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  • Folx its HOT.

    Liege bei um die 40°C im Garten und denke mir, dass eine Campingdusche nett wäre. Bisher dachte ich ja: lieber stinken oder wo reinspringen🤠.

    Könnt ihr eine empfehlen? Vor-/Nachteile? Multiuse? (nur autofrei pls).

    Sehe: Obelink Cascaya, 320 Gr mit Pumpe ohne Wasserbehälter. STS pocket shower, 120 bzw. 138 Gr (Sack, Schnur, Duschkopf).

    Thx, schwitz.

  • Faltflasche mit Lochdeckel

    Denkbar. Haste das mal ausprobiert? Größer als 2 L habe ich nicht - würde mit Pumpe wohl ne gute Minute reichen.

    Nein. Aber ich fand es schon angenehm, mich mit (mehrmalige Füllung) mit den 125ml-Fläschchen mit Kippverschluss von Relags abzuspritzen (die verwende ich auch als Bidet-Ersatz). Wozu braucht man da eine Pumpe, die Schwerkraft tut es doch auch?

  • Hat wirklich noch keineR mal mit Pumpe ausprobiert?

    Ich hab das Gefühl, hier traut sich keineR. noch nicht mal unter "Schwerer als UL" :saint:.

    Wäre mir wichtiger als 1 Campingstuhl. Bin gestern noch fast zusammengebrochen, nachdem ich unter intensivem Einsatz der Teleskopsäge Kirschen geerntet habe. Richtig duschen war sehr hilfreich (Gartenschlauch).

  • Also, für eine kleine Dusche würden für mich 4-6 Liter Wassersäcke infrage kommen. Da die meisten hier wohl Solowandern, wird es wahrscheinlich die geringe Resonanz erklären.

    Wenn ich jetzt eine "Dusche" mitnehmen wollte, würde ich unseren alten HydraPak Aufsatz einpacken. Der hieß, "HydraPak Plug-N-Play Cap Accessory Kit". Den habe ich nie gewogen, da er wenn überhaupt nur beim Paddeln mit dabei war.

  • Wie heißt es so schön? „The trail provides.“ Ab und zu regnet es doch. Wozu extra eine Dusche mitschleppen? 8o

    (Schreibt einer, der gerade unfreiwillig so eine Dusche über sich ergehen lassen musste.)

  • Ja ja ja.:P

    Stellt Euch bitte mal vor: Wild-Glamping (ohne Seife, selbstverständlich). Schwerer als UL. Dringend notwendige Abkühlung aber nix zum Reinspringen da (soweit sozusagen: Fehlplanung...).

    Alternative, on trail: mehrere Handtücher grösser als gewöhnlich mitnehmen, zum Beginn eines heissen Tages nass machen und in den Rucksack damit. in Alufolie und kleinen Polycro-Beutel. - ???

  • Ich nutze eine Trinkblase als Wasserreservoir und damit zum filtern im Gravitationsmodus. Anstelle des Filters kommt dann ans Ende hinter das Ventil so ein kleiner Duschaufsatz von so einer billigen Outdoordusche, verbunden mit einem Stück Silikonschlauch.

    Die Blase hat 3 Liter Volumen, damit kann ich mich nass machen, einschäumen und nachher abduschen.

  • denis.rs filtern und duschen und Wasser haben, fein!

    Die Obelink finde ich ja u.a. auch deswegen interessant, weil sie auch "filtert" (aber auch "Leitungswasser", hmmm...). Mittlerweile sehe ich, dass ich da einem Trend hinterhechele. OutdoorgierLab hat ja schon ne ganze Testseite zu Outdoorduschen ... 860 Gr ... umpf, das geht selbst "schwerer als UL" nicht. Und nicht nur in NL verkaufen Outdoorläden Duschen mit Pumpen ... sondern auch ... umpf, eine Seite, auf der ich jahrelang nicht mehr war ... Globi, uiuiui. Den Flextail Tiny Shower billiger als Flextail. 200 Gr.. Inklusive Luxusetui, das man weglassen kann. Schnäppchenalarm. Juckt ganz stark.

  • Also als jemand der jetzt zweieinhalb Jahre auf dem Segelboot gelebt hat verstehe ich die Duschdiskusion nicht. Wir haben Trotz vorhandener Dusche unter Deck meistens im Cockpit in der Hocke geduscht. Eimer Wasser und dann das Wasser mit einem Becher über sich drüber geschüttet.

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