In Hoch-Risikogebieten: Zecken nach Stich aufheben und einschicken lassen. Die können im Labor auf FSME und Borreliose untersucht werden
Hm, ich bin mir nicht so sicher, was das bringt. Selbst wenn die Zecke eines von beiden hatte, weißt Du ja trotzdem nicht, ob Du infiziert bist, und das ist doch das einzig relevante?
Irgendwann habe ich angefangen jeweils im Herbst einen Borreliose Titer bestimmen zu lassen und wenn der eine noch aktive Infektion zeigte gab es Penicillin.
Das ist interessant, wusste nicht, dass man das machen kann. Die Frage ist halt, wie groß ist die Gefahr, dass eine aktive Infektion chronisch wird, bevor Du sie entdeckst? Denn das ist ja der Punkt: Borreliose kann sehr gut behandelt werden, wenn man sie früh entdeckt - aber vor latenten, chronische Infektionen hab ich echt Angst. Warte gespannt auf die Borreliose-Impfung.