Das ist er tatsächlich. Der neue ist ein winziger von Aliexpress (ca. 0,5 g).
Beiträge von Köper
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Genial. Wo kann man das bestellen?

Beim Tanka kannst du noch 1 g sparen, wenn du den Mini-Tanka (70136) von extremtextil nimmst.
Die Akkus gibts auf Aliexpress immer im 5er oder 10er Pack, da könnte ich eigentlich eine Serie machen. Dann lohnt sich die Bestellung wenigstens
. Erstmal sollte ich das Ding vielleicht wirklich testenDer Tanka ist schon ein kleiner:
(im Vergleich mit Standard-Tanka)
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Servus, ich habe was gebastelt:
Aus den 3 AAA-Batterien meiner bisherigen Stirnlampe habe ich in 11 Wandertagen nur einen kleinen Bruchteil verbraucht und fast nur die niedrigste Stufe benutzt. Also würde auch eine viel kleinere Lampe ausreichen.
Die Anforderung für eine Stirnlampe wäre also in etwa: genügend Licht fürs Lager und auch mal zum Gehen (niedrige einstellige Lumen), ein paar Stunden Laufzeit, Lademöglichkeit per USB-C, wasserdicht. Da tuts auch ein absolut winziger Akku, der eine 5 mm-LED antreibt. Ich habe also Teile genommen, die ich hatte und mich ans Basteln gemacht. Die Öffnungen sind auf der Unterseite platziert, um ein Mindestmaß an Regenschutz zu bieten.
Zuerst gab es folgende Version: 75 mAh Akku aus einem Spielzeug, zwei 5mm-LEDs an 47 Ohm-Widerstand, Ladeplatine mit Schutzschaltung. Die Laufzeit ist etwa 3,5 Stunden, das Gewicht 13 g.
Das geht auch noch leichter, also habe ich noch kleinere Bauteile geordert. Die neue Version ist noch frickeliger zu bauen und wiegt nur noch 6,1 g: 70 mAh Akku aus einem Kopfhörer (leider ohne Schutzschaltung, bestellter Akku kam nicht), eine Nichia-LED mit 100 Ohm-Widerstand, Schalter und Ladeplatine sind die kleinsten die ich finden konnte.
Die Lichtausbeute ist zum Fortbewegen noch ausreichend und unnötig hell im Zelt. Ein Test auf Tour steht noch aus.
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Für mich ist die "Einäugigkeit" von einem Monokular auf die Dauer anstrengend. Aber perfekt, um entfernte Dinge oder Tiere zu identifizieren. Ich würde ein kleines normales Fernglas nehmen, wenn man länger gemütlich die Landschaft betrachten will.
Das Zeiss habe ich nicht, bei mir kommt das Hawke Endrance ED 8x25 Monokular auf die meisten Touren mit. Wiegt 118 g und für die ca. 100€ finde ich die Optik ziemlich gut.
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Solche Lüfter sind wahrscheinlich einfach zu schwach, um mehr Luft durch das enge Ventil zu pumpen. Bisher hat es mir gereicht, aber ich musste auch noch nicht bei Regen darauf warten.
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Nicht sicher, ob das Projekt schnell und einfach genug für diesen Faden ist: Inspiriert von Clumsiness's MYOG-Pumpe habe ich auch etwas ähnliches für TAR Winglock gebaut. Herausgekommen ist ein einteiliges TPU-Gehäuse aus dem 3D-Drucker, in das ein 20x10mm-Axiallüfter eingefügt ist. Zur Stromversorgung ist ein USB-PD-Triggerboard an den Lüfter geklebt. Die Leistung ist jedoch schlechter als beim "Original", auch ein 25mm-Lüfter war nicht schneller. Ich denke, dass das Winglock auch in Deflate-Stellung zu eng für einen hohen Luftstrom bei so geringem Druck ist. Die Daten:
ca. 6 Minuten + ein paar Atemstöße zum Auffüllen einer Xlite NXT RW
Gewicht: 6,6 g
Stromverbrauch: 110 mA für 6 min. => etwa 55 mWh pro Füllung
Sunon 20100V1-1000U-A99 Lüfter
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Kennt sich jemand mit den verschiedenen Stoffoptionen bei der GramXpert Windhose aus? Meine Anwendung wird vor allem als Schlafhose und Lagerhose sein. Sollte beim Herumkriechen im Zelt und rauen Sitzplätzen halt nicht gleich zerreißen (Das ist meiner bisherigen Tyvek-Hose passiert). Daher tendiere ich zum 20d Ripstop Soft, oder reicht da 10d?
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Doch, ich würde den Weg schon empfehlen, vor allem wegen der Ruhe. Mein Bericht ist wohl negativer rübergekommen als es war, die Erinnerung an die paar trüberen Stunden mag beim Schreiben überwogen haben. Wo ich darüber nachdenke, muss ich vielleicht doch nochmal in die Rhön....
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Hallo in die Runde,
dies war meine erste mehrtägige Wanderung, die ich zu meiner Zufriedenheit abschließen konnte, nachdem ich zuvor 2023 und 2025 zwei Touren wegen mangelhafter Ausrüstung beenden musste. Seitdem habe ich schon ein paar andere Touren auf Wanderwegen in D und DK absolviert, den Trailrunnern sei dank!
Tag 1: 27 km
Nach der Ankunft in Bad Kissingen am Mittag ging es gleich los. Ich versuchte meine Geschwindigkeit zurückzuhalten, um meine Sehnen in den neuen Laufschuhen zu schonen, aber die Schuhe passten gut. Es ging vor allem durch wenig spektakuläres Land, und ich verbrachte die meiste Zeit mit gehen. So kamen wenig Fotos zustande.
Nach dem Abendessen an einer Wasserstelle durchquerte ich noch das seltsam "linear" aufgebaute Dorf Langenleiten, das ich ob des schönen Wetters und der musizerenden Bewohner mit etwas melancholischem Gefühl wieder verließ (Das Bild zeigt drei der quer angeordneten alten Höfe). Ich fand ein paar Kilometer später einen Lagerplatz an einem kurzen Wiesenrand.
Tag 2: 35 km
Am nächsten Tag hatte sich das Wetter etwas zugezogen, auch ging es nun auf die höheren Lagen der Rhön.
So erreichte ich im Nieselregen das Kloster Kreuzberg mit gleichnamigem Berg, das nicht mit Trinkwasser, aber mit Aussicht aufwarten konnte. (Kein Bild)
Im Lauf des Tages erwischten mich mehrere heftige Regenschauer. Deswegen bin ich da eher im Regenmodus marschiert, anstatt Bilder zu machen. Allerdings wechselten sie sich auch mit Schönwetterphasen ab. Schön war der erste Teil des namensgebenden Naturschutzgebietes Lange Rhön, durch das sich der Weg, mit Blumen, Felsbrocken und Himbeeren gesäumt, schlängelt.
Am Anfang des Waldes danach begann wieder ein starker Regenschauer, gefolgt von mehreren Kilometern Kiesweg, zum Teil an einer Straße. Das war vermutlich der unschönste Teil der Tour, auf Kiestraßen ohne Aussicht entlangzumarschieren, während meine Fußsohlen schmerzten und Regenwolken über mich zogen. Vor dem Ort Frankenheim, der bereits in Thüringen liegt, kochte ich mein Abendessen in einer Schutzhütte. Dabei begegnete mir eine laute Gruppe Leute, die mir erklärten, dass die Brunnen im Ort nicht zum Trinken geeignet seien, und mir ungefragt ihr Trinkwasser überließen. Trotz dieser großen Freundlichkeit musste ich mir am Friedhof noch Wasser filtern, um für die Nacht ausreichend zu haben. Ich übernachtete in einer Schutzhütte auf der anderen Seite des Ortes.
Tag 3: ca. 32 km
Am Morgen verhinderte dichter Nebel jede Aussicht. Nach einem Abstecher nach Kaltennordheim über schlammige Feldwege unterschied sich das Wetter und die Aussicht kaum vom Vortag: heideartige Kuppen, grasende Rinder und gelegentlich auch noch verlassene Wachtürme der alten Grenze.
Am Abend versuchte ich in einem kleinen Dorf an Wasser zu kommen, jedoch waren die Brunnen aus der Karte ausgetrocknet. Ich lief also die Straße zum zweiten Mal entlang, um zum Weg zurückzukehren, und wurde wieder einmal von Anwohnern begrüßt, die mir mein Wasser auffüllten, und sogar noch eine Limo aufschwatzten! Also stieg ich mit der schweren Glasflasche im Rucksack wieder den Berg hoch und verlief mich. Oben blies mir eine heftige Mischung aus Wind, Sonne und Nieselregen ins Gesicht, die zusammen mit der weiten Aussicht und der prächtigen Hütte am Gipfel das Hochgefühl noch steigerte.
Nach dem Abendessen stieg ich wieder herab, um in einer anderen Schutzhütte zu übernachten.
Tag 4: 25 km
Das Highlight dieses Tages dürfte wohl der alte Eibenwald Ibengarten gewesen sein (ein ganzer Hang, der mit riesigen alten Eiben bewachsen ist). Später überquerte ich den Pleß und versuchte, am eingezeichneten Bach einen Schlafplatz zu finden. Jedoch war das Gelände durchwegs steil und der Bach trocken. Weit unten am Ende des Tals fand sich endlich wieder Wasser und Platz. Dem Wasser traute ich nicht wirklich, aber der Filter scheint ausreichend funktioniert zu haben.
Tag 5: 6 km
Wegen des Wassermangels am Vortag hatte ich nur noch ein kurzes Stück zu gehen. Ich schlenderte noch oberflächlich durch Bad Salzungen und konnte schon am Vormittag die Rückfahrt antreten.