Das scheint mir Preis-Leistungs-Mäßig die sinnvolle Investition zu sein
Preis-Leistung ist auch bei den Meopta Optiken aus Tschechien ganz gut: Link zu Frankonia
Das scheint mir Preis-Leistungs-Mäßig die sinnvolle Investition zu sein
Preis-Leistung ist auch bei den Meopta Optiken aus Tschechien ganz gut: Link zu Frankonia
Ich würde mich für die 10-fache Vergrößerung entscheiden. Gerade auf Distanz ein echter Mehrwert. Der Gewichts- und Größenunterschied zwischen 8-fach und 10-fach ist nicht sehr groß, aber der Objektivdurchmesser macht das Fernglas schwer. Kleine, also leichte, Objektivdurchmesser sind in der Dämmerung nicht sehr gut. Da sieht man oft mit dem bloßen Auge mehr, aber eben nicht vergrößert. Und Tierbeobachtungen, Vögel ausgenommen, sind eher in der Dämmerung möglich.
Für Markierungen, z.B. rote Ts habe ich ein Luger 6x18, nur faustgroß und recht leicht, ein Monokular mit größerer Linse wird folgen.
Aber für Naturbeobachtungen nehme ich die 10-fache Vergrößerung, ein weites Sichtfeld kann ein fehlendes Stativ teilweise ausgleichen.
Was mich derzeit jedoch umtreibt ist die Frage, ob es ein 8x25 oder ein 10x25 wird.
Die Frage hatte ich mir auch gestellt. Die Vergrößerung ist natürlich beim 10x stärker.
Auf reddit (r/binoculars) wurde bei kleinen Ferngläsern eher zu weniger Vergrößerung geraten.
Die Austrittslinse ist bei höher Vergrößerung und selbem Objektivdurchmesser geringer. Da die Objektive bei den Sportstars mit 25mm sowieso klein sind, müsste es bei 10x25 nochmal schlechter mit dem Licht ausfallen. Wirklich vergleichen kann man das denke ich erst mit mehreren weitgehend baugleichen Ferngläsern nebeneinander.
Ich habe keine praktische Erfahrung damit, jedoch ist das auf der HP von Nikon, wie ich finde, gut erklärt:
Mein ganz naiver take um dir bei deiner Entscheidung zu helfen: Wenn ihr am helligten Tag durch den Harz spaziert und die Felsformationen genießen wollt, nehm die 10x25 Variante. Oder schmeiß eine Münze. Für deine Zwecke wirst du sicher jeweils einer der beiden Versionen glücklich.
Bei dem ganzen outdoor-Gedöns fällt mir jede Entscheidung schwer. Ich versuche mir dann den Spruch 'Versuch macht kluch', den ich im Hängemattenforum das erste mal gelesen hatte, in den Sinn zu rufen.
Ich habe mir die eben auf vinted das Sportstar EX 8x25 ergattert und kann dir demnächst berichten, wie es sich so schlägt.
Ich hbe mir angergt durch diesen Faden ein Zeiss Monocular 8x20 gegönnt. Es war bei einem OnlineHändler/Optikkette deutlich billiger.
Was das Teil kann:
Da ich sowieso nur mit 1 Auge gucke ist das Bild sehr gut. Scharf stellen ist gut möglich.
Ich kann bei einem kleinen Fleck an der Zimmer-Decke klar erkennen, ob es sich um Dreck, eine Fliege oder eine Spinne handelt (Das war ein wirklich erschreckender Anblick!)
Ich kann Im Konzerthaus sehen, wie lange das Stück noch geht, in dem ich gucke, was die erste Geige so fidelt (für einzelne Noten reicht das 8er nicht, aber man kann viele schnelle Läufe von ruhigen Stellen unterscheiden). Das Licht reicht für den Gebrauch als Opernglas.
Ich kann bei entfernten Straßenbahnen die Nummer erkennen.
Ich kann prima Elstern in Bäumen beobachten. Auch in der Dämmerung.
Das Glas kann alles, was ich mir erhofft habe. Jetzt freue ich mich noch mehr auf meine Frühjahrstour mit dem Rad Tour Brandenburg und dabei Großvögel beobachten: Adler, Bussarde, Kraniche, Störche...
Da ich sowieso nur mit 1 Auge gucke ist das Bild sehr gut. Scharf stellen ist gut möglich.
Warum tust du das?
Grüße Azes
Warum tust du das?
Weil ich auf einem Auge deutlich schlechter sehe. Die Bilder sind selbst mit Brille kleiner. Ich habe noch nie (selbst als Kind nicht) mit beiden Augen gleich gut gesehen, was dazu führt, dass mein Gehirn das Bild des schlechten Auges "wegrechnet". Also kein normales 3D-gucken. Keine Möglichkeit, beide Bilder übereinander zu bekommen. Also keine bewusste Entscheidung 😉
Ok. Vielen Dank für die Erklärung. Dann ist das verständlich.
Grüße Azes
Hi, bin bei meinen Recherchen auf folgendes Preis-Leistungs-Modell gestoßen: Pentax UD 10x21
Mit 195g sehr leicht im Vergleich zu anderen Ferngläsern.
Wir können uns mal an den Derneburger Teichen treffen.
Da kann ich dir ein paar Gläser vorstellen.
Vielleicht wenn du schon eins zur Ansicht bekommen hast?
Grüße Azes
Wir können uns mal an den Derneburger Teichen treffen.
Da kann ich dir ein paar Gläser vorstellen.
Vielleicht wenn du schon eins zur Ansicht bekommen hast?
Super, können wir sehr gerne machen. Bin dabei ![]()
Melde dich wenn es passt. Ich habe allerdings Mitte Februar eine Knie OP...
Ich habe gerade diesen Thread gelesen und den Gesamteindruck, dass mit den wirklich leichten Monokularen deutlich unter 100g wie dem Zeiss 5x10 T* MiniQuick Monokular die meisten Leute hier nicht so richtig glücklich sind, und gefühlt mehr als die Hälfte der Beiträge doch zu Ferngläsern deutlich über 200g raten.
Stimmt dieser Eindruck?
Wenn ja, warum?
Ist der Nachteil der kleinen Monokulare ein zu enges Blickfeld, oder geht es eher um das sehen beiu Dunkelheit?
Oder sind Ferngläser evt. ein Nerd-Thema für sich, bei denen halt Fernglas-Exprerten was schreiben, und die finden halt nur das optisch beste gut genug?
..
Ich selbst habe ein (vermutlich paar 100 Gramm) Eschenbach Fernglas für unter 100 Euro. Ich kann für mich optisch ausreichend damit die Landschaft anschauen etc, aber für Touren ist es mir viel zu schwer.
Ziel wäre, ein bischen die Landschaft anzuschauen (nicht notwendigerweise in der Dämmerung), einen Überblick im Gebirge und bei Kanurfahrten nach Plätzen zum illegalen Wildcampen zu finden, und bei letzteren frühzeitig zu sehen, "wer da so kommt".
Kann ich mit dem leichten Zeiss 5x10 T* MiniQuick Monokular für solche Zwecke glücklich werden, oder sind selbst 50 Gramm dann halt am Ende ungenutze 50 Gramm weil das Teil mir keinen Spaß machen wird oder das Blickfeld so eng ist, dass ich zu viel übersehe?
Evt habe ich zu dem leichten Zeiss auch gerade ein HAben-Will-Bedürfnis, ohne wirklich zu wissen wie ich damit klarkommen werde.
Für mich ist die "Einäugigkeit" von einem Monokular auf die Dauer anstrengend. Aber perfekt, um entfernte Dinge oder Tiere zu identifizieren. Ich würde ein kleines normales Fernglas nehmen, wenn man länger gemütlich die Landschaft betrachten will.
Das Zeiss habe ich nicht, bei mir kommt das Hawke Endrance ED 8x25 Monokular auf die meisten Touren mit. Wiegt 118 g und für die ca. 100€ finde ich die Optik ziemlich gut.
Alles anzeigenIch habe gerade diesen Thread gelesen und den Gesamteindruck, dass mit den wirklich leichten Monokularen deutlich unter 100g wie dem Zeiss 5x10 T* MiniQuick Monokular die meisten Leute hier nicht so richtig glücklich sind, und gefühlt mehr als die Hälfte der Beiträge doch zu Ferngläsern deutlich über 200g raten.
Stimmt dieser Eindruck?
Wenn ja, warum?
Ist der Nachteil der kleinen Monokulare ein zu enges Blickfeld, oder geht es eher um das sehen beiu Dunkelheit?
Oder sind Ferngläser evt. ein Nerd-Thema für sich, bei denen halt Fernglas-Exprerten was schreiben, und die finden halt nur das optisch beste gut genug?
..
Ich selbst habe ein (vermutlich paar 100 Gramm) Eschenbach Fernglas für unter 100 Euro. Ich kann für mich optisch ausreichend damit die Landschaft anschauen etc, aber für Touren ist es mir viel zu schwer.
Ziel wäre, ein bischen die Landschaft anzuschauen (nicht notwendigerweise in der Dämmerung), einen Überblick im Gebirge und bei Kanurfahrten nach Plätzen zum illegalen Wildcampen zu finden, und bei letzteren frühzeitig zu sehen, "wer da so kommt".
Kann ich mit dem leichten Zeiss 5x10 T* MiniQuick Monokular für solche Zwecke glücklich werden, oder sind selbst 50 Gramm dann halt am Ende ungenutze 50 Gramm weil das Teil mir keinen Spaß machen wird oder das Blickfeld so eng ist, dass ich zu viel übersehe?
Evt habe ich zu dem leichten Zeiss auch gerade ein HAben-Will-Bedürfnis, ohne wirklich zu wissen wie ich damit klarkommen werde.
Ich denke, dass das ein sehr individuelles Thema ist. Für den beschriebenen Zweck kann das wohl reichen ( ich habe durch das erwähnte Modell nie durchgeschaut), aber ob das wirklich taugt musst du für dich selbst rausfinden.
Schon bei kompakten Ferngläser habe ich die Erfahrung gemacht, dass manch einer von einem Modell schwärmt, jemand anderes damit aber gar nicht klar komm (Augenabstand einstellen, Austrittspupille etc.).
Das Monokular wirst du in nem Laden wohl eher nich finden, sonst würde ich dazu raten, es vor Ort mit anderen Modellen zu vergleichen. So hilft wohl nur bestellen und ausprobieren.
Moin,
absolut zutreffend ist der letzte Beitrag, den ich mit dem Folgenden etwas präzisieren möchte. Ein binokulares Fernglas muss nicht nur zu den Wünschen/Anforderungen -Gewicht, Größe, Vergrößerung, Größe der Austrittspupille (Objektivdurchmesser: Vergrößerung) und Sehfeld- des Nutzenden, sondern auch zu seiner Anatomie/Brille passen. Daraus ergibt sich, dass binokulare Ferngläser regelrecht anprobiert werden müssen. Anlaufadresse dafür sind Fachgeschäfte, wie beispielsweise Fotoläden oder Optiker. Mehr Details zu Fernglaswahl und Qualitätskriterien sind bei >osj-forum.de< zu finden. Wer jedoch das Gewicht priorisiert, denkt zu Recht über ein Monokular nach. Die anatomischen Besonderheiten/die Brille spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Eine Austrittspupille von 3mm ist bequemer zu nutzen, als eine von nur 2,5mm, denn: Damit die eigene Pupille auf 2,5mm "schrumpft", muss es schon sehr hell sein. Gut brauch- und handhabbare Vergrößerungen der leichten Monokulare beginnen bei 6X und enden bei 10x; die Objektivdurchmesser beginnen für 6x bei 18mm, 8x gibt es mit 20 und 25mm, 10x mit 25mm. Sonderfälle, um die nicht unerwähnt zu lassen, sind die "Fernlupen" von Zeiss mit 3- und 4-facher Vergrößerung bei 12mm Objektivdurchmesser; 3x ist deutlich schwerer, aber leichter zu handhaben, 4x ist "nackt" mit 45g wunderbar leicht, hat aber, wie das 6 x 18 aus demselben Haus, die gewöhnungsbedürftige Schiebetubusfokussierung und die Naheinstellgrenze von 30cm. Der Nutzen insbesondere der 3- und 4-fachen Vergrößerung wird häufig unterschätzt; wer Gelegenheit zum Ausprobieren bekommt, sollte sie meines Erachtens wahrnehmen. Die Preise für Premium-Optik können abschrecken, was dem intensiven Nachdenken über Für und Wider meist zugute kommt. Der Gebrauchtmarkt für binokulare Ferngläser ist -auch bei den Gläsern der Premiumhersteller- gut bestückt, aber nur für gut Informierte empfehlenswert. Monokulare der Kategorie leicht und klein sind eher selten vertreten - danach zu gucken lohnt aber.
Mit freundlichen Grüßen,
janfalt
Der Gebrauchtmarkt für binokulare Ferngläser ist -auch bei den Gläsern der Premiumhersteller- gut bestückt, aber nur für gut Informierte empfehlenswert.
Das sehe ich nicht so. Gerade bei Zeiss, Leitz und Swarowski sind Optiken und Mechanik sehr gut. Auch gebraucht.
Hier gilt m. E. wie so oft: wer billig kauft, kauft zwei mal.
Grüße Azes
Moin Azes,
bei den Monokularen gilt, ebenso wie bei Binokularen: eine Austrittspupille von 2,5mm, wie bei 8x20/10x25 wird, außer bei moderaten oder sehr hellen Lichtverhältnissen, häufig als "anstrengend" wahrgenommen. Das passiert öfter bei 10x, als bei 8x. Dafür gibt es zwei Erklärungen: a) die Handunruhe des Beobachtenden; sie kommt bei der höheren Vergrößerung stärker zur Geltung und b) die physiologische, bei manchen Menschen stärker ausgeprägte Pupillenunruhe. a) kann man selbst herausfinden und beurteilen, b) sieht in der Regel nur der Optiker oder Augenarzt. Wer mit einem 5x10 glücklich wird, hat sowohl eine ruhige Hand, als auch eine ebenso ruhige Pupille. Jenseits des 40. Lebensjahres ist die Fähigkeit der Pupille, sich bis auf 2mm zu verengen, schon bei den meisten Menschen in Mitteleuropa (nur dafür gibt es Untersuchungen) nicht mehr gegeben. Die Sehfelder der besseren Monokulare unterscheiden sich von denen ihrer binokularen Pendants nicht wesentlich. Unbestritten ist, dass für die meisten Menschen binokulares Sehen als "komfortabler" beschrieben wird.
Fazit: auf ein Monokular muss man sich psychisch und physisch einstellen; unproblematischer zu nutzen als ein Binokular ist es in jedem Fall.
Zum Gebrauchtkauf eines 8x20 oder 10x25-Glases der Premiumhersteller muss der Interessent/die Interessentin erkennen können, um welche Baureihe es sich bei dem angebotenen Glas handelt. Am einfachsten ist das bei Zeiss. Es sind noch etliche Gläser im Umlauf, die weder mit der verbesserten Transmission -erkennbar am "T", noch der Phasenkorrektur "P" gekennzeichnet sind. Der Unterschied zwischen diesen Baureihen ist beim vergleichenden Durchblick sehr deutlich zu sehen. Leitz/Leica verzichtet auf derartige Kennzeichnung, da gerät der Kauf leicht zur Lotterie. Dasselbe gilt für Swarovski; da gibt es in der Vergütung merkliche Unterschiede bei den Baureihen. Das Risiko, ob das Glas tatsächlich zur eigenen Anatomie passt, ist, wie schon erwähnt, bei Binokularen höher. Hinfahren und angucken zu vereinbaren ist hier der Königsweg. Am Ende zählt aber natürlich nur, dass das Glas als komfortabel empfunden wird und Freude macht.
Mit freundlichen Grüßen,
janfalt
Autrittspupille ist ja immer Objektivdurchmesser/Vergrößerung. Also bei den gängigen leichten Gläsern (8x20; 10x25) immer 2,5 egal von welchem Hersteller. Mein Leica 10x32 hat also 3,2 mm, aber ich würde es nie zum Hiken empfehlen, weil das Gewicht und das Volumen nicht passt.
Das ist mir als Praktiker auch beim 10x25 zu hoch, außer derjenige will primär Vögel beobachten.
Ein 8x20 ist leich, faltbar und passt in fast jede Jackentasche. Das wäre meine Empfehlung von den großen Drei (Leica, Zeiss, Svarowski), Wobei ich bei Svarowski wenig praktische Erfahrung habe, aber getestet habe ich auch zwei von denen.
Grüße Azes
Ohne jede Erfahrung damit war mein Gedanke zu Monokularen:
-Wenn ich bei meinem Fernglas eine Seite (zumindest die rechte, ich nehme das unterschiedlich war) zu halte, sehe ich gefühlt deutlich mehr als die Hälfte, eher so 80 Prozent. Das ist allerdings nur ein spontaner Eindruck beim Schnelltest, und evt. auf Dauer anders.
-Ein Fernglas ist ja wegen des Mittelteils mehr als Doppelt so groß und schwer wie ein Monokular.
-Daher würde ich mit einem Monokular das 30% Größer ist als die Häfte eines Fernglases, insgesamt mehr sehen bei weniger Gewicht im Vergleich zum Fernglas.
Soviel zu meinen Gedanken, aber mir fehlt da halt die Praxiserfahrung.
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PS: Auf meinem Eschenbach im Auto steht "Eschenbach arena 8x25b" . Stimmt meine Einschätzung, dass ich das ein ähnliches Sichtfeld immer vergleichbar schwer sein wird, und das mit mehr Geld eigentlich vor allem die optische Abbildungsqualität steigt, aber nicht unbedingt die Kompaktheit bei gleichem Sichtfeld?
Moin Superflow,
gut, dass Du Dein Fernglas genannt hast, denn das gibt es auch als Monokular. Für das binokulare werden 122m Sehfeld angegeben, für das Monokular 121m. Das Gewicht des Monokulars habe ich mir nicht gemerkt, aber 3mm Austrittspupille und rund 120m Sehfeld bei 8-facer Vergrößerung wären für mich, wenn ich nicht schon so gut ausgestattet wäre, durchaus erwägenswert. Entscheidend ist aber, wie zuvor schon geschrieben, dass die Nutzerin/der Nutzer mit ihrer/seiner Wahl mindestens zufrieden, wenn nicht sogar glücklich ist. Mit freundlichen Grüßen, janfalt
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