Denkt ihr, diese Kangal-Hunde-Situation von Fritz wäre unterm Tarp auch so "glimpflich" verlaufen?
Ob die Hunde aggressiver gewesen wären, wenn sie die Menschen hätten nicht nur riechen und hören, sondern auch sehen können, kann ich nicht beurteilen.
Den Kopf in den Sand stecken oder sich die Augen zuhalten, um eine unangenehme / gefährliche Situation auszublenden, ist aber selten hilfreich.
Im geschlossenen Zelt, quasi mit geschlossenen Augen, kann ich eine konkrete Gefahr viel schlechter erkennen als unter einem Tarp. Ob herabstürzender Ast, Angreifer mit Baseballschläger, Bein eines Pferdes oder Bärentatze: die dünne Zeltwand hält sie nicht auf. Wenn ich den Angriff aber sehe, kann ich möglicherweise ausweichen.