Hi,
Ich bin auf der Suche nach einem leichten und guten Fernglas für Tagestouren. Habt ihr vielleicht einen Tipp?
Grüße
Hi,
Ich bin auf der Suche nach einem leichten und guten Fernglas für Tagestouren. Habt ihr vielleicht einen Tipp?
Grüße
Leica 10 x 25
CL Pocket 10x25 - SWAROVSKI OPTIK
Swarovski
Nikon macht auch Ferngläser.
Noch leichter und deutlich billiger.
https://www.nikon.de/de_DE/product/sport-optics/binoculars/aculon-a30-10x25
Natürlich merkt man qualitativ einen Unterschied zu den vorher genannten Luxusmodellen, aber für mich als Laien ist das irrelevant angesichts des vielfachen Preises.
Ist jetzt aber mal noch die Frage was genau du damit vor hast.
Also bitte! Wir sind im UL-Forum, da muss es doch auch ein halbes Fernglas tun! Braucht man zum Glück nicht zersägen, wie die Zahnbürste, Monokulare gibt's auch so 😬
Bin kein Fernglas Nerd, aber wie auch bei Ausrüstungsberatung hier, ist auch für das teure Glas relevant, was man damit vor hat.
Das Zeiss Monokular MiniQuick 5x10 T* ist so der Gewichtsgeheimtipp mit guter Optik. Ist aber auch noch viel Vergrößerung. Wollt ich immer haben, dann war es da - und ich hab's dann aus Gewichtsgeiz nie mitgenommen auf Touren.
Gibt auch noch die größeren Geschwister, aber da wird's dann auch schon bald happig 💸
Das Zeiss Monokular MiniQuick 5x10 T* ist so der Gewichtsgeheimtipp mit guter Optik. Ist aber auch noch viel Vergrößerung.
Gibt auch noch die größeren Geschwister, aber da wird's dann auch schon bald happig 💸
Hatte ich mal. Ganz nett um z. B. im freien Gelände den Weg zu suchen oder umgedreht als Lupe. Das ist es dann aber auch schon. Habe es öfter mitgenommen aber nicht benutzt weil zu eingeschränkt. Für Naturbeobachtungen würde ich auf jeden Fall eines der größeren nehmen.
8x20 Zeiss oder Leica für alle normalen Anwendungen (ggf. Swarowski).
10x22-25 Zeiss oder leica für Vogelbeobachtung (ggf. Swarowski).
Meiner Meinung nach: kein Monokular.
Ich habe ein Zeiss 8x20, 8x56 und ein Leica 10x32.
Grüße Azes
Mir wurde mal beigebracht, dass eine Vergrößerung über 8xX "im Feld" kaum sinnvoll ist, da "zu wackelig". Man benötige ab da ein Stativ, hies es immer. Ist das immernoch so oder habt ihr da so schicke Ausgleichsmechanismen verbaut?
Ich fände ein Fernglas/rohr grundsätzlich ja auch schick, finde aber, dass sie aufgrund des Gewichts im UL nix zu suchen haben. Und bei den "UL Teilen" denke ich, dass man den Kompromiss so weit in Richtung Gewicht gegangen ist, das es als Fernglas kaum noch Sinn macht.
Auf der anderen Seite ist das sicher ein Feld, wo UL technisch noch einiges an Innovation gehen sollte. Vielleicht sollte man mit einer guten Idee mal an einen Hersteller herantreten? Optik ist nur leider wirklich nicht meines.... 😅
Für den "Hausgebrauch" hab ich ein 10x42.
Da kommt es jetzt drauf an... Bei großen Entfernungen von mehreren km lege ich die Ellbogen auf damit es eben nicht so verwackelt.
Bei z.b. einem Vogel den man in sagen wir mal 100m Entfernung beobachten will geht das gut ohne auflegen.
Aber größer würde ich ohne fixe Auflage auch nicht gehen.
So ein monodings halte ich auch für Quatsch. Taugt vielleicht noch als Kinderspielzeug.
Hab seit vielen Jahren auch so ein Zeiss-Mini-Monokular (~20g) und nehme es auf so gut wie jede Tour mit. Wie andere schon geschrieben haben, es eignet sich gut um den Weg auszuspähen, besonders in weglosem Gelände.
Ist das da in der Ferne eine Hütte? Was bewegt sich da, ein Mensch? Wo lässt sich der Fluss da unten am besten queren? …
Für ernsthafte Naturbeobachtung wohl wenig zu gebrauchen.
Ich habe das DDOptics LUX-HR Pocket ED 10x25. Wiegt 295g. Gibts auch in 8x25.
10x25 ist rechnerisch/optisch nicht lichtstark, bin aber erstaunt wie gut die Sicht auch im dämmrigen ist. Auch das man 10x nicht mehr frei halten kann ist für mich nicht nachvollziehbar, das wackelt überhaupt nicht.
Finde das Verhältnis der optischen Qualität, Verarbeitung, Größe und Preis 249€ sehr gut. Wollte ein gutes Glas haben für Tierbeobachtung und Wegfindung.
DDoptics hat auch noch die Serien Kolibri und Ultralight, jeweils leichter und günstiger als die LUX Serie.
Mir wurde mal beigebracht, dass eine Vergrößerung über 8xX "im Feld" kaum sinnvoll ist, da "zu wackelig". Man benötige ab da ein Stativ, hies es immer. Ist das immernoch so oder habt ihr da so schicke Ausgleichsmechanismen verbaut?
10 fach geht problemlos. Je schwerer das Glas, desto besser geht es, leider. Mehr als 10facch geht nicht. Da stimme ich Cullin vollumfänglich zu.
Auflegen ist, wenn möglich, immer sinnvoll.
Ich habe mit billigen Ferngläsern nur frustrierende Erfahrungen machen müssen. Z. B. mit einem Eschenbach 8x20 konnte ich Details schlechter erkennen als ganz ohne Glas. ![]()
Mir wurde mal beigebracht, dass eine Vergrößerung über 8xX "im Feld" kaum sinnvoll ist, da "zu wackelig". Man benötige ab da ein Stativ, hies es immer. Ist das immernoch so oder habt ihr da so schicke Ausgleichsmechanismen verbaut?
Falls das wirklich ein Problem ist, gibt es wohl auch Apater um mit dem trekking Pole etwas Stabilität zu erzeugen.
Beispiellinks:
Steiner Optik (Steiner.de) aus der Festspielstadt Bayreuth wäre noch zu erwähnen.
Als Kompaktes habe ich das
Wildlife 10.5 x 28
10-fache Vergrößerung bringt dann schon was und lässt sich auch gut halten ohne zu Wackeln. Es ist ein Kompromiss. Sehfeld, Lichtstärke. Sehr entscheidend ist schon die Qualität der Optik. Ich würde zumindest mal ein wirklich gutes Fernglas meiner Preisklasse vor der Ladentür probieren um einen Vergleich zu haben.
Ich habe das Carl Zeiss Mono B T* 8x20 und ich möchte es nicht missen. Wiegt 75g mit einem kleinen (herstellerfremden) Schutzbeutel. Laut Hersteller 67g. https://www.zeiss.de/photonics-and-…kulare.html#tab
Es ist ein großartiger Zeitvertreib, unterstützt die Wegfindung, befriedigt meine Neugier und ist mein UL Tele fürs fotografieren mit dem Handy. Ich war erst skeptisch, ob ich mit einem Monokular zurecht komme, da ich schon immer Zugriff auf hochwertige (sackschwere) Ferngläser hatte. Ich hatte keinerlei Probleme mit der Umstellung und bin froh, dass ich so ein leichtes "darf immer mit" Teil gekauft habe.
Das Zeiss Mono habe ich vor Jahren schon mal ausprobiert- mit mäßigem Erfolg.
Ich würde dem Teil aber eine 2. Chance geben.
Generell ist für mich die Größe 8x20 besser als 10x25 weil ich das kleinere 8x20 problemlos in diversen Taschen meiner Jacken/Hemden unterbringen kann. Das ging mit dem 10x25 Leica nicht.
Grüße Azes
Ich habe auch so einiges an Ferngläsern durch, bis ich vor über 10 Jahren beim Leica Trinovid 8x20 BCA hängen geblieben bin. Ich habe auch mehrere größere Ferngläser, auf Tour kommt aber nur noch das kleine Leica mit. Ich wollte zwischenzeitlich leichter werden und hatte mir das Ultravid Monokular gekauft, das hat für mich nicht funktioniert und ich bin zurück zum Fernglas. Auch habe ich oft überlegt auf das Ultravid upzugraden, das wäre allerdings nur wegen der Wasserdichtheit, an der Optik habe ich beim Trinovod nix auszusetzen.
Das Trinovid ist quasi mein Luxus-Gegenstand und es ist auf fast jeder Tour dabei, eher würde ich das Kopfkissen o.ä. daheim lassen
.
Zwischen den Jahren war ich mit einem viel zu sperrigen billo Teil meines Vaters unterwegs und habe die hemischen Vögel beim Zwitschern beobachtet. bekommen. Da ich nicht in jede Sidequest mit der teuersten einsteigen mag und kann, habe ich auch mal nach Budget-Gläsern recherchiert.
Nikon macht auch Ferngläser.
Noch leichter und deutlich billiger.
In meine enge Auswahl die folgenden beiden gekommen:
Beide haben bei gleicher Vergrößerung ein größeres Sichtfeld als die Aculon-Modelle. Beide gibt es in 10x.
Das Sichtfeld ist bei der Sportstar EX (im US Markt als Trailblazer bezeichnet) deutlich größer als beim Travelite. Ich könnte mir vorstellen, dass das gerade als Einsteiger zum Vogel-Beobachten sehr hilfreich ist. Hier ist eine blogpost, der dass ganz anschaulich macht.
Der Augenabstand / Eye Relief mit 10mm sehr kurz und für Brillenträger wahrscheinlich unbrauchbar.
Das ist natürlich alles nur mal eben recherchiertes und online-spec vergleichen. Einen Laden finden der beide hat wird vermutlich schwer, selbst in HH.
Hat jemand versierteres von euch noch einen Take dazu, ob die aspherischen Linsen bei dem Travelite einen bedeutenden Vorteil bringen?
Hast du dich noch weiter mit dem Thema beschäftigt Simplymad :p
Hast du dich noch weiter mit dem Thema beschäftigt Simplymad :p
Bin in der Tat auch derzeit mit dem Gedanken beschäftigt, mir ein Nikon zuzulegen. Das scheint mir Preis-Leistungs-Mäßig die sinnvolle Investition zu sein.
Auf Rang 2 ist derzeit das Zeiss Monocular, jedoch ist der Preis da ziemlich hoch. Ich habe jedoch noch nicht den Gebrauchtmarkt gecheckt.
Alle anderen hier sind wahnsinnig teuer für meine Zwecke. Ich bin kein Vogelbeobachter, sondern ich schaue, mit meiner Familie zusammen, höchstens mal ein paar interessante Dinge im Harz an. Dafür brauche ich keine 400-600 EUR ausgeben. Wenn ich solo unterwegs bin, bin ich meistens eher sportiv wandern. Da habe ich eh keine Zeit für ein Fernglas. ![]()
Was mich derzeit jedoch umtreibt ist die Frage, ob es ein 8x25 oder ein 10x25 wird. Mir fehlen einfach die Vergleiche zwischen den beiden. Hab neulich versucht das zu replizieren, indem ich mit dem Handy den 10x und den 8x Zoom verglichen hab, jedoch weiß ich das es vermutlich nicht das Gleiche ist.
Was mich derzeit jedoch umtreibt ist die Frage, ob es ein 8x25 oder ein 10x25 wird. Mir fehlen einfach die Vergleiche zwischen den beiden. Hab neulich versucht das zu replizieren, indem ich mit dem Handy den 10x und den 8x Zoom verglichen hab, jedoch weiß ich das es vermutlich nicht das Gleiche ist.
Durchmesser/Blendenöffnung sind zwar identisch, aber der Vergrößerungsfaktor beim Fernglas bezieht sich auf's menschliche Auge, beim Smartphone vielmehr auf die unterschiedlichen Linsen zueinander. Also z.B. hat ein 10er Fernglas rund 500mm, wohingegen mein "10-fach-Pixel-9-Pro-Tele" rund 100mm entspricht. Je teliger / länger desto ruhiger musst du das Ding auch halten, desto mehr Glas ist drin, und desto schwerer ist es. Wie bei dem ganzen Zelt- und Rucksackkram halt immer ein Kompromiss ![]()
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