängematte als auch im Zelt. Im Winter erweitere ich den ISO-Wert der Matte noch mit einer Schaumstoff-Isomatte MT500 von Decathlon in 195 × 55 cm. In der Kombination habe ich bereits unter einem Tarp bei -14 Grad genächtigt und hatte keine Kälteprobleme. Das knistern der XLITE stört mich nicht. Mit den Kids würde ich die gelbe Matte eher nicht mitnehmen. Da hätte ich bedenken, dass die Matte das nicht überleben würde. ;)

    Einziger Schwachpunkt der gelben Matte ist das Ventil (WingLock-Ventil). Das dreht sich bei mir um 360 Grad mit. Lässt aber keine Luft. Daher habe ich diese noch nicht eingeschickt.

    Ich würde mich jetzt nicht als Fanboy von Therm-a-Rest bezeichnen aber überzeugt bin ich von den Matten schon.

    ich bin zwar nicht abaumann aber für die Größe L kann ich es Dir sagen.

    1,40 m breit Oben

    1,25 m breit in der Mitte

    Das ganze ist ca 1,90 m lang


    ja du kannst die Fussbox (meine ist immer geschlossen) über den Kopf ziehen.

    abaumann Vielen Dank.

    Könntest du bitte Quilt mal ausgebreitet auf dem Boden messen ?

    Auf der Webseite stehen nur die Maße im ungefüllten Zustand und gefüllt/genäht kann das schon etwas abnehmen. Mich würde vor allem die obere Breite interessieren.

    Und kannst du den Quilt mit geschlossener Fußbox über den Kopf ziehen ?

    Mein Zenbivi -4 Grad Größe L mit Isolieren Sheet ebenfalls in L ist heute bei mir eingetroffen Was ich bis jetzt gesehen und gefühlt habe gefällt mir gut. Überlege ob ich heute gleich die erste Nacht draußen im Garten das ganze teste.


    Kurze Frage: mir ist aufgefallen, dass der Quilt im Fußbereich etwas nach Daune riecht. Nicht stinkt aber etwas riecht. Geht das wieder weg oder ist das normal das Daunensäcke etwas duften? Habe bisher noch keine Erfahrung mit Daune.

    Mein Quilt in XL wiegt 611.5 Gramm, das Sheet für Isomatten bis 64cm ohne Isolierung wiegt 81 Gramm. Ich bin 194 cm lang. Ich würde meinen, der Quilt funktioniert auch noch für Menschen, die 4-5 cm länger sind.

    Vor der Bestellung habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich das isolierte oder unisolierte Sheet kaufen soll. Für mich bewährt sich das nicht isolierte Sheet. Ins Kopfteil schiebe ich das Kissen und schätze, dass es nicht mehr wegrutscht. Den Kopf selber habe ich nicht im Kopfteil, das Gefühl, das sich im Kopfteil einstellt, mag ich nicht. Ich trage lieber eine Mütze.

    Interssante Fragestellung. Habe die letzten Jahre meine Touren immer mit Hängematte bestritten und bin dieses Jahr aufs Zelt umgestiegen. Eins vorweg.

    Warum:

    • meine HM Ausrüstung ist schwerer als mein Bodensetup
    • Bodensetup ist schneller aufgebaut
    • musste meistens mit meiner HM auf dem Boden nächtigen (funktioniert erstaunlich gut), da ich A keine geeigneten Bäume gefunden hab, B es keine Bäume mehr gab (Harz) und C es auf offiziellen Zeltplätzen oft schwierig werden kann einen geeigneten Hängeplatz zu finden
    • ein kleiner Nachteil der HM ist, dass Du wahrscheinlich leichter zu entdecken bist als mit einem Zelt

    Im Sommer bin ich lieber mit der HM und im Winter als Bodenbrüter unterwegs. Ich mag beides sehr.

    Dieses Jahr bin ich zum ersten mal als Bodenbrüter auf dem Märkischen Landweg unterwegs gewesen. Im Gegensatz zu meinen bisherigen Touren (alle im Harz) hätte ich hier fast überall mit der HM nächtigen können. Ich habe es trotzdem nicht bereut, da ich von Zeltplatz zu Zeltplatz gewandert bin und so den "Luxus" der Plätze genießen konnte (bei manchen Zeltplätzen wäre es mit der HM schwierig geworden).

    Vergleich meiner Ausrüstung (ohne Isomatte und Schlafsack, da beides bei beiden Varianten die gleiche Ausrüstung ist)

    • Bodensetup 1,11 kg (Zelt, Unterlegplane)
    • Hängematte 1,85 kg (HM von Amazonas, Tarp (kein UL Tarp sondern eins mit Wings in der günstigen aber schweren Variante), Aufhängung)

    Bei beiden Varianten gibt es noch Verbesserungspotenzial! Ich bin noch auf dem Weg mein Basisgewicht zu minimieren. ;)

    Habe meine HM Ausrüstung optimiert. Leider nicht gewichtstechnisch. Bin weg von der Amazonas (bin ein Opfer des Marketings, kannte das HM Forum noch nicht) hin zur BLACKBIRD XLC mit entsprechenden UQ. Ich liebe die HM würde aber nicht auf die Idee kommen mit der zu Wandern. Ist einfach zu schwer

    Vielen Dank für die Impressionen. Ich bin dieses Jahr den Märkischen Landweg von Fürstenberg/Havel nach Mescherin in 6 Tagen gewandert. Einige Teilabschnitte teilen sich die beiden Wege. Ich war und bin nach wie vor immer noch begeistert vom Landweg. Im kommenden Jahr habe ich mir die Uckermärker Landrunde vorgenommen.