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  • Beim Luxus-Item-Thread wurde mehrfach eine Kamera genannt und auch ich habe genug von der Smartphone-Knipserei und freue mich über Tipps für eine noch tragbare Kamera. Es gibt hier zwei ältere Spiegelreflex aus der Canon Eos-Reihe, die wären mir definitiv zu groß und zu schwer. Zurück zur alten "Zigarettenschachtel" von Kompaktkamera will ich aber auch nicht, sondern schon etwas mehr Fotoapparat. Bridgekameras werden ja häufig gelobt - oder hat hier jemand eine Empfehlung?

  • Ich kenne mich nur mit spiegellosen Vollformat-Kameras für Wechselobjektive aus. Am leichtesten wären hier z.B. die Canon EOS RP, EOS R8 oder die Modelle der Sony A7C-Reihe. Bin gerade von Canon zu Sony gewechselt und kann daher bei Interesse gern etwas zu recht leichten Objektiven in beiden Systemen sagen.

    Ab und zu bekomme ich auch mit, was meine Kundschaft so verwendet (ich nähe UL-Kamerataschen). Wenn es kleiner sein soll, ist natürlich die Sony RX100 beliebt, etwas größer dann eine Fuji X100 oder Leica (beim passenden Budget). Als "Bridgekamera" ist am ehesten Panasonic dabei, kenne mich hier aber leider nicht wirklich aus.

  • Ich bin sehr zufrieden mit meiner Panasonic Lumix DMC-GX7 (ist schon ein älteres Modell, aber es gibt bestimmt Nachfolger) - aber zum Wandern ist mir die zu schwer und ich nehme inzwischen wieder eine Kompaktkamera, die Lumix DMC-LX7 mit. Die macht richtig gute Fotos, viel besser als diese kleinen Knipsen - wiegt aber 313g.

  • Ich bin auch Lumix Anwender. (GX80), die es auch in neuer gibt.

    Das Gewicht bleibt aber hoch als Sytemkamera.

    Ich würde deshalb wohl auch eine Kompakte (keine Bridge) Lumix kaufen.

    Die Bridge Kameras haben oft einen sehr kleinen Sensor, deshalb einen oft hohen Zoom Bereich, der auf dem Papier sehr gut aussieht.

    Aber die Physik kann man nicht austricksen. Die schwächeln halt schnell, wenn es nicht viel Licht gibt.

    Grüße Azes

  • Du müsstest ein bisschen mehr dazu schreiben, was die Kamera können und wie sie bedient werden soll.

    Ich stand vor 7 Jahren vor einer ähnlichen Entscheidung, habe mich grundsätzlich für APS-C als Sensorformat entschieden aus dem Wunsch heraus, auch den Nachthimmel ordentlich photographieren zu können, aber nicht zu viel schleppen zu müssen. Außerdem mag ich physische Einstellelemente, und zwar getrennte für unterschiedliche Parameter. Im Rennen war damals Sony (Alpha 6400) und Fuji; jeweils mit einem weitwinkelorientierten möglichst leichten Dreifachzoom als "Immerdrauf", ergänzt um andere Objektive je nach erwarteten Motiven. Es ist dann eine gebrauchte Fuji XT-2 mit einem 15-45 (äquivalent 23-67) geworden, die ich bis heute besitze und auch noch gelegentlich nutze; Objektive sind einige weitere dazugekommen (z. B. ein 9/2,8 und 13/1,4). Ich habe auch andere Kameras.

    Für längere Strecken ist mir diese Ausrüstung aber zu schwer, so dass ich eher den umgekehrten Weg gegangen bin, und nach einer RX100 VII in 2024 dieses Jahr nur ein Pixel 9 pro dabei hatte. Ja, das Userinterface nervt (bei beiden), aber 100 g (schwereres Smartphone) oder 350 g (RX100) stehen halt rund 1 kg (XT-2 + WW-Zoom + Telezoom) gegenüber. Mit den technischen Beschränkungen muß ich dann halt leben.

  • Danke schon mal für eure Antworten! Mit dem "Können" tue ich mich etwas schwer, weil ich mich mit Digitalkameras relativ wenig auskenne. Ich habe früher sehr gerne mit einer uralten Voigtländer "ohne alles" fotografiert und hatte mich in die relativ gut eingearbeitet. Dann hatte ich für Radtouren so eine kleine Coolpix, war ok, die kam aber schnell an ihre Grenzen. Mit der Eos (keine Ahnung, welche Modell, ist schon älter) von meinem Mann fotografiere ich gerne und durchaus auch gut. Aber die ist mir halt echt zu schwer und zu groß. Also: mehr als die olle Coolpix-Zigarettenschachte sollte sie definitiv drauf haben, sonst kann ich beim Smartphone bleiben.

    Für was ich sie haben will: Tourfotos, Wandern und Bikepacking. Nachtaufnahmen, wenn möglich und Abstellmöglichkeiten ausnutzbar sind, ein Stativ möchte ich nicht mitschleppen.

    Budget: ist nicht fix, wenn mich etwas überzeugt, dann gebe ich gerne auch etwas mehr aus, ich sach mal, so rund 1000 €.

  • Grundproblem für mich: leichte Kameras (was sie sein sollen) sind auch klein (was sie nicht sein sollen) und haben dann wenige und vielfach belegte/kleine Bedienelemente bzw. setzen immer stärker oder gar fast ausschließlich auf Touchscreen. Dann bist Du schon wieder fast beim Smartphone.

    Wie schon von Anderen angeführt: in der 300-g-Klasse gibt es primär "Edelkompakte" (z. B. Sony RX100-Serie) mit 1-Zoll-Sensor (zum Vergleich: mein Pixel hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor, das ist kein großer Unterschied mehr). Natürlich geht mit so einer Kamera etwas mehr, der Telebereich reicht etwas weiter (wenn das ein Thema ist. ggf. Tiere, wobei die in DE eher zu scheu sind), Du kannst mehr beeinflussen und hast mehr Einstellelemente.

    Nachtaufnahmen: rein statisch (z. B. ein Gebäude) Stativ. - Landschaft mit Sternenhimmel (bewegt sich wegen Erddrehung): Stativ + größerer Sensor + lichtstarkes UWW-Objektiv = schwer. - Straßenphotographie im Dunkeln: schwierig, Kompromiss aus Schärfentiefe und Belichtungszeit.

    Was ist es, was den Vorteil der Canon EOS gegenüber Deinem Smartphone ausmacht? Bessere Bildqualität, mehr Gestaltungsspielraum, mehr Dynamik, Bedienelemente, Sucherbild? - alles zusammen wirst Du in "leicht" nicht bekommen.

  • Beim Kamerakauf rate ich meinen Studenten dazu es von hinten aufzurollen.

    • Was möchte ich mit den Bilddaten machen? Ausdrucken wenn ja wie groß oder bleibt es bei Bildschirmdarstellung? 
      Das bestimmt meine Sensorgröße und grenzt den Markt ein.
    • Wie bearbeite ich meine Bilddaten am einfachsten und am günstigsten? 
      Je nachdem wie viel Zeit ich in die Nachbearbeitung stecken möchte, braucht es eine zur Kamera passende Bildbearbeitungs-Software, (die ebenfalls Kosten verursachen kann).
    • Brauche ich Wechsel-Objektive oder reicht mir ein fest verbauter Zoom?
      Meist sind die Zoom Objektive recht lichtschwache Alles-und-nichts-könner.
    • Wie viel Fotoarbeit möchte ich selber mit der Kamera leisten?
      Ist Arbeiten im manuellen Modus möglich? Kann ich Zeit, Blende, ISO, und Autofokus einfach aus- oder umstellen?
    • Wie ist die Sucherdarstellung bei schwachem Licht? Bei vielen günstigen Kameramodellen ist die Auflösung sehr gering.
      (Kann ich bei der Auflösung überhaupt sicher manuell fokussieren?)
    • Was kosten Ersatzakkus? Original Akkus sind meist absurd teuer.


    Ich hoffe, dass hilft etwas ...

    VG. -wilbo-

  • Grundproblem für mich: leichte Kameras (was sie sein sollen) sind auch klein (was sie nicht sein sollen) und haben dann wenige und vielfach belegte/kleine Bedienelemente bzw. setzen immer stärker oder gar fast ausschließlich auf Touchscreen. Dann bist Du schon wieder fast beim Smartphone.

    Wie schon von Anderen angeführt: in der 300-g-Klasse gibt es primär "Edelkompakte" (z. B. Sony RX100-Serie) mit 1-Zoll-Sensor (zum Vergleich: mein Pixel hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor, das ist kein großer Unterschied mehr). Natürlich geht mit so einer Kamera etwas mehr, der Telebereich reicht etwas weiter (wenn das ein Thema ist. ggf. Tiere, wobei die in DE eher zu scheu sind), Du kannst mehr beeinflussen und hast mehr Einstellelemente.

    Nachtaufnahmen: rein statisch (z. B. ein Gebäude) Stativ. - Landschaft mit Sternenhimmel (bewegt sich wegen Erddrehung): Stativ + größerer Sensor + lichtstarkes UWW-Objektiv = schwer. - Straßenphotographie im Dunkeln: schwierig, Kompromiss aus Schärfentiefe und Belichtungszeit.

    Was ist es, was den Vorteil der Canon EOS gegenüber Deinem Smartphone ausmacht? Bessere Bildqualität, mehr Gestaltungsspielraum, mehr Dynamik, Bedienelemente, Sucherbild? - alles zusammen wirst Du in "leicht" nicht bekommen.

    Danke! Mehr Gestaltungsspielraum, mehr Bedienelemente, das Gefühl, zu fotografieren und nicht nur einfach auf einen grafisch-imaginären Auslösepunkt zu drücken. Ich schaue mir mal die "Edelkompakten" näher an, das könnte was sein.

  • Wie wilbo schon sagte - erstmal überlegen, was du genau willst, und dann die Kamera dazu suchen... Ich bin letztendlich bei einer Nikon Z5 II gelandet, mit einem 16-50 f/2.8 und einem 50-400 f/4.5-6.3 Objektiv dazu. Das ist aber ne Menge Glas und entsprechend schwer. Dafür sind damit eben auch Aufnahmen möglich, die anderweitig schwierig wären.

  • Wenn es um "gestalten" geht, finde ich einen am Touchscreen verschiebbaren Fokuspunkt am Wichtgsten.

    Ich behandele meine Fotos standardmässig mit DXO Fotolab. Ich habe viele Bildbearbeitungsprogramme unter Linux und WIN ausprobiert,

    und fand dieses Programm mit weitem Abstand am besten. Mit sehr viel Einarbeitung gibt es auch noch andere Programme, die gut sind (u. A. der Platzhirsch), aber wer nur gelegentlich ohne wochenlange Einarbeitungszeit gute Ergebnisse haben will, ist damit sehr gut bedient.

    Grüße Azes

  • EDIT: Der Beitrag enthielt Informationen / Empfehlungen zu von mir für Outdoor-Aufnahmen genutztem Equipment:


    +++Sony Alpha 6500, div. Objektive (z.B. das beliebte 12er Samyang für Landschaft) (…). Eine RX100 habe ich auch, (…) (top! Empfehlung! Nur eben kein Objektivwechsel möglich). +++

    2 Mal editiert, zuletzt von GirlOnTrail (31. Dezember 2025 um 08:56) aus folgendem Grund: Editiert auf Wunsch des Mod-Teams

  • Ich bin inzwischen auch wieder fast nur noch beim Smartphone - leider. Denn hin und wieder ertappe ich mich dabei, dass ich hinterher traurig bin dass es nur Knipse-Bilder und keine schönen Fotos von den Touren gibt.

    Ich habe eine alte Olympus Systemkamera mit mehreren Objektiven. Die Festbrennweiten haben mir Spaß gemacht. Aber das war eben locker 1-1,5 kg Foto Kram.

    Dann habe ich noch eine ältere Sony RX100. Die hatte ich mal gebraucht für kleines Geld bekommen. Die hat schon echt viel mit gemacht. Ich finde das war ein sehr guter Kompromiss. Wenn ich mir nochmals eine Kamera kaufen sollte dann wird es was in dieser Art.

    Kompakt, relativ leicht, per USB aufladbar, lichtstarkes Objektiv mit wenig Zoom.

    Einmal editiert, zuletzt von mochilero (30. Dezember 2025 um 09:35) aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Sie bietet unter den 1-Zoll-Sensorkameras sicherlich ein sehr gutes Rundum-Paket zum Premium-Preis. Die Kamera ist sehr klein, die Bedienelemente sind fummelig, und das ein- und ausfahrende Objektiv will gut saubergehalten werden (die Mechanik, nicht nur die Linse). Die Mechanik ist nicht staubdicht, und mit Sand kannst Du sie leicht schrotten (ich schreibe aus Erfahrung).

    Es gibt verschiedene Generationen und Varianten davon, die sich in Sensor, Signalverarbeitung und Objektiv unterscheiden.

  • Ich verstehe ja, Hobby ist Hobby!

    Aber mehr als ein Kg zusätzlich zu schleppen, um ein wenig bessere Bilder zu knipsen, würde für mich nicht in Frage kommen.

    Ich bin allerdings auch einer, der nach der Tour, Urlaub etc… einige wenige Bilder in der Digitalen Form aussucht und behält. Der Rest wird einfach gelöscht!

    Des weiteren mache ich so durchschnittlich alle zwei Jahre mit CW Color o.ä. ein Fotobuch. Querformat , um die 30x20cm. Ca 30 Seiten, um die 120 Fotos.

    Da reicht mir auch mein Smartphone! 2 Jahre alt, in einem Jahr oder so, gibts ein neues.

    Aber, wie ja schon eingangs erwähnt, Hobby ist Hobby!

  • Ich bin lange mit der Sony RX100 unterwegs gewesen und bezüglich Kompaktheit ist Sie schon sehr gut. Mich hat aber die ausklappbare Augenlinse gestört und die damit verbundene Zwangsnutzung des Displays zur Motivüberprüfung. Da bei meiner, Mark III glaube ich, die Auflösung des Displays nichts so gut war, war natürlich die Vorschau limitiert, was man dann manchmal erst später am Monitor erkannt hat.

    Für Neuseeland habe ich mir dann eine Fuji XE-4 gekauft, eigentlich wollte ich zuerst die kompakte Fuji-X-100 V glaube ich kaufen, aber die war nirgends zu bekommen. Der Vorteil für mich bei der XE-4 war, dass ich dort Wechselobjektive dran machen kann, also etwas flexibler bin. An und für sich, ist die XE-4 eine schöne kompakte Kamera, aber für Outdoor, also längere Wanderungen mit potentiell Regen ungeeignet. Ich konnte Sie in Neuseeland relativ schnell nicht mehr nutzen, bzw. habe darauf verzichtet, weil Wasserdampf im Augensucher und dem elektronischen Display waren. Das ist irgendwann wieder raus getrocknet, ich hatte Sie zu einer Kontaktadresse geschickt in Neuseeland die ich kannte, dort war Sie dann in einer trockenen Umgebung, aber zum Wandern war Sie dann nicht mehr da.

    Dann gab es ein Upgrade, die Fuji-XT5, auch eine Kamera mit Wechselobjektiv, mit der ich prinzipiell zufrieden war, Sie ist natürlich nicht so kompakt wie eine Sony RX 100 oder Fuji XE-4, aber für mich noch relativ leicht (je nachdem mit welchem Objektiv, mein Standard ist momentan das Fujinon F4 - 16-80mm, welches für mich ein guter Kompromiss aus Gewicht und verschiedener Brennweite mit nur einem Objektiv auf Reisen ist. Gewicht mit einem Akku, 512GB SD Karte, Objektivdeckel, Sonnenschutz und Peak Design Handschlaufe ca. 1085gr. Dazu kommt dann noch der Peak Design Rucksackclip, damit die Kamera immer griffbereit ist wenn ich unterwegs bin.

    Etwas desillusioniert war ich allerdings, was das Thema wetterbeständigkeit angeht. Ich bin davon ausgegangen, dass ich mich bei Regen nicht darum kümmern muss die Kamera großartig zu schützen. In Schweden dieses Jahr habe ich dann aber die Erfahrung gemacht, dass irgendwann Wasserdampt im Augensucher war und ich morgens so ein klackerndes Geräusch gehört habe und die Kamera an war und sich nicht mehr ausschalten ließ. Akku rausgenommen und gewartet, wieder rein gemacht, irgendwann war es dann wieder weg. Ich hatte die Kamera bei Calumet gekauft und bin dann dahin, hab denen das erzählt, die haben das dann zur Werkstatt geschickt und nichts dran gemacht und meinten nur, wetterbeständig wäre nicht wasserfest und dass Korrosion normal sei. Die Kamera geht nach wie vor, der Wasserdampf ist auch wieder raus. Ich hatte mir so einen Strumpf von Peak Design gekauft, der ein ähnliches wasserabweisendes Material wie Taucheranzüge hat, der ist an dem Kameraclip befestigt und den werde ich dann zukünftig schneller nutzen wenn es regnet.

    Da ich selbst meine Bilder gerne am PC nachbearbeite und durch die 40MP auch zum croppen dann noch Reserven habe, ist die Cam momentan optimal für mich, aber wenn ich mir so die alten Bilder von Schottland oder der Alpenüberquerung anschaue, die ich mit der Sony RX 100 gemacht habe, am Ende ist es nur ein Tool, was nicht automatisch bessere Bilder macht. Physikalisch hast Du natürlich mit richtigen Objektiven prinzipiell eine bessere Bildqualität, aber das schöne Motiv musst Du da auch weiterhin selbst finden und knipsen. :)

  • Es gibt verschiedene Generationen und Varianten davon, die sich in Sensor, Signalverarbeitung und Objektiv unterscheiden.

    Sorry hatte ich vergessen zu erwähnen. Wenn ich mich richtig erinnere dann ist die RX100 V die letzte Version mit dem schönen Objektiv - die neueren setzen auf mehr Zoom...

    Wenn jemand Alternativen zu der Sony mit den Kriterien

    Kompakt, relativ leicht, per USB aufladbar, lichtstarkes Objektiv mit wenig Zoom.

    kennt, dann freu ich mich auch! ;)

  • Ich glaube bei solchen Überlegungen gilt es sich die Frage zu stellen, ob man für bessere Qualität / mehr Freistellungsmöglichkeiten etc auf eine größere Kamera schielt, oder ob es eine Frage der Haptik, der Abkehr vom Smartphone Dauergebrauch, dem Gefühl ein Werkzeug in der Hand zu halten etc ist, die den Wunsch nach einer dezidierten Kamera begründet.

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